Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
GinaMagyarVizsla

Schwellung nach Zahnentfernung geht nicht weg!

Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Hundeforum! 

 

Unser ganzer Haushalt ist in Aufruhr. 

Aber erstmal ein paar Fakten: 

Unser ältester Hund (Gina, ein Magyar Vizsla) wird am 5. Januar stolze 13 Jahre alt und war bis vor zwei Wochen immer noch extrem fit! 

Sie wird häufig für einen jungen Hund gehalten, da sie in ihrem doch hohen Alter ein totaler Clown geblieben ist 😀

Nun jedoch unser Problem: Vor etwa drei Wochen haben wir eine kleine Beule unter ihrem rechten Augen bemerkt. 

Wir haben Gina dann gepackt und sind direkt zum Tierarzt. Hierzu eine kleine Randbemerkung: Unser TA ist wirklich der Beste (Wir können ihn jederzeit via Privatnummer nerven, wenn etwas ist und er ist bei Notfällen direkt zur Stelle).

Nun, dieser hat sich Gina dann genau angeguckt und dann die Diagnose geäußert, dass der obere Backenzahn (P4) abgebrochen sei und sich dementsprechend eine Wurzel entzündet hätte. Er hat uns dann zu einer Entfernung des Zahns geraten, da die Infektion sonst auch auf Organe 

ausstrahlen könnte und es sich bei einem solchen Zahn auch um einen Wiederholungstäter handelt. 

Er hat uns für die Tage bis zur OP ein Antibiotikum mitgegeben (Clindamycin bzw. Cleorobe), damit die Schwellung zurückgeht und sich das Ganze nicht weiter entzündet. 

Jedoch hat dies überhaupt nicht angeschlagen! Die Backe wurde immer dicker, weshalb er unsere Gina dann an Heiligabend notgedrungen noch operiert hat. 

Die Narkose hat sie 1A weggesteckt und war am nächsten Tag wieder wie immer, zum Glück. 

(Sie hat auch jetzt noch Appetit wie immer und die Verdauung ist ganz normal)

Wir haben dann weiterhin das oben genannte Antibiotikum mitbekommen und sollten dies weiter verabreichen. 

Jedoch geht die Schwellung immer noch nicht zurück, sondern ist mittlerweile „flächiger“ geworden und immer größer (Sie kann das Auge teilweise nicht ganz öffnen). 

Unser TA hat uns gestern ein zweites, zusätzliches AB gegeben (Suanatem forte) und wird Gina, wenn es sich bis Montag nicht bessert, am Montagmorgen um 8 Uhr operieren und den Abzess entfernen. 

 

Nun meine Frage: Hat jemand von euch schonmal so eine Erfahrung machen müssen? 

Wir sind wirklich extrem besorgt und der gestrige Tag bestand nur aus Tränen, weil uns unser Omilein doch die Welt bedeutet! 

Die Angst davor, dass sie das ganze hier vielleicht nicht überlebt, frisst mich fast auf. 

Dieser Hund hat  so etwas nicht verdient und ich will nicht, dass sie so leidet! 

 

Kann uns jemand helfen oder einen Ratschlag geben?? 

 

Vielen Dank!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ohje,  das tut mir leid das ihr euch so Sorgen machen müßt. 

Ich kann euch leider nicht weiter helfen, aber drücke fest die Daumen für eure Omi.  Gute Besserung. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist das geröngt worden?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich weiß das meine TÄ bei Zahnproblemen mit den (menschlichen) Zahnärzten des Nachbarortes zusammenarbeitet. Vielleicht wäre es ratsam in so einem Fall doch zu schauen ob man den TA wechselt, einen Fachmann drauf schauen lässt oder gar in eine Tierklinik fährt. 

Man muss den Tierarzt deshalb ja nicht dauerhaft wechseln, wenn man ansonsten zufrieden ist. 

Wenn ihr eure PLZ nennt, kann man ja mal schauen ob hier jemand einen empfehlen kann oder findet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein erster Hund hatte vor Jaaahren Probleme mit den Zähnen. Darauf sind wir aber auch erst gekommen, als sich eine "Beule" gebildet hatte. Das war dann schon ein Fistelgang vom entzündeten Zahn ausgehend. Nachdem der Übeltäter dann aber gezogen war und Gofy Antibiotikum bekam, heilte alles auch zügig wieder ab.

 

Wie sieht es denn jetzt bei euch aus, wird es mit dem anderen Antibiotikum auch langsam besser? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich hatte das auch unterm Auge,  da war die Beule fast geöffnet. Als ich gelb sah, habe ich gedrückt

und ausgedrückt, kam viel. Danach mit Wasserstoffperoxid 3%  desinfiziert und einem sehr guten AB behandelt.

Der Zahn selbst war schon weg.

Wenn Du Glück hast, wird es weich und öffnet sich. Normal sieht man da einen gelben Punkt/Kreis was die Austritts-

stelle wird. Du kannst auch einen warmen Umschlag auf die Beule machen, das entspannt und das Zeug kommt besser

raus. Also Handtuchzipfel und unter heißen Wasser, abkühlen und immer wieder warm auflegen. Wasserstoffperoxid 3%

brauchst Du zum Ende dieser Behandlung.  Apo/Bereitschaft ?  Die Antibiotika musst Du weiter geben. Arme Maus, aber

das wird....unterstütze sie so etwas und beruhigt Euch. Wird alles gut, ganz sicher.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Von der Empfehlung des selber Ausdrückens würde ich absehen. Wenn es sich wirklich um Abzessiöse Gewächse handeln sollte, ist da imner noch ein Beutel dran der weg operiert werden muss, sonst kommt es häufig immer wieder. Weiterhin können beim ausdrücken Keime hineingeraten, was alles noch schlimmer macht. Oder schlimmstenfalls öffnen sie sich nicht nach außen, sondern nach Innen.

Ein Kollege von mir hat nach solch lustigen selbstversuchen bisheute Probleme und ist regelmäßig in Behandlungen in einer Fachklinik. Würde ich echt nicht machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde ehrlich gesagt eine akute Entzündung nie mit warmen/heißen Umschlägen etc behandeln, das feuert die Entzündung nur noch weiter an. Lieber ein Eispack in einen Waschlappen stecken und auflegen.

Gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine Röntgenaufnahme wäre ratsam. Nicht dass die Ursache der Entzündung eine andere ist und der Zahn sekundär betroffen war.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Nicht jede Entzündung bekommt Eis. Eierstöcke z.B. ja, bei Tag und Nacht, da man schlecht ran kommt

und nichts in Bauchraum laufen soll. Ist es äußerlich und oberhalb, muss die Sache aufgemacht werden.

Dazu ist Wärme hilfreich.  Morgen ist Montag, da wird der TA öffnen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Schwellung am Hinterlauf

      Gestern Abend habe ich diese Schwellung bei Luise (Finjas Schwester) am Hinterlauf entdeckt. Da es auf den Fotos eigentlich nur zu erahnen ist, möchte ich es noch ein bißchen beschreiben. Die Schwellung ist kreisrund und vielleicht so groß wie ein 2 €-Stück. Sie fühlt sich an, wie wenn wir uns eine dicke Blase gelaufen haben und drauf rumdrücken. Man hat so ein bißchen den Eindruck, man verschiebt was flüssiges. Ich weiß gar nicht, was an der Stelle sein soll. Ich dachte erst sowas wie Schleimbeutel, aber wäre es dann nicht eher am Gelenk? Hämathom schließe ich eigentlich aus, weil das fühlt sich doch eher hart an. Ihr Herrchen schloß ein Lipom aus, weil das kannte er wohl von einem früheren Hund, das ist wohl auch eher hart. Der Hund läuft einwandfrei, kein Humpeln oder so und reagiert auch nicht empfindlich, wenn man drauf rumdrückt. Heute morgen war es wohl noch ein bißchen mehr geschwollen. Hat jemand eine Idee, was das sein kann? Ich hoffe, man kann ein bißchen was erkennen auf den Bildern.

      in Hundekrankheiten

    • Plötzlich aufgetretene Schwellung am linken Hinterbein

      Hallo Ihr Lieben,   ich habe mich auch schon sehr lange nicht gemeldet. Wir hatten viele schwere Jahre zu überstehen. Mein mittlerweile fast 14 jähriger Pascha hatte einen Spindelzelltumor am rechten Hinterbein, er wurde 2 mal falsch operiert. Die dritte OP mit anschließender Bestrahlung in Frankfurt Hofheim hat ihm und mir noch drei wundervolle Jahre geschenkt. Seit einer Woche wurde nun sein rechtes Hinterbein ganz dick. Zuerst dachte der Arzt es sein Lymphödem. Pascha wurde mit Antibiotika behandelt daraufhin trat jedoch keine Besserung ein. Da ich seit 1 Jahr regelmäßig zur Physiotherapie mit ihm gehe hat auch eine Lymphdrainage nichts gebracht. Letzte Option ist eine Biopsie. Termin haben wir jetzt am Dienstag. Ich bin so im Zweifel, soll ich das noch machen lassen. Schmerzen scheint er nicht zu haben, denn er hat die Physiotherapie am Donnerstag noch richtig genossen. Wir gehen unsere Senioren-Gassi-Runde. Aber mich quält eine Frage - Quäle ich ihn? Ich will nicht aus falschem Egoismus heraus handeln, dazu liebe ich ihn zu sehr. Er ist mein Seelenhund. Bin nur noch am heulen. Auch mein zweiter Hund - Emily - weicht ihm nicht von der Seite, sie merkt auch, dass etwas nicht stimmt.

      in Hundekrankheiten

    • Chihuahua hat taubenei große Schwellung

      mein Hund ist ein Chiwawa und hat am Hals unter dem Unterkiefer eine Taubenei große Schwellung und fühlt sich an als ob es mit Luft oder Flüssigkeit gefüllt ist .Kann mir jemand segen ob das schlimm ist und wie kann ich den Hund helfen .War bei Tierartzt und habe eine Spritze für Hund und Tabletten erhalten . leider keine besserung .Mein Hund benimmt sich aber normel wie immer ,hat anscheinend keine Schmerzen. bitte wer kann mir helfen Danke

      in Hundekrankheiten

    • Schwellung im Rachenbereich

      Hallo, jetzt muss ich mal stellvertretend für mein Hundchen jammern... Am Wochenende schwoll das Auge leicht an, Sie begann zu sabbern und das Auge tränte. Am nächsten Tag (Sonntag) wurde es besser, sie spielte wieder auf den Gassirunden so dass wir uns entschieden nicht zum TA zu fahren. Gestern dann das: *hier hätte jetzt das Bild sein sollen* Wir also direkt zu TA, da sie auch das Maul nicht mehr aufbekam bzw. ab einer gewissen Stellung anfing zu jaulen. Hecheln mit geschlossenen Maul bei dem wetter ist eher nicht so toll und trinken mit geschlossenem Maul geht auch schwer Heute hatten wir dann direkt morgens den Termin für die Narkose, damit der TA auch mal schauen kann. Heraus kam eine große Blutblase im hinteren Kiefer/Rachenbereich und eine Schwellung die das Auge so zudrückt. Aber leider kam keine Ursache heraus. Kein Fremdkörper oder Granne etc. kein Stich irgendwo. Im Auge ist auch nix. Blutwerte sind gut, keine Entzündungswerte. Beim Röntgen nix zusehen, Gewebeprobe ist entnommen und eingeschickt, dauert aber 2 Tage. Das nächste (wenn sich nix tut) wäre dann Kernspin. Aktuell ist der Hund jetzt auf Schmerzmittel und Antibiotika und etwas out of order Kennt sowas vielleicht einer oder hat ne Idee?

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.