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Hundeforum Der Hund
anonymesherz

Freundin geht mit ihrem Labrador selten & kurz raus

Empfohlene Beiträge

Am 31.12.2018 um 14:51 schrieb Ann:

Wenn ich Besuch habe, dann kommen alle meine Hunde idR weniger raus. Daran sterben sie nicht, und ich kann mir Zeit für meinen Besuch nehmen, der evtl keinen Hund hat und nicht stundenlang auf mich verzichten will, während ich stundenlang durch den Wald renne (und mitkommen wollen sie auch nicht).

 

Da könnte man dann easy auch über mich erzählen, die Hunde kommen niiieeee raus und um die wird sich niiiieeee gekümmert. Nur 3x 5 Minuten. Tzes

So handhabe ich das auch. Bzw muss ich es auch handhaben. Ich bin deswegen auch ziemlich froh, wenn der Besuch wieder weg ist (ohne es böse zu meinen, aber mir geht sowas tierisch auf den Keks. Ich komm mit meiner ganzen Routine durcheinander...) Ich hab allerdings auch wenig Bock als schlechter Gastgeber abgestempelt zu werden. Hund kommt dann zumindest auf Touren mit die gemacht werden, oder ins Café oder oder oder. 

 

Ich vermute aber der TE ist das anders aufgefallen: Sie ist ja MIT ihrem Hund zu Besuch. So sind ja auch gemeinsame Spaziergänge möglich, die scheinbar trotzdem nicht gemacht werden. Es scheint also schon "der Standart" zu sein. Ansonsten würde ich die TE zu gemeinsamen Spaziergängen animieren. Aber ich gehe davon aus, dass das schon gemacht wurde.

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Am 31.12.2018 um 14:51 schrieb Ann:

Wieso postest du hier im Forum öffentlich über eine "Freundin"? Statt das Gespräch zu suchen?

 

Bei mir würdest du hochkant rausfliegen und das wäre es gewesen, wenn ich davon Wind bekäme.

 

 

 

Meine Hunde werden übrigens ziemlich gleich viel bespaßt, die Collies etwas mehr. Rate, wer aufspringt, wenn jemand aufsteht, und wer liegen bleibt.

 

Wenn ich Besuch habe, dann kommen alle meine Hunde idR weniger raus. Daran sterben sie nicht, und ich kann mir Zeit für meinen Besuch nehmen, der evtl keinen Hund hat und nicht stundenlang auf mich verzichten will, während ich stundenlang durch den Wald renne (und mitkommen wollen sie auch nicht).

 

Da könnte man dann easy auch über mich erzählen, die Hunde kommen niiieeee raus und um die wird sich niiiieeee gekümmert. Nur 3x 5 Minuten. Tzes

 

Ich poste es hier, weil ich vorher gern ein paar Argumente wollte, die ich bringen kann, falls sie sagt, dass kurze Runden reichen. Des weiteren habe ich keine Namen genannt und auch der Name ihres Hundes habe ich geändert, weil ich sie keinesfalls bloßstellen will.

 

Ich hatte meinen Hund mit bei ihr, das heißt, wir hätten jede Runde gemeinsam machen können, jedoch habe ich es immer allein gemacht und sie ihre allein, weil sie keine großen Runden gehen wollte & Sam ja auch „alles schnell erledigt“.

Heißt, sie hat mehr auf mich warten müssen statt umgekehrt, obwohl ich zu Gast war. Deshalb kann ich es halt nicht nachvollziehen. Außerdem habe ich es oben im Text auch erwähnt, dass ich meinen Hund dabei hatte. :)

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Am 31.12.2018 um 13:15 schrieb gebemeinensenfdazu:

Gründe für mehr Bewegung:

geistige und körperliche Auslastung und vor allem Gesunderhaltung. Gerade bei einem Labbi, die nunmal gerne Übergewicht haben,zu Gelenkserkrankungen und bestimmten Krebserkrankungen neigen.

Bewegung ist die einzig wirklich nachgewiesene Präventionsmöglichkeit.

ich kann schon verstehen, dass man Argumente vorbringen will, aber ein neutralerer Titel "wie ungesund ist 3x5 Minuten gassi für einen 8jährigen Hund" wäre einladender um einen Beitrag zu schreiben:)

 

Okay, den Titel hätte ich ein wenig ändern können, das stimmt. :)

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Am 31.12.2018 um 13:36 schrieb AnjaBla:

Ich würde sie auch direkt darauf ansprechen... Vielleicht das Gespräch mit einer Frage eröffnen. Eventuell gibt es ja einen plausiblen Grund, Schonung aktuell oder was. Ich denke ich würde beginnen mit sowas wie "du warst jetzt nur so kurz draußen, wie lange gehst du denn normalerweise mit ihm?", klingt nicht so direkt nach Vorwurf wie "dein Hund ist viel zu wenig draußen!". So, oder so ähnlich. Oder "was hat er denn, das er aktuell nur so kurz raus darf?"

 

Ihm geht es super und er hat keinerlei gesundheitliche Probleme. Die Knie OP die er hatte ist schon lange her und Einschränkungen hat er deswegen keine mehr. Daran kann es also nicht liegen.

Mittlerweile habe ich sie darauf angesprochen, natürlich freundlich und etwas „durch die Blume“. 

Da meinte sie nur, dass er immer so schnell alles erledigt und für gewöhnlich große Runden geht, was ich mir persönlich nicht vorstellen kann. Ich möchte ihr natürlich auch nichts unterstellen. Aber mein Hund beispielsweise würde nicht nach nur 1-2 Minuten sein Häufchen machen, wenn er es nicht kennt oder gewohnt ist.

Mir ist halt auch aufgefallen, dass Sam viel an seinen Pfoten leckt. Ob das eine jetzt mit dem andern etwas zu tun hat weiß ich nicht.

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Am 31.12.2018 um 13:52 schrieb Maddy:

Aktuell wäre natürlich abzuklären ob sie nicht nur wegen Silvester wenig Gassi geht.

 

Sonst muss ich sagen, dass ich die Problematik leider kenne und auch schon mit den 2 betreffenden Hundehaltern in meinem Freundeskreis gesprochen habe - sehr erfolglos. Beim einen hatte ich mich richtig reingehängt und auch angeboten den Hund mitzunehmen, das war demjenigen dann aber auch nicht recht (peinlich). Hier auf dem Land gehen immer noch viele Hunde nicht so wirklich Gassi sondern überwiegend in den Garten... 

 

Ich bin das immer so angegangen, dass ich gemeinsame Gassigänge vorgeschlagen habe und dann locker drüber geplaudert habe, wie wichtig Bewegung doch ist, aber wie gesagt - erfolgreich war ich nie. Ich fürchte wenn sich diese Bequemlichkeit erst mal eingeschlichen hat, wird es auch echt schwer das zu ändern. 

 

Wie gesagt - ich hatte meinen Hund mit bei ihr und wir hätten jede Runde zusammen gehen können, aber das wollte sie nicht weil sie leicht „verwundert“ reagierte als ich meinte, dass mein Hund nicht alles innerhalb von 5 Minuten erledigt hat und damit auch nicht ausgelastet wäre. Wir sind also immer separat Gassi gegangen, bis auf ein paar Ausnahmen wie zB an Silvester Abends.

Gesundheitlich geht es dem Hund super, also liegt es nicht daran, dass sie kleine Runden macht und auch wegen Silvester nicht, da es bei ihr sehr ländlich ist und es vor 0 Uhr alles kein Problem war mit den Hunden noch spazieren zu gehen.

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Naja... die Tatsache, dass man z.B. weiß, dass der Hund keine gesundheitlichen Probleme hat, ändert ja nichts daran, dass man so leichter ein Gespräch beginnen kann :) Ich hätte es dann mit den gemeinsamen Spaziergängen auch anders gemacht. Einfach gesagt "Du gehst raus? Ich geh mit! Haben die beiden bestimmt Spaß dran!" und wenn sie nach 5min umdrehen will, hättest du verwundert sein können. Ich find es immer angenehm, Problematiken anzusprechen, oder auf diese aufmerksam zu machen, ohne jemandem sozusagen direkt mit dem Hammer auf den Kopf zu hauen. Oft genug gibt es ja wirklich einfache Erklärungen, die man nur auf den ersten Blick nicht sieht. Und so entsteht dann auch häufig kein Streit.

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