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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Mäuseln

Empfohlene Beiträge

Das sind wichtige Themen, keine Frage. Mir persönlich geht's nu aber zu weit. Wir sind im MäuselThread. 

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vor 57 Minuten schrieb KleinEmma:

Das verstehe ich nicht ganz. Jeder kann doch irgendwas tun, um anderen Lebewesen zu helfen. Deine Lebensgefährtin engagiert sich für Tauben, obwohl Tiere geschlachtet werden. Wen interessiert es, wenn es keine Tauben mehr gäbe?

 

Ich setze mich auch für andere Tiere ein und verzehre sie nicht. Tauben sind nicht meine Lieblingstiere, genaugenommen haben sie mich bis vor wenigen Jahren nicht mal interessiert.

Ich engagiere mich aktuell am meisten für Stadttauben, weil ich das hier als konkretes Problem wahrnehme und großer Handlungsbedarf besteht. 

Davor habe ich meine Freizeit in entlaufene Hunde gesteckt und davor ehremamtlich in einem Tierheim gearbeitet. 

Frage mich, was der Beitrag soll?🤔

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vor 7 Minuten schrieb Mark:

Warum würde das der Natur gut tun? Die Natur ist doch - so der Einwand - neutral. Natur ist alles und nichts, also kann der "Natur" (als unpersönliche Gesamtheit) auch nichts "gut tun"; es ist schlicht egal.

Natur ist für mich was wächst, blüht, gedeiht ohne Zutun des Menschen. 

Was macht der Mensch? Er vernichtet, rodet, betoniert, verpestet, verändert... Frisst die Ressourcen der Erde leer mit seiner Überbevölkerung. 

Mit ein wenig Phantasie kann man sich das Ende der Geschichte selbst ausmalen. 

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Ich finde es zeigt gerade tatsächlich, dass das Thema überreizt ist.

Man ist total verleitet dazu etwas komplett Themen unabhängiges zu schreiben. Geht mir gerade so. Wobei ich das eigentlich nicht schlimm finde und die Diskussion zu anderen Themen durchaus interessant finde. 

Aber ich glaube so kommt sowas u.a. zustande @Estray

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vor 3 Stunden schrieb Fiona01:

@Zurimor : Was wäre, wenn deine Suhna von einem anderen Raubtier (Wolf, Bär) gejagt würde und du ihre Schmerzensschreie im Ohr hättet, ihr Blut fließen würde, fändest du das dann immer noch toll, die Jagdszene zu beobachten?

 

Das würde mich jetzt echt mal interessieren!

Mich auch, nur dass das nicht untergeht @Zurimor

Ich habe ja auch schon vor gefühlt 50 Seiten gefragt, wo deine Grenze ist, ab wann du einen Jagderfolg deines Hundes nicht mehr feiern könntest (so grob aufsteigend: Maus, Kaninchen, Fuchs, Reh, Katze, anderer Hund)? Auch das würde mich immer noch interessieren. 

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Die Grenze sind sicherlich Zuchtratten. 😆

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vor 37 Minuten schrieb Mark:

 

Das Wort "einfach" kommt mir etwas zu häufig in dem Zusammenhang vor, denn was wir diskutieren und worüber wir uns (worüber ich mir) Gedanken mache(n) ist ja nun alles andere als einfach.

 

Nunja, man stelle sich vor, es gibt auch noch andere Menschen die sich sich Gedanken machen. Und ja, auch schwierige, tatsächlich! ;) 

 

Ich finde es immer wieder aufs Neue unfassbar faszierend wie hier durch die Blume gesagt wird, man hätte eine eingeschränkte Sichtweise. :lol:

Denn ich empfinde es eher umgekehrt aber nun gut.

 

 

Bin dann mal Schlagen füttern..

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vor 34 Minuten schrieb Estray:

 

Frage mich, was der Beitrag soll?🤔

 

Es war ein Beispiel was jeder in dem Zusammenhang gut nachvollziehen kann.

 

Ging ja um den Vergleich Kröte vs. Schlachtschwein.

Dass es sich ja nicht so lohnen würde sich für Kröten einzusetzen.

 

Da aber JEDER einen kleinen Teil beitragen kann, wurde als Bespiel die Tauben gennant, die ja - rein theoretisch -

genauso nichtig wie die Kröten sind, gegenüber dem Schlachtschwein, bwz. der Massentierhaltung und dem was da dran hängt.

 

Natürlich isst du wahrscheinlich kein totes Tier (kann hier nun keiner nachvollziehen) aber du könntest dich ja

trotzdem besser etwas widmen, wo die Verhältnismäßigkeit besser passt.

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vor 3 Minuten schrieb Wilde Meute:

Dass es sich ja nicht so lohnen würde sich für Kröten einzusetzen.

Mir kam es eher so vor, als würde die Bigotterie dabei herausgestellt. Dass quasi eine Obrigkeit bestimmt, was schützenswert ist und was nicht und das zum großen Teil gar nicht manchmal auch mit "selten" begründet. Dafü kann das betroffene Tier aber nichts, wenn es nicht zu einer Art gehört, die selten ist, sein individuelles Leid wird dadurch nicht weniger.

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vor 2 Stunden schrieb Mark:

Ich muss immer den Kopf schütteln, wenn hier großräumig Blockaden und Wege für Kröten errichtet werden und zugleich hunderttausende Tiere elendig in unmittelbarer Nachbarschaft gehalten und geschlachtet werden. 

 

Ich sehe das, denke darüber nach und bin erstaunt. Ob Kröten wohl  mehr Empfindungen haben als Säugetiere? Hmmm ... vermutlich nicht. Und wenn alle Kröten nicht mehr da wären, würde das genau wen interessieren? Kaum jemanden ... und auch das Gleichgewicht der Natur würde für den Menschen nicht wahrnehmbar gestört werden. Die Wahrheit ist doch: Wir alle würden es gar nicht bemerken und wenn wir bemerken, dass keine Kröten mehr da wären, würden wir es zur Kenntnis nehmen und fertig.

 

Man darf nicht zu viel über die Welt nachdenken, denn dann 😱

 

Ist die Wahrheit zu hart? Meine Einschätzung: ja. So sind wir halt. Bis auf wenige Ausnahmen.

 

@gebemeinensenfdazu  Zu deiner Annahme passt oben stehendes Zitat aber nicht.

 

Wer soll denn bestimmen und entscheiden was geschützt werden soll und was nicht?

@Mark scheint sich sicher zu sein, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt bliebe, wenn sich anstatt für "die paar Kröten" ,

für , bzw. gegen die Massentierhaltung eingesetzt werden würde.

 

Aber mal ehrlich.. dann käme jemand, der jammert wegen den Kröten, dann jemand, wegen den Insekten.

Besser etwas machen , als gar nichts. Und deshalb auch das Beispiel mit den Tauben.

 

Ich sage nicht, dass Mark nicht Recht hat mit dem was er schreibt, ABER er hat halt nur seine Sichtweise darauf.

Und das meinte ich mit - zu einfach gedacht. Sagen was andere falsch machen kann man immer...

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