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Hundeforum Der Hund
sandraPhine

Stress beim Gassigehen

Empfohlene Beiträge

Vielen Dank für die Antwort.

Es ist so, dass wir recht ruhig wohnen ein See und die Rheinauen haben wir quasi vor der Tür. aber dennoch läuft da mal ein Mensch lang  oder ein knatterndes Motorrad fährt vorbei...Ich denke , im Moment  ist die neue Situation auch Stress für sie..wir kennen und erst ein paar Tage und sie muss mir erstmal vertrauen .

Sie geht freudig mit mir mit , kommt auf Zuruf und nimmt Leckerchen, bis etwas kommt was ihr Angst macht ...

dann ist sie im Fluchtmodus ..ich hocke mich zu ihr und rede ruhig mit ihr .wenn sie dann kurz  ruhiger geworden ist , gehen wir  zurück ..ich gehe auch erstmal nur die Wege , die sie sehr gut kennt ..hin und zurück.  .ich hoffe es wird besser , wenn sie merkt , dass sie mir vertrauen kann.

jetzt kommt natürlich noch Silvester und die Tage vorher ..ich denke das wir dann oft ganz kurze Runden gehen , damit sie immer wieder in ihrem sicheren zuhause zur Ruhe kommen kann. 

 

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Das klingt doch aber als wäre es im Rahmen? Mein Junghund ist da auch nicht anders mit seinen Gassi Gehern (Bei mir ist er ruhiger).

 

Runter gehen und einreden finde ich nicht so effektiv. Das kann das 'da ist was schlimmes' schnell verstärken. Vorab bei Ruhe einen Keks ist am besten. Wenn schon Angst da ist, kommentiere ich ('das tut dir nix, das kennst du schon'), habe ein konditioniertes Geräusch wozu er zu mir schauen soll und es gibt Keks (positive Verstärkung, aber eben nur bei Aufmerksamkeit auf mich), oder Tricks um danach wieder auf andere Gedanken zu kommen. Ist natürlich schwierig wenn kein Futter mehr gekommen wird, dann ist aber die Schwierigkeit einfach noch zu hoch. Bei meinem ist es z.b. nachts viel einfacher, weil hier auch mal niemand ist. 

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vor 2 Stunden schrieb sandraPhine:

vielen Dank für deine Antwort.

ja ich denke , es wird darauf hinaus laufen, dass die kleine dort weg muss.. da ich mein Herz an ihr verloren habe,  hoffe ich sie übernehmen zu können..aber das werde ich behutsam angehen..Sie lernt mich jetzt erst mal kennen...

bis es soweit ist möchte ich  ihr helfen.

 

Finde ich prima, dass du deinem Nachbarn da aus der Klemme hilfst. Bedenke aber bitte auch, was der Hund dem Besitzer bedeutet. Er ist ja allein und verliert mehr und mehr seine Eigenständigkeit. Da ist ein Hund oft ein sehr wertvoller Freund gegen die Einsamkeit und ein Partner im Leben, das man noch übrig hat.

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vor 11 Minuten schrieb Laikas:

 

Finde ich prima, dass du deinem Nachbarn da aus der Klemme hilfst. Bedenke aber bitte auch, was der Hund dem Besitzer bedeutet. Er ist ja allein und verliert mehr und mehr seine Eigenständigkeit. Da ist ein Hund oft ein sehr wertvoller Freund gegen die Einsamkeit und ein Partner im Leben, das man noch übrig hat.

 

Der Hund hat's da aber nicht wirklich gut gehabt und daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Die Arme kennt ja nichts und wird da noch lange mit zu tun haben, manche Schwierigkeiten werden vielleicht auch nie verschwinden.  Sollte man auch bedenken.

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vor 15 Minuten schrieb Zurimor:

 

Der Hund hat's da aber nicht wirklich gut gehabt und daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern.

 

Das finde ich sehr anmassend. 

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vor 19 Minuten schrieb Zurimor:

Der Hund hat's da aber nicht wirklich gut gehabt und daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Die Arme kennt ja nichts und wird da noch lange mit zu tun haben, manche Schwierigkeiten werden vielleicht auch nie verschwinden.  Sollte man auch bedenken.

 

Ich habe Hunde kennengelernt, da hätte ich mir auch vieles anders gewünscht, aber sie haben ihren Halter geliebt und bis zum letzten Atemzug vermisst - trotz allem. Ein Senior, der bei mir gelandet war, weil es nicht mehr anders ging: auf einem seiner letzten Spaziergänge ist er zu seinem alten Zuhause gelaufen. So sind sie eben - treu, Krambambuli. Ich respektiere diese Verbindungen.

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@TheColor Darfst du finden, aber ein Hund der nichts anderes kennt als den Garten, nichts kennt und deshalb Angst hat vor allem und jedem hat es nicht gut gehabt.

Unter solchen Umständen einen Hund zu halten ist nichts anderes als menschlicher Egoismus.

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@sandraPhine Hier vor Ort teilen sich die Nachbarn das Gassigehen bei einer alten Dame. Morgens die eine Nachbarin, mittags geht die Besitzerin selber, abends geht eine andere, die in der Nähe wohnt. Scheint zu klappen. Es ist aber klipp und klar ihr Hund und sie hat das auch alles im Griff mit seiner Versorgung. Ich habe auch mal einen Mann kennengelernt, der jede Hilfe abgelehnt hat, ich vermute aus Angst, dass man ihm den Hund "ausspannt". Ist manchmal ein sehr sensibler Bereich.

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es ist nicht so das ich einem.alten Menschen seinen besten Freund wegnehmen will.Ob der Hund dort bleibt oder nicht entscheidet natürlich der alte Herr.Es ist nur eine Option falls mit ihm mal was wäre und er sich nicht mehr kümmern kann ...

der Hund bleibt bei ihm solange es geht....

 

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vielleicht habt ihr noch Tipps , wie ich eine Bindung zu ihr aufbauen kann .sie lebt ja nicht bei mir ..

Draussen wenn sie ansprechbar ist, nimmt sie Leckerchen ..aber sobald sie Angst bekommt , klappt das nicht mehr...

 

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