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Hundeforum Der Hund
Juline

Schwarze Hunde fotografieren

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Hier ist ein Beispiel, Belichtungsmessung auf Aruna, 2 Blendenstufen unterbelichtet

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@benno0815  ist das Bild vom Hund, der ein bisschen aussieht wie meine, nicht ziemlich überbelichtet? Der HG ist ja kaum erkennbar :mellow:

 

Hab hier noch ein Gretel-Portrait gefunden, welches ich recht gelungen finde.

 

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vor 3 Minuten schrieb benno0815:

Belichtungsmessung auf Aruna, 2 Blendenstufen unterbelichtet

 

Super Bild. Machst du sowas im manuellen Modus?

 

 

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Den Artikel kenne ich auch und finde ihn bedingt sehr hilfreich. Aber nur bedingt, denn all das nützt dir nur was wenn du deine Fotos planst. Oder die Hunde lange genug still sitzen/sich positionieren lassen.

 

Ich fotografiere Fräulein Hund gern bei dem was sie eben grad so macht. Und wenn sie dann im Gegenlicht sitzt muss ich halt damit klarkommen

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/37127058413/in/album-72157676440687524/

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/37797305161/in/album-72157676440687524/

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/35123723990/in/album-72157676440687524/

 

Hartes Sonnenlicht vermeide ich um jeden Preis. Das geht immer! schief. Und dieses glänzende Fell gefällt mir persönlich überhaupt nicht

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/32980546500/in/album-72157676440687524

 

Dunkle Hintergründe nehme ich immer dankend an. Klappt am besten und lässt sich einigermaßen einplanen. Wald zB ist immer gut

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/33045223823/in/album-7215

 

Schnee als Hintergrund find ich total schlimm :( Der Kontrast ist mies.

 

https://www.flickr.com/photos/147564487@N08/25112877608/in/album-721

 

 

Bei viel Licht und heller Umgebung kann überbelichten Wunder wirken. Aber auch arg in die Hose gehen. Je nachdem was man sich als Ergebnis wünscht.

 

Rennende schwarze Hunde sind nochmal ein ganz anderes Thema. Da kann der Fokus schon mal auf sich warten lassen...

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Ja das Bild von L. war gnadenlos überbelichtet, das war eine Bridgecam, die war restlos überfordert :D

vor 27 Minuten schrieb Juline:

 

Super Bild. Machst du sowas im manuellen Modus?

 

 

Nein, das war mit Halbautomatik, Blendenvorwahl. Manuell würde ich das bei den kurzen Zeiten und der Schnelligkeit nicht hinbekommen ;)

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Man kann die schwarze, eventuell absichtlich unterbelichtete Silhouette auch als Stilmittel einsetzen wie bei diesen Abendaufnahmen:

IMGP0713.JPG.5e90252da96e09c203331f2b99cb84bd.JPG IMGP0313.JPG.ed35e9be7a29820bf990f4bc0a6f899a.JPG

 

Auch viele "Knipskisten" können (Spot)-Messungen speichern:

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Hier wurde auf Hund und Schlafsack gemessen, Auslöser halb gedrückt gehalten (wenn die Kamera das kann, hat sie dort einen Druckpunkt), dabei Ausschnitt gewählt und Auslöser ganz durchgedrückt. Der Hintergrund wird dann natürlich überbelichtet, was aber in diesem Fall nicht stört, da er außerdem aus dem Fokus ist.

Nachteil bei schwarzen Hunden: Der Bedarf von mehr Licht führt meist zu längeren Belichtungszeiten ("Knipskisten" haben selten lichtstarke Objektive), die sich schlechter verwacklungsfrei halten lassen. Daher hier auch die Unschärfe. Mir war es aber wichtiger, den Schnappschuss einzufangen.

Die obigen Fotos entstanden mit älteren Kameras der wasserdichten Pentax-Optio-W-Serie. Gute Spiegelreflexkameras können allein wegen des größeren Chips und der besseren Objektive (wenn man sich diese auch leistet) mehr, wie folgendes Foto zeigt:

 

20100591.JPG.3c719956420527e368793c58aec918c9.JPG

 

Lichtschwachen Kameras kann man mit dem Blitz helfen, den man auch bei hellem Sommersonnenlicht einsetzen kann:

 

1672407306_SchreckenderMeere.jpg.f632eb3c409a724d07245bacf159b9b6.jpg

Die Kamera kann auch einen "halben Blitz", den ich gerne zum Aufhellen benutze.

Der Tagesblitz verkürzt auch die Belichtungszeit, was zu schärferen Fotos führt. Die unscharfen Bereiche bei diesem Bild stammen von Wassertropfen auf der Linse.

 

IMGP0370.JPG.6e20677b538f993b5dac68c1197708d8.JPG

Diese Foto nur als Beweis, dass der Hund auch in die andere Richtung schauen konnte. :D

Mit dem Licht habe ich Glück gehabt, es reichte auch für den schwarzen Hundekopf.

 

Grundsätzlich hilft es, wenn man mit seiner Kamera so geübt ist, dass man auf die Schnelle mehrere Aufnahmevarianten machen kann: mit/ohne Blitz, alternative Belichungswerte, etc. ...

 

Wenn man eine Kamera hat, die Belichtungswerte speichern kann und wenn man genügend Zeit für die Aufnahme hat:

  • Mit dem Licht messen! Also Sonne oder andere Lichtquelle im Rücken! Einen Ausschnitt anmessen, der von der Helligkeitsverteilung dem späteren Motiv entspricht.
  • zum Motiv drehen
  • Ausschnitt wählen
  • mit gespeichertem Belichtungswert auslösen.

Wenn die Kamera Spotmessung kann, fällt es leichter, z.B. einen geeigneten Bereich im Hundefell anzumessen.

 

Bei Schnappschüssen lasst sich später am PC oft noch einiges retten, indem man Licht und Schatten korrigiert. Dabei ist es andersherum als bei der analogen Fotografie: Im Fotolabor konnte man früher aus unterbelichteten Negativen Einiges herausholen; bei Überbelichtungen ging gar nichts mehr. Auf digitalen Fotos enthalten Überbelichtungen einfach "zu viele Informationen" und die kann man reduzieren, es wird dann mehr sichtbar. Auf zu dunklen Fotos ist aber sehr wenig gespeichert, da kann man auch kaum etwas aus dem "Nichts" herausholen.

 

vor 3 Stunden schrieb Naschkatze:

Schnee als Hintergrund find ich total schlimm

 

vor 3 Stunden schrieb Naschkatze:

Bei viel Licht und heller Umgebung kann überbelichten Wunder wirken

 

Schnee ist für die Kamera nur "extrem viel Licht", ebenso Strand im Sonnenlicht oder Wasser mit Lichtreflexen.

Daher hilft bei Schnee auch überbelichten.

 

vor 3 Stunden schrieb Naschkatze:

[...] kann überbelichten Wunder wirken. Aber auch arg in die Hose gehen

 

Hängt von den Möglichkeiten der Kamera ab. Wie bekommt man mehr Licht auf den Chip? 

  1. Blende aufreissen: führt zu einer geringeren Tiefenschärfe - alles, was nicht im scharfgestellten Bereich liegt, ist unscharf. Das kann aber auch ein gewünschter gestalterischer Effekt sein.
  2. Belichtungszeit erhöhen: führt zu Bewegungsunschärfe, weil der Hund nicht so lange still hält oder weil der Fotograf nicht so lange stillhalten kann. Mehr als 1/30 Sekunde schafft man kaum "aus der Hand", kann man aber üben - Luft anhalten hilft schon mal.
    Wenn das Objektiv nicht sehr lichtstark ist (ein Manko der meisten (bezahlbaren) Zoomobjektive), bleibt der Kamera nur das Verlängern der Belichtungszeit.

Gegen Verwackeln im Allgemeinen hilft natürlich ein Stativ (auch ein Ministativ), aber auch jede kreative Idee für ein "Behelfsstativ": Kamera anlehnen an Baum, Zaunpfahl, Laternenmast, ... oder Auflegen auf Baumstumpf, Motorhaube, ... Man kann die Schulter einer zweiten Person als Stativ verwenden: Kamera auflegen, 1-2-3 gemeinsam Luft anhalten und >knips<

Beim Kleinbildformat hieß es früher: man kann nur 1/Brennweite verwacklungsfrei halten. Also bei einem 500er Tele nur eine 1/500 Sekunde. Alles "langsamere" geht nur mit Stativ. Dass kann man leicht auf Digitalformate umrechnen bzw. oft wird bei der Brennweite ja noch angegeben, welcher Kleinbild-Brennweite es entspricht.

Schnappschüsse unterwegs also besser ohne (mechanischen) Zoom aufnehmen, man vermeidet Verwacklungen. Den gewünschten Ausschnitt kann man ja daheim am Pc herausschneiden.

 

 

Wer sich mit der perfekten Belichtung gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen auseinandersetzen möchte, dem kann ich nur empfehlen, sich die Bilder und Bildbände (mit Erklärungen der Aufnahmen) von Anselm Adams anzusehen. Da ist nichts getrickst - alles nur Ergebnis aus den Faktoren

  • perfekte Kameraeinstellung und perfekte Hardware
  • perfekter Moment der Aufnahme
  • perfekte Laborarbeit (entfällt ja inzwischen)
  • Wenn man Reproduktionen ansieht, muss auch der Druck perfekt sein. Billige Fotobände zeigen nur "Matsch" und die Perfektion der Aufnahmen geht komplett verloren.

 

Wenn Hund nicht gerade schläft, wird man es schwer haben, so perfekte Aufnahmen zu machen, denn man braucht dann schon einige Zeit für die Vorbereitung. (Nicht ohne Grund sind die meisten Fotos von Anselm Adams Landschaftsaufnahmen.) Aber zu wissen, wie es ein Profi in Perfektion machen würde, kann auch bei Schnappschüssen helfen. ;)

 

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Ohhh, ich meine das Thema gab's schön mal irgendwo hier; mein Zyralinchen hat ja eine recht dunkle Maske und der Rest ist recht hell.

Ich guck, ob ich es finde, aber ich  meine der Tipp, mit dem überbelichten, dass man Zyras schönen Augen in  der der dunklen Maske sieht, half.

Gebt mir ein bisschen Zeit.

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vor 6 Stunden schrieb Juline:

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😍 Ein Blick zum Verlieben. 

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Fatal ist wenn ein völlig desinteressierter Fotograf  (ich) einen schwarzen Hund hat.

 

😁

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Ich hasse Haku für ihre Maske ;) - Sofern man RAWS hat kann man das natürlich ganz "ok" ausbügeln, wenn man will, Tiefen + Schatten rauf, die anderen etwas runterdrehen. Überbelichten ist  bei Schwarz + weiß oft nur bedingt sinnvoll, weil dann das Weiß überstrahlt, sofern es sonnig ist, dafür hat man dann aber mehr Glanz im Fell, bei bedecktem Himmel hat das Weiß noch Zeichnung, aber das Schwarz säuft gerne ab...

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