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Hundeforum Der Hund
Fiona01

"Silvester 18 - von panischen Hunden ...

Empfohlene Beiträge

Dazu dieser Artikel von Dr. Rückert: http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=20543

Minos bekam letztes Jahr zu Silvester auch Eierlikör von mir und war damit zumindest in der Zeit, wo es nur ab und an knallte, um einiges entspannter und döste vor sich hin. Um Mitternacht, wenn das richtige Feuerwerk los geht, ist er dann leider doch sehr stark gestresst und ich habe ihn zitternd im Arm. 

 

Wie läuft es Silvester mit euren Hunden und was macht ihr so, falls eure Hunde Angst haben?

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Hier lief's so:

 

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War kurz nach zwölf, Madame ist da einfach sehr gechillt.

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Unsere Hunde sind auch relativ entspannt.

Wobei: beide hätten bestimmt nix gegen ein Gläschen Eierlikör einzuwenden. :moehre

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Mein Hund gehört Gott sei Dank nicht zu den im Artikel genannten extrem panischen Hunden. Emma hatte aufgrund ihrer ersten Erfahrung mit Feuerwerk sehr sehr große Angst, nicht nur vor diesen Knallgeräuschen, sondern auch vor Licht.

Sie wollte dann weg, sich irgendwo verkriechen und war auch nicht mehr ansprechbar. Berührung mag sie dann überhaupt nicht. 

 

Mit Silvester habe ich hier Glück, denn da wird bei uns nicht geknallt...wenn keine Deutschen in der Nähe sind, denen wir dieses Tabu nicht auf die Nase drücken können.

Aber im Sommer wird ja überall gerne geböllert (selbst in Deutschland im Naturpark haben wir das erlebt). 

 

Ich habe ihr ein paar Mal Neurexan gegeben, homöopathisches Mittel. Das hat gut gewirkt. Wir merkten dann schon, dass es von Mal zu Mal besser wurde. Sie wollte zumindest schon mal nicht mehr flüchten.

 

In diesem Sommer habe ich ihr am franz. Nationalfeiertag eine Höhe gebastelt, also so wie früher als Kind: Dicke und lange Decke übern Tisch gehängt (unterm Tisch hat sie ihr Körbchen stehen).  Das hat super gewirkt. 

 

Seitdem geht sie unter den Tisch und mittlerweile muss ich gar keine Decke mehr darüber legen. Und manchmal traut sie sich sogar schon, am Fenster gucken zu gehen, naja, also ganz kurz, aber immerhin.

 

Eierlikör würde ich nicht geben, weil Alkohol bei mir gar nicht angstlösend wirkt, im Gegenteil. Da müsste ich schon so ne große Menge zu mir nehmen, dass ich fast ohnmächtig unterm Tisch liege :D Deshalb teste ich das nicht an meinem Hund aus.

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Dann wünsche ich dir @Zurimor  dass das so bleibt.

 

Die ersten beiden Silvester lief es bei uns genauso. Als er 2 1/2 war, sah es dann anders aus. Er hat sich nicht verkrochen, wollte auch nicht gekuschelt werden oder auf meinen Schoß. Er war wohl der Meinung, "unerhört, so ein Krach, wo sind die, ich will die verjagen" oder was auch immer er dabei denkt. Seitdem jedes Silvester dasselbe, er rennt wütend bellend durchs ganze Haus, will unbedingt raus in den Hof, natürlich lasse ich ihn nicht. Eierlikör hat auch ihm geholfen, etwas ruhiger zu sein und erst wütend zu werden, wenn die Knallerei ihren Höhepunkt erreicht.

 

Vorletztes Silvester waren wir auf der Autobahn, da hat es ihn in seiner Box nicht gestört, wenn in der Nähe von Orten deutliche Knallerei, Pfeifen, Zischen etc war. Da hat er einfach geschlafen. Vll. fahr ich dieses Jahr einfach mit ihm in der schlimmsten Zeit in der Gegend rum.

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Linnie war letztes Jahr unruhig, aber nicht panisch. Nachbarn von uns verballern jedes Jahr gefühlt Haus und Heim, die machen locker bis 1 Uhr, manchmal bis halb zwei Feuerwerk. Und leider nicht nur die bunten Sachen, sondern auch richtig üble Böller. Das ist mit Sicherheit nicht alles legal, was die zünden. Dementsprechend ist das schon ein bissl wie im Kriegsgebiet hier :(

 

Letztes Jahr bin ich mit Linnie drinnen geblieben, alle Außenrollos runter, Fernseher an. Und dann habe ich schon ein paar Minuten vor Mitternacht Leckerli-Suchspiele mit ihr angefangen. Als die knallerei losging, hat sie es erst gar nicht realisiert. Irgendwann schon, da hat aber auch schon das Geschirr in den Schränken vibriert. Sie war sichtlich unruhig, aber letztlich doch noch genug vom Spiel (neues Futterspielzeug gab es auch noch) angetan, dass sie die ganze Zeit ansprechbar blieb. Aber es war schon ein Weilchen kurz vorm kippen. Am liebsten wäre ich dieses Jahr weggefahren, geht aber nicht, weil mein Mann Bereitschaft hat. Also versuchen wir nochmal die Strategie vom letzten Jahr. Und ein kleines Fläschchen Eierlikör steht auch im Schrank.

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Wir haben ja erst ein Silvester mit der Kleinen gehabt und da war sie gerade 6 Monate alt; insofern bin ich gespannt, wie sie dieses Jahr (da sich auch zarte Anflüge von Wachtrieb langsam herauskristallisiert haben) reagieren wird.

Keine Ahnung, ob das hilfreich ist, wenn so ein armer Felltropf schon richtig unruhig wird oder gar Angst hat, aber wir haben es so gemacht, dass wir zu meiner etwas ländlicher wohnenden Schwester gefahren sind, wo nicht soooo viel geknallt wurde wie bei uns in Köln City, und gegen Mitternacht, als es richtig losging, bin ich bei jedem Knall und jeder Rakete fröhich jubilierend durch die Gegend gehüpft und habe Trockenfutter und Leckerchen en masse auf die Terrasse regnen lassen. Kamelle für's Schattenwölfchen sozusagen. Saga war aufgekratzt, aber hellauf begeistert (und am Ende kugelrund gefressen!...) und hat sich irgendwann bei jeder neuen Salve aufgeregt hopsend und wedelnd auf ihre Leckerchen gefreut. Sie ist aber auch als Großstadtwölfchen sehr nervenstark, was alles Laute und Knallende und Neue betrifft - so etwas findet sie bisher vielmehr spannend als beängstigend und will regelmäßig hin statt weg. Aber vielleicht ist der fröhliche Futterregen ja als Idee für irgendjemanden hier doch hilfreich...

Ich glaube, dieses Jahr werden wir es wieder ähnlich halten. Bin gespannt, ob das beim reiferen Wolfskind immer noch so gut zieht.

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Wir ziehen uns aufs Land zurück. Da wird nicht so extrem geballert. Wien zu Silvester möchte ich weder uns noch den Hunden antun.

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Ich wünsche jedem, daß nie eine Geräuschphobie eintritt. Ist nervig... 

 

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so weit 

Maico 

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Wir haben hier ja dank Weco in der Nachbarschaft öfter Knallerei. Gestört hat Jaro das nur zur Kirmes. Da wollte er auch unbedingt raus in dern Garten um zu gucken was los ist. Wir waren dann auch draußen, und das war für ihn dann in Ordnung, Ich glaube er wollte nur schauen, ob nicht gerade ein Bombenangriff auf seine Couch geplant ist....

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