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Hundeforum Der Hund
bubbele25

HILFE, mein Hund frisst Tapete

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Hallo zusammen,

ich bräuchte mal den einen oder anderen Rat, unsere 7. Monate alte Aerican Blly Dame fängt an Tapete zu knabbern wenn wir nicht zuhause sind, sie kennt es von klein an alleine zu sein, wir haben es sehr langsam und lange mit ihr geübt. es hat vor 3 Monaten ca. angefangen das ie Nachts während wir geschlafen haben, im Schlafzimmer Tapete abgefressen hat. Danach ist es erstmal nicht mehr vorgekommen. Seid den letzten zwei Wochen hat sie drei verschiedene Wände bearbeitet wenn wir nicht zuhause sind. Wir sind teilweise bis zu zwei Stunden vorher mit ihr in den Wald gefahren damit sie sich austoben kann, trotzdem wird fleißig Tapete gefressen, Hunger kann sie auch nicht haben, wenn wir gehen legen wir ihr ihre Spielsachen, Kauknochen, Schuhe usw. alles hin damit sie sich daran bedienen kann. Ich würde ja gerne meine Wände wieder renovieren, leider befürchte ich das Sie es aber immer wieder machen wird.

Habt Ihr einen Rat wie man es ihr abgewöhnen kann?? LG

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Alleinebleibentraining kleinstschrittig neu aufbauen, der Trennungsstress wird sonst nicht besser. Dass sie nachts angefangen hat, könnte daran liegen, daß sie sich unwohl gefühlt hat und sich durch Nagen beruhigen wollte.

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Der Hund ist erst 7 Monate alt.

Es hat vor 3 Monaten angefangen Da war er 4 Monate alt. Bis dahin kann man das Alleinebleiben noch nicht erfolgreich üben, denn der Hund ist ein Welpe und die können nicht alleine bleiben. Sie hatte Stress, ihr habt es aber nicht gemerkt. Dann 2 Stunden Wald ist auch nicht wenig für 7 Monate.

 

Ihr müsstet überlegen, was ihr mit dem Hund in diesem Alter schon alles macht, was ihr schon von ihm verlangt. Es scheint zuviel zu sein.

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Unser erster Hund hat das auch gemacht. Er war sogar so dreist, es in unserem Beisein zu machen.:)

Unsere Trainerin Frau Feltmann gab uns damals den Rat, den Hund in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken, wenn er alleine ist. Wir haben ihn dann mit seinem Körbchen samt Wassernapf in einen großen Welpenauslauf gepackt. Nach kurzer Zeit war der Spuk vorbei.

 

 

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vor 22 Minuten schrieb denny:

den Hund in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken

 

Habe ich auch mal getan bei einem neuen Hund, dessen "Tatendrang" ich noch nicht völlig kannte (eine Sandale war ihm schon mal zum Opfer gefallen, da war ich sogar in der Wohnung, habe es aber zu spät bemerkt) : Körbchen, Futter, Wasser in den Flur verfrachtet (der Flur war am einfachsten zu "sichern" (alle Schuhe in den Schrank) und ein Malheur wäre leicht zu reinigen gewesen) und dann musste der Hund mal 2 Stunden allein bleiben - ging nicht anders. Hat prima geklappt. Nächster Schritt beim nächsten Alleinbleiben: Badezimmertür blieb offen. Eventueller Schaden hätte sich sehr in Grenzen gehalten. Hat auch prima geklappt. Dann wurde ich mutig: Hund durfte sich frei bewegen - alle Türen offen. Daher durfte er sich auch "klammheimlich" mein Bett als Schlafplatz aussuchen und war zufrieden und brav. Ich habe dann immer so getan, als hätte ich das mit dem Bett nicht bemerkt ...

 

Mit solchen und ähnlichen Maßnahmen kann man dem Hund helfen, dass er keinen "Unsinn" anstellt und wenn trotz Einschränkung der Bewegungsfreiheit noch genügend Raum zum Bewegen bleibt (z.B. mal den Ruheplatz wechseln oder sich recken und strecken), finde ich das akzeptabel.

 

vor 38 Minuten schrieb denny:

einen großen Welpenauslauf ...

... finde ich auch deutlich akzeptabler als die aus den USA importierte Käfighaltung. Kindergitter wären die nächste Option, um das Betreten von Zimmern zu unterbinden, während Luft und Licht nicht blockiert wird, wie bei "Tür zu".

 

Abgesehen davon finde ich aber auch die Erwartungshaltung dem sehr jungen Hund gegenüber recht hoch.

 

vor 3 Stunden schrieb bubbele25:

Nachts während wir geschlafen haben, im Schlafzimmer Tapete abgefressen hat

 

Also hat der Hund mit euch im Schlafzimmer geschlafen? (bzw. hätte schlafen sollen ...)

Dann ist irgendetwas in ihrem Gemütszustand nicht in Ordnung gewesen. Kauen und Knabbern wirkt sehr beruhigend auf Hunde, wie @gebemeinensenfdazu schon anmerkte. (Man kann natürlich auch immer etwas zum Knabbern (Kaustangen, Spielzeug, ...) mit ins Körbchen legen.) Irgendetwas hat also den Hund beunruhigt oder geängstigt oder gestresst. Irgendwelche Geräusche, die ihr im Schlaf nicht gehört habt?

Hier bei mir hört man abends gelegentlich den Förster schießen. Wenn mein erwachsener Pavel das mitbekommt, will selbst der einmal kurz beruhigt werden, bevor er sich wieder zusammenrollt und weiterschläft.

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Am 3.12.2018 um 10:51 schrieb bubbele25:

Ich würde ja gerne meine Wände wieder renovieren, leider befürchte ich das Sie es aber immer wieder machen wird.

 

 Das würde ich erstmal lassen.;)

 Warte doch einfach einmal ab, ob sich das Verhalten von selbst ändert. So mache ich es bei unserem "Schuhfetischisten".

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