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Hundeforum Der Hund
HektorLab

Hund muss immer raus

Empfohlene Beiträge

vor 5 Stunden schrieb HektorLab:

 

Ja, das vermute ich ja irgendwo auch, bzw. hoffe es auch. Ist natürlich viel besser, als körperliche Beschwerden! Da ist aber meine Frage, wie ich das ändern soll. Wenn er anfängt zu jaulen, lässt er mir ja gar keine Wahl. Und manchmal muss er ja auch wirklich groß, oder pinkelt lange. Wie soll ich ihn an feste oder weniger Zeiten gewöhnen?

 

Wie gesagt, wichtig ist erst mal, dass Hektor gesund ist. :)  

 

Meine Idee, aber wirklich nur Idee, wäre Folgendes: 

 

Ihr wollt drei bis vier Spaziergänge mit dem Hund beibehalten, wenn ich das richtig verstehe.

Diese "Zwischengänge" aber, da könnte man versuchen, diese total langweilig werden zu lassen, sprich raus gehen, den Hund aber mit nichts weiter beschäftigen und nur dort hinführen, wo er sich lösen kann. Da würde ich auch immer den gleichen Ort ansteuern, ihn sich lösen lassen, wenn er muss und dann sofort wieder nach Hause gehen. Vielleicht gibt es ja eine Stelle "ums Eck"?

Auf dem Weg dort hin würde ich auch nicht mit ihm spielen oder Übungen einbauen, sondern wirklich nur dort hin, lösen lassen und wieder nach Hause. 

 

Vielleicht wird ihm das dann auch zu langweilig und er lässt das Jammern, wenn er nicht muss.

 

 

 

 

 

 

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@HektorLab Nein, ich musste sie leider einschläfern lassen, irgendwann kamen neurologische Ausfälle dazu, weil der Körper das Rückenmark aufzehrte weil sie ihr Futter nicht mehr verdauen konnte.

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vor 8 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Gerade bei Trockenfutter würde ich immer Wasser zur freien Verfügung lassen- er kann auch was an der Niere haben, wenn er wirklich zuviel trinken sollte- was ich bei ausschließlicher Trockenfuttergabe aber nicht so sehen würde. Gegen Langeweile geht man anders vor,

Es gibt auch Hunde, die aus Langeweile trinken. Natürlich muss man dann auch was gegen die Langeweile tun. Aber es spricht nichts dagegen, nicht immer nen Liter dahinzustellen.

Wurde aber ja schon versucht.

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vor 10 Stunden schrieb HektorLab:

Die erste Gassi-Runde morgens ist meisten 15 Min. Einmal ums große Haus, mit schnuppern. Er markiert meist zuerst, pinkelt dann ein paar Meter weiter, macht dann irgendwann groß und markiert dann noch ein paar mal. Da gibts auch kein Spiel und Spaß mit irgendwem. Wenn er dann später muss, gehe ich noch kürzer. Irgendwann zwischen dem Vormittag und dem Nachmittag machen wir dann ne große Runde, die je nach Zeit 30-60 Min geht. Mit trainieren und spielen, manchmal auch Artgenossen. 

 

ich glaube meine Junghündin - in ähnlichem Alter - würde mir die Bude auf den Kopf stellen wenn sie morgens nur ein, max. zwei mal ums Haus gehen darf und dann den halben Tag brav sein soll ... 😶

 

7 Stunden alleine bleiben ist schon viel in dem Alter,

und es ist völlig normal dass in der Pubertät auch wieder Rückschritte kommen, der Hund völlig durch den Wind ist und vieles was schon klappte plötzlich nicht mehr klappt.

 

 

 

 

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vor 14 Stunden schrieb Wilde Meute:

 

MUSS er denn dann auch wirklich richtig drigend?

Also hebt bei erster Gelegenheit das Bein und lässt dann auch "lange laufen"?

 

 

Bei genau der Gassi-Runde gestern nicht! 

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vor 14 Stunden schrieb Fiona01:

 

 

Wie gesagt, wichtig ist erst mal, dass Hektor gesund ist. :)  

 

Meine Idee, aber wirklich nur Idee, wäre Folgendes: 

 

Ihr wollt drei bis vier Spaziergänge mit dem Hund beibehalten, wenn ich das richtig verstehe.

Diese "Zwischengänge" aber, da könnte man versuchen, diese total langweilig werden zu lassen, sprich raus gehen, den Hund aber mit nichts weiter beschäftigen und nur dort hinführen, wo er sich lösen kann. Da würde ich auch immer den gleichen Ort ansteuern, ihn sich lösen lassen, wenn er muss und dann sofort wieder nach Hause gehen. Vielleicht gibt es ja eine Stelle "ums Eck"?

Auf dem Weg dort hin würde ich auch nicht mit ihm spielen oder Übungen einbauen, sondern wirklich nur dort hin, lösen lassen und wieder nach Hause. 

 

Vielleicht wird ihm das dann auch zu langweilig und er lässt das Jammern, wenn er nicht muss.

 

 

 

 

 

 

 

Ja hier ist eine Wiese vor der Tür, wo er sich das erste mal löst, meistens macht er aber ja nicht alles auf einmal 😕

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Ich werfe auch noch Stress in den Raum. Zumindest meiner hat in stressigen Phasen entschieden mehr getrunken. Der Körper erhitzt sich bei Stress gerne mal etwas und das kann Durst verursachen.

Und Pubertät ist Stress für einen Hund, je nach Charakter eben mehr oder weniger.

Dazu die Schwangerschaft.. meiner (ebenfalls 10 Monate) ist unfassbar interessiert auch an menschlichen, vorrangig weiblichen Hormonstati und reagiert da drauf. Ich kenne den Zyklus der ein oder anderen Arbeitskollegin... und bei einer Schwangerschaft ist es hormonell ja nochmal "anders" als sonst.

 

Wenn gesundheitlich alles abgeklärt ist würde ich die nächsten 1-2-3 Monate versuchen möglichst wenig Beachtung dem ganzen beizumessen und schauen ob es sich normalisiert. Einen Marotte kann sich daraus nämlich auch ganz gut entwickeln wenn der Hund merkt das man ihm da besonders viel Beachtung schenkt.

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vor 11 Stunden schrieb Schnüffelmaus:

 

ich glaube meine Junghündin - in ähnlichem Alter - würde mir die Bude auf den Kopf stellen wenn sie morgens nur ein, max. zwei mal ums Haus gehen darf und dann den halben Tag brav sein soll ... 😶

 

7 Stunden alleine bleiben ist schon viel in dem Alter,

und es ist völlig normal dass in der Pubertät auch wieder Rückschritte kommen, der Hund völlig durch den Wind ist und vieles was schon klappte plötzlich nicht mehr klappt.

 

 

 

 

 

Er kann 7 Stunden alleine bleiben, ist es aber nicht täglich und auch nicht zu regelmäßigen Zeiten. An manchen Tagen muss er das, zB. waren wir am Sonntag auf einer Taufe, aber meistens ist einer von uns zu Hause, oder kommt eben 1-3 Stunden später, nachdem der andere das Haus verlassen hat. 

 

Die große Runde haben wir Mittags oder am Nachmittag. Selten am Vormittag. Wenn ich morgens arbeite, was bei mir auch bald regelmäßig der Fall sein wird, dann kann ich ihn ja nicht vor 7 Uhr morgen schon ewig ausführen. Hunde müssen sowieso viel schlafen, er ist auch meist morgens aktiv und dann am Nachmittag wieder, schließlich hat er ja die ganze Nacht geschlafen, aber was nicht geht, geht einfach nicht und er sollte sich schnell an den Rhythmus gewöhnen bzw. flexibel bleiben, um später nicht sein blaues Wunder zu erleben. So habe ich mir das zumindest gedacht. Und auch wenn ich jetzt noch nicht arbeite, muss ich morgens lernen. 

 

Ich beobachte ihn jetzt ein paar Tage mit den hier erhaltenen Tipps und hoffe auch, dass es einfach an der Pubertät liegt. 

 

 

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vor 7 Minuten schrieb nyan:

Ich werfe auch noch Stress in den Raum. Zumindest meiner hat in stressigen Phasen entschieden mehr getrunken. Der Körper erhitzt sich bei Stress gerne mal etwas und das kann Durst verursachen.

Und Pubertät ist Stress für einen Hund, je nach Charakter eben mehr oder weniger.

Dazu die Schwangerschaft.. meiner (ebenfalls 10 Monate) ist unfassbar interessiert auch an menschlichen, vorrangig weiblichen Hormonstati und reagiert da drauf. Ich kenne den Zyklus der ein oder anderen Arbeitskollegin... und bei einer Schwangerschaft ist es hormonell ja nochmal "anders" als sonst.

 

Wenn gesundheitlich alles abgeklärt ist würde ich die nächsten 1-2-3 Monate versuchen möglichst wenig Beachtung dem ganzen beizumessen und schauen ob es sich normalisiert. Einen Marotte kann sich daraus nämlich auch ganz gut entwickeln wenn der Hund merkt das man ihm da besonders viel Beachtung schenkt.

 

Danke, das ist aufschlussreich. 

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vor einer Stunde schrieb HektorLab:

Wenn ich morgens arbeite, was bei mir auch bald regelmäßig der Fall sein wird, dann kann ich ihn ja nicht vor 7 Uhr morgen schon ewig ausführen....


Naja, doch. Eigentlich schon. Als ich meinen ersten Hund hatte, war ich noch in der Schule. Die fing um 7:30 an und der Hund war vorher normalerweise schon eine Stunde draußen. Wir hatten ein paar variable Strecken, die so zwischen drei und vier Kilometer waren, die wir morgens gelaufen sind. Ich hatte damals ein festes Trüppchen, das sich immer morgens traf. Das war ganz nett :) Vllt. findest Du ja auch sowas, dann ist es nicht so schwer, sich aufzuraffen. Ich bin wirklich auch so gar kein Frühaufsteher.. *schüttel* Aber das morgendliche Treffen war immer schön und motivierte mich, rechtzeitig am Treffpunkt zu sein.

Inzwischen geh ich morgens meistens wirklich nicht mehr so sehr viel. Meistens nur eine halbe Stunde "um den Block", mit viel Zeitunglesen für die Hunde. Wenn ich weiß, dass ich in zwei Stunden wieder zu Hause bin, geh ich auch mal nur zum Geschäfte machen raus, was dann so ca. 15 Min. sind. Nun sind meine aber auch nicht mehr ganz so jung (5 und 8 Jahre ) und ich habe mir das mit der großen Runde am frühen Morgen erst abgewöhnt, als Puschel mir damals den Stinkefinger zeigte, als ich mit ihr vorm ersten Kurs in der Uni eine Runde mit dem Rad durch den Wald drehen wollte. Die hat sich buchstäblich umgedreht und ist wieder nach Hause gegangen. ^^ Meine zwei, die ich jetzt habe, würden das nicht machen.. also ist es eher der innere Schweinehund bei mir, morgens nicht länger mit ihnen zu gehen. Gerade, wenn es so dunkel ist wie jetzt, verschiebe ich das einfach auch lieber auf dann, wenn es hell ist.

Für euch könnte es aber wirklich hilfreich sein, die Runde morgens auszuweiten, dann ist er vllt. einfach körperlich ein bisschen ausgelastet, bevor er allein sein muss oder eben nix passsiert, weil Du lernen musst und auch für den Kopf ist so eine Runde ja immer was zu tun. Einen Versuch ist es zumindest wert. Ob das letztendlich dann Auswirkungen auf sein Pinkelverhalten hat, wird sich zeigen. Manchmal hängen Dinge miteinander zusammen, an die man gar nicht denkt. :)

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