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Mastzellentumor - und was kommt auf uns zu?

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Meine Bonnie, eine 9 jährige Gordon Setter Hündin hat am Hinterlauf einen diagnostizierten Mastzellentumor, der wegen der Lage und anderer Erkrankungen leider nicht operiert werden kann.

innerhalb eines Jahres ist er von einer kleinen Beule zu einem Tumor von ca. 8 cm angewachsen. Nun habe ich große Angst, dass die Beule platzt.

ihr geht es ziemlich gut, sie rennt, bellt und will spielen.

hat jemand Erfahrungen mit einem nicht operierten Mastzellentumor?

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@pixelstallhat da einige Erfahrungen gesammelt. Mehr als Rufen fällt mir leider nicht ein:(.

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Puh nicht schön, wir haben wegen der kaputten Nieren damals einen nekrotischen unter lokaler Betäubung entfernt- allerdings war es eine Zitze. Da wollte auch erst der dritte TA dran, nicht schön aber eben die einzige Alternative. 

 

Mastzelltumore sind ja sehr reaktiv (z.B. werden die von Fisch grösser- wg der Histamine) , evtl. kannst du ihn etwas schrumpfen, wenn du Curcuma + Pfeffer zufütterst, hat bei uns sehr gut geklappt. 90%Curcuma 10%gemahlener schw Pfeffer 2 TL auf 20kg Hund - das war die Dosis die meine Humanheilpraktikerin vorgeschlagen hatte. Klassisch ist ggf. eben auch Cortison eine Möglichkeit.

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Danke!

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