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Ich find ihn toll.. Er sagt seine Meinung... und das darf man ja in Deutschland! 

 

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Zum kotzen ist eigentlich, dass man gleich in die Rechte Ecke gestellt wird

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Genau das meinte ich mit in die Rechte Ecke geschoben... was ist verkehrt an Broder? Oder an Tim Kellner oder an Martin Sellner? 

 

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Am 16.12.2018 um 02:26 schrieb Patlican:

Dazu also ein kleiner Denkanstoß von mir, vielleicht kann der eine oder andere ja doch etwas damit anfangen... 

Als meine Mama im Altenheim war und nicht mehr mit uns sprach, las ich aus Langeweile eine Bibel und musste sehr oft schlucken . Glaub mir, die wenigsten Katholiken wissen überhaupt was in diesem "Werk " so steht . Jeder Verein mit so einer Satzung würde vorm Verfassungsgericht landen.

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vor 11 Stunden schrieb Loba:

Als meine Mama im Altenheim war und nicht mehr mit uns sprach, las ich aus Langeweile eine Bibel und musste sehr oft schlucken . Glaub mir, die wenigsten Katholiken wissen überhaupt was in diesem "Werk " so steht . Jeder Verein mit so einer Satzung würde vorm Verfassungsgericht landen.

 

@Patlican und @Loba Ich verstehe eure Argumentation nicht. Was sagen die kruden Stellen in der Bibel denn jetzt für die Diskussion um den Islam aus? (Ich bin nicht bei Facebook.) Dass die Christen auch gewaltbereite Schurken sind? Dass beide Religionen schlecht sind? Man kann die Bibel nicht lesen und sagen: Oh mein Gott, was glauben die denn! Diese steinalte Textzusammenstellung, die sich ja auch erst entwickelt hat, wird von den religiösen Anführern im Lauf der Zeit immer wieder neu interpretiert. Beide Weltkriege wurden z. B. von den christlichen Kirchen aktiv unterstützt. Heute haben die Kirchen da ganz andere Positionen, aber die Bibel war und ist immer die gleiche.

 

Auf die aktuelle Auslegung kommt es an, bei Christen und Muslimen, und es geht darum, welche Vorgaben von den oberen Religionsgremien jeweils kommen und was auf den Kanzeln, im Religionsunterricht und zuhause vermittelt wird - und wieweit das gesellschaftliche Leben davon beeinflusst wird. In den USA sieht es z. B. so aus:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/evolutionstheorie-90-prozent-der-us-amerikaner-glauben-an-schoepfer-a-953951.html

Ich frage mich auch, ob man Religion und Staat überhaupt trennen kann. Für eine Multikulti-Vision von einer Zukunftsgesellschaft wäre das doch eine wichtige Frage, oder nicht? Wie genau sollte das gehen?

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@Laikas, soll ganz einfach heißen: Am Beispiel des Christentums sehen wir, dass es viiiieeele verschiedene Weisen gibt, eine Buchreligion auszulegen und auszuleben, wie du selbst sagst. Und da wir das von unserer eigenen Perspektive aus wissen: Was gibt uns da das Recht, auf der anderen Seite die Muslime so oft vorschnell über einen Kamm zu scheren und eine ganze Religion zu verteufeln? Das ist bei Muslimen genau so wie bei Christen. Und Spinner gibt es überall. Das ist halt leider so.

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vor 13 Minuten schrieb Laikas:

Ich frage mich auch, ob man Religion und Staat überhaupt trennen kann. Für eine Multikulti-Vision von einer Zukunftsgesellschaft wäre das doch eine wichtige Frage, oder nicht? Wie genau sollte das gehen?

 

Ich halte die abrahamitischen Religionen inzwischen für etwas überholt. Selbst unsre aktuelle Religion Humanismus hat nicht die moralischen Antworten auf aktuelle Fragen und kommende aktuelle Fragen. Ich weiß auch, daß dies eher eine Frage für Philosophen oder meinetwegen auch Theologen ist, weniger die der Politik.

 

Angst vor einer Islamisierung in D. gehört für mich irgendwie zu den am wenigst drängenden... wir haben meiner Ansicht echt drängendere Dinge vor uns. Die sind halt nicht am Rauschebart (Hipster oder Salafist) identifizierbar.

 

so weit

Maico

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vor 11 Minuten schrieb Patlican:

Was gibt uns da das Recht, auf der anderen Seite die Muslime so oft vorschnell über einen Kamm zu scheren und eine ganze Religion zu verteufeln? 

 

Wer tut das? Die meisten Muslime bei uns sind etwa so religiös wie die meisten Christen bei uns, also allenfalls auf dem Papier und an Feiertagen. Ganz normal, bei vielen (Ex-Jugoslawen weiss ich nicht mal, welche Religion sie haben)

Problematisch sind aber diejenigen, die erst in den letzten Jahren aufgetaucht sind, die hier den Islam rückschrittlicher leben wollen, als in ihren Heimatländern. Früher gab es zb in Tunesien keine verschleierten Frauen. Das könnte ich zwar akzeptieren, will ich aber nicht. Ich will nicht, dass Mädchen den Schwimmunterricht nicht besuchen dürfen, ich will dass diese Mädchen die Chance bekommen hier frei aufzuwachsen, ohne dass sie sich dem Druck der Familie beugen müssen, Zwangsverheiratet werden etc.

Ich kenne durchaus einige Moslems oder solche aus muslimischen Familien, keiner von denen will den Islam in Europa so leben.

Von den gewalttätigen meist jungen Männern, die oft in den Moscheen radikalisiert wurden ganz zu schweigen, geht nicht.

 

(Das gilt natürlich auch für christliche Sekten, und ich leben in einem Sektengebiet, Uriella etc. Aber von denen ist hat echt noch keiner zur Waffe gegriffen.)

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Ich fand Religionen schon immer überholt, Kirchen ganz besonders. Wegen dieses privaten Quatsches soll niemand diskriminiert werden ganz klar- aber es soll bitte privater Quatsch bleiben.

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