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Hundeforum Der Hund
Aussi2010

Epilepsie macht uns fertig :( Benötigen dringend Hilfe!

Empfohlene Beiträge

Guten Abend, 

ich bin neu hier und finde es toll, dass es diese Seite gibt! Mein Name ist Michaela und wir haben 2 Aussis, eine kastrierte Hündin und einen nicht kastrierten Rüden. Unser Rüde leidet seit fast 1 Jahr an Epilepsie und bekommt Luminal, das er leider überhaupt nicht verträgt. Ständig offene Hautstellen und Juckreiz quälen ihn. Was jedoch viel schlimmer ist, ist die Tatsache dass Jack trotz des Medikamentes weiterhin im Abstand von etwa 5 Wochen Anfälle hat. Und davon nicht nur 1 sondern inzwischen 4 bis 7 innerhalb von 2 Tagen. Das aktuelle Blutbild hat gezeigt dass der Spiegel im grünen Bereich liegt, trotzdem waren von Sonntag bis Montag 5 Anfälle, von denen er sich meiner Meinung nach nicht erholt hat. Jack ist unruhig, miefert nur noch, kann kaum noch Kommandos befolgen und an Stubenreinheit ist scheinbar auch nicht mehr zu denken. Es scheint als ob er überhaupt nicht mehr weiß was wir von ihm erwarten. Und er macht grundsätzlich das Gegenteil von dem was er tun soll. Bei "Sitz" kuckt er nur verwirrt, bei "Platz" geht er in seinen Korb, bei "Korb" geht er in den Flur. Er legt sich kaum noch ab und wenn, dann ist er nach ein paar Minuten wieder auf den Beinen und wackelt unruhig durch die Wohnung. Heute Morgen kamen wir vom Spaziergang zurück und er pieselte kaum zur Tür rein im Flur auf den Teppich. Wenn er in den Garten geht steht er da und weiß nicht was er tun soll. Er frisst wie bescheuert und seit neuestem klaut er aus dem Müll, reißt die gelben Säcke auf und schlabbert alles auf was ihm vor die Nase kommt. Er ist seit gestern nur noch neben sich, kann sich kaum auf den Beinen halten und läuft seit Wochen von morgens bis nachts unruhig durch's Haus. Seine Pupillen sind weit und er ist unglaublich schreckhaft geworden. Aber er kann sehen, das haben wir getestet.

Die Art der Anfälle hat sich drastisch verschlimmert. Beim 4. Anfall am Sonntag ist er schreiend in einem Affenzahn davongelaufen bevor er krampfte, das war noch nie zuvor der Fall. Man hat es ihm angemerkt wenn er kurz vor einem Anfall stand da der Blick sich veränderte aber dieses in die Luft starren, Schreien und weglaufen war ein neues Symptom. Mir zerreißt es bei jedem Anfall erneut das Herz und meine Hilflosigkeit nimmt immer weiter zu. Wir versuchen alle möglichen Stressfaktoren auszumerzen, bekommen kaum noch Besuch, unternehmen nur ganz selten was und lassen die Hunde so gut wie nie alleine. Da ich im Januar wieder arbeiten muss (ich war fast ein halbes Jahr krank zuhause) muss ich aber etwas tun. 

Kennt das jemand von euch und was habt ihr unternommen damit eure Hunde wieder "fast die alten" wurden? Von Jack ist leider nicht mehr viel übrig, was definitiv an den weiterhin auftretenden Anfällen und nicht am Luminal liegt. 

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn so kann es nicht weitergehen. Ich möchte Jack ein schönes Leben bieten und ihn nicht aus Egoismus weil ich nicht loslassen will, unnötig quälen... Allein bei diesen Worten bin ich völlig aufgelöst :((

Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe!! 

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Wie alt ist denn der Hund?

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(bearbeitet)
vor 19 Minuten schrieb gatil:

Wie alt ist denn der Hund?

Jack ist fast 6 Jahre alt

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manchmal ist ein "Loslassen" die einzige richtige Entscheidung.

 

Auch darüber muss ernsthaft nachgedacht werden.

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Sprich doch mal bei deinem Tierarzt an, ob  man ggf. Gabapentin verabreichen könnte.

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@Aussi2010 Vielleicht verträgt er das Luminal nicht (mehr)?
Es gibt auch andere Präparate und in manchen Fällen werden Kombinationsmittel eingesetzt.
Lässt Du denn regelmäßig den Wirkungsspiegel des Medikaments überwachen?
Ist er neurologisch in Behandlung bei einem Experten?
Falls nicht, würde ich Dir dringend raten, einen auf Epi spezialisierten Vet-Neurologen aufzusuchen.

Das Verhalten, dass Du beschreibst -führt Kommandos nicht richtig aus, Unruhe, Nervosität, etc.- kann auch einen Nebenwirkung des Luminals sein.
Ich würde mit dem behandelnden Arzt über einen Wechsel des Antiepileptikums sprechen und vor allem dringend eine Blutuntersuchung machen, sofern noch nicht geschehen.
Führst Du ein Anfalltagebuch? Das würde ich dann auch mit dem Arzt besprechen.

Diese Seite kennst Du vielleicht? https://www.epilepsie-beim-hund.de/epileptische-anfaelle-im-alltag/

Ich habe bei meiner Hündin Fr. Prof. Dr. Schwarz-Porsche mal konsultiert, sie hat uns sehr geholfen. Sie hat auch eine Epilepsie-Fibel verfasst: http://www.tierarzt-salzkotten.de/images/leistungen/Epilepsiefibel-fuer-den-Hundehalter.pdf

 

An Euthanasie sollte man zuallerletzt denken, dazu gibt es viele Möglichkeiten, die eine Verbesserung der Symptome erreichen können. Oft bekommt man mit einer Änderung der Medikation eine gute Anfallsfreiheit.

Eine Belastung ist das zweifelsfrei, dazu solltest Du Dir Hilfe holen, wo es nur geht, Familie, Freunde, Bekannte. Wenn Du wieder arbeiten gehen musst, solltest Du Dich intensiv um eine gute Betreuung des Hundes bemühen. Auch Hundesitter und Tierpensionen kennen sich mit Epi-Hunden aus. Das muss man erfragen.

Ich wünsche Dir viel Zuversicht und Deinem Hund alles Gute und eine Verbesserung seines jetzigen Zustands. Verliere nicht den Mut, ich weiß, es ist schwer, suche am besten den Kontakt zu Gleichgesinnten, das gibt Kraft. Hier ist ein gutes Forum: http://epi.hermit-media.de/phpBB3/index.php

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Ich glaube @DerOlleHansen hat auch einen Epileptiker und könnte vielleicht was dazu sagen :)

 

An Einschläfern würde ich noch nicht denken, wenn bisher nur ein Medikament getestet wurde. Auch denke ich, dass hier vor allem Epilektiper-erfahrene Hundehalter wirklich etwas fundierteres sagen können.

Ich wünsche euch, dass ihr den richtigen Weg findet.

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Vielen lieben Dank für eure Hilfe und eure Antworten!  

 

Seine Verwirrtheit und die Unruhe hatte er immer nach Anfällen, allerdings hatte sich der Zustand nach max. 1 Tag wieder normalisiert und er war wieder lebensfroh, aufgeweckt und hat gespielt.

 

Kann es denn sein dass nach inzwischen fast 1 Jahr erst die Nebenwirkungen von Luminal eintreten? Soweit mir bekannt sollen diese doch dann weitestgehend abgeklungen sein, zumindest bei richtiger Einstellung?! 

 

Ein Anfallstagebuch führen wir tatsächlich seit Beginn. Es lässt sich aber kein Muster erkennen. Die Anfälle kommen alle aus der Einschlafphase und werden mehr.  Weder wetterbedingte noch stimmungsabhängige oder äußerliche Reize lassen sich als Muster feststellen.

Der Spiegel im Blut wird regelmäßig getestet und liegt im grünen Bereich. 

 

Einen auf Epi spezialisierten Vet-Neurologen haben wir bereits besucht, fast 1 Std Autofahrt und Stress für Jack. Letztlich wurde ein Ct gemacht auf dem man, ich zitiere: "nichts erkennen kann". Den Umgang mit (m)einem Epihund in dieser Klinik empfand ich jedoch sehr erschreckend. Stress, Hektik, laute Stimmen und nahezu angebrüllt hatte ihn der TA weil Jack bei der Untersuchung unruhig war. Da musste ich einschreiten, habe den Hund geschnappt und gebe zu, dass ich diesen Arzt nicht mehr aufgesucht habe. 

 

Hilfe ist schwer zu finden. Die meisten, so fühlt es sich zumindest an, haben Angst bei einem Anfall allein mit dem Hund zu sein. Niemand möchte "Schuld sein" wenn was passiert und die, die einen Anfall gesehen haben waren absolut hilflos, schockiert und bemitleiden ihn auch in den guten und ruhigen Phasen.

 

Ich bin optimistisch dass wir das in den Griff bekommen, Angst dass ich mich irre habe ich trotzdem! Wir beide haben tolle, hundeerfahrene Eltern die sich so gut es geht um die beiden Mäuse kümmern werden wenn ich wieder arbeite. Mein Mann arbeitet im Schichtdienst, von daher sollte es irgendwie machbar sein. 

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Ich habe auch einen Epileptiker hier, inzwischen 9 ½. Er bekommt auch Luminal und hat ebenfalls trotzdem regelmäßig Anfälle - allerdings extrem schwache. Aber auch dann hat er anschließend so eine "Hilfe, wo bin ich?"-Phase, schaut mich genau an und es hat den Eindruck, als wenn er krampfhaft überlegt, ob er mich kennt und wenn ja, woher ...

Zum Glück ist es ihm bisher immer wieder eingefallen.

Als ich den kleinen Epileptiker vor gut 3 Jahren übernahm, habe ich viel über Epilepsie bei Hunden und auch über Luminal gelesen. Das ist ja ein hochgefährliches Zeug und macht abhängig. Daher war ich interessiert, das Mittel abzusetzen, da es modernere Medikamente gibt (Luminal ist seit 1912 auf dem Markt), die bei neu "verarzteten" Patienten gute Ergebnisse bei weniger/schwächeren Nebenwirkungen zeigten. Allerdings ergeben erste Studien, dass der Wechsel des Medikaments oft problematisch ist. Auch das Ausschleichen des Luminals (wegen der Abhängigkeit) bei gleichzeitig steigender Dosierung eines neuen Medikamentes wurde als "heikel" beschrieben.

Daher habe ich auf einen Wechsel verzichtet und bin bei Luminal geblieben.

 

Zitat

 

Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen)

 

Die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen liegt bei Erwachsenen insgesamt bei etwa 23 %. Ernste Nebenwirkungen, die zu einer Unterbrechung der Behandlung führen, treten in circa 4 % der Fälle auf. Mit folgenden Nebenwirkungen ist sehr häufig (≥10 %) zu rechnen: unerwünscht starke Beruhigung sowie Müdigkeit (Schläfrigkeit, Mattigkeit, Benommenheit, verlängerte Reaktionszeit), Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie), eingeschränktes Urteilsvermögen, Desorientiertheit, Störung der Sexualfunktion (verminderte Libido, erektile Dysfunktion (Impotenz)). Am Morgen nach der abendlichen Verabreichung können Überhangeffekte (Konzentrationsstörung, Restmüdigkeit) die Reaktionszeit beeinträchtigen. Bei Kindern und älteren Patienten können häufig (1–10 %) Erregungszustände auftreten („paradoxe Reaktionen“ mit Unruhe, Aggressivität und Orientierungslosigkeit). Bei längerem Gebrauch in hohen Dosen kann sich eine Abhängigkeit entwickeln. Bei abruptem Absetzen nach Langzeitanwendung können Entzugssymptome auftreten.

 

(Quelle: Wikipedia)

 

Deine Beschreibung passt sehr gut zu der Liste der Nebenwirkungen. Sollte Luminal bei deinem Hund (in der bisherigen Dosis) plötzlich wirkungslos sein?

Das wäre für mich das Signal zum Medikamentenwechsel, denn die von dir geschilderten Symptome sind schlimmer, als die beim Wechsel möglicherweise auftretenden Komplikationen.

Zitat

 

Vergiftungen/Überdosierung

 

Zeichen einer Vergiftung oder Überdosierung mit Phenobarbital können Schwindel, geistig-körperliche Regungslosigkeit (Stupor), Blutdruckabfall, Nierenversagen, Abfall der Körpertemperatur, Hautblasen, Störungen der Augenbewegungen (Nystagmus), Verminderung der Aufmerksamkeit, abgeschwächte Sehnenreflexe, Störungen der Gleichgewichtsregulation und der Bewegungskoordination (Ataxie), Benommenheit (Somnolenz), Schlaf, Koma, unzulängliche Atmung (Atemdepression) und/oder Schock mit anfangs engen und später weit geöffneten Pupillen sein.

 

(Quelle: Wikipedia)

 

Auch diese Symptome passen zu deiner Beschreibung.!

 

Es gibt auch eine Unverträglichkeit von Luminal. Das Mittel darf nicht verordnet werden bei Leber- und Nierenproblemen.

Reimt man sich das zusammen, kommt man auf die Frage: Hat der Hund vielleicht eine Nierenentzündung? Das könnte auch eine Erklärung des plötzlichen, nicht kontrollierbaren Pinkelns sein. Die Verfügbarkeit des Medikaments ist laut Wikipedia von der Leberfunktion und vom pH-Wert des Urins abhängig. Daher ist es nachvollziehbar, wenn der ganze Wirkmechanismus bei Leber-/Nierenproblemen gestört ist.

 

Luminal dämpft nur die Anfälle und deren Auftreten (Es ist ein Schlaf-/Betäubungsmittel), es bekämpft nicht die Ursache der Epilepsie! Darum hören auch die Anfälle nicht völlig auf. Bei meinem Hund merke ich, wie sich ganz langsam eine "Spannung" im Körper aufbaut, die sich dann nach 2-3 Wochen in einem Anfall entlädt. Man beschreibt ja Epilepsie auch vereinfacht als "Gewitter im Gehirn".

Seit ich einen epileptischen Hund habe, weiß ich, wodurch Hunde gestresst werden, denn Stress fördert die Anfälle erheblich. Auch "positiver Stress" hat leider diese Wirkung. Daher gibt es eigentlich immer einen "Urlaubs-Anfangs-Anfall" ... ist ja alles so toll und so aufregend ...

 

Ich habe mich anfangs in einem Epileptiker-Forum angemeldet, weil ich die Erfahrungen betroffener Menschen kennen lernen wollte - also Patienten, die - im Gegensatz zu Hunden - auch darüber sprechen können. Ich habe sehr viel über die Wahrnehmung der Krankheit und der Anfälle gelernt, das waren tolle "Gespräche". Das hat mir letztlich auch die Angst vor der Epilepsie genommen.

 

Du solltest einen Tierarzt aufsuchen, der sich besser mit Epilepsie auskennt und auch alle "Randerscheinungen" (Leber? Niere?, ...) mit in Betracht zieht.

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vor 16 Minuten schrieb Aussi2010:

Es lässt sich aber kein Muster erkennen. Die Anfälle kommen alle aus der Einschlafphase und werden mehr.  Weder wetterbedingte noch stimmungsabhängige oder äußerliche Reize lassen sich als Muster feststellen.

Der Spiegel im Blut wird regelmäßig getestet und liegt im grünen Bereich. 

 

Das ist bei meinem Pavel anders, es ist ein recht gleichmäßiger Rhythmus, wenn keine stressigen Ereignisse dazwischen kommen. Er hat seine Anfälle oft beim Aufwachen. Der Wechsel zwischen schlafen und wachen scheint also besonders anfällig zu sein.

 

Nochmal aus Wikipedia: "Durch vermehrte Bildung von einigen arzneimittelabbauenden Enzymen [...] steigert Phenobarbital sowohl den eigenen Abbau als auch den Abbau anderer Arzneistoffe."

 

Also, auch wenn der Blutspiegel "im grünen Bereich" ist, kann es sein, das das Medikament inzwischen viel schneller abgebaut wird. Der "grüne Bereich" ist dann nicht mehr der richtige Bereich!

 

vor 16 Minuten schrieb Aussi2010:

Letztlich wurde ein Ct gemacht auf dem man, ich zitiere: "nichts erkennen kann".

 

So eine Klinik habe ich hier in der Nachbarschaft (und meide sie wie der Teufel das Weihwasser ...) Wenn man so wahnsinnig teure Apparate hat, müssen die ja auch die Kreditraten einspielen ... Also wird eine CT nach der anderen gemacht, völlig unnötig, aber die Bank will ja schon bald wieder abbuchen ...

 

vor 17 Minuten schrieb Aussi2010:

und nahezu angebrüllt hatte ihn der TA weil Jack bei der Untersuchung unruhig war. Da musste ich einschreiten, habe den Hund geschnappt und gebe zu, dass ich diesen Arzt nicht mehr aufgesucht habe. 

 

:no1

 

 

vor 18 Minuten schrieb Aussi2010:

die, die einen Anfall gesehen haben waren absolut hilflos, schockiert und bemitleiden ihn auch in den guten und ruhigen Phasen.

 

Allen, mit denen Pavel und ich zu tun haben, habe ich die Anfälle erklärt. Ja, sie sind einigermaßen hilflos, verängstigt, .... Daher bin ich froh, wenn sie mal einen Anfall miterleben und sehen können. wie ich gleich im Anschluss wieder "zur Tagesordnung" übergehe.  Das ist natürlich nur möglich, weil die Anfälle so schwach sind und inklusive Ausklingphase nur 3-4 Minuten dauern.

Dieses übertriebene Mitleid hilft ja keinem ...

Ich habe bei einem Anfall auch kein Mitleid mit meinem Hund. Ich passe auf, dass er sich nicht verletzt (im Sommer draußen die geweiteten Pupillen abschatten), tröste ihn (er bleibt wach und erlebt alles mit) und muntere ihn anschließend wieder auf, wenn er noch etwas benommen ist. Da ist gar kein Raum für Mitleid. Dieser Umgang mit Hund und Krankheit färbt auch auf alle ab, die es mal miterleben.

 

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