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Hundeforum Der Hund
sibylle49

Laboruntersuchungen von eventuellen Giftködern...

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Ich komme mit Emma gerade mal wieder vom TA, ihr Blut wurde nochmal auf die Gerinnungszeit untersucht, für den Fall, dass in den Würsten Blutverdünner drin waren, ist aber alles ok. Dann erzählte mir die TÄin, dass in Niedersachen (?) die Labore nur noch eingeschicktes Material auf Gift untersuchen, wenn zuvor eine Anzeige (gegen Unbekannt) bei der Polizei erfolgt und dann diese das Material an das Labor einschickt. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wenn ein TA der Meinung ist, das könnte ein Giftköder sein, dann muss er das doch an ein Labor zur Untersuchung einschicken können - oder?

 

 Wisst ihr da Genaueres? Muss noch dazu sagen, dass es sich bei der Praxis um eine große Groß- und Kleintierpraxis handelt, mit mehreren TÄen.

 

https://www.giftkoeder-radar.com/blog/2013/07/giftkoder-bei-der-polizei-melden-oder-besser-doch-nicht/

Hier wird die Vorgehensweise etwas anders dargestellt.

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Nachtrag: Sollte der Hund versterben, dann können sehr wohl Proben zur Abklärung der Todesursache an das Labor eingeschickt werden.

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Ich wohne ja in Niedersachsen und finde das Prozerdere relativ gut. Untersuchungen gibt es nur gegen Anzeige, damit das ganze offiziell wird und die Leute gewarnt werden können. Im Raum der Polizei Emden/Leer gibt es hierzu auch regelmäßig Warnungen via Zeitung/Facebook etc. Aber das geht eben auch nur, wenn es in Erfahrung gebracht wird.

Die Polizei nimmt hier idR dann den "Lockstoff" auf und mit und lässt ihn selber untersuchen. Das Ergebnis zur Warnung gibt es dann zwar verspätet, aber öffentlich.

Ich denke mal, dass das der Grund ist.

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Ich denke, jedes Labor wird alles untersuchen, was du willst - wenn du es auch bezahlst. ;)

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(bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb DerOlleHansen:

Ich denke, jedes Labor wird alles untersuchen, was du willst - wenn du es auch bezahlst. ;)

 

Nein, dem ist eben nicht so.... und ich finde es generell auch sehr gut, dass man Anzeige erstattet, aber es vergeht eben auch viel Zeit und die ist im Fall einer Vergiftung eben sehr kostbar.

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vor 20 Stunden schrieb Shyruka:

Ich wohne ja in Niedersachsen und finde das Prozerdere relativ gut. Untersuchungen gibt es nur gegen Anzeige, damit das ganze offiziell wird und die Leute gewarnt werden können. Im Raum der Polizei Emden/Leer gibt es hierzu auch regelmäßig Warnungen via Zeitung/Facebook etc. Aber das geht eben auch nur, wenn es in Erfahrung gebracht wird.

Die Polizei nimmt hier idR dann den "Lockstoff" auf und mit und lässt ihn selber untersuchen. Das Ergebnis zur Warnung gibt es dann zwar verspätet, aber öffentlich.

Ich denke mal, dass das der Grund ist.

 

Ich lebe momentan ja auch in Niedersachsen und die Polizei hier in Friesland ist wenig bereit, Anzeigen aufzunehmen, hält Hundebesitzer für hysterisch. Selbst ein Schreiben des TA brachte keinen Erfolg, eine Anzeige gegen Unbekannt vorzubringen und das obwohl hier bereits vergiftete und mit Glas und Rasierklingen gespickte Köder aufgefunden wurden. Im August 2018 passiert https://www.nwzonline.de/friesland/blaulicht/schortens-tierhasser-in-schortens-wer-toetete-welpe-emma-mit-einem-nervengift-koeder_a_50,2,622764694.html) Es wird dann einfach gesagt, es seien keine Spuren auf der Wegstrecke gefunden worden, obwohl der Leichnam des vergifteten Hundes dann in einem Labor untersucht und das Schneckengift festgestellt wurde. 

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(bearbeitet)

Das ist kacke und verdammt traurig. Dann kann ich mir allerdings auch keinen Grund erklären, warum man selber keine Laboruntersuchung verlangen darf...

Hier sehen solche Meldungen dann so aus, und haben üblicherweise auch das Foto vom Köder drin:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104235/4016861

Hier ist die Polizei aber allgemein etwas offener eingestellt und macht selber zum Teil Facebook-Erklär-Videos zu irgendwelchen Sachen. Im Sommer war auch eines zum Thema "Scheibe-Einschlagen bei Tier oder Mensch im Auto".

 

Ich glaube an sowas merkt man dann auch wie die Polizei in den jeweiligen Orten eingestellt ist 😕

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