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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Mäuseln

Empfohlene Beiträge

vor 11 Minuten schrieb Shyruka:

Kann man ein Veto dagegen einlegen, dass hier Fotos von Hunden + Toten Wesen hochgeladen werden? 

Auch nicht von Dollys, die ihr Leben lassen mussten? 😱:D

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vor 8 Minuten schrieb benno0815:

Auch nicht von Dollys, die ihr Leben lassen mussten? 😱:D

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Wir haben hier noch Bärentöter im Angebot.

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Minyok: "Jetzt hört der Spaß echt auf! smilie_tra_172.gif.3a197be04da14b20ce7117fbced9a2ab.gif"

 

so weit

Maico

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@Freefalling

Nachgereicht: Leckerlietütenklauen bei anderen Hundehaltern ist eine sehr anspruchsvolle Form der Auslastung: sich bewegende Beuteträger, dennoch verschwindet der Hund nicht außer Sichtweite, strategische Manöver, punktgenaue Feinmotorik, genaues Lokalisieren der Beute (Nasenarbeit!) UND physiologischer Nährwert ohne jegliche Krankheitserreger- eine super Sache;)

Ist mir im Vergleich wirklich viel lieber als Mäusejagen, da kriegt keiner Angst und niemand wird verletzt.

 

Bei Femo ist Umlenken insofern etwas schwieriger, als da seine Wirbelsäule und Hüfte nur begrenzt mitspielen. Idealerweise bräuchtet ihr ein Schwimmbad und könntet eine Menge Beute- Schnapp und Suchspiele im Wasser machen. Aber vom Typus her ginge das Umlenken schon.

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@Shyruka 

Meine Güte, voll die Bestie Dein Hund 😱
Da ist Sikari ja ein Waisenknabe... :D

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Mäuseln ? Wie gemein. Dann 'ratteln' meine aber ganz gehörig......

bes. jetzt unterm Holzhaufen. Abrufen ? Fehlanzeige.  Auch schlecht ? :kaffee:

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Zitat

@MarkEin Hund selbst ist schon so weit weg von natürlicher Entwicklung (ohne Beeinflussung des Menschen), dass es darauf gar nicht mehr ankommt.

 

Das sehe ich anders. Nun gibt es ja viele Untersuchungen, die sich mit den verbliebenen Mimiken

und der Körpersprache, oder der Morphologie, sowie der Genetik der Haushunde gemessen am Wolf beschäftigen,

und da sind einige nordische und asiatische Hunde gar nicht so weit weg von ihrem Urahn.

 

Deshalb bin ich mitunter etwas erstaunt, dass von allen Hunden das gleiche Verhalten erwartet,

ja oft sogar verlangt wird. 

 

Ich gehe einmal in der Woche mit der Husky-Hündin Koko

und ihrer Halterin eine große Runde, und ich finde, dass Koko  super erzogen ist;

für einen Husky. Klar ist Spock unendlich viel lenkbarer, aber das ist auch kein Wunder,

er wurde ja auch für ganz andere Aufgaben gezüchtet.

Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man Koko

im Freilauf absolut "mausrein" bekommen könnte.

Der Hopser wird ja nur durch eine vorbeihuschende Maus ausgelöst.

 

Der Sprung, obwohl er bei Spock viel später ausgelöst wird,

ließe sich bei meinem Hund auch nur ganz

durch dauerndem Leineneinsatz verhindern. Oder wenn ich mir noch 300 Schafe kaufen würde,

und der Hund keine Freizeit mehr hätte. Aber dann bekäme ich genau deshalb wieder Ärger.

 

Etwas mehr Verständnis für die unterschiedlichen Hundetypen

und ihre Halter fände ich nicht wirklich falsch.

 

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vor 22 Minuten schrieb KäptnKörk:

Etwas mehr Verständnis für die unterschiedlichen Hundetypen

und ihre Halter fände ich nicht wirklich falsch.

Es geht um einen Ausdruck der Freude über den Jagderfolg von einem Mann, der bisher in keiner Weise Jagdersatztraining auch nur ansatzweise versucht hat, sondern "Training" als Konstrukt für sich als unnötig bezeichnet. Und das bei einem Hund, den man früh genug hatte um etwas gegenzusteuern, einem Hund, der sich noch nie selber versorgen mußte.

Das ist etwas Anderes als wenn jemand schon lange daran gearbeitet hat und feststellen muss, dass es wenig bringt.

 

An Marks Aussage , dass die Einstellung sehr viel bewirkt ist sehr viel dran. Unser Gassibekannter hat jetzt den vierten Husky. Die laufen und liefen alle frei-z.T. zu dritt, Jagderfolge waren tabu- der jetzige kam mit 2 Jahren aus dem Auslandstierschutz. Bei ihm wird nicht gejagt.  Hund läuft frei hinterm Fahrrad, zwar mit einigem Abstand, aber ohne sich festzubuddeln oder fort zu hetzen und er hält oft genug für sie an, läßt mit anderen Hunden interagieren usw. das läuft alles in überschaubarem Tempo. Bei der Frau jagt der Hund, läuft zu anderen Hunden weshalb er kaum von der Leine kommt. Das ist kein aversiver Erzieher...

 

Sicher kommt es sehr auf den Hundetyp an, aber das Beispiel zeigt, dass viel eben auch von der Person abhängt.

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vor 21 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Unser Gassibekannter hat jetzt den vierten Husky. Die laufen und liefen alle frei-z.T. zu dritt, Jagderfolge waren tabu- der jetzige kam mit 2 Jahren aus dem Auslandstierschutz. Bei ihm wird nicht gejagt.  Hund läuft frei hinterm Fahrrad, zwar mit einigem Abstand, aber ohne sich festzubuddeln oder fort zu hetzen und er hält oft genug für sie an, läßt mit anderen Hunden interagieren usw. das läuft alles in überschaubarem Tempo. Bei der Frau jagt der Hund, läuft zu anderen Hunden weshalb er kaum von der Leine kommt. Das ist kein aversiver Erzieher...

 

Sicher kommt es sehr auf den Hundetyp an, aber das Beispiel zeigt, dass viel eben auch von der Person abhängt.

 

Fährt die Frau auch mit dem Fahrrad oder geht sie zu Fuß? Ist bei meinen Hunden ein großer Unterschied (gewesen). Sind wir in Frankreich an den Canälen, liegt am Rand immer genug Heu, unter dem Mäuse wohnen. Gehen wir zu Fuß, hüpft Emma immer mal wieder ins Heu. Radeln wir denselben Weg und Emma läuft frei, hüpft sie vielleicht auch MAL, sucht dann aber nicht nach den Mäusen. Obwohl wir wegen Emma langsam fahren, sind wir doch schneller als zu Fuß. Da liegt der Fokus eher darauf mitzukommen, statt Mäuse zu suchen.

 

 

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vor 10 Stunden schrieb mikesch0815:

 

Tja, so sind eben die Gemüter. Einen gemeinsamen Nenner findet man bei dem Thema eh nicht, vermutlich nicht mal ein Restaurant mit einer einvernehmlichen Speisekarte für alle.. so zum Treffen und Plaudern. :D

 

so weit

Maico

Eine Kneipe  ,ich trinke  Weizen 😁 .

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