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Es war 2018

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Ich habe mich gerade an Silvester 2017 erinnert und die Erwartungen an das Jahr 2018.

 

Zurückblickend war das Jahr 2018 ganz anders als erwartet; es hat auch unschöne Momente bereit gehalten. So ist unser Hund Cliff völlig unerwartet gestorben. Das hat mich tief getroffen. Cliff war ein fröhlicher, gut gelaunter Hund und immer ganz präsent. Ein ganz toller Hund. Rasputin hat mit 16 Jahren die typischen Altersprobleme, insb. die Gelenke sind betroffen, wie bei den meisten 100 jährigen Menschen auch. Zum Glück sind die Blutwerte toll und haben sich nahezu gar nicht in den letzten Jahren verändert.

 

Beruflich hat das Jahr eine Menge Arbeit gebracht, sodass ich nicht einmal Urlaub machen konnte. 

 

Das Forum hat sich auch verändert. Es sind einige user und eine Moderatorin gegangen, dafür viele neue hinzugekommen. Ich freue mich, dass sich immer noch so viele, sogar mehr als im letzten Jahr, neu registrieren. Die Zusammenarbeit mit @Freefalling ist total entspannt, obwohl ich so wenig Zeit habe.

 

Das Jahr 2018 hat sich aber völlig anders entwickelt, als vermutet. In Erinnerung wird mir noch der Extrem-Sommer bleiben ... 30 Grad Ende September. Gabs noch nie.

 

Was hat Euch in 2018 bewegt? War 2018 so, wie Ihr es erwartet habt? Was macht 2018 unvergesslich?

 

 

 

 

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Laut chinesischem Horoskop sollte 2018 ein Glücksjahr für meinen Mann werden. Abgesehen davon das wir geheiratet haben, wurde es eher ein kleines Katastrophenjahr. Lang nicht so schlimm, wie vor zwei Jahren als seine Frau starb, aber trotzdem ein sehr schwieriges Jahr für uns alle irgendwie. 

 

Die neue Wohnung hat sich als überteuerte Bruchbude herausgestellt, Finanziell stehen wir am Abgrund, da ich im Juli meinen Job verloren habe, er im August. Zusätzlich ist er nach seiner Hüftop Anfang August immer noch nicht fit und wird langsam aber sicher auch immer depressiver. Glücksjahre stelle ich mir anders vor. 

 

Aufgrund der Tatsache habe ich meine angestrebte Umschulung zur Industriekauffrau auch in die Tonne getreten. Ab heute gibt es endlich wieder zumindest einen 450 Euro Job und ab Anfang Januar gibt es eine 3 monatige Weiterbildung, so dass ich ab April nächsten Jahres wohl wieder Vollzeit arbeiten kann ( sind bei uns 200 h im Monat.

 

Völlig überraschend ist auch sein Lieblingskater bei einer Routineop verstorben.....Lungentumor. 

Einer der wenigen Lichtblicke dieses Jahr war der Einzug von Jaro. 

 

Klar hätte alles viel schlimmer kommen können.....aber Glücksjahre stelle ich mir anders vor...

 

 

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@Eifelkater fühl dich unbekannterweise fest gedrückt. Ihr hattet wirklich ein schlimmes Jahr hinter euch. Ich wünsche euch von Herzen, dass es 2019 aufwärts geht. 

 

Unser Jahr 2018 war ein relativ ausgeglichenes Jahr. Das Jahr zog nur so an uns vorbei. Viele Projekte konnten wir realisieren (Haus renoviert). Trotzdem ist noch vieles zu tun. Für 2019 steht ein neues Dach an. Das möchte er selber legen. 

Mein neuer Job den ich seit Mitte 2017 habe, hat sich echt als Glücksfall entpuppt. Anfang 2018 habe ich schon meinen Festvertrag bekommen (Stelle war auf 2 Jahre befristet) Ich wurde vermehrt auch Schulungen für Führungskräfte geschickt, so dass ich wenn mein Abteilungsleiter Mitte 2019 in Rente geht, dessen Stelle besetzten werde. 

Unser Urlaub in Italien, der vor Hitze kaum auszuhalten war wird mit auch in Erinnerung bleiben. 

Und Emma ist weiterhin unser Sonnenschein, immer gut gelaunt und mit das größte Los das wir gezogen haben. 

 

 

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Für mich war 2018 mein erstes vollständiges Jahr mit Hund und vermutlich aus diesem Grund sehr geprägt vom intensiven Erleben von Wetter, Umwelt, Landwirtschaft, Lebenszyklus der Natur.

 

Linnie war Anfang des Jahres ein halbes Jahr bei uns, und fing an „richtig anzukommen“. Die ersten Monate waren geprägt von Kälte, gelegentlich Schnee, eisiger Kälte, laaangen Spaziergängen in eisiger Kälte (habe ich die Kälte schon erwähnt?). Während ich in zwei dicken Winterjacken, Mütze, Schal und Handschuhe bei Minusgraden im deutlichen zweistelligen Bereich geschlottert habe, konnte Linnie kein Ende finden und wäre am liebsten den ganzen Tag draußen gewesen.

 

Dann kam irgendwie schlagartig der Sommer und die Tage wurden verdammt heiß und richtig, richtig lang. Draußen waren wir vor allem ganz früh in der Morgendämmerung und ganz spät, wenn es sich wenigstens ein bisschen abgekühlt hatte. Die Nächte waren also sehr kurz. Und die Trockenheit! Bei uns war es extrem, selbst die paar kleinen Regenschauer oder Gewitter, die es ab und zu gab, zogen - bis auf eines, das uns im Juli 5 Minuten Regen bescherte - um ein paar Kilometer an uns vorbei. Das ist zwar typisch für unseren Ort, fiel in diesem Sommer aber besonders ins Gewicht. Mein Mann und ich haben allein 4 Feldbrände entdeckt und die Feuerwehr alarmiert, fast täglich entdeckten wir weiter verkohlte Stellen, die von anderen gemeldet/gelöscht wurden. Der Wald war von tiefen Rissen durchzogen, selbst die sonst sumpfigen Bereiche.

 

Mit der Abkühlung im Herbst haben wir plötzlich unseren Hund nicht wiedererkannt - war die früher auch so aktiv? :think: Die Tage sind wieder kürzer geworden, dafür sind wir an den Wochenenden an jeder freien Minute mit Linnie in der Nätur unterwegs, stapfen durch Laub und oft durch Nieselregen. Das ist auch etwas, was ich gelernt habe: Das Wetter ist, wie es ist - mit all seinen Widrigkeiten. Ich nehme es einfach wie es kommt!

 

Und dann war das Jahr geprägt vom Erleben der Natur: Ich verstehe nach einem Frühjahr mit kleinem Jagdfuchs an der Leine den Sinn der Brut- und Setzzeit (und der Leinenpflicht), habe gelernt, wann die Hasen aktiv sind und welche Routen die Rehe hier zu welchen Zeiten nehmen, wann was gepflanzt wird und wann gedüngt, habe die Insektenvielfalt (sofern man noch von Vielfalt reden kann) intensiver erlebt und den ersten Maikäfer seit meiner Kindheit gesehen. Ich habe gelernt zu welcher Jahreszeit und zu welcher Tageszeit und bei welchen Wetterbedingungen die Spuren besonders intensiv sind, wann das Wild besonders aktiv ist, wann mit welchen Früchten/Beeren, die von den Bäumen fallen, zu rechnen ist und welche davon mein Hund lieber nicht fressen sollte. Habe mich mit den Landwirten hier vor Ort angefreundet und mit den Gastarbeitern, die als Erntehelfer auf der Obstplantage gelebt haben. Habe gelernt, wie sehr ein Hund mein Leben bereichert, wie sehr es mich erdet und zurückholt in die Natur und wie sehr ich mich - obwohl ich mein Leben lang ein Landei war - durch Job, Smartphone und ständige Erreichbarkeit, bereits davon entfernt hatte.

 

Nebenher war es aber auch ein sehr intensives berufliches Jahr, ich hatte teilweise extrem viel um die Ohren. Dennoch hatte ich so viel Ausgleich, dass ich es nie wirklich als Stress empfunden habe - auch das wäre früher anders gewesen.

 

Alles in allem, ein gefühlt langes Jahr, intensives Jahr und schönes Jahr! :)

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Hier Reihe ich mich auch gerne ein.

 

Nachdem ich mich Ende 2017 von meinem Ex getrennt hatte, bin ich voller Hoffnung in 2018 rein.

 

Das Jahr war anstrengend. Mein Ex der mich stalkte/ beschimpfte usw.

unglückliche Kinder, Hündin mit gebärmuttervereiterung und ich selbst mit schwerer Endometriose und mittlerweile Dauerschmerzen.

So oft wie dieses Jahr war ich noch nie bei Ärzten.

 

Aber es hatte auch tolle Seiten. Ich habe eine WG mit den Kindern und einer Freundin gegründet, meinen Partner kennengelernt, der mich unterstützt und ein sehr liebevoller und ruhiger Mensch ist. Ich habe mir in diesem Jahr vieles angeschaut. Oftmals unter starken Schmerzen, trotzdem war es immer ein Erlebnis.

z.b ein tolles Tierheim in Kroatien wo wir für 2 Tage mitgearbeitet haben und ich viele tolle Menschen und Hunde kennenlernen durfte.

 

Loki ist eingezogen der uns mit seinen 7 Monaten noch mächtig auf Trab hält.

Bei meinen beiden Omas hier im Haus merkt man das Alter. Lara ist nicht mehr ganz so fit, sie schläft viel und mag auch keine ewigen Runden mehr mit mir drehen und meine Katze Lilly die mich nun schon 16 Jahre begleitet, da denke ich das sie uns bald verlassen wird.

Sie hatte vor 2 Monaten einen leichten Schlaganfall und erholt sich nur mäßig davon.

 

Ich freue mich trotz allem auf 2019, da der Plan ist ein Praktikum bei verschiedenen Hundetrainer zu machen und einige Seminare zu besuchen.

 

 

 

 

 

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2018 war eins der schönsten Jahre mit Hund für mich.

Blöder Satz, ich hatte bislang ja ein ganzes Leben mit Hunden.

Aber Spock ist gereift, mit 5 Jahren erwachsen und souverän,

zuverlässig, freundlich und was weiß ich noch, einfach ein Glücksfall für mich.

 

Bei uns auf dem Hundeplatz hat Spock Rocky als Chef in einem sanft fließenden,

langsamen Übergang abgelöst.

Was Rocky mit seinen 11 Jahren wohl am meisten genießt.

 

Diese starke Persönlichkeit meines Hundes, zeigt lustige Ergebnisse:

Gestern Abend waren Hund und ich Schafe reinholen, da kam ein Herr mit

seinem Langhaar-Chi des Weges, wir kennen Herr und Hund schon eine Weile.

 Wir Menschen haben uns etwas unterhalten,

Spock lag neben mir, der Chi machte ein paar Hundesachen.

Dann haben wir uns verabschiedet, Spock kennt menschliche Abschiedsfloskeln genau

und stand schon mal auf. Der Chi setzte sich neben mich.

Sein Mensch war mittlerweile 300 Meter weg, da saß der Kurze immer noch bei mir.

Der Chi-Halter kam zurück und fragte, was sein Hund denn wohl an mir finde,

ich habe gantwortet, dass ich Spocks Mensch sei, mehr sei mit mir nicht los,

aber das reiche scheinbar für eine Freundschaft.

Und das stimmt auch, ich kenne mittlerweile ein gutes Dutzend Hunde,

die mich total fröhlich begrüßen, obwohl ich nie etwas anderes getan habe, als mit

Spock unterwegs zu sein.

 

2019 wird bestimmt toll,

ich freue mich drauf. Besonders auf ein Jahr mit Spock.

Eine postive Erwartungshaltung halte ich für hilfreich.

 

Unvorgesehenes kommt ohnehin immer,

und damit kommen wir auch klar.

 

Winz-Uschi profitiert wohl am meisten von dem gelassenen Spock.

 

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Mein Jahr 2018 begann mit dem Vorsatz des Joggens, welchen ich schon Ende Dezember begonnen hatte.
Frühzeitig hatte ich dafür keinen Kopf mehr. Mir wurde, mal wieder, der Boden unter den Füßen weggezogen, die Gelder unberechtigt gestrichen die ich zum (über)leben brauche.
Waisen haben keine Lobby, sind kein Härtefall im Gesetzbuch, und in der Regel haben sie niemanden der ihnen hilft, geschweige denn dann Geld für z.B einen Anwalt.
Ich bin froh an genau dieser Hochschule zu sein, in der mir von einigen Dozenten geholfen wurde. Es war trotzdem ein unschöner monatelanger Kampf, in dem ich ohne die Hilfe meines Freundes alles hinschmeißen hätte dürfen. Trotz dessen hab ich alle Prüfungen bestanden. Wohl nicht soo gut wie eigentlich üblich, aber hauptsache bestanden.
Ich hab mich beworben und einen Job an der HS bekommen, in dem ich gern arbeite und auch ab und zu Quinta mitnehmen darf und kann.
Die Gelder hab ich mir zurückgekämpft, logischerweise mit Hilfe, aber sie sind wieder da.   Der erste Geburtstag, meinerseits stand an, an dem ich das erste Mal nicht den Tagesablauf von 2016 in meinem Kopf abspielen lassen habe, sondern einen normalen Geburtstag genießen konnte. Mein Kopf ist freier und mein Freund unterstützt mich sehr gut. Er findet nicht für jede Situation die passenden Worte, aber ich merke, dass er seit meiner Kritik in 2016, sehr über sich und seine Worte mir gegenüber nachdenkt. Es ist jetzt alles perfekt, schon länger und ich kann sagen, dass ich mich sicher fühle.
Das Haus nebendran sollte dieses Jahr verkauft werden, eigentlich etwas worauf wir ebenfalls Jahre ein Auge geworfen hatten. Der Preis war ernüchternd, ebenso wie das Innere. Aber wie es dann so ist, guckt man weiter. Eigentlich war für dieses Jahr kein Hauskauf geplant. Eigentlich. 
Und dann kam die Gehaltserhöhung, nachdem wir einige Häuser angesehen hatten. Gammelige Dinger, hässlich wie die Nacht, oder abbruchreif. Und dann fand ich das Traumhaus, provisionsfrei, am Wasser, in einer 30er Zone, ebenerdig, Wintergarten. Badewanne. Badewanne!, beste Lage für diesen Ort. Ein Traum. Und letzte Woche wurde der Kaufvertrag von meinem Freund unterschrieben.
Zum Abtragen ein Betrag, der unserem Mietpreis stark ähnelt. Ein Lichtblick und ich freue mich schon ein bisschen darauf, das meiner Oma zu erzählen, die ich schon am Telefon angefixt habe, dass es an Weihnachten "Neuigkeiten" gibt :P Ein bisschen gemein sein darf man ja auch.
Quinta begleitet in guten wie in schlechten Zeiten. Vielleicht kommt ja in den nächsten Jahren mal ein Zweithund hinzu, wenn das finanziell gut passt.

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Mein Jahr 2018. Puh wo soll man da anfangen?!

 

Meine Schwiegermutter kam unverhofft und ziemlich schnell ins Altenheim, weil sie zuhause immerzu gefallen ist. Sich mehrere Rippen gebrochen hatte usw.!

Sie ist jetzt über 70 Jahre alt und darf nun nicht mehr laufen. Und das, wo sie immerzu in der Stadt unterwegs war. Das traf sie sehr hart.

Wir hatten einige Tierarzt Besuche mit Marley. Sind in der Weltgeschichte rumgedüst und nun wurde ja noch das vergrößerte Herz und HD festgestellt, mit 2 Jahren!

Wir hätten uns was anderes gewünscht.

Mein Mann hatte eine neue Arbeitsstelle begonnen, die sich zwar als gut bezahlt herausgestellt hatte, aber bei der 7-Tage-Woche gearbeitet wurde im 3-Schicht-System.

Ende vom Lied war, wir haben uns kaum noch gesehen, mein Mann war überreizt gewesen und wir haben uns angegiftet. Er war genervt von den Hunden und mir.

Wir sind wieder einmal umgezogen, zurück zu meinen Eltern, da es hier günstiger ist und trotz allem ruhiger. Wir hatten in der anderen Wohnung Nachbarn oben drüber, die keinerlei Rücksicht genommen haben.

 

Es war ein verdammt geiler Sommer. Wir waren zu viert oft am Rhein schwimmen gewesen :)

Wir haben Marley mittlerweile soweit hinbekommen, dass wir ihn auf offenen Feldern frei laufen lassen können.

Er hat zum ersten Mal das Beinchen beim pinkeln gehoben, als kastrierter Rüde (mit 6 Monaten wurde er bereits kastriert). Das hat er sich scheinbar von unsrem Buddy abgeschaut. Generell lernen beide viel voneinander durch abschauen.

 

DAS HIGHLIGHT in diesem Jahr war, dass mein Mann seine Schwester nach über 16 Jahren wieder gesehen hat. Weil Sie für eine Woche zu Besuch war in Deutschland. Sie wohnt in Amerika. Wir haben ihren Freund kennengelernt, welcher einfach ein herzensguter Mensch ist. Wir hatten eine tolle gemeinsame Woche gehabt. Und meine Schwiegermutter hat ihre Tochter nach über 20 Jahren nochmal/wieder gesehen! Dann im gleichem Monat hatte ich Geburtstag (September) und wir waren mit meiner kleinen Schwester im Europa-Park. Für uns Schwestern was komplett neues, denn wir kennen ansonsten nur den Holiday Park :D

Es war ein unvergesslicher Tag gewesen. Ich bin, bis auf die SilverStar jede Achterbahn gefahren und das obwohl ich eigentlich Angst davor habe ...

 

Nun hat mein Mann wieder eine neue Arbeitsstelle. Dort gefällt es ihm wesentlich besser. Kein Samstag oder Sonntag arbeiten mehr.

Und dann wenn 2019 kommt, geht es auch endlich ins letzte Jahr der Insolvenz von meinem Mann. Und wir freuen uns auf dessen Ende, wenn wir endlich wieder finanziell aufatmen können. Die Insolvenz musste er damals machen, weil er seinen Namen für seinen Halbbruder hergegeben hat, der einfach die Firma gegen die Wand gefahren hat und davor die Augen verschlossen hat.

 

Ich freue mich auf das Jahr 2019 !!! Hoffe das alle gesund und glücklich bleiben/werden :)

 

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das Jahr 2018,ich würde es gerne aus meinem Leben streichen.

 

Dabei fing es super an.

 

Mein Mann ging in die gut bezahlte Pension.

Wohnmobile war angemietet mit eventueller Kaufoption.

 

Ich sah der Berentung entgegen, hatte eine sehr verkürzte Arbeitszeit.

Meine zwei Hunde waren super, ich konnte sie als Therapiehunde einsetzten und auch so

meine Zeit bis zu meiner Berentung planen. Mehr Zeit für die ehrenmatliche Arbeit mit den zwei Hunden .

 

Und dann fing es an, dieses Jahr 2018.

 

Yerom starb jämmerlich in meinen Armen.Er wurde noch nicht mal 8 Jahre alt.

 

Der neue Schäfi Ramse, braucht sooo viel Unterstützung, war für mich nur mit meinem Mann zusammen zu händeln.

 

Dann der rasante körperliche Verfall meines Mannes, seine Diagnose ALS, sein nahes Todesurteil.

 

Tja, Wohnmobile und Reisen und schöne Zukunft --- alles in die Tonne gekloppt.

 

Und mein einziger übrig gebleibene Anteil an meiner "Altfamilie", mein Bruder, er erkrankt an einem Zungenkarzinom.

 

 

 

Aber was soll es,ich beginne 2019 neu, mit neuen Plänen.

 

Meine Rentenzeit nutzen.

 

Meinem Bruder bei der Therapie helfen.

 

Das sich akut verändernde Leben meines Mannes so gut wie möglich unterstützen,dabei auch Spaß haben.

Meine Familie genießen, und abwarten.

 

Vielleicht entwickelt sich ja Ramse weiter so gut, vielleicht.

Aber ein Therapiehund wird er wahrscheinlich nie.

Ach Yerom, wie hätte ich Dich gebraucht.

 

Aber 2019 wird für  Ramse weiter gut, kein Zwinger, kein Tierheim, er wird weiter in einer Familie leben.

 

So hat das Jahr 2018 wenigstens für Ramse eine gute Zukunft  gebracht.

Egal wo und wie.

 

 

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... ohne Vorsätze ins Jahr 2018 - es kommt, wie es kommt. Manchmal aber auch ein bisschen anders, schöner, unerwarteter.... Emma ist weiterhin ein aktiver gesunder Hund, auch ich bin ohne Zipperlein und habe nach dem Tod meines Mannes auch meine Lebensfreude wieder zurück. Gravierende Veränderungen gegen Jahresende: Neues Auto gekauft, tollen Mann kennengelernt - war gar nicht vorgesehen - und jetzt bin ich gespannt, was mir/uns 2019 bringt, sicher ist die Null :lol::P und alles andere nehmen wir, wie's kommt.

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