Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Zerri

Schock - Sonntag / 2-Jähriger Labrador Rüde HD und vergrößertes Herz

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich schreibe es nun mal hier rein.

Wir haben ja am Montag Blut abnehmen lassen bei Marley. Haben 3x darum gebeten, dass alle Schilddrüsenwerte genommen werden sollen.

Sollen nun auch 190€ bezahlen. Aber ich habe nur 2 Werte vorliegen nun. Ich bin mega sauer. Und enttäuscht von dem Tierarzt.

 

Da einige Werte nicht so sind, wie sie sein sollen, gab er uns nun Mittelchen mit, welche wir geben sollen, inkl. Entwurmung, weil er total verwurmt sei !!!

Insgesamt nochmal 135€ !!! Da sind wir aber am überlegen das ganze zurück zu bringen.

Möchte gerne mal eure Meinung hören, Informationen erhalten und Tipps bekommen.

 

Zu Marley nochmals. 2 Jahre, kastriert seit er 6 Monate alt ist und wird gebarft.

Er bekommt 2,5% seines Körpergewichtes von 30kg aktuell.

Knochenfütterung mit gemischten Knochen (Hälse, Rippen), er bekommt ebenso Fisch (Makrele,Hering,Sprotten,Lachs)

Blut wird auch zugefüttert.

 

Nun die Werte die nicht in der Referenz liegen:

 

Calcium (Photometrie): Wert 1,88 (Soll: 2,4 - 2,9) mmol/l

(Hier gab er nun ein Produkt mit, welches Zucker und Kartoffelstärke enthält. Uns graut es davor sowas zu geben, zumal Marley auf Kartoffelstärke reagiert, was ich aber erst zuhause gesehen habe)

 

Globuline, gesamt (Rechenwert): Wert 17,4 (Soll: 19 - 39) g/l

 

Triglyceride (Photometrie): Wert 31 (Soll: 54 - 95) mg/dl

 

Glucose (Photometrie): Wert 59 (Soll: 75 - 113) mg/dl

 

Leukozyten: Wert 5,9 (Soll: 6 - 12) /nl

 

Retikulozyten (Durchflusszytometrie) : Wert 0,4 (Soll: 0,5 - 1) %

 

Neutrophile: Wert 46 (Soll: 55 - 80) %

 

Lymphozyten: Wert 39 (Soll 13 - 35) %

 

Eosinophile: Wert 12 (Soll: bis 10) %

 

Neutrophile absolut: Wert 2,73 (Soll: 4,2 - 9) /nl

 

Monozyten absolut: Wert 0,18 (Soll: 0,2 - 2) /nl

 

T4: 2,4 (Soll: 1,5 - 4)

TSH: 0,04 (Soll: bis 0.30)

 

Er sagte uns, dass ein entzündlicher Prozess stattfindet im Körper und er ohne Ende Würmer hätte. Direkt gab er uns natürlich für beide Hunde Wurmtabletten mit.

Wir haben diese noch nicht gegeben.

Wir würden am liebsten uns eine zweite Meinung bei einem anderen TA einholen.

 

Was ich nämlich glaube ist nun, dass er in unsrem Hund eine Gelddruckmaschine sieht.

Sorry, aber so empfinde ich das.

 

Ich wollte zu einer Ernährungsberaterin gehen, habe ich auch so gesagt, da meinte er nur "Für was denn so einen scheißdreck machen. Dafür ist dann Geld da oder was? Die machen doch alle nur einen zwei-wöchigen Kurs und dürfen sich dann so nennen. Die haben von nichts ne Ahnung. Gebt dem Hund meine Mittel und dann geht es ihm gut."

 

So, gebe ich zuviel Calcium heißt es auch von ihm, kann es zu einem Herzinfakt kommen.

Gebe ich also weiterhin Knochen plus sein Mittelchen provoziere ich doch das ganze nur noch.

 

Mir ist hierbei richtig unwohl.

Er meinte wohl, der Hund könne eben kein Calcium aufnehmen, dass wäre so. Da braucht man auch kein Knochenmehl, oder Algenkalk oder was auch immer geben, wäre alles schwachsinn.

 

Gerne kann ich morgen mal alle Werte hier einstellen.

Aber es steht wie gesagt noch die Unterfunktion im Raum. Und wenn man sich die Werte anschaut, die zu niedrig sind, kann das ganze auch immer noch daher rühren.

Wir wissen es leider nicht.

Wir sind nur mega sauer, weil wir wie gesagt ein komplettes Schilddrüsenprofil haben wollte, er aber uns für das "bisschen" nun soviel geld berechnet hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ärgerlich- hätte man die freien Werte, könnte man sicher ausschließen.

Ansonsten scheint mir auch das niedrige Ca bedenklich- das versucht der Körper normalerweise mit allen Mitteln in der Norm zu halten -wurde auch PTH,Phosphor und Vitamin D gemessen? Extrem hohe P- Zufuhr bei mangelnder Aufnahme von Vitamin D können glaube ich auch dazu führen, aber wenn die Fütterung in Ordnung ist (Knochen enthalten auch eine Menge P!), spräche das ja wirklich für Aufnahme- oder Stoffwechsel/Hormonstörung.

Wegen massig Würmern : Eosinophile sind erhöht. Kann schon sein, irgendwas knabbert an seinen Triglyceriden und an seinem Zucker herum. All das sagt mir aber auch nur meine laienhafte Meinung. Die sagt auch, daß er, wenn er wirklich kein Ca aufnehmen könne, eigentlich schon früher massive Probleme hätte kriegen müssen...

Ich würde mir eine Zweitmeinung holen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ach, Ihr Armen.......hört sich alles nicht so gut an und der TA zockt ganz schön ab, bis der Arzt kommt.

Also zunächst ist es so, dass bei allen was Ihr jetzt macht, die Würmer vordringlich bekämpft werden

müssen. Die können schon ein Hauptteil des Problems sein. Sie befallen alle Organe, bilden Wurmballen

auch in beträchtlichen Größenordnungen, so dass ein endgültiges Urteil über Organgrößen und Verschiebungen

erst nach der Wurmkur, vermutlich mit mehreren Wiederholungen, getroffen werden kann. Gute TÄ wissen, dass

immer erst einmal Würmer 100%-ig ausgeschlossen werden müssen, bevor sie über eine 'gesicherte' Diagnose 

eine Therapie vorgeben.  Wie heißt das Wurmmittel ? Bei Deinem Liebling sollte es schon ein Breitbandmittel sein.

 

Danach, also nach der Entwurmung, muss man erst mal den Hund beobachten und dann würde ich einen zweite

Meinung einholen, nichts erzählen und neu beurteilen lassen. Wichtig wäre der Kardiologe und ein neuer TA mit

neuen Blutbild, wo man Ca, Leukos usw.nochmal überprüft. Bis dahin ist noch etwas Zeit um finanziell aufzuatmen.

Die Wurmkur sollte aber immer drin sein. Es macht ja auch keinen Sinn, den Hund mit (unnötigen) Medis vollzustopfen

wenn Würmer wüten und die Wirkung von Medis aller Coleur verhindern.

  

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Herz, Nieren und Bauchspeichel

      Hallo, ich habe in meiner Verzweiflang dieses Forum entdeckt und hoffe darauf, dass ihr mir ein wenig weiter helfen könnt. Mein Chihuahua ist jetzt 8,6 Jahre alt und hatte vor fast genau zwei Jahren ein Lungenödem Aufgrund eines bis dahin unerkannten Herzfehlers. Nach einem Blutbefund im November wissen wir, dass er es mit den Nieren hat, wo schon das erste Problem liegt. Wegen des Ödems soll er wenig trinken, für die Nieren braucht er wieder mehr Wasser. Das teure Nierenfutter frisst er mir auch nicht, haben schon alle ausprobiert. Das vom Tierarzt, vom Fachgeschäft und auch vom Fressnapf. Das teure Futter kostet er gar nicht, das vom Tierarzt hat er zumindest versucht und das vom Fressnapf hat er ein paar mal gefressen, jetzt nicht mehr. Seit heute wissen wir, dass er auch etwas mit der Bauchspeicheldrüse hat. Kann uns vielleicht jemand helfen,  jemand mit ähnlichen Problem oder jemand der sich auskennt? Tipps zu Therapien, anderen Medikamenten und vor allem richtigen Futter geben, koche auch selbst, wenn er nur wieder etwas frisst? Nieren- und Bauchspeicheldrüsenprobleme brauchen wie ich gehört habe nicht das Selbe. Bin total verzweifelt, wir möchten unser Baby noch nicht verlieren. Er bekommt seit fast einem Jahr jetzt mit viel Liebe und Geduld: UpCard  3mg           1/2_0_1/2    davor Lasix 40mg 1/4_1/4_1/4 Vedmentin 1,25       3/4_0_3/4 HCT G.L.50mg         1/8_0_1/8 Norvasc 5mg            0_0_1/8 Cardalis2,5mg          0_0_1/2     habe auch noch den ersten Befund und die letzten Blutbefunde reingestellt und danke euch schon einmal für eure Antworten.

      in Hundekrankheiten

    • Was fürs Herz - Jahresrückblick der Rettungen von Initiative Lebenstiere e.V.

      "Das Wenige, das du tun kannst, ist viel – wenn du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst, sei es Mensch, sei es irgendeine Kreatur. Leben erhalten ist das einzige Glück."
      (Albert Schweitzer)   Dank der tollen Unterstützung so vieler wunderbarer Menschen ist es uns möglich, für dauerhaftes Lebensglück zu sorgen. Wir haben hier die schönsten Glücksmomente aus den letzten Monaten zusammengestellt.   *Franzi Pünktchen war schon im Transporter unterwegs zum Schlachthändler, als der Fahrer uns anrief und uns darum bat, ihr zu helfen. Sie war ausgemustert worden, weil sie in ihrem Milchbetrieb mehrfach hingefallen war. Schuld war eine Klauenerkrankung, die wir schnell in den Griff bekamen. Jetzt ist sie eine Lebenskuh.

      *Linus, Lotte, Zappa und Ruthie - unser Rinderquartett kam zu uns, weil ihre Retterin aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlags ihren Hof aufgeben musste und uns verzweifelt darum bat, ihre Schützlinge aufzunehmen. Jetzt sind sie Lebenskühe bzw. -ochsen. Lotte ist mit fast 18 Jahren unsere älteste Lebenskuh.

      *Rudi und Roxana gehören zur Angus-Rinderherde eine Landwirts, den wir dabei unterstützen seinen bisherigen Nutzhof in einen Schutzhof umzuwandeln. Jetzt sind sie Lebenskuh & Lebensochse.

      *Ferdinand, Diego, Benjamin & Herrmann gehörten ebenfalls diesem Landwirt. Weil er keines seiner Tiere mehr an den Metzger ausliefern will, aber bei ihm keine Freilandhaltung für Schweine möglich ist, suchten und fanden wir für die Schweine einen Freilandplatz. Jetzt sind sie Lebensschweine.

      *Gunni wurde in einem Milchbetrieb geboren, der wie viele andere nur weibliche Kälber aufzieht, weil die männlichen nie gemolken werden können. Durch die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen "White Paw e.V." und "Weil Tiere lieber leben e. V" ist die Rettung gelungen. Gunni ist jetzt ein Lebensöchslein.

      *Ronja Rambazamba wurde von einer Familie außerhalb der Weide im Feld gefunden. Sie lag bereits mehrere Tage ohne ihre Mutter dort, war voller Maden und dehydriert. Sie päppelten sie auf und Ronja zog als Gesellschaft für Gunni bei uns ein. Jetzt ist sie ein Lebenskälbchen.

      *Ulla wurde in einem Biomilchbetrieb von den anderen Kühen aufgrund der Enge des Stalls gemobbt und geschubst. Die Genehmigung für eine Stallerweiterung ließ auf sich warten und der Landwirt fragte, ob wir Ulla aufnehmen können. Ulla zog voller Blessuren zu unserer Angusherde mit Rudi, Roxana, Bulli, Johanna, Helena, Rosarot und Roswita. Jetzt ist sie eine Lebenskuh, die Blessuren sind verheilt und sie fühlt sich wohl.

      *Henri wurde als Küken ganz einsam und verloren auf einer Straße gefunden und zu uns gebracht. Er steht für all die Hühner und auch die Hähne, die aus unterschiedlichsten Situationen gerettet wurden und auf Stoppels Offener Lebenshof zu Lebenshühnern und -hähnen geworden sind.

      *Die "Auerochsen" bzw. Heckrinder gehörten unserem Freund und Klauenpfleger "Yakwilli", der leider von uns gegangen ist. Einer seiner letzten Wünsche war, dass wir uns um seine Tiere kümmern. Wir konnten die Aufnahme der Auerochsenherde vor allem dank der großzügigen Unterstützung der Stiftung Hof Butenland verwirklichen. Die Auerochsen zogen bei uns ein, Yakwillis Zebukuh und Dexterochse hingegen direkt auf dem Hof der Stiftung.

      *Zum Ende letzten Jahres überraschte uns Anguskuh Roswita mit einem Kälbchen, das wir unwissentlich mitgerettet haben. Robin darf jetzt auf dem neu gestalteten Schutzhof zusammen mit seiner Mama und der ganzen Herde sein Leben genießen und hier alt werden.     *Wir bedanken uns bei allen, die dazu beitragen, dass all das möglich ist. Wer mehr über die Arbeit unserer "Initiative Lebenstiere e. V, erfahren und uns unterstützen möchte, findet auf www.lebenstiere.de mehr Infos  

      in Andere Tiere

    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Rüde markiert seitdem neuer Hund da ist

      Hallo zusammen   Wir haben zur Zeit ein kleines Problem mit unserem zweijährigen Mopsrüden Louis.   Am 31.10.2018 kam ein Chihuahuawelpe dazu und kurz nach ihrem Einzug hat Louis begonnen im Haus zu markieren.  Am Anfang haben wir alles gedacht es sei, weil ein neuer Hund da ist. Ich habe eigentlich nur daran als Auslöser gedacht, weil er nicht einmal sich den Welpen ansehen durfte am Anfang. Der Welpe hatte erstmal Angst vor allem aber unsere alte Mopsdame durfte zu dem Welpen nur eben Louis nicht wodurch er immer nur einen für ihm fremden Hund in der Wohnung gerochen aber nie einen gesehen hat. Sowas hab es leider früher schon einmal. Immer wenn ein anderer Hund zu Besuch kam, wurde Louis weggesperrt weil er "Probleme" machen würde was nur dazu geführt, dass er danach markiert hat als der Besuch weg war (ich weiß nicht wie sie sich vorgestellt haben wie ein Junghund den Kontakt zu anderen Hunden lernen soll oder auch nur verstehen warum er als einziger von drei Hunden die hier leben weg musste.).   Jetzt markiert er seit fast zwei Monaten wieder. Mittlerweile hat sich bei den anderen auch die Angst gelegt, dass er dem Welpen was tun könnte oder sie vor Angst tot umfällt sobald sie einen anderen Hund sieht und die beiden Spielen und kuscheln zusammen. Das größte Problem was die beiden miteinander haben ist wahrscheinlich, dass er mal etwas genervt ist, wenn sie spielen will er aber nicht. Da wird das Problem wohl nicht unbedingt liegen.    Eine weitere Überlegung war, dass er markiert, weil er noch riecht, dass der Welpe da hingemacht hat. Ich hoffe aber etwas, dass das nicht der Grund ist. Sie ist jetzt 4 oder 5 Monate alt und noch recht weit von Stubenreinheit entfernt nur das muss ihr Frauchen selber hinbekommen.   Wir haben hier zwei Lösungsansätze um das markieren wieder in den Griff zu bekommen: 1) Ich bin der Meinung Louis muss einfach im Auge behalten werden und wenn er zb am Tisch rumschleicht rufe ich ihn zu mir damit er nicht anfängt zu schnüffeln und letztendlich markiert.   2)Kastration.   Ich muss dazu sagen, dass ich eine Kastration ,weil ein Hund das Markieren angefangen hat und, vor allem, weil ein Mensch zu bequem ist was zu machen, ablehne.   Louis ist fast die ganze Zeit bei mir und "seltsamerweise" markiert er nie, wenn ich dabei bin. Heute mittag gab es wieder Mal Streit, weil Louis markiert hat. Ich war einmal nicht dabei und er hat an den Tisch gepinkelt unter den der Welpe gemacht hat. Das lautstarke Gemecker was darauf folgt habe ich lediglich entgegnet, dass man auf den Hund achten und es gar nicht zum Markieren kommt. Anscheinend ist es nicht möglich einen Hund aus dem Raum oder in sein Körbchen oder zum Frauchen (bei Louis dann zu mir) zu schicken, wenn man den Raum verlässt.      Also als Kurzfassung:  -Den Hund beobachten und unterbrechen bevor er nach einer Stelle zum Markieren schnüffelt funktioniert. -Den Hund anbrüllen, wegsperren, zu der Stelle hinziehen und alles in diese Richtung bringt nichts (außer Streit sobald ich so eine Reaktion mitbekomme).     Entschuldigung für den langen Text aber hier ist es mittlerweile so angespannt durch die Situation, dass es nicht mehr rein sachlich geht. Meine Nerven liegen dadurch schon blank.   Habt ihr noch Ideen woran das Markieren liegen könnte, was man noch dagegen unternehmen kann oder auch nur wie man mit jemanden der der Meinung ist eine Kastration sei die Lösung für alles reden kann? Selbst ruhige, sachliche Gesprächsversuche werden abgeblockt. Ihr könnt euch vorstellen ihr versucht mit einem sehr trotzigen Kind zu reden nur in noch etwas schlimmer.      Das einzige was mir noch einfällt wäre ein Fernhaltespray aber im Grunde ist sowas in der Wohnung auch blöd und Louis markiert nicht wenn ich in der Nähe bin. Das Spray müsste dann schon die benutzen die nichts anderes ausprobieren will sondern gleich die OP. Da kommt wiederum dazu, dass sie erst meinte bereits genau das schon ausprobiert zu haben (wir haben lediglich ein Flohspray irgendwo rumstehen), dann meinte man könnte sowas mal ausprobieren und dann wieder, dass das niemals was bringen würde.     Danke fürs lesen

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hündin und rüde

      Unsre Hündin wird 7 monate und sie macht Pippi und unser rüde leckt daran und guckt uns an und zittert mit der schnauze.. Was kann das sein?! 

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.