Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Stinki

Reagiert beim Training ängstlich

Empfohlene Beiträge

Früher war auch nicht alles besser - im Gegenteil

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Andere frage:

Hat jmd Erfahrung mit Schühchen für die Fellnasen?

Werden die (nach Eingewöhnung) getragen oder eher generell verweigert?

 

Hier hats mittlerweile minus 10 grad...:(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 49 Minuten schrieb Stinki:

Andere frage:

Hat jmd Erfahrung mit Schühchen für die Fellnasen?

Werden die (nach Eingewöhnung) getragen oder eher generell verweigert?

 

Hier hats mittlerweile minus 10 grad...:(

 

Die Langhaar-Chihuahuas, die ich hier kenne, tragen alle keinen Pfotenschutz und sie haben nur Mäntel an, wenn der Schnee richtig hoch liegt. Ich würde einfach beobachten, ob dein Hund dauernd die Pfoten hochzieht und nur noch zögerlich mitlaufen will. Mir ist aber extrem selten aufgefallen, dass ein Hund nur wegen des kalten Bodens Probleme hatte. Aber wenn massiv gestreut wird, dann schmerzt das auch viele große Hunde an den Pfoten oder Schnee verklumpt zwischen den Ballen. Wenn das ein echtes Problem wird, würde ich den Hund aber lieber in ungestreute Gebiete fahren oder tragen und dann und wann die Pfoten vom Schnee befreien und keinen Pfotenschutz besorgen. Ich denke, die meisten Hunde finden Schuhe störend und ich finde auch: je weniger Gedöns am Hund umso besser.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Laikas

 

Seh ich auch so...ich mag das auch nicht. In der Natur sind sie ja auch nicht bekleidet.

Nun bin ich aber hier in den Bergen und nicht mobil ..und die Temperaturen sind schon heftig.

 

Wenn er genug hat, springt er mich an. Wobei - möglicherweise deute ich das falsch.

Er springt mich an, wie beim Begrüßen und wedelt wie ein Irrer inkl. seiner Glucksgeräusche. Möglicherweise freut er sich auch im Schnee zu gehen?

Da lass ich ihn dann von der Leine und dann läuft er, wie ein Irrer (da wirds auch warm) durchaus auch in den hohen Schnee...wo der Dicke auch mal steckenbleibt :D.

Es ist schwer zu beurteilen...ich versuch halt trotzdem zumindest 3× ne halbe Std. Zu gehen, weil nur daheim sitzen (und wieder zunehmen), ist halt auch nix.

Will ihn aber auch nicht zwingen bei solchen Temperaturen.

 

Was sagt ihr? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 57 Minuten schrieb Stinki:

@Laikas

 

Seh ich auch so...ich mag das auch nicht. In der Natur sind sie ja auch nicht bekleidet.

Nun bin ich aber hier in den Bergen und nicht mobil ..und die Temperaturen sind schon heftig.

 

 

In der "Natur" gibt es keine Chihuahuas, die würden da draußen vermutlich keine 10 Minuten überleben, ein perfektes Opfer für Wildtiere wie Greifvögel, Fuchs, etc.
Das sind Züchtungen, die haben null und nix mehr mit Natur zu tun.
Wenn Dein Hund friert, zieh im was an. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zyra hat ihre Schühchen problemlos getragen, allerdings hat sie sich bei sämtlichen Modellen die Wolfskralle blutig gelaufen.

Sie läuft nun wieder Schuhlos.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 9 Stunden schrieb Stinki:

Es ist schwer zu beurteilen...ich versuch halt trotzdem zumindest 3× ne halbe Std. Zu gehen, weil nur daheim sitzen (und wieder zunehmen), ist halt auch nix.

Will ihn aber auch nicht zwingen bei solchen Temperaturen.

 

Was sagt ihr? 

 

Nimm doch eine Tasche für Hunde mit und bring ihm bei, da rein zu gehen, wenn er keinen Bock mehr hat. Wenn er wirklich frei wählen kann zwischen Rennen im Schnee und warmer Tasche, würde man das ja so erkennen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kälte macht meinem Modell hier sehr viel weniger aus als Nässe. Mit Mantel ist bei Kälte ein normaler Spaziergang möglich. Ohne Mantel will er dann zwar auch weiter, aber zittert bei jedem Stopp.

Nässe ist für ihn Sommers wie Winters ein NoGo.

 

Schuhe finde ich unnötig. Passen für die Kleinen auch nicht wirklich.

Phoebe hält immer wieder einen anderen Fuß hoch - wie eine Eidechse im heißen Sand.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Also gezittert hat er bisher noch nie.

 

Das mit der Tasche kann ich vergessen - ich weiß nicht, was er schon erlebt hat, aber sowas "beengendes" macht ihm Panik - da helfen auch keine Leckerlis.

Ist ok für mich und laß es daher bleiben.

Auch Getragen werden ist nicht seins.

Wirkt auf mich als bräuchte er unbedingt festen Boden unter den Füßen.

 

Ich denk, das passt alles schon so. Ich bin vermutlich mal wieder zu überfürsorglich. Zur Zeit sind unsere Runden ohnehin recht kurz, weil die bestellte Kleidung noch nicht da ist (das mit den Schuhen lass ich auch sein).

 

Bis ich das nächste Mal frei habe, sollten Pulli/Mantel da sein und dann geh ich mal wieder länger mit ihm...schauen wir mal, wie weit wir kommen.

 

@benno0815

Meinte das generell - nicht nur auf Chihuahuas bezogen. Im Sommer, wenn wir spazieren gehen, sind schon hin und wieder mal Greifvögel zu sehen - da ist mir immer mulmig, daß sie sich auf ihn stürzen könnten. Ich leine ihn dann an, obwohl ich nicht glaube, daß es im Ernstfall was nützen würde. Ich hoffe, ich finde es niemals raus.

Wobei...da er ein Mischling ist, ist er schon etwas größer. Mit dem Fuchs könnte er sich duellieren :D.

Hoffentlich nicht!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Woran man erkennen kann, dass ein Training Fortschritte macht

      An welchen Kriterien macht ihr das fest?   Ich finde bei ja, bei uns dass man das ganz gut daran erkennen kann, wie schnell der Hund von einem Auslöser wieder herunterfahren kann. Nicht, unbedingt daran, ob er seltener auslöst. Wann er wie ansprechbar ist. Manchmal auch, daran , dass man merkt, dass der Hund kurz überlegt. Auch daran dass er direkt den Keks will. Daran, dass er überhaupt Kekse auf einmal annimmt. An  der Intensität der Anspannung, Haltung,Beschwichtigungssignalen etc. (Bei uns zum Beispiel Backenaufblähen statt nach vorne zu gehen`)und möglicher Distanzverringerung zum Auslöser erkennt man es logischerweise auch. Also-klar, wenn der Hund von sich aus das Alternativverhalten als Strategie wählt, dann hat es eindeutig geklappt, auch wenn es immer mal reizlageabhängig Rückfälle gibt. Mit denen muss man immer rechnen. Manchmal erkennt man es vielleicht auch daran, dass es nicht schlimmer wird. Ach- ich rede hier natürlich von belohnungsbasiertem Training mit Alternativverhaltensaufbau, nicht von irgendwelchen miesen Strategien, den Hund ins Meiden zu schicken und hoffen, dass das so auch hält.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Training nach Biss

      In einem anderen Thread las ich diesen Satz:   vor 18 Stunden schrieb @gebemeinensenfdazu:   Wie kann das trainiert werden?   Man sagt ja, ein Hund, der einmal zugebissen hat, hat eine niedrigere (Hemm-)schwelle als vorher und beißt in entsprechender Situation leichter /schneller wieder zu, besonders, wenn der Biss ihm Erfolg gebracht hat -was ja in des Hundes Augen schon das Zurückweichen des Gebissenen gewesen sein kann.   Mit meinem Gehirnforschungs-Laienwissen denke ich, dass das tatsächlich so ist. Im Gehirn werden Handlungsabläufe hinterlegt, und eine Handlung, die einmal erfolgreich ausgeführt wurde, wird gespeichert und ist leichter "verfügbar" und wieder abrufbar /ausführbar als eine noch nie ausgeführte Handlung. Frag mal einen Bungee-Springer, der wird das bestätigen: das erste Mal ist das schwierigste Mal     Also, wie trainiere ich mit einem Hund, der gebissen hat -und ich meine nicht (droh-)geschnappt, sondern mit Beschädigungsabsicht gebissen. Kann ich durch passendes Training die Hemmschwelle oder auch die Reizschwelle wieder erhöhen?        

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Gießen: MAGNUS, ca. 8 Jahre, Mix - noch recht ängstlich

      Als Magnus an der B49 von der Polizei aufgegriffen und zu uns gebracht wurde, waren wir uns sicher nur einen Ausreißer vor uns zu haben, sprach sein Chip doch für liebendes Zuhause.
      Doch die Suche blieb erfolglos, nur ein ehemaliges Zuhause in Ungarn konnten wir auffinden. Außerdem schien er allen Unterlagen nach dieses Land nicht verlassen zu haben...
      Er zeigt sich hier überwiegend ängstlich und benötigt Zeit um Vertrauen aufzubauen.
      Außerdem hat er bisher nicht gelernt, an der Leine zu laufen und möchte er nicht mitkommen oder gruselt sich, benutzt er nur allzu gerne die vierbeinige Notbremse...
      Anderen Hunden gegenüber ist er jedoch überhaupt kein Angsthase! Nur zu gerne läuft er dann im Imponiergang und vergisst schon einmal, dass er eigentlich Angst hatte. Dennoch ist er sehr sozial und ein netter Zweithund könnte ihm Sicherheit geben, seinen Menschen schneller zu vertrauen.
      Hat er einen Menschen erst einmal in sein Hundeherz gelassen (Fleischwurst oder Leberwurst kann dies beschleunigen), ist er ein sehr anhänglicher, verschmuster und treuer Hund.           Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641-52251
      info@tsv-giessen.de   www.tierheim-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Jagen und Training

      Auch wer kein FB hat, kann sich das Video angucken, es ist sehr schön aufbereitet. Als Wolf versteht sich der Urahn des heutigen Grauwolfes... (aber an sich ist das nicht so wichtig):   https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10156178437102931&id=312193427930       Nebenbemerkung: Auch wird gut auf die körperlichen Eigenschaften, die der Wolf vererbt hat, kurz eingegangen.  Deshalb halte ich den Tipp, bei jagenden Hunden schneller sein zu wollen/Beute eher zu "sehen" als der Hund immer für etwas unfreiwillig komisch; das mag bei reinen Sichtjägern vielleicht noch eher klappen...       *** Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar Videos, Links/Studien, Artikel, die grob in das Thema passen - oder eigene Gedanken.  

      in Hundefotos & Videos

    • Ängstlich beim Gassi gehen

      Hallo,  mein Name ist Laura und mein 5. Monate alter Welpe heißt Mable.  Mein Freund und ich haben Mable aus dem Tierschutzverein aus Portugal zu uns geholt. Sie ist jetzt seit Freitag bei uns.  Bei uns läuft so weit alles gut, sie ist verschmust und freut sich auch schon richtig auf uns.  Leider ist sie nur ziemlich unsicher was neues betrifft.    Unser großes Problem ist, dass sie Angst hat wenn wir bei uns vor der Türe raus gehen um sie pipi machen zu lassen...  die ersten Tage war das kein Problem, die Probleme haben jetzt am Sonntag Abend angefangen ... es ist jedoch nichts vorgefallen, wo wir sagen würden, seitdem ist sie so ...  Wege mit Feldern ist kein Problem, jedoch können wir Felder nur mit Auto erreichen oder 5 Minuten zu Fuß laufen ...  wir haben es auch schon mit essen versucht, jedoch nimmt sie nichts an und hört auch gar nicht mehr auf unsere Stimmen, sie zieht einfach nur nach Hause, ohne auch ein Geschäft zu machen.    Danke för die Hilfe im Voraus   lg  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.