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Hundeforum Der Hund
Juline

Training nach Biss

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In einem anderen Thread las ich diesen Satz:

 

vor 18 Stunden schrieb @gebemeinensenfdazu:

Zitat

bräuchte der Hund in jedem Fall intensives Training, um die Schwelle zu beschädigen wieder zu senken - ganz abgekoppelt vom Territorialverhalten.

 

Wie kann das trainiert werden?

 

Man sagt ja, ein Hund, der einmal zugebissen hat, hat eine niedrigere (Hemm-)schwelle als vorher und beißt in entsprechender Situation leichter /schneller wieder zu, besonders, wenn der Biss ihm Erfolg gebracht hat -was ja in des Hundes Augen schon das Zurückweichen des Gebissenen gewesen sein kann.

 

Mit meinem Gehirnforschungs-Laienwissen denke ich, dass das tatsächlich so ist. Im Gehirn werden Handlungsabläufe hinterlegt, und eine Handlung, die einmal erfolgreich ausgeführt wurde, wird gespeichert und ist leichter "verfügbar" und wieder abrufbar /ausführbar als eine noch nie ausgeführte Handlung. Frag mal einen Bungee-Springer, der wird das bestätigen: das erste Mal ist das schwierigste Mal :D

 

 

Also, wie trainiere ich mit einem Hund, der gebissen hat -und ich meine nicht (droh-)geschnappt, sondern mit Beschädigungsabsicht gebissen.

Kann ich durch passendes Training die Hemmschwelle oder auch die Reizschwelle wieder erhöhen?

 

 

 

 

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Ja, man kann alle besseren Verhaltensweisen für den Hund erfolgreich werden lassen, so dass sie zukünftig die Strategien sind, auf die der Hund zurück greift, weil er damit Erfolg hat und gewünschte Ziele erreicht, bevor es zu einer Eskalation in Form eines Bisses kommt. 

 

 

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Ggf mit Hilfe eines Maulkorbs, so dass Bisse keine (vom Hund) gewünschte Wirkung haben in Kombination mit dem Aufbau von Alternativverhalten? Nur ganz oberflächlich gedacht. 

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vor 3 Stunden schrieb Estray:

besseren Verhaltensweisen

Konkret fällt mir dazu ein "Knurren loben"(positiv verstärken) und z.B. @Hoellenhunde und @Tina+Sammy, die u.a. das bei einem ihrer Hunde angewandt haben.

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vor 3 Stunden schrieb Estray:

Ja, man kann alle besseren Verhaltensweisen für den Hund erfolgreich werden lassen, so dass sie zukünftig die Strategien sind, auf die der Hund zurück greift, weil er damit Erfolg hat und gewünschte Ziele erreicht, bevor es zu einer Eskalation in Form eines Bisses kommt. 

 

 

 

Das ist auf jeden Fall ein super Ansatz!

Dazu zähle ich jetzt auch mal "Knurren loben", da das ja auch eine gute Alternative zum Bei´ßen sein kann.

 

Auch Maulkorb /Verhinderung von "Erfolg" mag seine Berechtigung haben, wenn Beißen schon zur eingeschliffenen Strategie geworden ist.

 

Jetzt aber mein ABER: unter Hemmschwellenerhöhung verstehe ich, dass der Hund in der gleichen Situation, in der er gebissen hat, nun eben nicht mehr beißt (oder: noch nicht).

Kann man das sozusagen automatisch als Folge vom Erlernen von Alternativverhalten annehmen?

 

 

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Vorweg:Der Dicke hat nie richtig gebissen, nur heftig geschnappt (mal recht harmlos, mal so, dass es blutet und für ein paar kleine Löcher sorgt). Ich würde ihm keine Beschädigungsabsicht unterstellen. Aber er hat Schnappen definitiv in einer Art und Weise eingesetzt, die über Abwehrverhalten hinausging.


 

 langweilige Vorgeschichte:  Er war 2,5 Jahre alt als wir ihn übernommen haben, hat die ersten 6 Monate seines Lebens Straßenhund, dann 6 Monate Hofhund/ Kinderspielzeug  ( ein älteres Ehepaar hat den kleinen "Teddy" mit genommen und im Garten leben lassen, weil er so niedlich war und den Enkeln gut gefallen hat). Er ist in dieser Phase seines Lebens scheinbar irgendwie mit Menschen sozialisiert worden aber nicht so richtig... konstruktiv. Mitgenommen hat er ein generelles Misstrauen gegenüber Männern und Menschen mit erhobenen Händen oder Gegenständen in der Hand. 

Er hat aber ( und das ist meines Erachtens nach schon relevant) in dieser Lebensphase noch nicht zugepackt. Dann kam er auf eine Pflegestelle in Deutschland, bei einer eher unsicheren ängstlichen Frau, die außer ihm noch eine schnappende Angsthündin hatte. Der Dicke, damals ein Jahr alt und wahrscheinlich voll pubertär, hat seine Chancen gesehen und den ganzen Haushalt gemobbt. 

 

Als wir ihn übernommen haben, hat er nicht nur aus Unsicherheit mal zugepackt, als ich ihn blöd angefasst habe, sondern auch relativ massiv gedroht und tatsächlich auch zugeschnappt um seinen Willen durch zu setzen. Man nimmt also den leeren Napf hoch, alles kein Problem, man füllt ihn mit Futter, und plötzlich droht einem der Hund, in der Hoffnung Futter so schneller zu bekommen- man möchte also den Napf hinstellen und wird dann tatsächlich in die Hand geschnappt damit man ihn fallen lässt.

Ich habe mich von ihm nicht beeindrucken lassen sondern sein sich aufbauen ignoriert und bin auch (vorsichtig ihn nicht zu treten) in ihn reingelaufen wenn er  partout im Weg stehen wollte und hab mich mit seinem Napf weit weg vom Futterplatz hingestellt. Für ihn war diese Art von Reaktion anscheinend neu und es hat ihn aus dem Konzept gebracht. Ein paar Tage- Wochen hab ich  ihn an wechselnden Stellen in der Wohnung aus der Hand gefüttert um keine Routine aufkommen zu lassen und seine üblichen "Trigger" (Napf und Futterplatz) zu vermeiden. 

Gleichzeitig hat er viel Bewegung und viel zu Denken bekommen ( das war vorher ein großes Problem. Er hatte zu viel Zeit und Energie um auf dumme Ideen zu kommen). 

Danach hat er gelernt, ein paar Meter weg sitzen zu bleiben, während ich den Napf abstelle. Er steht auf- Napf ist wieder oben. Während er wartete, hat er aber schon einen eine handvoll Kekse zugeworfen bekommen. Er musste also nicht zusehen, sondern konnte warten und essen. Die paar Meter Abstand waren groß genug gewählt, dass ich den Napf in moderatem Tempo hochnehmen konnte wenn er Anstalten machte anzukommen. 

 

Um sein Geschnappe generell in den Griff zu kriegen, haben wir in daran gewöhnt, dass er ein "Ruhezimmer" in der Wohnung hat. Wen er da rein geht, wird er in Ruhe gelassen.  Wir bringen ihn aber auch rein, wenn für ihn jetzt Ruhe angesagt ist- wenn er sich zum Beispiel sehr über Besuch aufregt, der eine doofe Bewegung gemacht hat. Dann ist er erstmal weit weg vom Geschehen. Er nutzt das sehr gerne und schläft dort mehrere Stunden am Tag. Auch wenn Besuch da ist, den er als stressig empfindet (Kinder ,andere Hunde) zieht er sich immer wieder oder auch ganz dorthin zurück.

Ich denke der wichtigste Punkt war, dass er gelernt hat, dass solche Verhaltensstrategien weder zielführend noch notwendig sind. Generell habe ich ihn auch wahnsinnig viel positiv bestätigt, aber auch im Alltag mehr Kooperation abverlangt als ich das mit einem anderen Hund vielleicht machen würde. Ich bin sehr genau darin, was er darf, was andere mit im dürfen und welche Grenzen es gibt. Wir geben ihn auch niemals aus der Hand. 

Im Endeffekt hat für uns also funktioniert, sich Verhaltensketten zu verdeutlichen und diese gezielt aufzubrechen. Heute kann man ihm gefahrlos in den Napf fassen und er hat seit Jahren keine Anstalten mehr gemacht zu drohen oder zu schnappen.


 

Ich glaube bei einem richtig problematischen Hund ist das noch mal ein anderes Level. Aber ich denke, die Lösungen müssen da generell nochmal ein bisschen individueller sein als bei Problemen wie "mein Hund kommt nicht zurück" (ist nicht abwertend gemeint)

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Hmmm, interessante Frage. :think:

Lemmy war ja auch einer, der zulangte wenn er in Stresssituationen geriet und nicht mehr wusste wie die zu lösen sind. Mehr reflexartig als dass man ihm eine "Absicht" (Beschädigung) unterstellen könnte, vielleicht daher icht 1:1 das was du gefragt hast.

 

Einer seiner sehr großen Trigger war Bedrängtwerden und ein anderer war Futter. Dabei Futter in Kombination mit "schnell aufheben!", also wenn man sich schnell und ruckartig nach etwas bückte oder nach etwas griff, das er schon für sich als Beute erachtet hat.

Dann hat er schon richtig zugelangt, nicht nur geschnappt. Mit festhalten und Schütteln.

 

Wir (naja... ich ;) ) haben im Grunde das Problem ausgeschlichen, indem wir diese Situationen, sobald ich sie erkannt hatte, nicht mehr auftreten ließen. Ich lernte, seine ultra-feine Mimik kurz vor dem Biss zu lesen, und habe sofort den Rückzug angetreten wenn ich merkte es wird ihm unangenehm oder ihm (wenn es nicht mir galt) einen Ausweg gezeigt indem wir den Ort verließen an dem er sich unwohl fühlte. Beim Fressen hatte er IMMER den Napf für sich alleine, er durfte frei verfügen und wurde nie beklaut. Wenn etwas in der Küche herunter fiel, und der Hund schon gestartet war, gehörte es halt ihm. Was sich aber mit der Zeit etablierte war, dass er auf ein lautes "Nein!" wartete.

Ich hab also, sobald etwas fiel, "Nein" gesagt, Hund blieb also wo er war. Und manchmal kam er auch erst, denn das "Nein" war so automatisiert dass es auch erschallte wenn er gar nicht im Raum war :D 

Ohne dass wir es direkt geübt hatten, lernte er also dass erstmal alles was mit "Nein" deklariert wird nicht ihm gehört. Aber (und ich glaube das ist sehr wichtig gewesen), oftmals hab ich ihm dann nachdem ich sah was überhaupt runter fiel gesagt "Ok, nimm" und ihm das Futter mit dem Zeh durch Tippsen auf den Boden angezeigt. Das durfte er dann natürlich haben.

Ich weiß nicht, ob das die Reizschwelle verändert hat :think:  - WENN Lemmy auslöste, auch später noch, dann richtig. Da gab es kein "Bisschen", das war dann ein Biss. Aber die Situationen waren viel seltener, vorhersehbarer (also für mich.. meinen Vater hat er öfter an der Hand erwischt, weil der etwas weniger gut reagiert ;) ) und weniger dramatisch.

 

Ich denke aber, dass er einfach viele andere Strategien gezeigt bekommen hat - unter anderem auch Knurren - und diese dann lieber einsetzte als die andere. Denn im Grunde war Lemmy ein toller, menschenfreundlicher Hund, und wollte ja niemanden verletzen oder Ärger auf sich ziehen.

Er tickte halt manchmal aus, und die alternativen Strategien brachten ihn ja auch an sein Ziel - und das auch noch oft mit Leckerlis und Lob geschmückt.

 

 

Aber ich denke nicht, dass es seine Bereitschaft die Zähne zu nutzen wenn er es für notwendig hielt geändert hat. Nur hielt er es insgesamt halt nicht mehr so oft für notwendig.

 

Jemandem der mir ans Leder gewollt hätte, hätte er garantiert auch mit 16 noch gebissen, was ich wiederum von Scully nicht annehme. Ich glaube nicht, dass Madame jemals jemanden beißen würde, wenn nicht absolutüberhauptgarkeine andere Wahl existiert. :think: 

Aber vielleicht tu ich ihr Unrecht. Hoffe, ich muss das nie rausfinden ;) 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Juline:

Kann man das sozusagen automatisch als Folge vom Erlernen von Alternativverhalten annehmen?

Ich glaube das kommt darauf an, ob refexrtig gebissen wird oder aus der Erfahrung, daß andere Strategien versagen und auch ob es beutemotiviert oder aggressionsbezogen geschieht.

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vor 3 Stunden schrieb Juline:

Jetzt aber mein ABER: unter Hemmschwellenerhöhung verstehe ich, dass der Hund in der gleichen Situation, in der er gebissen hat, nun eben nicht mehr beißt (oder: noch nicht).

Kann man das sozusagen automatisch als Folge vom Erlernen von Alternativverhalten annehmen?

 

 

Jein...die Emotionen müssen auch verändert werden, deshalb halte ich von der Maulkorbgeschichte nichts...das bringt den Hund wieder in die gleiche Situation und er macht wieder Erfahrungen, die nicht günstig sind und wendet wieder erfolgreich die unerwünschte Strategie an. Ein Maulkorb verhindert nur Bisse und ändert keine Verhalten.

 

Der Halter sollte ein waches Auge für alle alternativen Ideen seines Hundes haben und ihm mittels Belohnung zum Erfolg dieser anderen Ideen verhelfen (mehr Abstand, zum Beispiel). Selbtwirksamkeit des Hundes fördern, Assoziation verändern...

 

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vor 7 Stunden schrieb Juline:

Mit meinem Gehirnforschungs-Laienwissen denke ich, dass das tatsächlich so ist. Im Gehirn werden Handlungsabläufe hinterlegt, und eine Handlung, die einmal erfolgreich ausgeführt wurde, wird gespeichert und ist leichter "verfügbar" und wieder abrufbar /ausführbar als eine noch nie ausgeführte Handlung. Frag mal einen Bungee-Springer, der wird das bestätigen: das erste Mal ist das schwierigste Mal :D

 

Die Beisser kommen ja nicht als Beisser auf die Welt, also die meisten nicht :D . Die haben schon Ideen, wie es anders laufen könnte, sehen sich aber in gewissen Situationen nicht dazu in der Lage, sie anzuwenden. Gründe können ja vielfältig sein und ein Sammelsurium aus ungünstigen Erfahrungen und Genetik führen dann zum Biss (gesundheitlich Gründe können natürlich auch dahinter stecken). 

 

Man muss als Detektivarbeit leisten und Plan davon haben, was gutes Verhalten ist und alternative Strategien erkennen oder herauskitzeln und fördern. 

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