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Hundeforum Der Hund
BVBTom

Ruhe lernen - blödsinn oder sinnvoll?

Empfohlene Beiträge

vor 9 Minuten schrieb KleinEmma:

Sie haben halt ihre eigene Persönlichkeit und die zum Teil schon mit auf die Welt gebracht.

 

Wie bei Menschen.

Sieh dir Geschwister an, die ähnlich alt sind, also gleich aufwuchsen, ähnliche Erziehung hatten. Die können doch extrem verschieden sein.

 

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vor 6 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Wie bei Menschen.

 

Sieh dir Geschwister an, die ähnlich alt sind, also gleich aufwuchsen, ähnliche Erziehung hatten. Die können doch extrem verschieden sein.

 

 

Ja genau, so sehe ich das auch.

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Ich glaube es ist beides. Ein bisschen spiegeln und klar kann man den Hund durch sein Verhalten auch beeinflussen, und auch frühere Halter/Lebensbedingungen haben den Hund geprägt. Aber da ist auch ganz viel eigener Charakter und Persönlichkeit!

 

Und das Spiegeln geht durchaus auch in beide Richtungen - ich kann ganz gechillt sein und Ruhe ausstrahlen und damit erreichen, dass Linnie sich an mich kuschelt und einschläft und ich kann aufgeregt durchs Haus tanzen und meinen Hund damit anstecken. Genauso kann Linnie aufgeregt herumhopsen und mich damit anstecken, obwohl ich eben noch ganz schläfrig war. Und wenn ich sie mit im Büro habe und zu ihr schaue, dann werde ich gaaanz müde... :ph34r:

 

Irgendwie lande ich bei meinen Überlegungen immer wieder beim Ergebnis, dass der Mensch einen zu ihm passenden Hund braucht und der Hund einen zu ihm passenden Menschen. Manchmal funktioniert es, weil Hund und Halter sich ähnlich sind, manchmal weil sie sich ergänzen und manchmal ziehen die Gegensätze sich an. Egal wie - wenn es passt, dann passt es :).

 

Ich finde es dabei besonders wichtig, dass der Mensch sich auf seinen Hund einlässt und ihm, seiner Vorgeschichte und seiner Persönlichkeit gerecht wird. Die Hunde tun das nämlich ganz automatisch, die passen sich in sooo vielen großen und kleinen Bereichen dem Menschen an. Es wäre nur schön, wenn das mal alle Hundehalter zu schätzen und zu würdigen wissen - wieviel Kompromisse die Hunde eingehen, jeder Hund, jeden Tag und einfach so, weil sie ihren Menschen nehmen wie er ist, sie suchen nicht nach Fehlern oder Fehlfunktionen bei ihren Menschen. Das ist, finde ich, auch irgendwie eine Art spiegeln - viele Halter sollten nur einfach mal öfter ihre Hunde spiegeln, sprich auf die Bedürfnisse ihrer Hunde eingehen. Darum würde ich sagen, ja, es liegt schon fast immer am Halter wie die Hunde sich verhalten. Heißt aber nicht, dass ein Hund aggressiv ist, weil sein Herrchen aggro drauf ist. Der Hund kann aber z.B. durchaus bissig sein, weil sein Halter ihn unterdrückt..

 

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vor 29 Minuten schrieb KleinEmma:

Der verlinkte Text liest sich für mich so, als würden wir Menschen uns nur verändern müssen und schon klappt alles mit dem Hund. So extrem sehe ich das nicht

 

Das ging mir auch spontan durch den Kopf als ich den Text las.

Für mich klang auch manches so, (zugespitzt formuliert) dass dem Leser suggeriert werden sollte:"dein Hund ist ein A... loch? Naja, was wundert dich das,  du bist ja auch eins."

Und nur ! wenn du dich veränderst, an dir arbeitest, kannst du das ändern.

Die Autoren

Zitat

Laurent Amann (34) studierte Verhaltensbiologie in Luxemburg sowie Frankreich und arbeitete mehrere Jahre als Verhaltensforscher an der Universität Wien. Er ist Verhaltensbiologe, Tierkommunikator und Autor von der Bücher „Die geheime Seele meines Hundes“ und „Mein Hund hat eine Seele“. In der Öffentlichkeit ist er unter dem Namen „Tierflüsterer“ bekannt. Er trainiert Tierbesitzer, ihr Haustier mit mehr Intuition zu erziehen und schafft neues Bewusstsein für die Gefühle und Seele der Tiere. Sein Kollege und Partner, Asim Aliloski und Co-Autor der oben erwähnten Bücher, stammt aus einer albanisch-mazedonischen Familie und ist Bestseller-Autor, Unternehmensberater, zertifizierter Mental Trainer und diplomierter Life & Business Coach international tätig für einzigartige Leader, Visionäre, High Potentials, Kreative, Prominente und Sportler. Aus ihren zwei Expertenfeldern haben sie eine wundervolle Kombination geschaffen, die sich für Hundebesitzer besonders gut eignet. Denn einerseits hilft ihnen Herr Amann, ihre Haustiere besser zu verstehen, andererseits hilft ihnen Herr Aliloski, sich selbst besser zu verstehen. In einem Interview, erklärten sie uns, inwiefern die Besitzer ihre Hunde beeinflussen und und warum Vierbeiner den Menschen spiegeln.

 

Naja, den ersten lasse ich mir für dieses spezielle Feld ja eingehen, aber der zweite ist für mich dann doch zu sehr Hansdampf auf allen Gassen, insbesondere im Business Bereich, als dass ich mir von seiner speziellen Expertise für diesen speziellen Aspekt des HH-Hund-Miteinanders spektakulär Neues erhoffen würde.

 

Ausserdem wird mir hier zu vordergründig Werbung für die Bücher der Autoren gemacht.

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