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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Mäuseln

Empfohlene Beiträge

Am 2.1.2019 um 11:50 schrieb agatha:

seit ich diese  kleinen Wesen,  genannt Mäuse  und  Mäusenachwuchs,angefressen, verletzt sich windend,auf den Wegen derHH finde,  kannich nur noch angeekelt  über die  Moral der betreffenden    HH sein.

 

Töten zum Spaß und zur Unterhaltung, geht   mir  einfach  ab.

 

Lucie,   meine Jägerin,  die  sich und ihre  Welpen auf den Straßen durch bringen musste, darf   das jedenfalls nicht zu ihrem  Vergnügen.

Da versuche ich sie andersweitig aus zu lasten.

 

Mäuse oder  Kaninchen  oder   Rehe  oder,oder----dann lieber Mäuse????  Aber      Leben ist Leben.!

 

Geht es dabei nicht   um  die Bequemlichkeit des HH.???

"Mäuseln" ,niedliches Wort fürsTöten  von  Leben, da stehe ich als HH daneben, HUnd wird ausgelastet , ich mus mir keine Mühe machen, kein böses Hinterherrennen, also  WEGrennnen, keine Erziehung,   keine Anstrengung   für mich  alsHH.

 

Und es sind ja  nur Lebewesen,  die es so Tausende gibt.   Sinnloser  Tod,aber mein(mein!) Hundist ausgelastet.🐹  

 

 

 

 

Implied it’s laziness. 

 

Tststs...

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vor 20 Stunden schrieb agatha:

es geht hier doch darum,    dass Hunde einfach zur Beschäftigung Leben  töten    dürfen.

 

Nicht mehr  und   nicht weniger.

 

Und wenn diese Hunde das  Leben nicht vollständig einfach so zu ihrer Beschäftigung ausgelöscht haben, wird angeraten einfach als HH

drauf zu latschen, bitte kräftig.

 

 

 

Nope, geht es nicht.

Wie kommst du darauf?

 

Letzteres hat @Nasefux nie gesagt, dass der Beitrag mit diesen Strohmannargumenten aka Verleumdungen auch noch gelikt wird:

Dieses Forum ist so zweigesichtig.

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vor 20 Stunden schrieb Shyruka:

Ich lobe mir alle Hundehalter, die das Jagen ersetzen, unterbinden oder abtrainieren. Natürlich kostet das Zeit und Geduld. Aber ich bin mir ziiiiemlich sicher, dass das auch bei den nordischen machbar ist. Heißt natürlich nur, wenn man das denn will.

 

Jo, genau das habe ich durchs Mäusejagen hinbekommen. Den ganzen Ersatzmist hat Akuma sofort durchschaut. 

Das war eben keine Faulheit, hier in der Länge:

 

Jetzt erklärst du mir mal, wo in aller Welt das einfach sein sollte? Hast du jemals sowas absolviert? 

 

 

Solange man selbst so einen Hund nicht hatte, sollte man einfach ein bisschen Demut walten lassen, wenn der eigene Hund entweder wenig Jagdeifer mitbringt, Spezialist ist oder sich mit Spielis ablenken lässt.

Hatte man noch nie so einen Hund, redet es sich leicht. Man hat schlicht keine Ahnung!

 

Richtige Jagdpassion ist nicht „abzutrainieren“ oder zu „unterbinden“. Nicht mal mit der Gerhard-Methode. ;)

 

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Wieso  verkündet man  eigentlich  nicht  stolz  .."mein Hund  ist  hinter einem Fuchs her ?"

Ich  frage das jetzt  ernsthaft,irgendwie hat  man  an dem einen Punkt ein  schlechtes Gewissen bei Mäusen  aber nicht. 

Warum  heißt  es  verniedlichend mäuseln, ansonsten  jagen ?

 

Betonen möchte  ich nochmal  dass es für viele  hier  auch kein Drama  ist  ,aber man eben weder  stolz ,es sonst noch irgendwie begrüßenswert  findet. 

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Bei meinen Terriern:

Ich finde nicht unbedingt das Jagen an sich das Problem, sondern durch Jagderfolg die darauf folgende Fixierung auf das Jagen.

Das ist bei uns egal, auf was. Da sind die Hunde nicht mehr offen für irgendwas anderes, sie hören nicht, sind kaum abzulenken, nichts ist interessant. Puschen sich hoch.

Das kann nicht in meinem Sinne sein.

 

Hätte ich es z.B. zugelassen, dass die Hunde die Katze vor der FeWo hätten jagen dürfen, würde ich an dieser Stelle nie mehr mit ruhigen Hunden das Haus verlassen. Sie hätten nur im Hirn, wo die Katze ist.

 

Die Mäuse auf unserer Terasse, die sich dort von Papageienfutterresten ernähren, sind als Beobachtungsobjekt beliebt - durch die Terassentür. Da sich aber noch nie ein direkter Kontakt ergeben hat, sind sie draußen nicht weiter interessant. Es wird nur mal geschnüffelt.

 

Anders mit unseren Erdkröten im Garten. Da vergessen die Hunde am Abend, sich zu lösen, sie suchen die Kröten. Vielleicht gerade weil sie so eklig sind, wenn man reinbeisst - das machen sie nämlich nicht (mehr).

 

Also - Jagdinteresse versuche ich erst gar nicht aufkommen zu lassen. Besonders nicht bei Terriern. Wobei die kleinen Schwarzen erheblich mehr Trieb haben als Kissy.

 

 

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vor 13 Minuten schrieb gatil:

Bei meinen Terriern:

Ich finde nicht unbedingt das Jagen an sich das Problem, sondern durch Jagderfolg die darauf folgende Fixierung auf das Jagen.

Das ist bei uns egal, auf was. Da sind die Hunde nicht mehr offen für irgendwas anderes, sie hören nicht, sind kaum abzulenken, nichts ist interessant. Puschen sich hoch.

 

Vielleicht ist das bei den Terriern so. Ich hatte noch keinen. Vorstellen kann ich mir aber, dass Mäuseln von anderen Tieren ablenkt. 

 

Emma hat - wie gesagt - ganz wenig Jagdlust. Sich schnell bewegenden Tieren läuft sie nach, aber auch nur ein Mini-Stück und sie lässt sich auch daraus noch abrufen.

Wenn Schildkrötenzeit ist, interessiert sie nix außer Schildkröten. Die werden halt gesucht und zu mir gebracht. Da können dann Kaninchen hoppeln, Rothühner laufen - alles total egal. Die Konzentration liegt auf Schildkrötensuche.

 

Von daher kann ich mir vorstellen, dass Mäuseln den Fokus auf Mäuse umlenkt.

 

Übrigens habe ich den Begriff "Mäuseln" zum ersten Mal hier im Forum gehört. In Live habe ich noch niemanden gehört, der diesen Begriff verwendet. 

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@KleinEmma Ich meine mit mäuseln (bzw Mäuselsprung) meint man die Technik des Jagens, also das hochunddraufspringen, Jäger meinen mit mäuseln wohl eher das anlocken mittels Mausgeräuschen-sagt mir Google.

 

Ich finde die Steinchenvariante sehr praktisch, denn dann ist es kein "Selbstläufer" sondern Teamarbeit, für Lotti ist der Kick, auf das nächste (angekündigte) Rascheln von mir zu warten, und die hat da durchaus ein Recht hohes Erregungslevel.

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vor 7 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Oh , da haste ja ne ganz sichere Quelle...

Es war mir so klar, daß das kommt. ;) Ich hab's auch schon auf anderen Seiten gelesen, auf die Schnelle aber nicht gefunden.

 

Ich weiß, daß man Hunde durch Schutzdienst durchaus versauen kann. Es ist auch nicht jede Rasse geeignet hier https://www.hunde.de/hund/hunderassen/einsatzgebiete/arbeit/ wird  z.B. von Border Collies abgeraten. Solang mir keiner belegt, daß es nicht stimmt, glaub ich's lieber. Ich muß wirklich nicht derjenige sein, der belegt, daß es stimmt.

 

Hier noch ein paar Links, wo genau dieser Punkt erwähnt wird, u.a. auf der Seite des VDH (akzeptablere Quelle? :P)

 

https://www.zooplus.de/magazin/hund/hunderassen/alaskan-malamute

https://www.vdh.de/welpen/mein-welpe/alaskan-malamute

http://www.schorfheide-malamutes.de/alaskan.htm

 

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Ja, so macht Emma es auch - hier bei uns mit Heuschrecken und in Frankreich mit Mäusen. 

 

Stimmt, man könnte nun Steinchen werfen. Aber das würde zumindest Emma nicht davon abhalten, weiterhin nach Heuschrecken oder Mäusen zu suche. Sie merkt auch ganz schnell den Unterschied, geht dann mal nachschauen, aber spätestens beim dritten Steinchen ignoriert sie es. Hört sich scheinbar anders an als Mäuserascheln oder Heuschreckenrascheln.

 

Bezog sich auf das Bild und den Beitrag von pixelstall.

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vor einer Stunde schrieb Hoellenhunde:
vor 21 Stunden schrieb agatha:

es geht hier doch darum,    dass Hunde einfach zur Beschäftigung Leben  töten    dürfen.

 

Nope, geht es nicht.

Wie kommst du darauf?

 

 

 

 

Am 2.1.2019 um 11:50 schrieb Freefalling:

Nein, aber wohl durchaus als artgerechte Beschäftigung, nehme ich an.

 

 

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