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Hundeforum Der Hund
a-dog

protein qualität bei der fütterung

Empfohlene Beiträge

liebe forenmitglieder

ich habe mich entschlossen meinen hund BESSER zu ernähren und mich ein wenig in die materie hudnefutter eingelesen

ich muss sagen die diversen anbieter überschlagen sich förmlich mit ihren auslobungen

 

mein frage an euch welches protein oder welche proteinquellen gebt ihr euren hunden

und damit meine ich ich proteinquellen in bezug auf "biologische" wertigkeit und stickstoffverwertung

 

vielen dank

 

 

 

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Ob eine Fütterungsart "gut" oder "schlecht" ist, entscheidet letztendlich dein Hund und keine Werbung oder Empfehlung. Eine Fütterungsart oder ein Futter ist dann "gut", wenn dein Hund

- gerne frisst

- gut verwertet

- bezüglich Aktivität und äußerem Zustand gut aussieht

- der "Output" vertretbar ist

 

Wenn das alles stimmig ist, halte ich mich an den Grundsatz: never Change a running system

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ja da gebe ich dir schon recht, nur woher weißt du wieviel der hund von dem ihm gegebenen protein verwertet und wieviel er über seine leber und nieren und kot auscheidet ?

woher weißt du ob er genug aminosäuren (die er 24 stunden am tag braucht , da sein körper genauso wie unser körper permanent zellen repariert) 

gerne gefressen hat der hund meiner großmutter auch und der hat das bekommen was vom küchentisch runtergefallen ist ..

also ich glaube wenn der hund lesen könnte würde er das meiste was am markt angeboten wird nicht fressen ...

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Unsere Hündin Ice bekommt hauptsächlich Fisch und Geflügel weil sie mit Huftieren nicht sonderlich gut zurechtkommt.

Unsere verstorbene Hündin Dani (Ex-Strassenhund) kam nicht gut mit ganz frischen Sachen zurecht.

Dimi, unser Rüde, verträgt alles. Die Portionen müssen aber relativ klein sein , sonst kotzt er und muss sich hundeuntypisch dabei ziemlich quälen bis es endlich kommt. Also bekommt er 3 Malzeiten am Tag.

Das wird dir aber alles nix helfen, denn es gibt noch zig Varianten, die wissenschaftlichen Erkenntnissen völlig widersprechen können.

Also: Ein gutes Grundwissen ist eine gute Basis. Dann würde ich mich aber ein gutes Stück weit auf meine eigene Beobachtung und mein Bauchgefühl verlassen.

Gehst du deine eigene Ernährung auch so wissenschaftlich an ?

Wo bleibt da der Genuss ??

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ja du wirst lachen, ich habe mich vor wenigen monaten dazu entschlossen meine ernährung ein wenig umzustellen, auslöser war das buch 4 blutgruppen  lebenseweisen,

und soviel unterschied vom körper JETZT und unser körper vor 10.000 jahren ist da nicht ...und so glaube ich das es bei meinem hund auch sein  wird ..

 

ich weiss schon, der hund ist über die jahrhunderte vom mensch immer wieder verändert worden, aber die grundstruktur, bauweise und chemischen abläufe werden geblieben

sein, wie bei uns menschen eben auch

 

alleine schon die tatsache das die bauchspeicheldrüse bei mensch 1-2x am tag hat arbeiten müssen und heute bis zu 60x mal am tag ..spricht bände

der hund ist lt auskunft veterinär uni wien gar nicht soweit weg vom menschen was den stoffwechsel etc. angeht ..hat sogar einen etwas kleinen dünndarm das dafür spricht

das er sehr schnell wieder abbauprodukte die bei hoher proteinaufnahme (was der hund ja braucht)  sinnvoll erscheint ..(hier hat mutter natur alls super gemacht)

 

da mein hund nicht denken und reden kann und somit sich nicht mit mir austauschen, werde ich diesen part übernehmen ..und das ein wenig empirisch angehen

wie ich in einem anderen beitrag schon erwähnt habe, werde ich hochwertige futtermittel auf ihre aminosäurenmuster (weil nur um das geht es im körper) und natürlich das aminosäurenmuster vom vom hundemuskelfleisch auslesen lassen ( habe zwei freunde die in laboren für lebensmittelsicherheit und teilweise für die uni arbeiten)

 

bez. genuß ..ja unterstreiche ich (liebe rotwein  gutes essen  zigarre schoki etc) ..nur will ich halt (wenn ich manchmal genieße) ..wissen das ich wenigsten einen großteil für meinen geist und körper richtig mache ..und das heisst jeden tag bewegung, sport und zur richtigen zeit die richtigen dinge zu mir nehmen ..

 

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Dein Hund kann denken und reden- ob du ihn verstehst ist eine andere Sache.

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der war gut, aber danke trotzdem 🙂

 

 

 

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Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, ich habe hier grade einen Bernhardiner im Wachstum, mal heisst es großhungern, dann heisst es genug Calzium, dann nur nicht zuviel, dann das Verhältnis zu Phosphor muss stimmen - und auch das wird mal so und so angegeben, dann soll man weniger Kohlenhydrate aber auch wenig Eiweiß füttern, die anderen Sagen die Eiweißquelle muss nur hochwertig sein, führende Marken haben in ihrem XXL Welpenfutter über 30% Eiweiß, eine Züchterin sagt mir, davon würden ihr die Hunde (sie hat 7 ) zu aufgedreht, und bewegen dürften sich so Riesen eh erst wenn sie erwachsen sind ( was ich für Unfug halte, denn ein Körper entwickelt sich ja auch der Bewegungsanforderung entsprechend) ... 1000 Meinungen...

 

Ich nehme derzeit ein getreidefreies Welpenfutter eines großen Herstellers mit 30% Eiweiß und einem PH/C Verhältnis was so ca. zwischen den üblichen Angaben liegt. Der Hund ist aktiver, ansprechbarer, und der Output ist auch endlich in Ordnung und nicht zuviel.

 

Im Moment passt es so.

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ich denke da tust du gut,  großhungern kann ich mir nicht vorstellen, widerspricht auch dem was ich in der uni gehört habe - gerade im wachstum oder wenn der hund trächtig ist braucht er eigentlich mehr an aminosäuren - und da bist du mit eiweissreicher ernährung sicher gut unterwegs - darf ich fragen welche proteinquelle diser hersteller angibt ? 

 

 

 

 

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Happy Dog Grainfree Baby:  Haku bekommt ca. 500g am Tag also etwas weniger als der Hersteller empfiehlt, ob es Optimal ist, kann ich nicht beurteilen, aber auf jeden Fall macht sie einen wesentlich besseren Eindruck (und Output) als mit den Welpendosen von Rinti. In 4 Wochen stellen wir dann auf Junior um.

 

Trockenkartoffel (41%), Geflügelprotein** (16%), Lammprotein* (11%), Grieben (Rind 9%), CA/PH 1,45/1,10

 

 

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