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Black Jack, ich kann dich echt gut verstehen. Aber ich bin bei dem Thema total zwiegespalten und bin froh, dass ich nie diese Entscheidung treffen musste.

 

Ich habe mal in einer Jugendbildungsstätte im Büro gearbeitet. Dort kamen auch Gruppen mit behinderten Jugendlichen hin und blieben einige Tage. Ein Junge bleibt mir wohl ewig in Erinnerung. Er konnte gar nichts, lag also in einer Art Rollstuhl, konnte nicht reden, nur Geräusche machen. Er konnte nicht gehen, nicht sitzen, nicht stehen. Musste gefüttert und gewaschen werden. 

Irgendwann sollte ich dem Betreuer etwas bringen. Ich klopfte an, es kam keine Antwort. Ich öffnete vorsichtig die Türe und der Junge lag alleine in seinem Zimmer und schaute die Decke an. 

Dann schaute er mich an und ich begrüßte ihn. Sofort lächelte er und machte Geräusche - reden konnte er ja nicht. Ich war damals so um die 20 und hatte bis dahin kaum Kontakt zu Behinderten gehabt. Ehrlich gesagt fühlte ich mich ein wenig hilflos und wusste nicht, wie ich reagieren, was ich machen sollte. Aber ich habe dann einfach weiter mit ihm geredet, wie ich es mit jeder anderen Person gemacht hätte. Und er freute sich sichtbar. 

 

Es war eigentlich kein großes Erlebnis, aber mir bleibt das im Kopf. Danach, wenn ich ihn wieder sah, fragte ich mich immer wieder: "Wie mag er das Leben empfinden?"

 

Ich habe bis heute keine Antwort darauf gefunden. Denn, wer will das wissen? Vielleicht empfindet er sein Leben als schön. Ganz ehrlich, das können wir doch gar nicht wissen. 

Als ich im Bekanntenkreis dann von diesem Jungen berichtete, hörte ich Sätze wie "Für ihn wäre es besser, gar nicht erst auf die Welt gekommen zu sein". 

Ist das so? Wäre das für ihn besser gewesen? Oder hat er vielleicht ein gutes Lebensgefühl?

 

Eine Antwort, was für Menschen mit solchen oder ähnlichen Behinderungen besser wäre, kann keiner geben. 

 

Was ist aber mit den Eltern? Nicht alle Menschen kämen damit zurecht. Unglückliche Eltern, die sich nach einem anderen Leben sehnen, sind nicht gerade der Hit für Kids. Wenn nun eine werdende Mutter erfährt, dass sie ein behindertes Kind bekommt und diese Mutter kann sich so gar nicht vorstellen, ihr Leben , ihre Ziele etc. aufzugeben und fortan 24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr "nur" noch für ihr Kind da zu sein - wäre das für sie und das Kind wünschenswert?

 

Und was passiert mit behinderten Kindern, die zur Adoption freigegeben werden? Haben sie eine Chance auf Adoption? Oder ist die eher gering? Fühlen sich die Kids damit wohl, keine Eltern zu haben oder fühlen sie sich nicht wohl? 

 

Also, schwierig, sehr schwierig. Ich weiß nicht, wie ich entscheiden würde. Wahrscheinlich könnte ich mit dem Gedanken nicht leben, mein Kind zum Töten freizugeben. Das Kind lebt, das Kind fühlt - also fühlt es auch die Schmerzen beim Umbringen.

Aber dennoch kann ich nicht jede Mutter verurteilen, die sich für eine Abtreibung entschieden hat. Ich glaube, der Schritt dahin ist verdammt schwer, denn schließlich fühlt die Mutter ihr Kind in ihrem Bauch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so eine Entscheidung leichtfertig trifft. 

 

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Ich hab meinen Zivildienst in einem Kinderheim für schwerstbehinderte Kinder (geistig und körperlich) geleistet. In den 15 Monaten hab ich mich im Verlauf der Zeit gegen einen dauerhaften Beruf in diesem Bereich entschieden. Nicht wegen den Kindern oder den Herausforderungen. Ich fand es eher befremdlich, wie sich Erzieher dort im Verlaufe der Jahre verändert hatten. Scherzhaft meinte ich zu einem Kumpel: "Naja, wer da wirklich einen an der Waffel hat..." 

 

Natürlich gab es Fälle, wo man ernsthaft grübelte: "Wie toll ist so ein Leben eigentlich?" - aber solche Überlegungen hatten bei mir nie irgendwelche Auswüchse á T4 und Eugenik. 

 

so weit

Maico

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vor 16 Minuten schrieb KleinEmma:

bin froh, dass ich nie diese Entscheidung treffen musste.

 

.... dem kann ich mich voll und ganz anschließen und ich weiß aus Freundeskreisen, dass es keiner Frau leicht fiel und dass diese Schwangerschaft nie ausgelöscht werden konnte. Trotzdem kenne ich persönlich keine Frau, die es rückgängig machen wollte, wenn es denn ginge.

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Was denkt ihr über den Migrationspakt und den Flüchtlingspakt? 

Ist das wirklich so " Nicht bindent"... Es ist in diesem Pakt ja etliche male von Pflicht und verpflichtend die Rede....

Ich habe kein Problem mit Auasländern, nur die, die hier straffällig werden, gehören hier nicht her...Soweit ich informiert bin,sind einfach zu viele illegale hier drin  und man weiß nicht wo man diese Leute hin stecken soll 

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vor einer Stunde schrieb julchenx:

Was denkt ihr über den Migrationspakt und den Flüchtlingspakt? 

 

Die Sache ist eigentlich einfach: Solange die EU z.B. durch nette Handelsabkommen dafür sorgt, das in Afrika Geflügelreste aus den EU importiert werden und heimische Geflügelbauern ihre Ware nicht verkaufen können - hier kann die EU gern auch durch China / USA usw und Geflügel auch durch irgendwas anderes ersetzt werden, solange jede Entwicklungshilfe letztlich nicht fruchtet, weil die Leute in erlernter Hilflosigkeit bleiben - wird es zunehmend Migration geben. 

Der Glaube, das Europa dagegen gewappnet sei ist utopisch. Insofern sind Ansätze wie der Migrationspakt erstmal ein Anfang, der aber sicherlich nicht alleinig ausreicht. Veränderungen wird es auf allen Seiten geben, es werden alle Seiten Veränderungen mit sich bringen.

 

Die in meinen Augen eigentliche Frage ist viel weniger der Einfluß altmodischer Agrarreligionen wie der abrahamitischen in ihren verschiedenen Varianten, sondern was sich eigentlich verändert. Das gesamte religiöse Dingens ist halt emotional und für viele auch ein Grundpfeiler ihres Weltbildes. Aber es ändert nix daran, das sich die Entwicklung der Menschheit gerade an einem epochalen Wendepunkt befindet. Wir sind mittendrin in einem Zeitenwechsel. Und das hat herzlich wenig mit den Relikten aus der mesopotamischen Ecke zu tun. 

 

Für Kriminelle übrigens gibts ganz fantastische Orte, die nennen sich Knast. :B) (Alternativ Helene Fischer Konzer.. ähm, ok, ich weiß, Menschenrechte und so...)

 

so weit

Maico

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Hier nur mal ein Beispiel:

 

https://arxiv.org/abs/1803.05859

 

Es geht hier um künstliche Intelligenzprogramme, die sich selbst replizieren und verbessern, eine Form von Darwinismus und Evolution ausführen. Diese neuronalen Strukturen sind keine Science Fiction, das ist gerade das, was geschieht.

In D. hat man nicht mal funktionierende Datenverbindungen für jedermann, man fürchtet ein paar Irrlichter unter den Immigranten (und ignoriert die eigenen Toten durch Feinstäube, Zigaretten, Verkehr usw.) und trauert insgeheim um einen Konzern, dessen technologische Innovation blöderweise gerade beim türken von Abgasanlagen auffällt.

 

Willkommen in Europa. :moehre (Man sollte ernstlich an wirtschaftlicher Verbesserung interessierten Flüchtlingen vielleicht erklären: Lohnt sich echt nicht, die Europäer verschlafen gerade alles... gehen Sie besser nach...)

 

so weit

Maico

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@mikesch0815 Du bist für die Abschaffung aller Grenzen? Willst du noch mehr hiervon:

 

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalttaetige-politsekte-jugendwiderstand-maos-schlaeger-aus-berlin-neukoelln/23729980.html

 

Das sind angeblich Linke. Diese Gruppierung besteht überwiegend aus Menschen mit Migrationshintergrund:

 

"Sie beschimpfen ihre Gegner mit einem Vokabular, das in der linken Szene eigentlich verpönt ist: bezeichnen Frauen als „Schlampen“ oder „Trotzkistenfotzen“, Männer als „Hurensöhne“ und „schwanzlose Missgeburten“. Machen Witze über Menschen mit Behinderungen."

"Besonders auffällig ist aber ihr Hass auf Israel – und auf Linke, die den jüdischen Staat in Schutz nehmen. Einem Mann, der in Neukölln mit Davidstern auf seiner Jutetasche über die Straße ging, drohten sie Schläge an. Mit „diesem Schwuchtelbeutel“ solle er sich bloß nicht mehr in Neukölln blicken lassen."

 

Die Grenzen von Saudi-Arabien gegen Flüchtlinge sind für "No borders - No nations"-Fans scheinbar völlig in Ordnung, ich höre da jedenfalls keine Kritik. Die Grenzanlagen hier wurden von Airbus gebaut mit unterstützendem Schulungspersonal aus Deutschland.

https://www.tagesspiegel.de/politik/saudi-arabien-und-deutschland-der-preis-der-zusammenarbeit/12682716.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ruestungsexporte-deutscher-lieferstopp-nach-saudi-arabien-gilt-nur-temporaer-a-1240039.html

 

Dass die USA und Saudi-Arabien keine Flüchtlinge aufnehmen ist merkwürdigerweise auch völlig in Ordnung. Wenn hier aber in DE berechtigterweise Bürger aufmucken und unsere Einwanderungspolitik kritisieren, dann sind sie Nazis. Der Migrationspakt schreibt das jetzt auch noch fest: jeder Widerstand gegen Migration muss bekämpft werden. Wie eine Nation das macht, bleibt ihr überlassen. Wir Deutschen haben da jetzt schon diese Handreichung für Kindergärtner (der Wortführer der oben erwähnten Schlägertruppe ist übrigens auch Kindergärtner):

 

https://www.cicero.de/innenpolitik/kita-broschuere-rechtspopulismus-amadeu-antonio-stiftung-franziska-giffey

 

Über diese völlig kranke Stasibespitzelung rege ich mich genauso auf wie über diese Künstlertruppe mit der dieser Thread begann.

https://www.zeit.de/kultur/2018-12/zentrum-fuer-politische-schoenheit-onlinepranger-abgeschaltet-falle-rechtsextreme

 

Ja, stimmt, die Welt ändert sich. Wir brauchen deshalb endlich eine vernünftige, zukunftsfähige Einwanderungspolitik, die uns nicht das gesamte System hier zerschießt (noch haben wir Demokratie, relative Freiheit und können noch alle 4 Jahre mitentscheiden). Wir brauchen vor allem andere Politiker, nicht diese reinen Wirtschaftslobbyisten, die uns erzählen, wir sollen Aktien kaufen, wenn die Rente nicht reicht und wir sollen Morde und Angriffe einfach mal selber regeln, weil das Geld für die Polizei fehlt, während man für Banken und Großkonzerne wunderbare Rahmenbedingungen schafft.

 

Hier Merkel über Multikulti. Ich frage mich bei diesen extremen Wendungen, ob man sich die Politik hier im Hintergrund kaufen kann.

 

 

Hier steht über Jens Spahn, der übrigens zur Pizza-Connection gehört und scheinbar kein Neonazi sondern einfach konservativ ist:

 

https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Merkels-Goetterdaemmerung-heisst-Jens-article19312961.html

"Seine Warnung vor dem politischen Islam rührt auch aus einem persönlichen Umstand. Wiederholt beklagte sich Spahn, dass er als Homosexueller von Muslimen in Deutschland verhöhnt werde. "Machen wir uns nichts vor: Zuwanderung aus islamischen Ländern verändert in Teilen das Klima in unserem Land", sagte er. In seinem Buch schreibt er: "Die allermeisten dieser zumeist jungen Männer sind in Gesellschaften groß geworden, in denen der Mann mehr zählt als die Frau, wo Antisemitismus und Schwulenhass Alltag sind, in denen es eine hohe Affinität zu Gewalt als Konfliktlösung gibt und in denen der Islam und die Ehre der Familie im Zweifel über allem anderen stehen.""

 

https://www.sueddeutsche.de/politik/kenan-malik-ueber-multikulturalismus-es-ist-notwendig-dass-menschen-sich-beleidigen-1.4092684

 

"Deutschland und Frankreich haben mit die stärksten Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Europa. Das hat die extreme Rechte nicht gestoppt."

 

Natürlich nicht, das fördert sie noch. Die Rechten haben weltweit Zulauf. Immer stehen zwei Meinungen gegeneinander: "Wir müssen helfen und wollen eine freie, tolerante Gesellschaft" versus "Wir wollen unter uns bleiben und unsere Traditionen und Angelegenheiten selber bestimmen und nutzen". Es wird aber in Zukunft sicher nicht klappen mit dem Zusammenleben, wenn Wirtschaftsgremien über die Köpfe der Einheimischen hinweg entscheiden, wer wo leben darf und soll.

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vor 49 Minuten schrieb mikesch0815:

...und ignoriert die eigenen Toten durch Feinstäube, Zigaretten, Verkehr...

... und Nazis. ;) Bekanntlich ist so mancher Arm des Gesetzes bis heute auf dem rechten Auge deutlich kurzssichtiger als auf dem linken.


https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_der_Bundesrepublik_Deutschland

 

Als eine, die in den 90ern im Osten aufgewachsen ist, finde ich, dass wir genug eigene Idioten haben... da kommt's auf die paar mehr oder weniger nicht an, die möglicherweise von woanders dazukommen. Wenn man von 15 feigen Nazis zusammengeschlagen wird und einem bei der Polizei gesagt wird, tja.. so wie du aussiehst, ist das ja auch kein Wunder - dann kann man wirklich davon ausgehen, dass wir noch so einige andere Probleme haben als ein paar Irrlichter von außerhalb, wie Maico sie nennt. 100% Schutz sind eine Illusion, die wir nie erreichen können. Ich bin nicht bereit, die Freiheit, von der Laikas spricht für irgendeine irrationale Angst aufzugeben. Ich habe keine Angst mehr vor Nazis und auch nicht vor anderen Irren.

Man kann auch einfach mal davon ausgehen, dass es anderswo auf diesem Planeten einen ähnlichen Prozentsatz an vernünftigen Leuten und Idioten gibt und sich dann überlegen, ob diese ganzen schlimmen Fremden schon rein statistisch gesehen alle so schlimme Menschen sein können. Ich denke nein (und es entspricht auch meinen Erfahrungen). Jeder von uns hat irgendwelche Vorurteile, das ist normal. Schlimm wird es erst, wenn man diese nicht hinterfragt. Sich fragt, woher sie kommen. Ob sie auf eigenen Erfahrungen oder nur auf Hörensagen basieren. Und wenn letzteres - ob man selbst nicht vielleicht den Versuch machen kann, etwas offener auf "die Fremden" zuzugehen. Es kann dann ja immernoch passieren, dass die eigenen Vorurteile bestätigt werden. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen - meistens ist es nicht so.

Dazu eine kleine Anekdote. Ganz zu Anfang meines Studiums fiel der Norwegisch-Kurs aus. Alle waren krank und so gingen wir dann zu dritt mit unserer Dozentin einen Kaffee trinken. Anwesend waren zwei Deutsche, eine polnische Austauschstudentin und unsere Dozentin mit norwegisch-polnischem Hintergrund. Wir kamen dann auf das Thema der Vorurteile und es ergab sich folgendes:
Die Norweger sagen: Die Deutschen und die Polen saufen ja nur.
Die Deutschen sagen: Die Polen und die Norweger saufen ja nur.
Die Polen sagen: Die Norweger und die Deutschen saufen ja nur.
;)

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vor 12 Minuten schrieb Ivy2:

Ob sie auf eigenen Erfahrungen oder nur auf Hörensagen basieren. Und wenn letzteres - ob man selbst nicht vielleicht den Versuch machen kann, etwas offener auf "die Fremden" zuzugehen.

 

Da ich nicht mehr editieren kann, zitiere ich mich mal selbst: Genau zu diesem Thema kommt hier nochmal die Schleichwerbung für den alten Mann mit den Gänsen. Lest das Buch. Es lohnt sich.

 

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(Das Buch befindet sich links im Bild)

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vor 25 Minuten schrieb Laikas:

 

Du unterstellst Dinge, die ich nicht gesagt habe. Und du unterstellst mir Dinge, die ich nicht gefordert habe. Das ist eine befremdliche Gesprächsdiskussion und leider auch symptomatisch für eine emotionale und nicht sachliche, moralisch aufgefrachtete und mit alten Links-Rechts Schemen beklebte Herangehensweise.

 

Tatsächlich könnte ich übrigens sogar moralisch eine Heimzahlung gegenüber den Europäern verstehen, ist noch gar nicht so lange her das wir Europäer weltweit mit Kolonialismus die Saat für sehr viel Unheil weltweit gesät haben. Allerdings unterstelle ich den damaligen Europäern die gleiche Dummheit wie den heutigen, also keinen nennenswerten Vorsatz.

Und Rache bringt ja auch nix.

 

Aber darum geht es mir überhaupt nicht. Meines Erachtens haben wir einfach viel dringlichere Baustellen als die medial aufgebauschten Immigrationsprobleme. Die gibts, sicherlich... und die gabs schon immer. Und dafür gibts Streetworker, Sozpäds, Polizisten usw. - die werden dafür bezahlt.

 

so weit

Maico

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