Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Bable

„Eifersucht“

Empfohlene Beiträge

vor 3 Stunden schrieb Lelljen:

mM ist „Eifersucht“ nur die Vermenschlichung von Ressourcenverteidigung, wobei die Ressource in dem Fall eben der eigene Mensch ist. Kann dann auch genau so gehandhabt und abtrainiert werden wie Ressourcenverteidigung anderer Objekte. Wenn es einen stört. ;)

 

Andererseits könnte man auch argumentieren, daß Ressourcenverteidigung nur die Vertierlichung von Eifersucht ist. :)

Zitat

Eifersucht beschreibt eine schmerzhafte Emotion, die man bei einer nicht oder nur in ungenügendem Maße erhaltenen Zuneigung (Anerkennung, Aufmerksamkeit, Liebe oder Respekt) in Bezug auf einen Partner (eine Bezugsperson oder einen anderen geschätzten Menschen) gegenüber einer anderen (dritten) Person verspürt, wenn dieser vermeintlich oder tatsächlich ebendiese Zuneigung dieser dritten Person entgegenbringt. Sie entsteht, wenn der Anspruch auf (oder die Erwartung von) Zuneigung oder Liebe vermeintlich oder real durch den Partner enttäuscht wird, indem er diese Zuneigung oder Liebe jemand anderem als einem selbst zukommen lässt und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[1] Eifersucht hat ihren Ursprung nicht nur in dem Verdacht der sexuellen Untreue. Sie entsteht auch durch das Empfinden einer Vertrautheit zwischen dem Partner und einer dritten Person, die die eifersüchtige Person ausschließt. Dies kann Traurigkeit, Unsicherheit und Angst in der eifersüchtigen Person auslösen und zuweilen drastische, auch gewalttätige Handlungen bewirken

 

Ersetze einfach Partner durch Ressource et voilá.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Zitat

und dadurch z. B. eine starke Verlustangst, eine Kränkung oder Minderwertigkeitsgefühle auslöst.[1]

Und das glaube ich persönlich ist eben bei Hunden nicht der Fall. Minderwertigkeitsgefühle oder Kränkung? Ich bin mir nicht sicher, ob Hunde das so empfinden. Daher finde ich es eben doch ein sehr menschliches Phänomen. Bei Hunden habe ich eher das Gefühl, dass es ein "Das ist mein Vorteil, das ist mein Mensch, ich teile ihn nicht gerne" ist. Wie schon oben gesagt, möchte ich diese Gefühle des Hundes nicht minder bewerten. Ich finde fast diese "Klarheit" an Hunden so toll.

Aber das ist eben nur meine Meinung. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab die Tage noch gelesen, daß Hunde sich in Menschen hineinversetzen können. Experiment mit Hunden, Futter und hell/dunkel.

Die Hunde versuchten eher, im Dunkeln Futter zu klauen, anscheinend wußten sie, daß sie im Dunkeln nicht gesehen werden können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also so dramatisch ist das jetzt hier alles bisher nicht bei uns ;) mich interessierte einfach das Thema ansich, da ich ja Erziehungsanfänger bin und ständig lerne :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber eigentlich ist es doch gehupft wie gesprungen wie man diese Gefühlsregung bei Hunden nennt. Zumindest handeln Menschen und Hunde ziemlich gleich, egal ob sie eifersüchtig sind oder  "nur" ihre Ressource Mensch verteidigen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Eifersucht bzw. Schutz-und Wachtrieb

      Hallo,   ich habe ein Problem was mich nun schon einige Tage beschäftigt. Loki 5 Monate zeigt doch sehr großen Schutztrieb bzw. Eifersucht. Bei Menschen ist es ihm egal, aber sobald ich eine meiner Katzen auf den Arm nehme, oder sie sich auf mich drauf legen geht es los. Er kommt an jammert, bellt usw. Das selbe zeigt er wenn meine Hündin zum kuscheln kommt. Ich unterbinde dann mit nein und schicke ihn weg oder stehe selber auf und gehe. Ich rufe derzeit auch bewusst meine Hündin öfter zu mir, um ihm zu zeigen das sie die selben rechte hat wie er. Sie ist halt einfach sehr unterwürfig und würde sich nie erlauben mich in Frage zu stellen. Sie lässt sich auch alles von ihm wegnehmen, was dazu führt das kein Spielzeug oder Futter mehr hier rum liegt. Er denkt wohl das er die Situation kontrollieren darf. Mich nervt das ein wenig.    Durch seine OP darf er halt auch nicht viel machen, wir haben nun mit dem Clickertraining begonnen. Er ist da auch wirklich willig und will etwas lernen und freut sich immer wenn ich mich mit ihm beschäftige. 24 Std. am Tag ist das nicht möglich und er nutzt auch seine Ruhezeiten, aber das mit Lara und den Katzen macht mir doch etwas Sorge. Er droht dabei auch sehr offensichtlich mit Steif und groß werden. Ich will ja nicht das er meint er darf hier alles managen.    Ich frag sicher auch noch die Hundetrainerin wenn wir Samstag wieder dort sind. Sie führt schon ihr ganzes Leben lang Hütehunde. Sie hat sicher eine Lösung dafür.   Bis dahin würde ich mich über Ratschläge freuen.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Trainingsansatz bei Eifersucht unter Hunden?

      Hallo   ich brauch mal einige Tips. Eine Freundin von mir hat ein Problem mit ihren beiden Wuffels. Ihr ältester Rüde ist jetzt knapp 2 und war bisher Einzelhund und ein kleines "Prinzchen". Vor 2 Monaten haben sie noch einen Welpen dazu genommen. Anfangs lief es auch sehr gut zwischen den beiden, sie haben gespielt und gekuschelt usw. Jetzt ist der Welpe knapp 17 Wochen und es zeigen sich erste Probleme, die auf Eifersucht des Älteren hindeuten. Wann immer der Kleine zu seinen Besitzern geht kommt der große angerannt und drängt ihn weg. Teilweise beißt er ihn in den Nacken und zieht ihn regelrecht weg von seinen Menschen. Inzwischen können sie den kleinen nicht mehr anfassen ohne das der Große dazwischen geht und dem kleinen Gegenüber auch massiv wird.   Nach einigen Gesprächen ist inzwsichen auch klar das sie einiges falsch gemacht haben wodurch die Eifersucht des großen sich erklärt, aber wie würdet ihr jetzt am besten das Training aufbauen um das Problem zu beheben? Wie fängt man am besten an?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Eifersucht

      Habe 2 Schäferhunde; Rüde u. Hündin; SIE ist sehr eifersüchtig und aggressiv

      in Hundeerziehung & Probleme

    • "Gedankenlesen" - Eifersucht, Verteidigungsverhalten oder Dominanz

      Hi! Ich schlage mich schon einige Tage mit dem Problem herum, dummerweise sagen alle "Hundemenschen" um mich etwas anderes zu dem Thema, also habe ich nachwievor keine Ahnung, was ich davon halten soll. Der Hund um den es geht, wird hier beschrieben: Eine Huskydame im Tierheim Kurzfassung: Kira, eine reinrassige Huskydame, etwa 8 Jahre alt, kastriert, landete zusammen mit ihrem Sohn im TH, aus ungeklärten Gründen. Vermittlung schlug mehrmals fehl, sie wird nicht mehr vermittelt und "lebt" quasi im TH. Sie läuft tagsüber frei im TH Rudel mit etwa 15 anderen Hunden. Vom Verhalten her ist sie sehr ruhig, teilweise in sich zurückgezogen, sie erschreckt bei schnellen Bewegungen und wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt. Ansonsten ist sie durchaus zutraulich gegenüber jedem und fordert aktiv zum Streicheln auf, indem sie sich in Reichweite direkt vor oder neben einen setzt (mit dem Rücken). Wenn man aufhört, hebt sie eine Pfote und kratzt am Bein. Sie geht nicht gerne spazieren, weswegen wenige Leute mit ihr gehen. Denn sie bleibt irgendwann unvermittelt stehen und will zurück. Ich habe mich in den letzten Wochen ein wenig mit ihr "angefreundet" und bemerkte beim letzten Mal ein Verhalten bei ihr, das ich bisher nicht kannte und dem völlig entgegen steht, was man sonst von ihr sieht. Ich begann meinen Besuch im TH ähnlich wie immer. Stand an der Gittertür, ließ neugierige Nasen an meiner Hand schnuppern, und wartete, bis mir jemand öffnet. Kira stand sofort von ihrem Platz auf als sie mich sah, und begann zu hüpfen, als sie bemerkt hat, dass ich ich bin. Als ich rein bin, hatte ich das halbe Rudel Hunde um mich (etwa 10), die mich abschnupperten, einige bellten - im Prinzip so wie immer. Sie versuchte im Getümmel zu mir zu kommen was nicht so ganz ging. Als ich mich auf eine Bank setzte, wurde ich wieder von einer ganzen Menge von Hunden belagert. Auch das ist normal und passiert jedem. Ich bin nicht so richtig glücklich, wenn Hunde sehr aufdringlich sind, denn ich fürchte mich immer noch etwas vor ihnen. Sie sind in dem Moment für mich nicht berechenbar, vorallem fühlt es sich für mich wie ein Übergriff an, wenn ich so belagert werde. Ich bin einfach nicht gut darin, mir aufdringliche Tiere vom Leib zu halten. (Das sind Hundehalter offenbar auch nicht, zumindest laut meiner bisherigen Beobachtung. Offenbar sind die meisten kein bisschen besser darin als ich, obwohl ich dachte, sie könnten es.) Ich wollte eigentlich nur dort sitzen und warten bis sich der Sturm an Hundebegeisterung verzogen hat. Kira wollte mich begrüßen und gestreichelt werden. Ging beides nicht wirklich, weil mehrere Hunde auch gestreichelt werden wollten und ein besonders aufdringliches Kerlchen (das mir schon beim letzten Mal auf die Nerven ging) fiepend neben mir auf der Bank saß. Ich war genervt. Ich war richtig genervt. Genervt von den Hunden, genervt von mir, weil ich die Situation nicht beenden konnte. Kira saß inmitten den Getümmels, mit dem Rücken zu mir, in typischer "streichel mich Position" und guckte über die Schulter zurück. Und ich dachte "Ach könntest du nur diese Hunde verjagen, du kannst das vermutlich viel besser als ich". In der Sekunde als ich den Gedanken beendet hatte, hat sie sich umgedreht und den ersten Hund verscheucht (Ein Rüde, ziemlich groß, dick, verfressen und aufdringlich. Generell aber ein netter Kerl, der mich liebt, seitdem ich ihm einmal ein Leckerli gegeben habe ;-) ) Fixieren, anknurren, Zähne zeigen, alles in allem dauerte das ca 1 Sekunde und er ging. Dann den zweiten, der neben mir saß (der eher kleine, aufdringliche, fiepende Hund, der mich so nervt). Sie hat ihn nur angesehen und er ging. Der dritte (ein eher junger, als dominant bekannter Rüde, nicht besonders aufdringlich) ging erst weg, kam aber wieder, worauf sie ihn fixiert und ihm eine Pfote auf den Rücken gelegt hat. Er ging dann auch weg. 3 Sekunden nachdem ich darüber nachgedacht hatte, dass sie die Hunde wegscheuchen soll, waren allen Hunde rund um mich weg, außer sie. Ich muss zugeben, dass ich beeindruckt war. Mir ist das trotzdem ein Rätsel. Ist es bloß ein Zufall, dass ich das in dem Moment gedacht habe oder hat sie tatsächlich irgendwie mitbekommen, dass ich das Problem nicht lösen kann? Ich meine, sie kennt mich ja nicht besonders gut, sie ist ja nicht mein Hund, sondern nur ein Hund, den ich manchmal besuche. Wollte sie mir helfen, wollte sie mich verteidigen, war es "Eifersucht" oder der Versuch, eine Ressource (mich) für sich selbst zu haben? In jedem Fall hat sie gemacht, was ich hätte tun sollen. Das bringt mich natürlich ihr gegenüber in eine schlechte Position, weil sie jetzt weiß, dass ich dieses Problem nicht lösen konnte. Wie schlimm ist das jetzt für mich? Ich weiß nicht, wie ich mich in Zukunft verhalten soll. Vermutlich wird sie das wieder tun. LG Evangeline

      in Aggressionsverhalten

    • Eifersucht

      Hallo, Wie geht Ihr mit der Eifersucht von euren Hunden um? Ich musste heute die Erfahrung machen,Ich bin zu einer bekannten gegangen um ein Kaffee mit ihr zu trinken und hab auch die Hunde begrüsst,als ich den jüngeren ein bissel genuddelt hab iss meine auf ihn drauf,aber richtig,sie hat sich von ihm dann auch eine eingefangen so das sie für 2 Min. heftig Blutete ( nehme mal an,es war die Lefze). Wie geht Ihr mit sowas um,ich möchte natürlich auch andere Hunde begrüßen könn,ohne das Madam meint Ihre zicken bekomm zu müssen.

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.