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Hundeforum Der Hund
Borderfan

Hunde werden ständig von Passanten gefüttert.

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Hallo, wir haben 2 Border-Collies und wohnen gegenüber einem Friedhof. Es sind mehrere Leute die meinen sie müssten unsere Hunde mit Leckerlis versorgen. Gibt es eine Rechtsgrundlage Ihnen das zu verbieten? Gruß Klaus 

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Nein.

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§§ 903, 1004 BGB

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Soweit die Fütterung der Hunde eine wie auch immer geartete Einschränkung der eigenen Befindlichkeit durch Entzug oder sogar eine Beschädigung der Sache (allein darauf bezieht der Paragraph) herbeiführt, könnte er zu Anwendung kommen. Da Hunde und deren Fütterung dort aber nicht explizit aufgeführt sind, wird es hier nicht greifen. Zumal die Nahrungsaufnahme durch eine Sache entgegen deren  eigentlichen Definition  steht. Auch der Einwand dass es der Sache Hund schadet,  ab und an ein Leckerlie zu bekommen, müsste erst nachgewiesen werden. Und zwar allein deshalb weil Hund als Allesfresser auf keine besondere Form der Ernährung angewiesen ist. 

 

Und von all dem mal abgesehen:Was glaubst Du würde passieren, wenn Du einen freundlichen Menschen anzeigen würdest, weil er Deiner nicht vernünftig ernährten "Sache" Hund, netter Weise ein Leckerlie gegeben hat? Du müsstest schon einen sehr geldgeilen RW finden, der hier irgendeine Aussicht auf Erfolg in Aussicht stellt.

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Häng doch ein Schild auf. Vielleicht hilft das ja.

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vor 8 Minuten schrieb Herdifreund:

Was glaubst Du würde passieren, wenn Du einen freundlichen Menschen anzeigen würdest, weil er Deiner nicht vernünftig ernährten "Sache" Hund, netter Weise ein Leckerlie gegeben hat? Du müsstest schon einen sehr geldgeilen RW finden, der hier irgendeine Aussicht auf Erfolg in Aussicht stellt.

 

Sowas wird nicht "angezeigt", sondern zivilrechtlich verfolgt mit Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Bei Nichtabgabe würde dann Klage erhoben.

 

Und ein Rechtsanwalt verdient an den meisten Streitigkeiten rund um Hunde kein Geld, mitunter rutscht man gar ins Minus. Die Streitwerte sind einfach viel zu gering; Pferde sind da deutlich besser. 🤫

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Es gibt für Pferde so ein Schild: Wir werden gut und nach unseren Bedürfnissen mit Futter versorgt, also bitte nicht füttern. (Sinngemäß wiedergegeben) 

 

Am besten noch was von Futtermittelunverträglichkeit/Allergie dazuschreiben...womöglich "schreckt" das mehr ab. 

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vor 4 Stunden schrieb Mark:

 

Sowas wird nicht "angezeigt", sondern zivilrechtlich verfolgt mit Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Bei Nichtabgabe würde dann Klage erhoben.

 

Und ein Rechtsanwalt verdient an den meisten Streitigkeiten rund um Hunde kein Geld, mitunter rutscht man gar ins Minus. Die Streitwerte sind einfach viel zu gering; Pferde sind da deutlich besser. 🤫

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vor 5 Stunden schrieb Freefalling:

Häng doch ein Schild auf. Vielleicht hilft das ja.

 

Wenn du die Leute kennst, die das machen kannst du sie auch freundlich ansprechen und bitten, dass sie das nicht machen sollen.

 

Sammle genug einleuchtenden Gründe

zb Angst dass sie von (anderen) Fremden überhaupt was nehmen, es könnte auch etwas nicht Gutes sein,

Unverträglichkeiten,

Kontrolle was die Hunde fressen etc

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vor 3 Minuten schrieb Herdifreund:

Sowas wird nicht "angezeigt", sondern zivilrechtlich verfolg

Du wirfst da was durcheinander. Die Anzeige ist die Benachrichtigung der entsprechenden Exekutive darüber, dass D.M.n ein Gesetzesverstoss stattgefunden hat und dass Du wünscht dass dieser verfolgt wird..

Das Wissen über diesen "Vorfall materialisiert sich ja nicht einfach so in den Köpfen der hier zuständigen Personen. Das kann a) Dein Anwalt sein, der in Deinem Auftrag eine Unterlassung einfordert (auf den Kosten dafür dürftest Du sitzen bleiben und jede RV würde sich schlapp lachen) oder b) Du üerspringst das und zeigst den Verstoss direkt bei der Polizei,  der entsprechenden Staatsanwaltschaft oder einem Amtsgericht an. Die gesetzliche Grundlage dafür bildet der Paragraph 158. 

 

Die zivilrechtliche  Verfolgung entspricht der Reaktion AUF eine Anzeige, ohne die ja niemand wüsste, dass überhaupt etwas vorliegt, was verfolgt werden soll.

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