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Hundeforum Der Hund
Mammalia

Hund als " Therapie Hund " anerkennen lassen

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Ivy2 die kleine Maus kommt aus der Slowakei von einem " Vermehrer ". Bei Nacht und Nebel mit Hilfe einer privaten deutschen Institution aus dem Käfig geholt, sofort in die dortige Aufangstation, mitten in der Nacht die notwendigen Untersuchungen etc. gemacht und ab nach Deutschland, wo ich sie geholt habe. 

Da mir die gemachten Untersuchungen, großen Blutbild und Tests auf unterschiedliche Krankheiten, nicht ausreichend waren, bin ich mit ihr hier auch sofort zu meinem Tierarzt ( Samstags in der Nähe von München abgeholt, Montags zum Doc ) und sie wurde penibel gründlich von Schnurhaaren bis Pfötchen untersucht. Die Besorgnis erregenden Dinge konnten somit sofort " bekämpft " werden. Knochen alle super, Gelenke hatten etwas wenig " Schmierung " ( Geleemasse war etwas dürftig ), hab ich mit regelmäßiger Zugabe von Gelatine ( handelsübliche tierische Blattgelatine ) im nu behoben. Gelatine bekommen meine Fellnasen prinzipiell regelmäßig in ihr Futter.

Mangelnde Muskulatur des Kiefers sowie mangelnde Muskulatur des gesamten Bewegungsapparates Stück für Stück aufgebaut. Jetzt entdeckt die kleine Maus was ihre Beinchen wirklich leisten können und Speedy Gonzales ist gegen sie eine Schnecke. Kaumuskulatur ist besser, aber da arbeiten wir noch dran.

Sie ist zum Glück körperlich in bester Verfassung. Einzig ihr Näschen ist etwas kurz, was sie aber kaum beeinträchtigt. Im Gegensatz zu meinem Mann, der Konkurrenz in Sache schnarchen bekommen hat - sie kann das definitiv besser!

Ihre Zähne sind leider vom Gitterstäbe kauen rund, aber das gleichen wir durch ordentlich Kaumuskulatur hoffentlich aus. 

Ihre körperliche Konstitution ist mittlerweile laut Tierarzt über-Normal gut und gerade für diese Rasse ungewöhnlich. Frenchis sind zwar sehr agil, aber durch ihren Entdeckungsdrang, ihre Neugier und erlerntes spielen / toben ist sie absolut nicht " klein " zu bekommen. 

Ihre Konzentrationsfähigkeit wenn wir " arbeiten" ( Nasenarbeit, Grundkommandos, Vertrauensarbeit wie gemeinsam schmale Stege überqueren ) ist unfassbar. Man muss sie bremsen weil ihre Lernbereitschaft und der Wille so immens stark ist ( gepaart mit ihrer Neugier und Entdeckungsfreudigkeit ) keinen Raum für Grenzen lässt. Alles ist toll, alles muss genau untersucht werden, jegliche Tiere ( die Angst vor großen Hunden hat das Riesenbaby innerhalb kürzester Zeit in Luft aufgelöst ) sind toll, Menschen sind toll ( vor allem diese kleinen Dosenöffner) und die Welt bietet jeden Tag Neues.

Aus tierärztlicher Sicht ist die sowohl körperliche, psychisch sowie vom Wesen her mehr als geeignet als " Begleithund ". 

Sie wäre auch als PTBS Assistenzhund geeignet, aber leider stoßen sich die möglichen Ausbilder an ihrem Alter. Versuche ja irgendwie parallel jemanden zu bekommen der mir Hilfestellungen geben kann damit ich sie selber ausbilden und die notwendigen Prüfungen ablegen kann. Aber im Zeitalter des Geldes, der Profitgier und zum Teil geldmacherei ist selbst die kleinste Hilfestellung zu viel verlangt.

 

vor 2 Stunden schrieb denny:

Was ist, wenn du dich an dein zuständiges Veterinäramt wendest?

In NRW sind die bei den Kreisverwaltungen angesiedelt. 

Dieses Amt nimmt auch den Wesenstest vor.

 

Du brauchst ja nur eine Bestätigung von offizieller Seite. Wahrscheinlich kann dein behandelnder Arzt ein Attest über deine gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausstellen.

Zuständiges Veterinäramt war einer meiner ersten Anlaufpunkte.

Die wollen von der kleinen Maus und mir eine abgelegte Begleithunde Prüfung und darauf folgend die Ausbildung zum Assistenz/ Therapie Hund. 

Logisch, denn nur das ablegen der Prüfung bringt dem Veterinäramt Geld in die Kasse. Somit werden die sich ( zumindest hier im Kölner Raum und Rhein Sieg Kreis ) einen Deu antun mir andere  Möglichkeiten aufzuzeigen.

vor 3 Stunden schrieb NannyPlum:

Wichtig wäre ja, irgendwie "ne Lücke" im System zu finden, wenn eine offizielle Lösung nicht oder erst später möglich ist. Zumindest für den Übergang wäre das Geschirr + schriftliche Bescheinigung vielleicht eine Möglichkeit.

Werde wohl auch vorerst diesen Weg beschreiten.

Meine Therapeutin ist Psychologin, Psychotherapeutin und hat noch einige andere zusätzliche Qualifikationen. Sie würde mir sofort ein Schriftstück fertig machen. 

 

Nur ganz kurz am Rande, es geht mir in keinster Weise darum Steuern o.ä. zu sparen.

 

Suche nur händeringend eine Möglichkeit sie mitführen zu dürfen an Orte die jeder Mensch betreten darf und Hunde unerwünscht sind. 

Seit meine Zaubermaus mich begleitet, sind so viele Türen gesperrt wo man normalerweise überhaupt nicht drauf achtet. Wer nimmt auch seine Fellnase mit bei Erledigungen.

 

Ich bin so dankbar das sie mir meine Freiheit zurück gibt! 

Vielleicht hört sich das " krank " an, aber ich fühle mich wesentlich wohler bei dem Gedanken abhängig von einem Hund zu sein, als bei dem, mir äußerst unangenehmen und teilweise sehr beängstigenden, Gedanken der Abhängigkeit von einem Menschen.

 

Ich wünsche absolut niemanden diese Krankheit. Die ganzen zusätzlichen Symptome etc.

Aber... diese Krankheit bietet mir auch die Möglichkeit eine völlig neue " Ebene ", Erfahrung, und zusammenwachsen mit meinen Fellnasen. 

Die kleine Maus kam genau zum richtigen Zeitpunkt, wir können als Einheit miteinander und voneinander lernen. 

Sie zeigt mir jeden Tag das die Welt nicht grau ist sondern bunt. Die Kleinigkeiten, wofür wir Menschen aufgrund des Umfeldes etc. keinen Blick mehr haben, macht sie mir wieder bewusst. Sie verändert absolut den Blickwinkel bei jedem Spaziergang. Jedesmal ein neuer Ausflug in einen Abenteuer/ Spiel / Entdeckungs - Park. Ein und derselbe Weg hat immer wieder Neues preiszugeben.

Auch wenn mein Kopf und mein Zustand mich wahnsinnig machen, bin ich wahnsinnig dankbar die Welt mit den Augen meiner Fellnasen sehen zu dürfen, ganz besonders durch die Augen der kleinen Maus. Dieser Blick ist eine Mischung aus Kinderaugen, Forscheraugen und Hundeaugen.

 

Kein Mensch nimmt seine Aufgabe ( die sie sich selber ausgesucht hat ) so ernst und steckt so viel Herzblut, Geduld und Aufopferung rein wie diese Fellnasen. 

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Hallo zusammen!

Dachte ich versuche euch ein wenig auf dem laufenden zu halten 😉

Vielleicht hilft es jemand anderem der ebenfalls in einer so " vertrackten " Situation festsitz. 

Habe natürlich weiterhin meine Fühler in sämtliche Richtungen ausgefahren und befreundet " Hunde-Menschen " ( alles unterschiedliche Bereiche wo mit Hunden gearbeitet wird ), sowie Therapeuten und nochmals eingehend mit meinem Hausarzt ( er kennt mich seit über 30 Jahren und ist ein absoluter Segen! Er erkannte das Problem bevor es mir wirklich bewusst wurde. ) Zwischenzeitlich hatte mein Hausarzt sich ebenfalls im Kreise seiner " Arbeitskollegen " der unterschiedlichsten Fachrichtungen schlau gemacht. Mein Glück ist, das er unter anderem auch ein anerkannter " Drogen-Spezialist ist und sich um sämtliche " erkrankten " Menschen in seinem Kreis seit Jahren kümmert - ob es Methadon ist was er verabreicht, oder auch jegliche andere Art von Hilfe die er geben kann.

Lange Rede, kurzer Unsinn...

Es gibt eine Möglichkeit ohne große Prüfungen, Anerkennungen o.ä. die eigene Fellnase überall hin mitführen zu dürfen. 

Da ich über 6 Monate durchgehend erkrankt bin ( durchgehende Krankmeldungen ) kann ich einen schwerstbehinderten Ausweis beantragen. Je nach Zuständigkeit ist dieses Unterfangen relativ leicht bis imens schwer. Hausarzt und Therapeut ( wenn vorhanden, was definitiv besser ist ) müssen natürlich mitspielen und unterstützen. Bei dem schwerstbehinderten Ausweis auf das B achten und drängen ( heißt ja nichts anderes als nur in Begleitung dazu in der Lage zu sein sich von A nach B zu bewegen ).

Die Begleitung muss nicht zwingend ein Mensch sein, auch ein Hund fällt unter " B ". Diese Fellnase muss auch nicht zwingend ausgebildet sein oder Bescheinigungen haben. Lediglich menschenfreundlich und offensichtlich zugehörig zu der erkrankten Person. 

Öffentliche Verkehrsmittel müssen den Hund als Begleiter akzeptieren bei Vorlage des Schwerbehinderte Ausweises mit dem Kennzeichen " B " ( netter Nebeneffekt ist, die Fellnase muss nicht zahlen - ein Begleiter in zweibeiniger Form müsste es schließlich auch nicht. Dabei darauf achten wenn zwei Begleiter durch Zufall dabei sind, darf natürlich nur einer unentgeltlich fahren ).

Öffentliche Gebäude, Einkaufszentren etc. sind eigentlich ebenfalls laut Gesetzgeber in diesem Fall dazu angehalten die vierbeinigen Begleitung zu akzeptieren und Einlass zu gewähren. Da man ja keinen unnötigen Ärger möchte ist eine vorherige Absprache ( Ausweis vorzeigen, nett und höflich fragen ) der beste Weg. 

Natürlich dauert diese Beantragung, aber zumindest ein möglicher Weg.

Die von Stadt zu Stadt unterschiedlichen zuständigen Behörden können einem natürlich diesen Weg genauso unterschiedlich " leicht " oder " schwer " machen. 

Auf der anderen Seite, schwieriger als es ohnehin schon ist geht kaum und mit ein wenig von den Fellnasen gemopster Kraft ist es nicht unmöglich und das Endergebnis zählt schließlich.

 

Bei einer anderen Möglichkeit bin ich leider noch nicht zufriedenstellend informiert. 

Zumindest soll es in NRW ( andere Bundesländer weiß ich leider noch nicht ) möglich sein die eigene unausgebildete Fellnase durch Bescheinigungen der behandelnden Ärzte ( Hausarzt, Therapeut, Psychologe etc. ) als Therapie begleitenden Hund " einstufen " zu lassen der dem Patienten/ der Patientin zur Seite stehen muss um zurück in den Alltag finden zu können. In wie weit dann der treusorgende vierbeinige Begleiter " Sonderrechte " wie betreten öffentlicher Gebäude, Einkaufsmärkte etc. erhält weiß ich leider noch nicht. Sobald meine fleißigen Heinzelmännchen ( mein Sohnemann klappert Einkaufsmärkte ab und fragt nach ) erfolgreich waren gebe ich gerne bescheid.

Einen Vorteil hat es zumindest, falls der Patientin/ die Patientin Hartz4 oder ähnliche Unterstützung erhält, gilt die Fellnase nicht mehr als " Luxusartikel "  ( wie ich diesen Ausdruck für ein Lebewesen hasse! 👿 ) und somit können auch für einen nicht ausgebildeten Begleiter finanzielle Unterstützungen beantragt werden. 

Vielleicht gibt es hier noch weiteres Rudelwissen was helfen könnte.

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