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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Die Spanier unterwegs im Jahr 2019

Empfohlene Beiträge

Auf dem letzten Foto sieht man echt gut, wie Milo aufbaut. Sieht echt immer besser aus, der Herr Opa! Guter Weg!

 

so weit

Maico

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@KleinEmma Schau einfach was passt und verteil den Rest , wir mussten ja alle 2 Wochen ein neues für Haku kaufen :P da ist glaube ich auch noch so eines ganz ohne Rückensteg bei, die Oldies haben ja doch "spezielle" Körperformen, beim Püps passt auch nichts richtig, aber die lief ja eh 90% frei, da war es egal.

 

Schön, daß der Wagen funktioniert :) 

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vor 13 Minuten schrieb mikesch0815:

Auf dem letzten Foto sieht man echt gut, wie Milo aufbaut. Sieht echt immer besser aus, der Herr Opa! Guter Weg!

 

so weit

Maico

 

Ja, er hat zugenommen und das Fell fühlt sich auch schon besser an. Er ist jetzt fast 3 Wochen bei uns und wir hoffen, dass er in weiteren drei Wochen Normalgewicht hat.

 

vor 4 Minuten schrieb pixelstall:

@KleinEmma Schau einfach was passt und verteil den Rest , wir mussten ja alle 2 Wochen ein neues für Haku kaufen :P da ist glaube ich auch noch so eines ganz ohne Rückensteg bei, die Oldies haben ja doch "spezielle" Körperformen, beim Püps passt auch nichts richtig, aber die lief ja eh 90% frei, da war es egal.

 

Schön, daß der Wagen funktioniert :) 

 

Jo, das kann ich mir vorstellen - so schnell wie Haku wächst. Ich probiere morgen mal die Geschirre aus. Eben hatte er die Nase voll :D 

 

Der Wagen ist echt leicht zu schieben. Sehr gut, denn hier geht es ja erstmal bergauf. Bin jetzt schon gespannt aufs Wochenende.

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Nun gibt es etwas, an das sich Milo tatsächlich gewöhnen muss - da geht kein Weg dran vorbei: Das Leben im Wohnmobil. Wir sind heute das erste Mal mit ihm an den Strand gefahren. Noch nicht, um einen gemütlichen Strandtag zu machen, sondern um zu arbeiten.

Die Fahrt war für Milo gar kein Problem. Solange wir noch den LKW haben, muss er hinten mitfahren. Vorne ist  zu wenig Platz. Das wäre für seinen Rücken gar nicht gut. Also haben wir die Box rausgekramt, befestigt und da drin fährt er mit. Das ist auch kein Problem: Er liegt und döst oder schläft (hab den ersten Teil der Strecke extra mit hinten gesessen). 

 

Wir sind dann extra erstmal zu einer Bucht gefahren, um dort ein bisschen mit den Hunden über den Strand zu schlendern. Emma kennt das ja alles und war direkt happy - naja, sie ist ja meistens happy. Vom Schwimmen habe ich sie aber abgehalten: Es ist kalt und zwischendurch regnet es. 

Milo wollte zwar mal am Meer gucken gehen, aber Wasser ist nicht wirklich sein Element. Aber: Es gab vieeeele News zu lesen und das ist sein Element.

 

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Bis dahin: Keine Probleme.

Anschließend sind wir dann zu unserem privaten Stellplatz am Meer gefahren. Nun findet es Milo höchst seltsam, dass sein Zuhause nicht Zuhause steht. Er liegt die ganze Zeit vor der Türe. Zwischendurch haben wir ihn draußen angebunden, aber es ist kalt und es fing an zu regnen. Draußen war er aber auch eher unruhig.

Mittags hat er ganz normal und mit großem Appetit gegessen. Eigentlich legt er sich nach den Mahlzeiten auf seine Decke und schläft. Aber: Er liegt wieder vor der Türe.

 

Nun ja, da muss er jetzt tatsächlich durch und sich an diese Situation gewöhnen. Das ist ein für uns wichtiger Teil unseres Lebens. Mal sehen, wie es morgen  und beim nächsten Mal sein wird. 

 

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Nun hat Milo Emmas beste Freunde kennengelernt. Wir haben die Abendrunde (naja, späte Nachmittagrunde) zu unserer Bekannten gemacht. Sie hat u.a. den Robin und das ist Emmas allerbester Freund. Zudem hat sie noch zwei kleinere Hunde - alle 3  kastrierte Rüden. 

Robin ist eh superfriedlich, hat Milo mal kurz beschnüffelt und sich dann - wie üblich - mit Emma beschäftigt. Die beiden anderen Hunde mussten - auch wie üblich - erstmal ne Welle machen, sprich bellen. Nachdem sie ihr Werk vollendet hatten, konnten wir gemütlich auf der Terrasse sitzen - mit Milo und den beiden Hunden. Robin und Emma beschäftigen sich immer im großen Garten - da gibts genug Büsche, die inspiziert werden müssen. 

 

Das lief also sehr gut ab und Emma hat sich auch wie immer verhalten - sehr gut. Sie war zwar erst kurz ein bisschen nervös, weil sie sich nicht entscheiden konnte: Robin oder den beiden anderen Hunden sagen, dass sie aufhören sollen zu bellen. Letztlich war die Sehnsucht nach Robin größer, zumal Milo Schutz von meinem Mann bekam. 

 

Danach gabs Abendessen für Emma und Milo und anschließend begann Milo seine Nachtruhe -  wie üblich. 

 

Ich denke, er wird sich dran gewöhnen. Nicht viel sehen zu können und dann in fremder Umgebung zu sein - das muss ja auch richtig doof sein. 

 

Wir stehen hier neben einem WoMo-Stellplatz. Als wir eben wieder zurückkamen, kamen auch einige Camper an. Die hatten Milo gesehen und so wurde er ordentlich bedauert (weil er so mager und so blind ist) und als sie erfuhren, dass er ausgesetzt wurde, war das Bedauern noch größer. Es wurde gerätselt wie alt er wohl sein mag. Die einen meinten: Nee, 12 ist der noch nicht. Die anderen meinten: Ja, der ist mindestens 12.

Wir haben sie rätseln und bedauern lassen - denn Milo wurde dabei gestreichelt und das fand er ziemlich gut.

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Die Beiden sind einfach ein tolles Paar, ich freue mich so :)

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