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Hundeforum Der Hund
fifu

Futterbedarf in Abhängigkeit von Aussentemperatur

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Tschuli ist ja den ganzen Tag mit mir draußen, im Schnitt 6-7 Stunden ... also futtern wir beide mehr, energiereicher und öfter :D

Ich schätze sie bekommt im Winter etwa 30% mehr Futter:

 

30 Kilo Hund, unkastriert

im Sommer tägl. 500-600g, eher leichte Kost, mittelfettes Fleisch, Gurke, Zucchini, Karotten, Kartoffeln etc.

im Winter tägl. 600-800g, eher fettere Fleischsorten, Reis, Haferflocken, Nudeln, Hirse dazu, also ordentlich KH.

Verträgt sie gut, braucht sie auch, sie wird sonst schnell zu dünn.

 

Mantel nur wenn es schneit oder regnet.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb benno0815:

Ich habe auf Deinen Fotos gesehen, dass Zaza -noch- kein Mäntelchen trägt, das hat mich sehr überrascht. Friert sie nicht?

 

Kommt halt immer darauf an, ob sie sich frei bewegen kann oder an der Leine gehen muss. An der Leine gehend trägt sie teils

schon bei 10°C einen leichten Mantel. So bald sie ihr Tempo aber selbst bestimmen kann, läuft sie auch mal bei Minustemperaturen nackt.

Selbstverständlich sind das dann keine stundenlange Spaziergänge sondern eher kurze & knackige Runden mit viel Tempo.

 

vor 2 Stunden schrieb Renegade:

Ja,Da fällt mir ein à propos sportlicher Hund - fütterst du in diesen Zeiten kein Rinderfett zu?

Ich denke, dass das gerade bei Zaza gut anschlagen könnte.

 

Dochdoch! Löffelweise Fett vom Rind & Schaf. 😁 Sonst müsste ich ja riesige Fleischberge servieren...

 

vor 27 Minuten schrieb Juline:

Tschuli ist ja den ganzen Tag mit mir draußen, im Schnitt 6-7 Stunden ... also futtern wir beide mehr, energiereicher und öfter :D

Ich schätze sie bekommt im Winter etwa 30% mehr Futter:

 

30% ist ja doch auch merklich mehr... Wobei ihr auch ein beachtliches "Outdoorprogramm" absolviert. Bei 6-7h im Freien

wüsste ich nicht, wie noch genug Kalorien ins Tier zu bekommen.

 

Und ja! Auch ich esse in der kalten Jahreszeit energiereicher. Bin so der Typ "Durchlauferhitzer"... Wo Zaza mehr Rinderfett bekommt,

gibts für mich mehr Süsses & Deftiges. 

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Ich ziehe auch bei kurz und knackig und mit Tempo ein Mäntelchen an, damit die Muskeln schön warm bleiben und der Hund nicht ständig die Heizung anwerfen muss ;)
Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht so richtig, warum auch bei den Kurzhaarmodellen der Mantel in der kalten Jahreszeit nicht genau wie bei uns Standard ist, ich mein das aus ehrlichem Interesse, magst Du mir das erklären?
Wenn ich abends kurz in den Garten gehe, ziehe ich sie auch an, sonst rennen sie wie die Verrückten durch den Garten, aber nicht aus Spaß, sondern um sich aufzuheizen, sie frieren sich den Popo ab :D Und Geschäfte werden dann auch gern vergessen...

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vor 4 Minuten schrieb benno0815:

Ehrlich gesagt, ich verstehe nicht so richtig, warum auch bei den Kurzhaarmodellen der Mantel in der kalten Jahreszeit nicht genau wie bei uns Standard ist, ich mein das aus ehrlichem Interesse, magst Du mir das erklären?

 

Öhm, bin mir grad nicht sicher ob ich dich richtig verstehe... 🤔 Du möchtest von mir wissen, was dagegen spricht, dem Hund auch

bei Kurzaufenthalt im Freien ab einer gewissen Aussentemperatur (welcher?!) immer einen Mantel anzuziehen?

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Also ich mache das ja ähnlich wie @fifu solange ich nur eine kurze Runde ohne Pausen gehe,

verzichte ich bei Ferun auf den Mantel, manchmal nehme ich ihn mit, falls es doch mal länger wird.

Solange es nicht regnet ist Ferun lieber ohne Mantel unterwegs, sie zittert auch nicht und macht auf mich

nicht den Eindruck das sie friert.

Bei Valentina sieht das anders aus, bei jedem kurzen Stopp, z.B. weil Ferun sich irgendwo festschnuffelt,

fängt sie an zu schlottern. Also trägt Valentina öfter Mantel als Ferun , sie findet Mantel auch nicht ganz so doof.

Bei regen tragen beide Mantel, sonst bekomme ich sie nicht vor die Tür, und bei Minusgraden auch.

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Weil hier auch ein Kurzhaarmodell ist und wir es ähnlich wie @fifu machen:

Sie haßt Mäntel. Sie passen gut und alles, aber der vorwurfsvolle Blick, das viermal Überreden-Müssen usw. kommuniziert das recht deutlich. Sie hat einfach gerne möglichst wenig an (das Ruffwear Geschirr ist daher auch das unbeliebteste).

Wenn es frostige Temperaturen gibt, bestehe ich aber darauf, damit Muskeln warm bleiben etc., vor allem, wenn wir irgendwo unterwegs warten müssen

Nichtsdestotrotz kann sie es nicht leiden.

Einen Unterschied macht es wahrscheinlich schon im Vergleich zum Whippet ist doch deutlich mehr Speichermasse beim Dobi vorhanden und relativ gesehen wenier Oberfläche. Ausserdem sind eigentlich alle Dobermänner , die ich kenne ziemliche Ausdauersportler und sowieso ständig in Bewegung.

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Danke euch 👍
Vielleicht sind Whippets und Galgos da auch wirklich unterschiedlich im Kälteempfinden. Ich habe keine Ahnung.
Bei Aruna und Sikari ist das Verhältnis zu Kälte sogar unterschiedlich, trotz relativ indentischem Körperbau und Fellbeschaffenheit.
Aruna ist ein totaler Frostbeutel, die zittert schon beim Gedanken, raus zu gehen :D
Sikari friert aber auch schnell, bei ihr merkt man es allerdings nicht so leicht. Sie schlottert nicht, wie Aruna (die sogar mit den Zähnen klappert), sie hat ein ganz feines Zittern, das man nur mitbekommt, wenn man sie berührt. Und sie überspielt es, indem sie wie ein Irrlicht durch die Gegend düst.
Das Anziehen und Ausziehen habe ich mit viel Geduld, Leckerli, noch tollere Leckerli, Spielchen und ähnlichem sehr oft und lange geübt. Inzwischen haben sie damit gar kein Problem mehr, obwohl sie natürlich auch am liebsten ohne Klamotten rennen, allerdings nicht bei den jetzigen Temperaturen.
Ich persönlich denke, dass es auch tatsächlich auf die Modelle und die Beschaffenheit der Kleidung ankommt. Was mich aktuell am meisten nervt, ist der große Anteil künstlicher Fasern und dass damit verbundene statitsche Aufladen der Klamotten. Das ist nicht schön für die Hunde und ich kann mir vorstellen, dass das allein ein Grund bei vielen Hunden ist, das Anziehen als Übel zu empfinden. Nur meine Gedanken dazu ;)

Sorry, es ging ja um das Thema Fütterung :blush:

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Mal 'ne doofe Frage: Habt ihr schon mal einen (deutlich) zu dicken Whippet oder Galgo gesehen?

Für mich sehen die alle immer sehr schlank bis rappeldürr aus.

Bei so einer "Ausstattung" merkt man natürlich sofort, wenn der Hund abgenommen hat.

Und dass dünne Hunde eher frieren  ist ja klar.

Ihr kommt ja sicher mit mehr Exemplaren der Windigen zusammen als ich.

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vor 13 Stunden schrieb benno0815:

Sorry, es ging ja um das Thema Fütterung :blush:

 

Kein Problem! 😊 Und sorry, ich kam gestern nicht mehr zum antworten...

 

Erstmals: ja, bei vielen Galgos habe ich durchaus das Gefühl, dass sie kälteempfindlicher sind als Whippets. Schlussendlich wird es

aber eine individuelle Angelegenheit sein. Müsste ich Zaza auf einer "Kälteempfindungsskala" einorden, würde ich sie im Vergleich zu

anderen Whippets die ich kenne wohl irgendwo im Mittelfeld platzieren. Ich kenne Whippets, die gehen auch bei Temperaturen

unter Null schwimmen; ganz freiwillig wohlverstanden! 😉 Dann kenne ich andere Exemplare, welche bei Temperaturen unter 10°C

kaum noch aus der warmen Stube zu bewegen sind...

 

Was mir persönlich heilig ist, ist ein vernünftiges "Warm up" & "Cool down". Heute morgen war es hier -6°C bei strahlendem Sonnenschein.

Zaza trug anfänglich also einen Mantel. Nach einer gewissen Zeit liess ich sie aber nackt weiterlaufen. Körperhaltung/Zittern/Aktivitätslevel etc.

zeigen mir ziemlich genau, ob dies möglich ist oder nicht. Wärs bewölkt gewesen, ev. sogar mit Schneefall, hätte sie den Mantel sicherlich

durchgehend getragen.

 

Zaza ist gesund, jung & agil und auch kurzzeitig mal bei -15°C nackt unterwegs. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sie in einigen

Jahren durchaus mehr "Dämmmaterial" beim Freilauf brauchen wird. Wird sie auch bekommen; obwohl sie es hasst einen Mantel zu tragen...

 

Und ja, das statische Aufladen der Klamotten ist nervig! Ich kann auch klar sagen, dass das Fleecemodell (ähnlich Kevin Jumper) aus genau

diesem Grund das unbeliebteste Teil in Zazas Garderobe ist. Es "klebt" richtig unangenehm an ihrem Fell... 🙄 Was bei uns geholfen hat:

ich habe eine relativ dünne  "Aufwärmdecke" auf der Innenseite mit einem einem Langflor-Webpelz (ähnlich Anubis Innenmaterial) ausgestattet.

So können die Haare nicht im Gewebe "steckenbleiben" und es kommt nur zu einer minimalen statischen Aufladung. - Mittlerweile der einzige

Mantel, bei dem Zaza nicht die Flucht ergreift wenn ich ihn ihr anziehen will...

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Emma frisst immer gleich (viel:lol:) und liebend gerne mehr... gibt's aber nicht. Sie schwimmt jeden Tag im Kanal, auch im - für mich - eiskalten Wasser. Aber ich gehe davon aus, dass sie gut isoliert ist und ich achte darauf, dass sie erst ins Wasser geht, bevor wir wieder nach Hause fahren. Mantel nie... den haben wir an jemanden aus dem Forum verschenkt.

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