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Hundeforum Der Hund
Renegade

Wie gewinne ich das Vertrauen meines Hundes?

Empfohlene Beiträge

Aus gegebenem Anlass fiel mir dieses Thema ein.

Wenn man voraussetzt, dass Vertrauen die unerlässliche Basis jeglicher guter (nicht nur Hunde-) erziehung darstellt, sollte man vlt. mal über Details und Erfahrungen auf diesem Gebiet reden.

Vermutlich ist diese Überlegung alles andere als neu, sollte ich mit dieser Frage Altbekanntes wiederholen, bitte schreibt es.

Ansonsten....freue ich mich über Beiträge.

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Verlässlichkeit und Zeit

 

Der Hund muss wissen woran er ist und er braucht Zeit um das zu lernen.

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Ich finde auch mit am wichtigsten, berechenbar für den Hund zu sein.

Sprich : Hund weiß, wann ich wie reagiere.

Also wie Nebelfrei sagt, verlässlich sein.

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Ich stimme Berechenbarkeit/Verlässlichkeit und Zeit zu und ergänze mal Souveränität im Sinne von Ausstrahlung innerer Ruhe. Also dem Hund beweisen, dass man „alles im Griff hat“ und Situationen richtig einschätzen kann - ich hoffe, es wird klar, was ich meine, besser kann ich es gerade nicht beschreiben.

 

Übrigens war der Prozess des Vertrauen gewinnen bei uns durchaus ein langwieriger, mehrere Monate (nach einem halben Jahr hatte ich das Gefühl: Ja, sie vertraut mir, trotzdem hat sich dieses Vertrauen in der Folgezeit weiter verstärkt und ich bin heute überz, dass sich unsere Bindung noch weiter entwickeln wird). Es ist eine stetige Entwicklung, so empfinde ich das. 

 

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(bearbeitet)

Die Posts aus dem anderen Thread zum Thema:

Am 17.11.2018 um 19:18 schrieb Renegade:

 

Am 17.11.2018 um 18:27 schrieb Laikas:

Ist mir auch schon bei  @Zurimor und dem thailändischen Thai-Ridgeback-Züchter aufgefallen. Man braucht hier nur suggerieren, dass vor Ort alles ganz toll klappt, weil man ein außergewöhnliches Händchen für Hunde hat, schon kommt hier ein Shitstorm oder man verlangt - berechtigt! - Beweise. Ok, die Beweise per Text und Video genügen nicht und das Urteil lautet: Amtsanmaßung als Hundeflüster! :7_sweat_smile:. Zur Strafe wird der User komplett demontiert und unter die Grasnarbe gestoßen. Finde ich einfach maßlos übertrieben und verprellt eigentlich sehr nette User, die ja vielleicht wirklich ein Händchen für Hunde haben.

 

Nee, sorry, da kann ich dir nicht folgen.

In der Sache so einigermaßen, aber nicht darin, welche User du hier vergleichen willst.

Der Thai RR Züchter sagt mir nichts, aber für mich kommt BVBTom aus diversen Gründen wesentlich authentischer und damit glaubhafter 'rüber als Zurimor.

Da, wo letzterer sagt: "Ist eben so bei uns, weil wir es draufhaben" gibt Tom nachvollziehbare Begründungen.

So sehe ich es im Resumé der Beiträge.

 

Diese Bemerkung soll jetzt wirklich keinen User verprellen, aber man kann hier i.Allg. schon beurteilen, wo Nachfragen mit Binsenweisheiten beantwortet wird

oder wo das Bemühen ersichtlich wird, nachvollziehbar erklären zu wollen.

 

vor 22 Stunden schrieb Zurimor:

 

Am 17.11.2018 um 18:55 schrieb mikesch0815:

Erstell hier mal einen Thread, der sich um "Ich habe kein Problem!" dreht. Da bekommste einen auf den Deckel, meine Güte! 

Kann ich mich noch gut dran erinnern, da wurd sich mehr oder weniger drüber aufgeregt, daß manche Hunde keine Hundeschule oder Trainer "nötig" haben und das Zusammenleben einfach so läuft. Ist derzeit noch auf Seite 19 zu finden, der Thread. Anscheinend ist es für manche schon ein Angriff, wenn andere keine Probleme mit ihrem Hund haben und/oder Hundeschulen für unnötig halten. Immerhin hast du ja Problem-Tuuli, Couchbesetzerin, Wubbazerstörerin, Loipenfetischistin.... ein echter Problemhund!

Ich hab gar nichts vorzuweisen...

Im Ernst, keine Ahnung, was manche damit für ein Problem haben, ich freu mich von anderen zu lesen "läuft einfach und ich muß nicht mal wirklich was dafür machen", ist doch gut. Vielleicht mach ich irgendwann mal wieder einen "Keine Probleme"-Thread auf, ich fand den gut!

 

@Renegade Ich hab überlegt ob ich darauf überhaupt antworte, ich bin keine Rechenschaft für meine Meinung schuldig. Ich hab durchaus auch schon konkrete Ratschläge gegeben, überlaß das aber auch gern anderen. Zum einem hab ich ja eh keine Ahnung weil ich meinen Hund noch nicht lange hab, zum anderen hab ich meist auch keine Lust, halbe Romane zu schreiben. Da ist BVBTom besser drin. :P;)

Außerdem ist meine Sichtweise oft eine andere und ich hab auch keine Lust jedes Mal dann ellenlange Diskussionen zu führen. Mein viel kritisierter Nachmittag im Gebüsch mit Suhna, aus dem sie nicht raus wollte, ist da ein gutes Beispiel. Haben da etliche Stunden verbracht uns für uns beide war's absolut richtig so, egal, was andere davon halten. Madame hat mir dadurch sehr viel mehr vertraut, sie hat in den Stunden gelernt "Hey, der zwingt mich zu nichts, was ich nicht will". Ist mit keinem Trainer oder Training der Welt zu ersetzen. Heut abend stand ich auch mit ihr gute 5 Minuten vorm Haus, weil Madame nicht rein wollte, die Nachbarin im ersten Stock stand auf dem Laubengang im ersten Stock. 

Und ich persönlich glaube, daß Intuition eine sehr solide Grundlage für die Haltung von Tieren sein kann. Manche Hundehalter sollten sich wohl sehr viel mehr auf ihre Intuition und gesunden Menschenverstand verlassen, anders kann ich mir nicht erklären, warum viele mit ihrem Hund Dinge machen bzw. ihm antun, die ihnen völlig gegen den Strich gehen aber "der Trainer hat das ja so gesagt, der hat doch Ahnung". Intuition ist da oft die bessere Alternative zu vermeintlicher Ahnung, hätte vielen Hunden manches ersparen können. 

 

P.S.: Binsenweisheiten oder auch Binsenwahrheiten heißen übrigens so, weil sie wahr sind.

 

 

vor 8 Stunden schrieb Renegade:
vor 22 Stunden schrieb Zurimor:

Ich hab überlegt ob ich darauf überhaupt antworte, ich bin keine Rechenschaft für meine Meinung schuldig. 

Nein, bist du nicht.

 

vor 22 Stunden schrieb Zurimor:

Mein viel kritisierter Nachmittag im Gebüsch mit Suhna, aus dem sie nicht raus wollte, ist da ein gutes Beispiel. Haben da etliche Stunden verbracht uns für uns beide war's absolut richtig so, egal, was andere davon halten. Madame hat mir dadurch sehr viel mehr vertraut, sie hat in den Stunden gelernt "Hey, der zwingt mich zu nichts, was ich nicht will". Ist mit keinem Trainer oder Training der Welt zu ersetzen. Heut abend stand ich auch mit ihr gute 5 Minuten vorm Haus, weil Madame nicht rein wollte, die Nachbarin im ersten Stock stand auf dem Laubengang im ersten Stock. 

Und ich persönlich glaube, daß Intuition eine sehr solide Grundlage für die Haltung von Tieren sein kann.

Intuition oder das laisser faire Prinzip? Aus solchen Situationen kann man mehr machen, auch ohne den Hund zu etwas zu zwingen.

 

vor 22 Stunden schrieb Zurimor:

P.S.: Binsenweisheiten oder auch Binsenwahrheiten heißen übrigens so, weil sie wahr sind.

Nö.

 

Quelle: Wikipedia

 

Bitte entschuldige @BVBTom, dass ich deinen Faden so verengt habe.

Wird nicht wieder vorkommen. Sorry.

 

 

vor 6 Stunden schrieb Zurimor:

 

 

vor 8 Stunden schrieb Renegade:

Intuition oder das laisser faire Prinzip? Aus solchen Situationen kann man mehr machen, auch ohne den Hund zu etwas zu zwingen.

Mehr als innerhalb weniger Stunden das Vertrauen eines Tieres zu gewinnen? Das bezweifle ich aber, denn mehr geht gar nicht.

 

Zitat

Doch. Lies mal weiter im Artikel:

 

Zitat

Der Begriff spielt auf die weite Verbreitung der Binsen (Gräser) an sowie auf ihre einfache, knotenlose Form. So gab es bereits im Lateinischen die Wendung: nodum in scirpo quaerere („Stengelknoten auch an der Binse suchen“), wenn jemand an einer simplen Feststellung herumdeuteln wollte.

Das Gleichnis findet sich bereits im Altgriechischen, wo es eine Ursprungssage gibt: König Midas hatte seinem Barbier verboten, weiterzuverbreiten, dass ihm Eselsohren gewachsen seien, die er unter seinen Haaren verberge. Doch der Barbier konnte das Geheimnis nicht für sich behalten und rief es in ein Erdloch. Die Binsen aber, die dort wuchsen, flüsterten es weiter (als Beobachtung des leisen Rauschens wehender Binsen), bis alle Binsen davon sprachen und alle Welt es wusste – es zur „Binsenwahrheit“ geworden war.

 

 

Davon abgesehen, auch Wahrheiten, die nicht neu sind oder keinen Wissenszuwachs bringen müssen deshalb nicht schlecht sein.

 

 

vor 1 Stunde schrieb Naschkatze:
vor 6 Stunden schrieb Zurimor:

Mehr als innerhalb weniger Stunden das Vertrauen eines Tieres zu gewinnen? Das bezweifle ich aber, denn mehr geht ga

Wie lächerlich ist das denn? Das glaubst du jawohl hoffentlich selbst nicht. 

Im Endeffekt musste die Tierrettung deinen Hund aus dem Gebüsch holen. Von gefasstem Vertrauen zu dir kann da wirklich keine Rede sein. 

 

vor 1 Stunde schrieb Zurimor:
vor 1 Stunde schrieb Naschkatze:

Wie lächerlich ist das denn? Das glaubst du jawohl hoffentlich selbst nicht. 

Im Endeffekt musste die Tierrettung deinen Hund aus dem Gebüsch holen. Von gefasstem Vertrauen zu dir kann da wirklich keine Rede sein. 

 

Deine Aussage ist lächerlich, die Tierrettung mußte gar nichts, die hätten auch einfach weg bleiben können. Warum muß mein Hund aus einem Gebüsch raus wenn er das nicht will und ich ebenfalls nicht drauf bestehe? Da gibt's nicht einen einzigen plausiblen Grund für.

Aber du warst bei der Situation ja dabei, richtig?

 

 

vor 1 Stunde schrieb Zurimor:

@Naschkatze Nenn mir doch einen plausiblen Grund anstatt mit Emoticons zu reagieren. Fällt dir einer ein? Mir nicht.

 

 

vor einer Stunde schrieb Naschkatze:

Weil man einen Hund der aus Angst ins Gebüsch geht und dort aus Angst verharrt aus dieser Situation rausholen sollte. Anstatt sich auch noch stundenlang daneben zu hocken und sich im Endeffekt einzureden das würde das Vertrauen stärken. Bzw man hätte dadurch das Vertrauen des Hundes bekommen.

 

Situationen zu regeln und zu zeigen der Mensch hat alles im Griff: DAS fördert das Vertrauen. (Wurde übrigens auch von BvBTom in diesem Thread verdeutlicht.) 

 

 

vor 59 Minuten schrieb Zurimor:

@Naschkatze Jau, nachdem der Hund am Tag zuvor schon oft genug gegen seinen Willen von A nach B gezerrt wurde ist das bestimmt die richtige Methode. Reizüberflutung und daraus resultierende verstärkte Angst, willkommen!

Madame konnte in aller Ruhe Fußgänger, Radfahrer, Busse, Menschen mit Kinderwagen beobachten und sie einschätzen lernen. Sie hat nach über 24 Stunden dort zum ersten Mal was getrunken, sie hat sich irgendwann zu mir umgedreht, sie hat sich das Kinn kraulen lassen. Sie hat viel gelernt in der Zeit.

Es gibt nicht einen Grund, einen Hund der Angst hat und sich verstecken will da raus zu zerren, behutsame Annäherung und Vertrauensaufbau ist da viel erfolgversprechender.

Und Situationen dem ausdrücklichen Willen des Hundes (noch deutlicher als sich flach hinzulegen und sich steif zu machen kann ein Hund nicht sagen "Ich will hier nicht weg") entgegengesetzt zu regeln fördert ganz bestimmt kein Vertrauen.

Falls du das noch weiter diskutieren willst, bitte ich dich, dafür einen eigenen Thread auf zu machen.

 

 

vor 40 Minuten schrieb Naschkatze:

Entschuldigt. Mir war nicht klar dass man innerhalb eines Threads nicht mehr auf posts antworten darf. 

 

Aber da ich ja eh noch was schreibe: Ich halte eine Aussage nach der man binnen ein paar Stunden das Vertrauen eines Hundes gewinnen kann für fahrlässig. 

 

 

Das wars von mir. 

 

 

@Naschkatze Ich find es wirklich sehr billig, auf die Art und Weise noch mal einen raus zu hauen, davon ausgehend, daß der andere darauf nicht mehr antworten kann (sofern er sich an seine eigene Aussage hält). Und es ist sehr bequem, sich einen einzigen Punkt raus zu picken und auf alles andere nicht einzugehen. Nunja, hier kann ja jetzt weiter diskutiert werden. :)

 

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Geduld und Zuverlässigkeit und Verständnis. Sei es Hundeverständnis, oder auch Einfühlungsvermögen. Letzteres beschreiben andere glaube ich als Intuition. Ich denke es ist eine Kombination aus diesen Komponenten. Damit man mir vertraut muss ich zuverlässig sein. Und Geduld haben, damit dieser jemand mich kennenlernen kann. Ich nehme schließlich nicht den Teil einer Mutter ein. Urvertrauen fällt da also weg (ja manche Menschen glauben das...  Auch gerne bei geretteten Hunden.).

Ich muss verstehen was man mir sagen will, ein bisschen Verständnis für das Verhalten eines Hundes und lesen dessen Sprache trägt bestimmt zur Kommunikation bei. Und wenn ich mich damit und dadurch einfühlen kann und kein kalter Stein bin, werde ich lesbarer für den Hund.

Ich glaube auch, dass einige wenige Regeln die ich positiv vermiteln kann das Vertrauen und Verständnis untereinander fördert. Der Hund kann durch z.B Tauknochen anbieten, bei Tischbein anknabbern auch lernen wie wir kommunizieren. Es ist ein miteinander.

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(bearbeitet)

Ich kann mich eigentlich nur anschließen. Der Hund sollte wissen, woran er mit mir ist. 

Wir entdecken die Welt gemeinsam, Hund lernt, daß er sich dabei auf mich verlassen kann, daß ich unsichere Situationen abchecke, daß ich ihn schütze, daß ich nicht unfair reagiere. Das braucht Zeit.

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Sehr komplex, aber ich versuche es mal aus meiner warte zusammen zu bekommen. 

Grundsätzlich: ich glaube nicht, dass es ein Patent Rezept gibt. Meiner Meinung nach muss in erster Linie das Hund/Halter Team zusammen passen.

Bei mir und padme: ich glaube ihr hat geholfen, dass ich generell ein sehr ruhiger Charakter bin. Nicht im Sinne von still, sondern eher "ausgeglichen". Ich bin nie wirklich auf Strom, kein Mensch der laut wird (selbst streiten ist bei mir immer sehr gelassen) und ich habe echt nerven :D

ich bin konsequent und somit für meinen Hund einschätzbar. 

ich persönlich fand es wichtig meinen Hund korpersprachlich sehr gut zu verstehen um auf ihre Ängste und Bedürfnisse eingehen zu können. Dazu zählt auch, meinen Hund vor Stress zu bewahren und sie keinen Ängsten direkt auszusetzen. Padme hat lange gebraucht zu verstehen, dass ich für sie regel, wenn Kontakte zu Menschen oder auch Hunden zu viel werden. 

Zeit ist ein enormer Faktor. Bei manchen Hunden geht es schneller, bei padme hat es lange gedauert. Bei gewissen Hunden kann man nicht erwarten, dass der Hund nach zwei Wochen komplett vertraut. Vor allem deswegen finde ich konsequentes selbstbewusstes verhalten förderlich für eine Bindung. Ich hätte ihr Vertrauen vermutlich immer noch nicht, wenn ich nicht immer und immer wieder Menschen davon abgehalten hätte sie anzufassen. Genauso musste ich lernen, sie draußen nicht anzufassen. Das fand sie auch bei mir nicht gut.

die Bedürfnisse des Hundes kennen und so gut es geht darauf eingehen. Padme fühlt sich in ihren vier Wänden sehr wohl. Ist gestresst in fremden Umgebungen. Fremdes also nur in kleinen Dosen, wird erst langsam mit der Zeit gesteigert. Besuch bei Freunden nur, wenn nicht zu viele Menschen da sind. Zum Einkauf kommt sie nur mit, wenn ich sie im Auto lassen kann. viel freilauf in ruhigen Gebieten. Stadt nur im Notfall. Dafür ist sie nicht der richtige Hund und ich verlange nicht von ihr, dass sie mit allem klar kommen muss. Heißt für mich manchmal mehr Organisation, aber mehr Ruhe für meinen Hund. 

wenn sie im Körbchen liegt, wird sie in Ruhe gelassen. Ich habe immer ein Auge darauf, dass sie nicht bedrängt wird. Auch das schafft meiner Meinung nach Vertrauen.

es gibt noch etliche Beispiele.

wichtig also bei meiner Hündin:

Einfühlungsvermögen 

Ruhe

Zuverlässigkeit 

Selbstbewusstsein

Zeit

und zu guter letzt... durch Arbeit.

als Hundehalter muss man an sich arbeiten um das Vertrauen zu gewinnen. Umso schöner wenn es irgendwann da ist.

hier bei uns sind bestimmt noch baustellen.  Und alles läuft auch nicht immer nach Plan. Aber im großen und ganzen funktionieren wir ganz gut zusammen und ich glaube als hundehalterin war ich passend um eine solide vertrauensbasis aufzubauen (manchmal schneller, bei manchen Sachen lamgsamer)

 

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@Zurimor Was bitte soll das?

Kannst du allgemeiner - und ja, auch gerne durch die Schilderung einer besonderen Begebenheit-  und vor allem prägnanter antworten?

 

Ich habe den Vertrauensgewinn meiner Hunde in mich als immerwährenden Prozess empfunden.

Die größte Herausforderung war natürlich die Zeit des sich aneinander Gewöhnens, aber auch später gab es immer mal Situationen, die ungewohnt waren für uns beide

und in denen das vertrauensfördernde Zusammenspiel auf die Probe gestellt wurde.

Denkbar sind ja durchaus auch Situationen, in denen der HH sich ungewollt nicht so vertrauensfördernd verhält, wie es wünschenswert wäre in der Stärkung des Miteinanders, aus Unwissenheit und/oder Überforderung.

Auch solche Situationen müssen wieder "ausgebügelt" werden.

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@Amidala Verrückt, das ist, als würdest du Linnie beschreiben :)

 

Bei uns funktioniert es übrigens auch aus den gleichen Gründen. Das mit dem Geduld haben, musste ich aber erst lernen. Anfangs war ich von kleinen Erfolgen schnell so euphorisiert, dass ich es danach zu sehr forciert hatte. Ist besser geworden, aber Ungeduld ist nach wie vor meine Schwäche und ich muss mich da immer selbst hinterfragen 

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