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Hundeforum Der Hund
AnjaBla

Aus dem Leben einer Erdnuss

Empfohlene Beiträge

Ein Spaziergang im Wald, wie er wohl viel schöner nicht sein könnte... Buddeln, klettern, rennen, spielen, gucken, Stöcke tragen, das ein oder andere Leckerchen... Im Sonnenschein bei knapp über 0 Grad, einige Stellen noch gefroren, tolles Licht. Ich bin zufrieden und ich glaube Peanut auch :)

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Hier nun auch ein paar Bilder von dem bisschen Schnee heute morgen, der gegen Mittag leider doch zu Regen wurde und inzwischen wieder weg ist. Echt schade... also wenn es schon kalt sein muss, dann doch bitte wenigstens mit Schnee, ich mag das und Peanut auch.

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Heute... ein wenig doof gucken, viel schnüffeln, etwas Gras fressen und buddeln. Man sieht auf dem ein oder anderen Bild, dass er mit dem Maul richtige Erdklumpen heraus reißt... So bekommt man auch 2 Stunden Rum, ohne sich groß von der Stelle zu bewegen :)

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Peanut ohne Leine, super... was ist passiert?

Eingezäuntes Gelände oder fruchtendes Training?

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Eine Mischung aus beidem irgendwie und ein Frauchen, dass sich in letzter Zeit mehr traut :P Diese Wiese ist nicht so oft "besetzt" und hat nur 3 schmale Gassen als Eingänge sozusagen, ist also recht übersichtlich und sicher, wenn auch nicht ganz eingezäunt. Da waren wir schonmal häufiger zum üben, weil da kaum was los ist und auch für den Freilauf zwischendurch... Heute war Peanut schön ansprechbar (oder so abgelenkt, buddelnd) das ich mich getraut hab das Handy auszupacken und Bilder zu machen ohne Leine dran. Auch das Training geht voran, wenn auch weiterhin schleppend... das wird wohl noch ewig dauern alles 😅

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Die kleine Peanut kommt mir draussen immer so groß vor (wie ein Labbi), wenn sie aber mit euch kuschelt, erscheint sie mir so klein.

Wie groß ist denn eure Kleine?

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Die Kleine ist ein Kleiner :P Der aber ganz oft meint er gehöre zu den großen! Er hat eine Schulterhöhe von etwa 45cm, ist also knapp unter kniehoch. Wir dachten bei den Bildern der Pflegestelle auch er sei größer, deshalb haben wir ihn uns überhaupt angesehen, wollten ja einen großen Hund... Ein Kollege meines Freundes schätzte ihn größer ein, eine meiner Kolleginnen auch... Ich glaube es liegt daran, dass er recht hochbeinig ist. 

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Hier mal ein paar Bilder bei denen man, so denke ich, ganz gut erkennen kann wie groß er ist.

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Diese allmorgendliche Unlust... Selbst jetzt, wo wir alle ein wenig länger schlafen. Unter der Woche, wenn wir arbeiten müssen und um 05:30 Uhr zur ersten Runde aufbrechen, ist es noch viel schlimmer aber aktuell geht so vor 9 gar nichts mit der Mistkröte. Das einzige Morgens sind Blicke, frei nach dem Motto "Dein Ernst, Olle!? Hast du mal auf die Uhr geguckt?!". Wenn überhaupt. Oft genug kommt nichts, so gar nichts... Da wird man einfach ignoriert. Normalerweise läuft er schon zur Tür wenn ich Schuhe anziehen, hat Spaß und freut sich das es raus geht, kann es kaum erwarten bis ich fertig angezogen bin und er auch... Morgens... steh ich fertig an der Tür, Geschirr in der Hand, muss mindestens 5 Mal rufen, bis er sich laaaangsam in meine Richtung bewegt. Wenn er bei mir ankommt wird sich erstmal ausgiebig gestreckt, gegähnt... dann irgendwann angezogen und draußen wird auch nur geschlichen. Ich bin ja auch nicht so der Morgenmensch, aber Peanut toppt das! 

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Und übrigens.... ich LIEBE diesen Blick! Ist er nicht süß? 💕

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      in Plauderecke

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      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

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      Hallo Zusammen,  unser Hund (7Jahre) ist seit fast zwei Wochen ein Dreibeiner, aufgrund eines bösartigen Tumor wurde ihr rechter Vorderlauf abgenommen. Am Anfang lief alles gut sie war fröhlich lief normal und seit fast einer Woche liegt sie nur noch im Korb ist anteilslos und jault und jammert wenn sie sich bewegt oder man sie anfässt. TA und Physiotherapeutin haben beide gesagt ihr würde nix fehlen wäre die Umstellung trotzdem erkenne ich meine Hündin nicht wieder. Bin mittlerweile echt ratlos. 

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