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Hundeforum Der Hund
timmifinn17

Gesundheit

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Hallo,ich bin neu dabei.Ich habe einen Border collie ,welcher sich am Hoden mehrere böse ,klebrige grosse Kletten beim Spaziergang geholt hat...leider reagiert er mit Knurren und ich denke auch ,dass das in Hinbeissen enden würde.Wer hat DIE Idee,wie das abgeht.Oder trocknen die ab?Er scheint auch eine im Halsbereich gehabt zu haben,hoffentlich nichtmehr,da Timmi gestern mächtig wie Luftnot hatte,uns wurde jedenfalls Angst und Bange!!Das war gestern vermehrt. Heute jedoch nochnicht.Aber die Kletten am Hoden???

Unser anderer Hund will oftmals Schnuppern,was er da hat.Plese help.

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Hallo @timmifinn17! Also, mal ganz prinzipiell: Das ist schon echt eine böse Stelle. Ich würde daher an eurer Stelle von so etwas die Finger lassen und die paar Euro für den Experten, sprich den Tierarzt, ausgeben, damit das möglichst vollständig, fachgerecht und schmerzfrei entfernt wird. Ist ähnlich wie bei Zecken im Maul- oder Augenbereich, da ginge ich auch nicht unbedingt selbst ran - dafür wären mir Schmerz- und Verletzungsrisiko zu groß. Und: Ich würd's möglichst rasch machen lassen, damit die Sache durch ist und sich nichts verschlimmern kann.

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Kletten sind doch harmlos. Deko, lass sie einfach

 

Aber übe in Zukunft, dass du den Hund überall berühren kannst, könnte mal wichtig sein.

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der Hund entfernt sich die Kletten doch an dieser Stelle alleine!?

 

Meine Lucie mit ihren Schlappohren kam beim Spaziergang vor ein paar Tagen zu mir angestolpert.

Setzte sich und jammerte.

Auf der linken Seite war ihr Schlappohr mit den Kletten so zugeklettet, dass ihr Auge vom festgeklettet Ohr zu war, sie war also links blind.

 

Sie vertraute auf meine Hilfe, auch wenn es bestimmt super geziept hatte.

(gerade im Augenbereich)

 

Meine Rüden lassen/liesen sich alle ihre Hoden/Penis von mir anfassen.

Schon bei der Fellpflege üben wir das.😇

 

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Naja, wenn er die selbst entfernt, besteht je nach Hund die Gefahr, dass er sie schluckt. Damit wäre mir auch nicht ganz wohl.

 

Aber bei einem Hodenträger sollte man auf jeden Fall üben, dass er einen ans Familiensilber lässt.

Dann kann man auch regelmäßige Präputialkatarrh-Prophylaxe betreiben, statt ihn die Wohnung mit grünen Sprenkeln dekorieren zu lassen...

 

Ich hoffe Du hast ihn noch nicht so lange, denn sonst würde mich das offenbar fehlende Vertrauen schon etwas wundern.

Klappt das auch nicht, wenn Du ihn an Brust und Bauch kraulst und Dich dann langsam in die Richtung vorarbeitest?

Unsere legen sich öfter breitbeinig vor mich auf den Rücken, weil sie sich rechts und links von ihrem besten Stück so schlecht selbst kratzen können. Bei dem Großen hat das allerdings eine Weile gedauert. Er wollte zwar von Anfang an von mir an der Brust gekrault werden, aber erst nach 3..4 Monaten ging das im gesamten Brustbereich, ohne dass es ihn gekitzelt hat. Und erst nach ca. 6 Monaten hat er sich vor mir auf den Rücken gedreht. Der war aber auch schon 3 Jahre alt, als er zu uns gekommen ist und ich habe den Eindruck, dass er vorher nie besonders viel bekuschelt wurde.

 

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Kletten sind auch nicht giftig

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vor 40 Minuten schrieb Nebelfrei:

Kletten sind auch nicht giftig

 

Nö, aber "Kletten" ist ja relativ und einige Varianten doch ziemlich hart und pieksig. Die Dinger, die sich unsere beiden in letzter Zeit immer einfangen z.B. sind echt fies. Da würde ich nicht mal wollen, dass sie selbst versuchen, die zu entfernen.

Und wenn ich unserem Kleinen so eine entfernt habe, würde er sie hinterher glatt ins Maul nehmen, wenn ich ihn ließe.

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Von welchen Kletten reden wir denn?

 

Von Kletten-Labkraut oder von richtigen Kletten? 

 

Ich glaube bei richtigen Kletten kämen die meisten Hunde wohl von selber an. 

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Ich musste mal einen Anghsthund verarzten ... üble Vorgeschichte, wurde geschlagen und ließ sich daher nicht am Hinterteil und den Hinterläufen anfassen. Und dann zieht er sich eine kleine, blutende Wunde an einer Hinterpfote zu ...

Zeit zum Üben war ja nicht ... also musste es einfach gehen, die Wunde zu versorgen.

Habe den Hund sich auf die Seite legen lassen (das hatten wir schon geübt, zur Entspannung des nervösen Hundes) und mich dann mit Streicheln ganz langsam an den Hinterlauf "vorgearbeitet". Je näher ich der Wunde kam, desto mehr ängstliches Knurren und Zähnefletschen kam als Reaktion. Habe dann immer innegehalten, mal die Hand an der Stelle gelassen, mal von vorne angefangen - je nach Reaktion des Hundes ... Dabei immer ganz sanft auf den Hund eingeredet und viel gelobt ... irgendwann durfte ich die Pfote anfassen.

Dann Wundsalbe gezeigt, dran schnüffeln lassen, etwas auf den kleinen Finger getan, sodass der Hund es beobachten konnte, wieder dran schnüffeln lassen. Dann wieder mit der Hand vorgearbeitet und mit der Salbe die Wunde berührt. Die Reaktion war zwar Zähnefletschen und Knurren, aber man konnte merken, dass der Hund sich bemühte, trotz seiner Angst still zu halten. Dabei fand ich es wichtig, den Finger nicht wegzuziehen, sondern still auf der Wunde liegen zu lassen. Als der Hund wieder still und ruhig war, habe ich den Finger weg genommen, denn es war inzwischen genug Salbe auf der Wunde.

Dann noch mal die gleiche Prozedur mit einem kurzen Stück Mullbinde ... 2x rumwickeln und schnell eine Schleife drüber, nur damit der Hund die Salbe nicht gleich ableckt.

Wie lange das Ganze gedauert hat, weiß ich nicht mehr. War mir auch egal - das mussten wir beide gemeinsam schaffen und es hat ja auch prima geklappt, wenn auch sehr mühsam.

Da mir klar war, dass der Hund den Verband früher oder später abknabbern würde, habe ich ihm seine Decke so hingelegt, dass ich ihn ständig im Blickfeld hatte. Nach ein paar Stunden Ruhe fing er dann an am Verband herumzuzotteln. Nach meinem ersten "nein", gleich nachdem er sich hingelegt hatte, habe ich ihn jetzt bestärkt, weiterzumachen. Als er den Verband abgezottelt hatte, habe ich ihn mir geben lassen (und entsorgt), damit wir auch das gemeinsam getan haben.

Die Schorfbildung war inzwischen im Gange - Ziel erreicht.

Das ganze war zwar "aus der Not heraus" so gelaufen, aber das hat einen gewaltigen Schritt nach vorn für das Vertrauen des Hundes gebracht.

 

Mit der Entfernung der Kletten würde ich es ebenso machen: gaaaanz behutsam und mit extrem viel Geduld. (Wenn es denn sein muss, mit Maulkorb, aber der lässt sich eigentlich durch noch mehr Geduld ersetzen.)

Dass sich an der beschriebenen Stelle gerade zufällig die Hoden befinden, ist dem Hund - glaube ich - ziemlich egal, der denkt da deutlich pragmatischer und weniger "moralbelastet" als wir Menschen. ;)

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vor 14 Stunden schrieb Eifelkater:

oder von richtigen Kletten

 

Die „echten“ Kletten haben wir zur Zeit gar nicht mehr. Unsere sammeln in letzter Zeit immer diese Dinger ein:

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Was auch immer das ist, dagegen sind normale Kletten Plüschtiere...

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