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Hundeforum Der Hund
Ph1l

Hund schnappt plötzlich zu

Empfohlene Beiträge

Hallo erstmal,

 

ich habe mir einen Account erstellt um zu gucken, ob noch jemand diese oder ähnliche Erfahrung gemacht hat.

 

Vorgeschichte:

(Dient hauptsächlich um eventuelle Fragen vorzubeugen. Wem das zu viel ist bitte zu „Gestriger Vorfall“ gehen.)

 

Wir haben seit 3 Jahren eine Hündin. Mit ihr lief es immer bestens bis Sommer in diesem Jahr. Man merkte, dass sie irgendwas oder irgendwen vermisst (der Vater von ihr mit dem sie gerne und oft gespielt hat ist „umgezogen“).

Immer wenn wir an anderen Hunden vorbeigingen wollte sie toben und immer wenn wir an dem alten Zuhause ihres Vaters vorbeigegangen sind, guckte sie suchend umher. Da wussten wir dann Bescheid was fehlte: ein Spielpartner (wir spielten und spielen täglich 1-2 Stunden neben gassi gehen, kuscheln, etc.). 

Mit dieser Info machten wir uns auf die Suche nach einem 2. Hund. 

In einem Tierheim fanden wir ihn dann: einen süßen Rottweiler, der fast in ihrem Alter war (sie war 6 Wochen vor ihrem 3. Geburtstag und er war 2 Jahre und 2 Monate alt). Beide verstanden sich auch prächtig von der ersten Minute an, er total der Kuschelbär wollte die ganze Zeit gestreichelt, bespielt und beschmust werden. Sie zeigte keine Anzeichen von Eifersucht.

Also entschieden wir uns für ihn und nach weiteren 2 Wochen kauften wir ihn. Er war exzellent trainiert. Hörte sofort, zog nicht an der Leine und total lieb, selbst zu unserer eher ängstlichen Oma. Es lief einwandfrei. 

 

Nun das Problem:

 

Wir machten uns schon immer Gedanken woher er Schwielen und kahle Stellen an den Beinen hat. Laut Tierheim war er bei der Vorbesitzerin den ganzen Tag draußen und kam nur nachts rein.

Ebenso war er der totale Angsthase und sehr vieles war für ihn neu. Selbst vorbeifahrende Autos.

Aber jetzt beobachten wir seit geraumer Zeit, dass er etwas anders wird. Es fing an, als er mal was geklaut hatte und nicht hergeben wollte. Meine Mutter war damals da und hat das beobachtet. Prompt wurde die Zeitung genommen und es gab einen Knall (Zeitung auf Hand) plus das Kommando „Aus“. Keine Reaktion. Sie haute ihm dann auf den hintern und in dem Moment wo sie die Zeitung wieder hoch nahm schnappte er nach dieser.

Reflexartig haute sie ihm die Zeitung an den Kopf und er ließ es sein. Sie machte ihn dann zur „Sau“ und schickte ihn auf seine Decke. Als ich dann rein kam und sie mir das erzählte kam er total eingeschüchtert an, Schwanz zwischen den Beinen und Kopf nach unten, mit den Augen ab und an guckend. Ich dachte mir „Okay er hat es verstanden“. Tja falsch gedacht.

 

Gestriger Vorfall:

 

Ich saß auf der Couch, wir kamen gerade vom Gassi gehen. Nach einiger Zeit bemerkte ich, dass er auf etwas kaute. Ich guckte hin und fand ein Taschentuch in seinem Maul, das mir wohl aus meiner Jogginghose gefallen ist. Ich sofort hin, sage „Aus“ er hört nicht und ich gehe bestimmt und zielstrebig nach unten und will ihm das entfernen. Da schnappt er zu. Habe mich total erschrocken. Das zuschnappen war nicht blutig, allerdings ist es zu sehen. 

Ich habe ihn böse und bestimmt auf seine Decke geschickt und er kam auch 20 Minuten lang nicht an. Nach 20 Minuten kam er wieder Schwanz zwischen den Beinen, Kopf nach unten an. Ich schickte ihn wieder weg. Bis ich dann ins Bett wollte und mich umzog, da kam er wieder an und leckte mich ab. 

Ich beachtete ihn nicht und liege jetzt im Bett und habe schon gesucht woran das liegen kann oder wie man das ihm abgewöhnen kann. Gedanke ist Trainer, allerdings war es bisher immer perfekt mit ihm, also muss ja irgendwas sein.

 

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für jeden Tipp! Und entschuldigt den langen Text am Morgen/ Abend. Da ich auch eine kleine Schwester (12 Jahre alt) hier öfter habe, die gerne mit den beiden geht möchte ich ungern, dass sie irgendwann mal richtig gebissen wird.

Auch wenn ich es mir bei dem Rottweiler nicht vorstellen kann.

 

Liebe Grüße 

Philip 

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Wundert dich das wirklich? Lies dir deinen eigenen Text nochmal durch und stell dir vor du seist euer Hund.

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(bearbeitet)

Gibst du vertrauensvoll Dinge, die dir wichtig sind jemandem, weil er dich schlägt? Oder fängst du irgendwann an, dich zu wehren, weil du das unfair findest?

Eine Zeitung ist zum Lesen da!

Bringt eurem Hund das Tauschen (z.B. gegen einen lecjeren Kauartikel bei) bei, hört auf ihn mit überholter und immer schon falsch gewesener Dominanztheorie einschüchtern zu wollen. Beim ersten Lesen kam zwar sofort Trollverdacht auf- egal: du bist offensichtlich noch sehr jung und hast bisher sehr wenig Einblick.

Ein Hund schnappt irgendwann zu, wenn er sich bedroht fühlzt ist. Nicht weil jemand 12Jahre alt ist und deine Mutter hat ihn massivst bedroht. Wenn ihr nicht bereit seid, KOMPLETT eure  Hundehaltung zu überdenken und euer Verhalten zusammen mit einem Trainer zu verbessern, kann man nur zur Abgabe raten- und zwar beider Hunde.

Vertrauen ist der Schlüssel zur Kooperation - mit eurem Umgag mach ihr das aber schrittweise  kaputt:(.

Ich hoffe außerdem, daß 1-2h Spielzeit am Tag (hoffentlich nicht am Stück) nicht eine Stunde Bällchenwerfen heißt...

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vor 3 Stunden schrieb Zurimor:

Wundert dich das wirklich? Lies dir deinen eigenen Text nochmal durch und stell dir vor du seist euer Hund.

 

Es war ein Verhalten was meine Mutter nicht kannte und daher war sie total erschrocken. Sie kannte das mit der Zeitung von ihrem Hund damals (was ihr ein Hundetrainer gezeigt/ beigebracht hat).

Und wenn du meinst du mein „dududu geh auf die Decke“ auch meinst, dann sorry. Ich wusste mir da nicht wirklich zu helfen. Dieses Verhalten kannte ich nicht. Es hatte immer funktioniert beim 1. mal „Aus“ auch sonst, beim Ball/ Stock werfen klappte alles gut.

 

vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Gibst du vertrauensvoll Dinge, die dir wichtig sind jemandem, weil er dich schlägt? Oder fängst du irgendwann an, dich zu wehren, weil du das unfair findest?

Eine Zeitung ist zum Lesen da!

Bringt eurem Hund das Tauschen (z.B. gegen einen lecjeren Kauartikel bei) bei, hört auf ihn mit überholter und immer schon falsch gewesener Dominanztheorie einschüchtern zu wollen. Beim ersten Lesen kam zwar sofort Trollverdacht auf- egal: du bist offensichtlich noch sehr jung und hast bisher sehr wenig Einblick.

Ein Hund schnappt irgendwann zu, wenn er sich bedroht fühlt01707731761il jemand 12Jahre alt ist!)- und deine Mutter hat ihn massivst bedroht. Wenn ihr nicht bereit seid, KOMPLETT eure  Hundehaltung zu überdenken und euer Verhalten zusammen mit einem Trainer zu verbessern, kann man nur zur Abgabe raten- und zwar beider Hunde.

Vertrauen ist der Schlüssel zur Kooperation - mit eurem Umgag mach ihr das aber schrittweise  kaputt:(.

Ich hoffe außerdem, daß 1-2h Spielzeit am Tag (hoffentlich nicht am Stück) nicht eine Stunde Bällchenwerfen heißt...

 

Ich hatte am Anfang geguckt was er kann und wie er sich verhält. Es hatte immer bei „Aus“ funktioniert. Da er nicht weiter auf dem Taschentuch kauen sollte, wollte ich’s ihm nach dem 2. mal wegnehmen. Leckerlies waren zu weit weg, bis dahin hätte er das Taschentuch aufgefressen.

 

Spielzeit ist alles, draußen auf dem Feld mit dem Ball/ Stock spielen, Suchspiele, einmal die Woche geht es zum Hindernislaufen (da geht er total auf). 

Das morgendliche joggen und Fahrrad fahren am Nachmittag oder eine große Runde gassi gehen am Abend ist da gar nicht mit drin.

 

Trainer wird so oder so wahrscheinlich nächste Woche aufgesucht. 

 

Ich war bei dem schon am Anfang, weil mir seine Stellen an den Beinen komisch vorkam (ich durfte ihn dort nicht anfassen und wollte immer zu schnappen) und das haben wir beide auch durchgestanden. 

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PS: da es sich wohl anhört, als wenn ich/ wir ihn immer schlagen, sage ich mal ein fettes NEIN das mit der Zeitung war einmalig bisher. Meine Mutter war alleine, weil sie kurz auf die Hunde aufpassen sollte (mit gassi gehen etc.) und ich kam kurz danach. Geschlagen oder verprügelt habe ich beide noch nie. Es funktionierte alles auf Kommando. Warum damals bei meiner Mutter und gestern bei mir nicht, weiß ich nicht.

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Oh je, ihr seid das „Problem“ falsch angegangen und seid nun dabei, das Vertrauen des Hundes in euch zu zerstören. 

 

Aus Hundesicht: Euer Hund weiß nicht, womit er spielen darf und womit nicht, was er kauen darf und was nicht. Das müsst ihr ihm erst beibringen, aber so wie ihr es macht, funktioniert es nicht, weil der Hund es nicht versteht und nicht verstehen kann. Ein Hund macht nichts falsches, er will euch niemals ärgern oder so. Er folgt einfach seinen Bedürfnissen.

 

Ein großes Bedürfnis aller Hunde ist es, auf etwas herumzukauen. Er weiß nicht, dass das Teil, auf dem er kaut, nicht „Seins“ ist, dass es für euch vielleicht einen anderen Zweck hat. Woher auch? Was soll ein Hund zum Beispiel mit einem Schuh anfangen? So ein Ding ergibt für ihn absolut keinen Sinn ... außer spielen und kauen. 

 

Nun sitzt er da, hat so  etwas geschnappt und kaut darauf rum und ist ein fröhlicher Hund und dann kommt ihr und bestraft ihn. Der Hund lernt: Meine Menschen, die ich lieb habe, denen ich immer vorbehaltlos vertraut habe, tun mir plötzlich böses. Nach mehreren Vorfällen lernt er, dass ihr manchmal gefährlich für ihn sein könnt, dass er euch nicht vorbehaltlos vertrauen kann, er wird misstrauisch und ist ein nicht mehr ganz so glücklicher Hund.

 

Das, was du als schlechtes Gewissen deutest, wenn er mit eingezogenem Schwanz ankommt, ist kein schlechtes Gewissen, sondern ein Beschwichtigungsversuch. Er hat kein bisschen verstanden, dass es euch um diesen kleinen Gegenstand ging, er weiß nur: plötzlich und aus heiterem Himmel sind sie böse auf mich, tun mir böses. Er weiß aber auch: das sind die einzigen Menschen, die ich habe, ich muss mit ihnen leben. Also kommt er „angekrochen“, er macht sich ganz klein, will dich beschwichtigen, dir zeigen „Guck mal, ich bin ganz lieb, ich tue dir nichts, bitte tu du mir auch nichts“.

 

Zugleich ist es übrigens unheimlich schwierig einem Hund ein „Lass das bleiben“ beizubringen. Aus Humdesicht: Das nicht, aber was sonst? Bellen? Hüpfen? Was anderes suchen? Das lässt einen verwirrten Hund zurück.  Besser ist es, dem Hund gleich eine Alternative zu geben „Mach das nicht, mach lieber das“ - damit kann der Hund etwas anfangen. 

 

Jetzt die gute Nachricht: Dass er euch so sehr beschwichtigt und dass er nur geschnappt hat, also euch nur gewarnt hat („Hilfe, hört auf damit, sonst muss ich mich verteidigen“), zeigt, dass euer Hund ein sehr, sehr sanftmütiger ist. Mein putziger kleiner Shiba hätte mich längst ernsthaft gebissen und das Vertrauen in mich komplett und nachhaltig verloren. Euer Hund versucht aus seiner Sicht alles was er kann, um eure Beziehung wieder in die richtigen Bahnen zu lenken.

 

Trotzdem, es wird Zeit für neue Methoden: Besorgt euch einen Gegenstand, mit dem er gerne spielen oder darauf rumkamen würde, doppelt und gebt ihm eins davon. Wenn er sich damit beschäftigt, holt den zweiten identischen Gegenstand heraus und macht ihm interessant (untersucht ihn zum Beispiel selbst ganz aufgeregt). Wenn er interessiert guckt, gebt ihm den Gegenstand und in dem Moment, wo er den anderen fallenlässt/sich von ihm abwendet, sofort loben wie verrückt und noch ne dicke Belohnung (Leckerli) dazu. Das öfter immer mal wieder machen und irgendwann langsam steigern, indem ihr unterschiedliche Sachen zum tauschen nehmt. Benutzt in der ersten Zeit immer solche Dinge, an ihm nicht soooo wichtig sind. Irgendwann, wenn er verstanden hat, dass was tolles passiert, wenn ihr mit einem Tauschgegenstand um die Ecke kommt (Lob, Leckerli und was anderes zum drauf rumbeißen), dann könnt ihr in dem Moment, wenn er den ersten Gegenstand loslässt, das Markerwort, das später euer Tauschkommando werden soll, dazu sagen. Benutzt aber nicht „Aus“, denn dieses Wort wird er schon mit etwas schlimmen verknüpft haben. Und dann immer das Wort dazu sagen, damit er versteht, dass er auf dieses Kommando mit euch tauschen soll. Und was die „Klauartikel“ zu Hause angeht: Da kommt dann euer Kommandowort, auf eine ruhige und freundliche Weise natürlich, und gleichzeitig bietet ihr ihm ein Hundespielzeug als Alternative an. Euer Hund lernt: Darauf soll ich nicht rumkauen, ich soll lieber auf diesem Spielzeug rumkauen, dann freuen sich meine Menschen. Auf diese Weise lernt er, was sind ist und was nicht...

 

Und bei allen Erziehungsfragen, denkt immer daran: Ein Hund macht niemals Fehler, er tut nie was falsches (schon gar nicht, um seine Menschen zu ärgern). Er folgt einfach immer nur seinen Instinkten und Bedürfnissen. Oder wie ich immer sage: Ein Hund tut, was ein Hund tun muss. Wenn das dem Menschen nicht gefällt, dann muss er seinen Hund für eine Alternative begeistern. 

 

 

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Nachtrag, weil ich eben erst deine Zwischenantworten gelesen habe: Scheinbar kannte er das Aus schon von früher, aber er hat bei euch gelernt, dass er nach dem Aus, wenn er die Sache hergibt, dumm dasteht - kein Kauartikel, nix anderes, keine Handlungsalternative. Warum soll er es also weggeben? Wäre ja voll blöd...

 

Beim spielen ist das was anderes, da gibt er auf Aus den Ball her, und als Belohnung spielst du mit ihm - wirfst den Ball für ihn. Da klappt das. 

 

Zeigt ihm, dass „Dinge hergeben“ sich auch sonst für ihn lohnen und Was tolles sind, dann klappt das auch.

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So klingt das schon besser- also Tauschen kennt er?

Kekse immer griffbereit halten!

Warum er das gemacht hat? Wahrscheinlich weil es ihm wichtig war und er befürchtet hat, es würde ihm wieder abgenommen. Das "Aus" scheint sich bisher nicht für ihn gelohnt zu haben - das muss es aber, um zu funktionieren. Wenn das "Aus" als Drohgeste erfolgt, steigert sich der Frust und je nach Hund läßt er sich das unfaire Verhalten irgendwann nicht mehr gefallen. Ressourcenaggression ist eine eigene Sache. Die schmerzhaften Stellen am Körper wollte er ja selber loswerden. Da hat er dir vertraut.

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Rottweiler ?  Respekt, könnte ich nicht.

Hier mal ein Video, wo auch etwas gesagt wird zur Herkunft

und Hundeführerschein.  Gibt es den bei Euch ?

Man sollte einen Rottweiler nie reizen/Mutter und dann finde

ich ein konsequentes, gezieltes Training wichtig/Trainer.

Nicht vergessen, es ist ein Hund mit nicht gesicherter Herkunft

und Hunde sind und bleiben Raubtiere. Deshalb ist Training so

wichtig, damit seine positiven Eigenschaften die Oberhand gewinnen.

 

 

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(bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Ph1l:

Trainer wird so oder so wahrscheinlich nächste Woche aufgesucht. 

 

Bitte, macht das so schnell es möglich ist!

 

Zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum und schön, dass du deine Frage hier gestellt hast, da du deine Probleme ja schon selber zum Teil erkannt hast.

 

Das ihr schon sehr viel falsch gemacht habt, liest du aus den guten Posts die du schon bekommen hast.

 

Bitte suche dir einen guten Trainer/Trainerin in deiner Nähe und baut ein gutes Konzept auf wie ihr gegenseitiges Vertrauen aufbaut und die Dinge danach lernt.

 

Ganz ehrlich, wir alle brauchen keinen weiteren Fall der in einer Zeitung oder so zu lesen ist. Bis jetzt hat dein Hund nur signalisiert, so nicht, wenn er richtig zubeissen würde, leider seit ihr nach dem Geschildertem auf dem besten Weg dahin, ich möchte das eigentlich gar nicht weiter ausführen....

 

Bitte arbeitet daran so schnell es euch möglich ist, besser morgen als übermorgen, und achte gut auf deine Mutter bitte.

 

Der gesundheitliche Aspekt sollte natürlich auch sofort beim Tierarzt untersucht werden. Wenn er Schmerzen haben sollte, ist es ja schon mal ein guter Ansatz und es liegt evtl. "nur" daran.

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