Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Fricco

Kontrollzwang oder Verlustangst

Empfohlene Beiträge

vor 16 Minuten schrieb Shyruka:

Das Verhalten ist aber relativ normal. Das machen Welpen übrigens auch und muss eben trainiert werden. Ich kann meinem HUnd natürlich einfach einen Platz zuweisen mit irgendwas tollem und ihm im Ungewissen lassen was ich tue. Ich kann ihn aber auch einbinden und zeigen und benennen, dass es nicht schlimm ist. Er kann mit mir mitkommen, (ich hatte Quinta einige Zeit mit im Bad... shame on me), und ich bringe sie  DANN erst zu ihrem Platz mit etwas leckerem und sage ihr, das das doch gar nicht schlimm war. Übrigens bin ich was deine Stimmwahl betrifft exakt andersrum. Hell ist nett und tief wäre böse. Letzteres hab ich mir aber weitesgehend abgewöhnt. Es führt zu nichts außer unerwünschten Ergebnissen. Quinta würde das Training zum Platz wie du es beschreibst übrigens eher als Strafe erachten und das nur ungern tun. Sie würde noch unruhiger werden und vermutlich sehr oft aufstehen und versuchen zu folgen. In jedem Fall würde sie dann nach dem Duschen vor der Tür liegen, weil sie keine Sicherheit und Ruhe hätte. Der Hund muss doch den Tagesablauf irgendwie kennenlernen und wissen das nichts passiert. Ich denke ein Hund wie Ramse mit so viel Erfahrung braucht viel Struktur und zeigen und benennen und einbringen in den Tagesablauf. Das bloße Meiden und versuchen etwas wegzutrainieren, weil man es aus menschlicher SIcht für ein Problem hält, wird das einfach nicht lösen. Das führt doch dann eher zum Unterdrücken der Unsicherheit und die kommt irgendwann wieder raus.

Wie ist dann die Frage, die man sich eigentlich nicht stellen will.

In dem Erziehungsfall wie du ihn beschreibst lernt der Hund doch nur: "Ich habe gar keine andere Wahl, als nicht zu folgen. Ich fühle mich immernoch Unsicher, weil ich nicht weiß wo Frauchen ist und ob es ihr noch gut geht."

 

Im Prinzip ist das eine ähnliche Erziehungsstrategie, als wenn man den Hund an seinem Platz anbindet oder in einen "Zimmerkennel" steckt. Aber eigentlich möchte man doch, dass sich der Hund unbeschwert und ohne Schaden anzurichten durch seine Freiräume bewegen kann oder sehe ich das falsch? Ich möchte doch nicht ständig bestimmen müssen und wollen wo mein Hund zu sein hat.

 

irgend wie musst Du Dich bei Deinem Geschreibe mal entscheiden.

Entweder kann ich zum Wohl des Hundes einen ruhigen Liegeplatz antrainieren.

Oder diesen antrainierten , ruhigen Platz des Hundes , wo er sich sicher fühlt, relaxen kann, ohne nun mal sofort abrufbar zu haben, wo HH gerade ist,

negieren.

"Aber eigentlich möchte man doch, dass sich er Hund unbeschwert und ohne Schaden......"

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 15 Minuten schrieb agatha:

irgend wie musst Du Dich bei Deinem Geschreibe mal entscheiden.

Nein muss ich bei meinem "Geschreibe" nicht. Mein Hund hat beides so gelernt. Mein Hund kann auch auf Kommando zur Decke gehen, aber es ist absolut kein negativer Zusammenhang zu finden. Ich will meinen Hund aber nicht wenn ich duschen gehe zur ihrem Platz schicken, da darf sie gern durch das Haus streunen wie sie lustig ist.

Das Kommando für die Decke hab ich vorwiegend wenn Besuch da ist, oder eben beim Putzen, wenn sie mir gerade im Weg steht. Da muss ich dann auch nicht sauer oder sowas werden, wenn sie mir hinterherdackelt, weil ich sie zu ihrem Platz schicken kann. Und das habe ich positiv aufgebaut und nie als ein "Ich will dich hier jetzt nicht haben, du nervst und terrorisierst mich."

 

Sorry, dass ich das jetzt so schreibe (Ich habe deinen Beitrag im Ärgern-Thread durchaus gelesen mit dem Terror). Aber ich finde gerade auch, dass du die Aussage mit den "Altbackenen Methoden" auf alle beziehst die eine andere Erziehungsstrategie haben als du. Von mir kam die deklarierung des altbackenen nicht ein einziges Mal.

Ich bin kein Freund von Halti und Co. weil ich sie viel zu oft ohne erfahrene Hände empfohlen gesehen hab. Mehr falscher Umgang als ein guter (für mich wären sie auch niemals eine Maßnahme...), was du dazu schreibst, klingt zum Glück nicht annähernd so wie die negativ-Beispiele die ich hier kenne.

 

Ich verfolge deinen Thread und deine Fortschritte mit Ramse, ich lese deine Beiträge auch in anderen Threads.... Und manchmal bricht es mir schon das Herz, wenn ich lese wie stichelnd und provozierend du etwas schreibst, wenn jemand anderes etwas mit positiver Energie geschafft hat. Du schaffst auch vieles, benutzt hier und da positive Verstärkung. Du liest hier mit und gibst auch deinen Senf dazu. Und manchmal sieht es dann wieder so aus, als wolltest du keine andere Sichtweise zulassen. Das heißt ja nicht, dass deine Ansätze falsch sind, das heißt nur, dass es auch anders geht. Das heißt nicht, dass Hunde nie und nimmer nervig sind, aber es heißt, dass man mit der Denkweise anders erzieht als ohne.

Das ist wie, wenn man Gassi geht und schlechte Laune hat, das sollte man tunlichst unterlassen, weil es nur der Hund abbekommt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Shyruka Du hast mich echt erwischt. so was von.

Und das jetzt meine ich nicht anders, als die Zeilen ausdrücken.

Du vernichtest ganz und gar , danke!

Ich habe das Wort "altbackene" Erziehungsmethoden nicht für mich erfunden, danke für die Sichtweise.

Und wo raus entnimmst Du, dass ich das Kommando "Decke" nicht positiv aufgebaut habe??

 

Und wie so bin ich gegen alle anderen Erziehungsstrategien, ist mir ein Rätsel.

Ich stichel und provoziere , ja, da kannst Du recht haben.

Aber mir geht es nicht um etwas,  das mit  positiver Energie geschafft worden ist, zu vernichten.

Ich stichele und provoziere, wenn ich etwas  nicht so recht glaube.

und ich erlebe gerade im Alltag tag täglich andere Sichtweisen., die ich bedenke.

Du lehnst ja ab, Halti und Co. , aber ich bin die Ablehnende?

 

 

Yerom, mein Schäfi, der  mit Lucie meinen Kommapatienten betreut hat, der Schäfi, der so ohne Leine im Alten und Behindertenheim laufen konnte, der Tröster aller.

Ja. danach muss man schon einem Ramse gewachsen sein-

 

Ich benutze hier und da  positive Verstärkung, Danke für das  hier und da.

Kann ich ab.

Und danke, dass meine Denkweise so falsch ist, und danke ich laufe nur mit schlechter Laune mit meinen Hunden rum, wie siehst Du mich???

 

Eine klare Ansage, danke für die Ablehnung, liesst Du auch, was Du da scheibst??

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht liest du dir das nochmal morgen durch, wenn du bessere Laune hast.

Vielleicht bist du dann nicht mehr der Auffassung, dass ich ganz und gar vernichte.

 

Oder lass es bleiben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Shyruka ich haaabe keine schlechte Laune.

 

Und danke für die lieben Zeilen  zwischen den Worten, habe ich schon bemerkt./aber mir kommt hier viel Ablehnung entgegen

jaa, dieses Rumgezicke, vielleicht nur das Positive lesen???

.ich meine nur mich.!!!

 

Aber bitte , Ramse erziehe ich nur 👿:)mit positiver Verstärkung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

und noch eins, die Ablehung des Halti ,wieso schreibt da keiner was.

Hätte ich erwartet.

Ich kann doch nur lernen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eventuell weil es, wie ich bereits schrieb, richtig eingesetzt wird. Du wurdest ja auch von deinem Trainer aneleitet und gehst laut Beschreibung vorsichtig damit um und ärgerst dich wenn es mal versehentlich anders läuft.

Ich kenne da ganz andere Beispiele wo es dann um Schmerzen geht.

 

Ich hoffe, dass du das nicht missverstanden hast, aber ich wolte dir auch keine komplett negativ verstärkte oder aversive Erziehung andichten. 

Das scheint aber bei dir so angekommen zu sein. Vielleicht klären wir das Missverständnis nochmal über die PN Funktion? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde pauschale Urteile über Hunde,

die ihrem Menschen im Haus/in der Wohnung häufig folgen, sehr schwierig,

schon weil Hunde auch eine stark unterschiedliche Motorik haben.

 

Ob nun ein Hund aus Unsicherheit oder aufgrund seiner lebhaften Neugier sehr anhänglich ist,

muss man sicher von Fall zu Fall entscheiden.

 

Ich selbst kenne einen sehr unsicheren Bullmastiff,

der deutlich weniger hinter seinem Menschen herläuft,

als der doch sehr robuste Spock hinter mir.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke auch, dass es sehr verschieden ist, von Trennungsangst, über Kontrolle, Hüten, bis zu freundlichen Interesse.

Ich sehe bei Wega einfach freundliches Interesse, hier im EG wo sie ist, ist es übersichtlich, Bad ist für sie tabu, ausser sie muss duschen, Büro darf sie auch nicht rein, aber da liegt sie oft vor der offenen Tür. Sonst liegt sie irgendwo, weiss aber immer genau wo ich bin und was ich tue.

Bei meiner Mutter ist es weniger übersichtlich, da tappert sie nach und legt sich in Sichtweite hin.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Stunden schrieb beowoelfchen:

Tito hat Sicherheit und Ruhe/Geborgenheit bei mir. 

Er folgt mir zu Hause wie ein weißer Schatten. Absolut stressfrei, aber er ist immer da, wo ich bin. Das stört mich nicht.

Ich kann problemlos die Wohnung verlassen, wenn ich keine „Hundeklamotten“ anhabe, schläft er einfach weiter. 

Er jammert nicht, wenn ich mal sage, dass er an anderer Stelle warten muss

 

So ist es bei uns auch. Sie ist einfach immer da, wo ich bin. 

 

Ich denke, es gibt da Unterschiede. Die Hündin meiner Freundin wurde total nervös, wenn sie ohne ihr Frauchen sein musste. Selbst wenn der Mann da war, fand die Hündin dann keine Ruhe. Ob das nun Kontrollzwang oder Verlustangst war? Ich vermute eine Mischung aus beidem. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Eiversucht / Verlustangst

      Hallo :) Mein Partner und ich haben beide einen Hund, ich eine bald 5 Jährige Englisch Bulldogge, rüde und nicht kastriert Namens Barney. Mein Partner einen Podenco Mischling ca 2 Jährig (er hat ihn mit ca 3monaten in Spanien von der Strasse geholt), kastriert und heisst John. Barney ist sehr pflegeleicht und bereitet uns gar keine Sorgen. John jedoch macht vor allem mir, das Leben zur Hölle. angefangen seit Mai, der Zeitpunkt seit dem ich mehr oder weniger bei meinem Partner wohne. Angefangen mit Bellattacken wenn wir das Haus verliesen, bis es durch Ruhestörung zur Kündigungsandrohung kam. Nachdem wir dies in den Griff bekamen, begann er zwischen uns zu springen/bellen sobald wir uns näher kammen, abgelegt und dann entdeckte er das Nachts vor die Tür machen. Der Hund war jedoch längst Stubenrein und wir hielten die für Ihn vorher geregelten Zeiten exakt ein. Als wir Ihn über Kamera 2-3 mal direkt erwischt hatten, checkte er auch dies und machte wie auch immer im Totenwinkel der Kamera hin. Nun nach 4 Monaten reicht Ihm das nicht mehr. Sobald mein Partner das Haus verlässt, macht der kleine mir bei offener Tär vors Schlafzimmer und schaut mich dabei noch an, wenn ich Ihn zurecht weisen will, greift er mich an. Dies äussert Sich das er auf eine Erhöhung geht die für Ihn generell Verboten ist wie Bett/Sofa und knurrt mich an, schnappt nach mir. Wenn ich abwarte bis er sich beruhigt, ihn dan auf sein Platz schicke, beisst er mich in den Fuss sobald ich Ihm den Rücken zu wende. Auch kam es schon vor das der Hund mich beim Füttern schnappte weil ich Ihn von Barneys Napf fernhalten wollte. Ich dachte das aggressive Verhalten läge an seinen Verlustängsten, da er womöglich ausgesetzt wurde und die Exfreundin mit der mein Partner John aufgelesen hat, von Heute auf morgen aus seinem leben verschwand. Jedoch ging das Verhalten letztens auch gegen ein kleines Mädchen. Dieses wollte an uns vorbeispringen und John sprang in die Leine, knurrte und wollte nach Ihr Schnappen.   Selbstverständlich haben wir es erst mit Hundeschule versucht, sind jedoch an einen Trainer geraten, die den Hund gar nicht verstanden hat. Nun ziehen wir zusammen, und ich wäre um möglichst viele Tipps dankbar, da ich mir einfach nicht Sicher bin, kriegt man solche Verlustängste hin, damit sich John überhaupt in einer "Familie" wohlfühlt?. Einen passenden Trainer haben wir nun, jedoch den ersten Termin, erst nach dem Einzug da ich auf Weiterbildung bin.

      in Aggressionsverhalten

    • Verlustangst oder doch Kontrollzwang?

      Hallo zusammen.   Hier gibt es wahrscheinlich schon sehr viele Threads zu diesem Thema. Aber es ist ja auch bei jedem anders. Ich bin mir bei meinem hund einfach echt unsicher und ich weiß auch echt nicht mehr was ich da ändern kann. Bzw. Hab ichdas Gefühl, dass nichts hilft...      Also erst mal zu uns.  Ich habe seit März einen Malinois der im September zwei Jahre wird. Er ist recht sensibel und im kopf auch noch recht babyhaft. Ich habe ihn durch nen bekannten bekommen, weil er ihm zu lieb war. (Er ist halt nicht für den Schutzdienst geeignet) er war auch mal ein zwingerhund und ich weiß nicht, in wie weit er da gequält worde oder ähnliches um zu schauen wie er im Schutzdienst ist oder ihn halt dazu zu bringen.  Jetzt ist er bei mir und er hat eine sehr starke Bindung zu mir. Draußen leider nicht ganz so extrem wie ich es gerne hätte, aber er läuft mir nicht weg. (Außer er sieht andere Hunde, dann ist er garnicht abrufbar und will spielen. Würde aber nie mit der person mit gehen der der andere hund gehört. Iwann sucht er mich) auch wenn er mit schnüffeln beschäftigt ist (ja unkastrierter Rüde) reagiert er kaum. Verstecke ich mich dann sucht er mich aber doch und freut sich riesig wenn er mich sieht. Ja er springt dann auch an mir hoch.  Das ist etwas nervig aber lässt sich ja trainieren.    Zu hause ist er aber anders. Er läuft mir andauernd hinterher und kann nicht alleine bleiben. (Er maßregelt mich dabei aber nicht) er kann aber sehr wohl in einem anderen Raum sein wenn er Lust hat. Wenn ich im bad bin tut er immer so als würde die katze ihn angreifen  (letztens hatte sie genau da gesessen wo sie saß bevor ich ins bad bin, also hat er nur so getan) oder winselt ein wenig. Das legt sich aber auch nach ner Zeit.  Er lässt sich auch wegschicken. Habe ihm sogar eine Box geholt in der Hoffnung, dass er sich da wohl fühlt und zur ruhe kommt. Das klappt teilweise auch sehr gut. Aber sobald ich raus gehen will oder ich mich anziehe will er aus der box raus und winselt. Er rückt mir sonst auch mega auf die Pelle und will immer gestreichelt werden oder sonst wie Aufmerksamkeit. Trotz allem konnte er ganz langsam ab und an alleine bleiben. Es wurde auch besser. Bis ich nach Frankreich gefahren bin im Juli und er bei meinem Vater bleiben musste. Dort ist er ihm direkt am ersten Tag abgehauen und war vier Tage lang draußen unterwegs  (kaum war ich wieder in Deutschland wurde er wieder eingefangen) ich habe ihn dann noch einen Tag bei meinem Vater gelassen, weil er sehr schwach war und ich in der dritten Etage wohne und auch mal gerne ohne Hund einkaufen fahren wollte. Seit dem kann ich nicht mal mehr Wäsche auf oder abhängen auf dem Speicher ohne das er durchdreht. (Ich will die Nachbarn aber auch nicht zu sehr verärgern, weshalb ich ihn nicht einfach winseln lasse)    Im Auto kann ich ihn übrigens sehr gut alleine lassen.. am besten wenn noch ne decke über seiner Box ist. (Leider ist das aber auf Grund der außentemperaturen nicht immer möglich und es gibt zu viele Passanten die direkt Panik bekommen wenn sie einen Hund im Auto sehen, der evtl. Ein ganz kleines bisschen hechelt.(keine sorge ich passe schon auf, dass er nicht bei 30° + im Auto sitzt))  Auf der Arbeit muss er auch oft im Auto sitzen  (offen natürlich) das klappt auch sehr gut, es sei denn ich habe mich am tag Davor zu viel mit ihm beschäftigt, dann versucht er auch durch winseln und randale da raus zu kommen. Da er sich in der Box aber sicher fühlt hab ich halt auch eine für zu Hause geholt...   Jedoch klappt das nicht ganz so gut wie gehofft und ich habe sehr schnell  ein schlechtes Gewissen ihn zu vernachlässigen. Wobei er ja den ganzen Tag bei mir ist und ich eher alles andere vernachlässige als ihn.      (Sorry für die Fehler bin am handy und da ist schreiben bekanntermaßen scheiße )

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Keine Verlustangst

      Hallo, es ist ganz einfach ich habe eine 7 Jahre alte Pit Bull Dame namens Joyce. Seid sie ein welpe ist wohnt sie nun schon bei mir, ansich ist sieein wirklich toller Hund. Aber was mich seid 7 Jahren stört ist einfach der Rückruf funktioniert nicht so richtig. Sie schaut zwar wenn ich sie rufe aber das ist eher son was will denn die alte von mir blick. Gelegentlich kommt sie auch aber sehr langsam und lustlos. Ich habe es mittlerweile hinbekommen das wenn ich die Leckerlies auspacke das sie darauf sehr gut anspricht. Aber wenn ihr die nicht passen is auch blöde. Naja ich habe es wirklich mit allem möglichen versucht in den 7 Jahren aber sie hat keinerlei Verlustangst. Es interresiert sie nocht wenn ich auf einmal weg bin oder einfach losrenne. Schleppleine möchte ich auch vermeiden denn sie soll ja ohne leine laufen. Sie spielt sehr gerne mit anderen Hunden. Ich lasse sie auch nur von der Leine wo es wirklich sicher ist u.d ich alles überblicken kann denn Madamchen geht auch gerne stromern. Sie läuft nicht wirklich weg sie verschnuppert sich irgendwo und läuft dann einfach. Ich sag es ja keine Verlustangst. Wie soll ich mit ihr richtig arbeiten? Was mach ich wenn ich mal keine Leckerlies habe? Mir geht es total auf die nerven. Wäre über hilfreiche tipps dankbar.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Verlustangst/Alleine lassen

      Hallo Zusammen! Wir (meine Freundin Yvonne und ich alias Andi) haben ein kleines, feines Probem mit unserem Hund Lucky (7 Jahre) Lucky wäre eigentlich der perfekte Hund wenn er nicht das Problem mit dem alleine zuhause bleiben hätte! Lucky ist ein Scheidunghund von meinen Eltern, und wurde halt mal hin und hergeschoben (Oma, Mama, mein Bruder usw..) bis wir ihn dan fest zu uns holten, wo es ihm supergut geht und er sich auch super eingelebt hat! Ich weiß von früher noch das Lucky sicherlich 4h ohne Probleme alleine blieb da meine Mutter damals Teilzeit arbeitete! Nur wenn wir ihn jetzt alleine lassen, geht der stress los! Jammern, Heulen, Jaulen, Bellen gestresst durch die Wohnung! (wir nehmen es immer mit der Handycam auf wenn wir weg sind und der Hund alleine ist) Durch unsere verschiedenen Arbeitszeiten ist es uns nicht möglch immer bei dem Hund zu sein. Außerdem muss es im Privatleben auch mal ein paar Stunden "Hundefrei" geben ohne da man den Hund "abschiebt" (Oma, Tierpension usw.. Meine Freundin fühlt sich schon sehr eingesperrt und eingeschränkt was ihr auch Mental sehr zusetzt da sie auch noch im 7 Monat Schwanger ist! Sie hat mir ein Ultimatum gestetzt, entweder es wird besser oder der Hund muss weg, obwohl sie Lucky igenau so liebt wie ich, Ich hoffe ihr könnt mir helfen und habt ein paar Tipps und Lösungen für mich Vielen Dank

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Tierheimhund außer Rand und Band - Kontrollzwang, Aggressionen usw.

      Hallo Zusammen, ich bin inzwischen ziemlich verzweifelt und hoffe hier ein paar Ratschläge zu bekommen. Vor 2 Monaten habe ich mir nach langem Überlegen wieder einen Zweithund zugelegt. Leesha ist eine 3 Jahre alte Boxer-Mix Dame aus dem Tierheim. Ich hatte sie vom ersten Augenblick ins Herz geschlossen, war laut Tierheim ohne Macken und hat sich von Anfang an mit meinem Malamuterüden verstanden. In den letzten zwei Monaten hat sie sich eigentlich super entwickelt - aus der unsicheren, um Bestätigung heischenden Maus wurde eine selbstbewusste Hündin, die alle Grundbefehle kennt. Im Zuge dieser Entwicklung haben sich jedoch einige Abgründe aufgetan. Wenn sie nicht unter Ablenkung steht und meine Aufmerksamkeit hat, ist die der perfekte Hund – läuft super an der Leine, kann alle Befehle, apportiert mit Begeisterung usw. Mit zunehmender Sicherheit wuchs allerdings bei Ihr auch der Drang zu kontrollieren. So neigt sie dazu Menschen mit Taschen, Kinderwagen und ähnlichem zu fixieren und diese als Bedrohung einzustufen. Das bessert sich erst, wenn sie die Menschen kontrollieren darf und sie für ungefährlich einstuft. Das gleiche passiert in extremerer Weise bei Begegnungen mit fremden Hunden. Hier läuft sie auf den Hinterbeinen in der Leine hängend, wenn sie nicht hin darf. Sobald der Hund schwächer oder unsicher erscheint, geht sie ohne Vorwarnung auf ihn los (sie beißt nicht, aber versucht den Hund zu vertreiben). Bei Hunden, die stärker oder dominanter sind, ist sie dagegen freundlich. Jedoch habe ich in diesen Momenten keine Chance, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Was ich bis dato versucht habe: Fütterung ausschließlich aus der Hand oder dem Futterbeutel, Achten gehen, stehenbleiben und sie hinter mir platzieren, in die entgegengesetzte Richtung gehen... Letztlich hat sie die Meinung, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen müssen, auch ich. Also versuche ich sie zu ignorieren, wenn sie meint, ich müsste mich mit Ihr abgeben und beschäftige mich nur mit ihr, wenn sie entspannt rumliegt. Ihre Reaktion: Protestpinkeln vor meiner Nase um dafür zu sorgen, dass sie die von mir verweigerte Aufmerksamkeit zu bekommt. Dies ist natürlich von Erfolg gekrönt, denn ich kann ja schlecht zugucken, wenn sie mir in der Wohnung vor die Füße pisst. In den letzten drei Wochen genießt sie 2 Stunden Training täglich (und 4 Stunden pro Woche in der Hundeschule) um diese Punkte in den Griff zu bekommen. Gehe in den Park und suche so auch die Konfrontation mit den genannten Situationen. Leider bisher ohne den geringsten Erfolg. Bis dato sieht sie nicht ein, dass sie mit mir zusammen arbeiten muss und zwar nicht nur dann, wenn sie will. Das führt natürlich auch dazu, dass Feolan, mein Ersthund, oft zu kurz kommt und teils keine Lust hat, mit Laoisa zusammen spazieren zu gehen, da ich auf gemeinsamen Spaziergängen zu viel mit der Korrektur von Laoisa beschäftigt bin. All das macht mich momentan ziemlich traurig, da ich mich eigentlich für konsequent und hundeerfahren halte, aber bei ihr nicht weiter komme. Was tun? Viele Grüße Ela

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.