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Hundeforum Der Hund
Nico93

Hund gestorben/neuer Hund

Empfohlene Beiträge

Oo da hab ich jetzt was doppelt gesendet. 

 

Ja also im moment sind wir zwar bisschen am gucken aber wir wollen erstmal mindestens 3 wochen warten

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Ich habe aktuell meinen dritten Hund, zwischen allen lagen jeweils drei Wochen bis der nächste einziehen durfte. Daher kann ich Deinen Wunsch nach einem Nachfolger vollkommen verstehen 😘 ich für meinen Teil bin ganz froh, dass es drei grundlegend unterschiedliche Rassen waren bzw. sind, ein optisch ähnlicher Hund, auch wenn sie natürlich im Wesen alle unterschiedlich sind, hätte bei mir die Trauer verschlimmert denk ich. 

 

Am besten hör auf Dein Herz 😘

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Ich denke persönlich das wenn du selbst im Kopf hast, dass der neue Hund egal wie ähnlich er aussieht niemals deine Emmi ersetzen kann. Dann bist auch in der Lage das beizubehalten.

Für bedenklicher halte ich eher das andere Menschen (Familie, Freunde, etc) vielleicht ständig versuchen Vergleiche zu ziehen und mit der ständigen Erwähnung deiner verstorbenen Hündin deine Gefühle verletzen. 

 

Kein Hund kann den Platz den Emmi in deinem Herzen eingenommen hat jemals wegnehmen. Deshalb solltest du dich auch später nicht schuldig fühlen wenn in naher Zukunft oder  irgendwann einmal ein Hund einzieht. 

Aber ich kann verstehen das du eher zu einem Hund tendieren willst der weniger Ähnlichkeit hat. So empfinde ich auch.

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Also nochmals danke für die vielen Antworten. Der erste Schock bei uns allen ist weitesgehend überwunden, allerdings beginnt nun ein weiterer Schritt der Trauer. Das große Problem ist die Leere im Haus und das ist auch der Grund weshalb wir auf jeden fall eine Nachfolger brauchen. 

Es ist allerdings schwerer als gedacht  etwas in Richtung junge Poodelhündin zu finden. Ein sehr Menschenbezogener Hund soll es wieder sein, der relativ verschmust und unkompleziert ist. Eben kein Labrador wie unsere erster hund war, das schaffen meine Eltern auch einfach körperlich nicht mehr. 

 

Vllt hat jemand noch ein paar Tipps an einen Hund zu kommen. Wir durchforsten zwar schon das Internet aber bis jetzt bis auf diesen einem "Volltreffer" erfolglos. 

 

Ich nenne mal als als groben anhaltspunkt Hessen. Blöder Weise drängt die Zeit ein wenig aus Gründen der Urlaubsverteilung. 

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Hier im Forum gibt es doch auch die Rubrik, in der Hunde ein zu Hause suchen. So habe ich meinen zweiten Hund, einen Dackel, bekommen :) Und den dritten beinahe auch, es war dann nur so das ein Hund aus der Nachbarschaft ein zu Hause gesucht hat, den hab ich dann natürlich gleich genommen. Aber rein kucken lohnt sich bestimmt :)  Oder ansonsten das örtliche Tierheim?

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Als mein Jackson ging vor 9 Jahren,  wollte ich unbedingt einen Husky. 

Dann durch Zufall kam ein Anruf , hier in Haiger gibt es Australian Shepherd Welpen. 

Ich dachte nur: neee,  die mag ich ja gar nicht. 

Naja, wie es der Zufall so will , hat damals ein kleiner Sheppi Welpe mein Herz im Sturm erobert. 

 

Was ich sagen möchte ist,  suche bitte nicht so krampfhaft,  denn der Zufall macht es. 

 

Was ist denn mit dem Hund der wie Emmi aussieht?  

 

Viele Grüße Nadine und Marlow 

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Auf dieser Rubrik habe ich auch schon gesucht. Mit dem örtlichen Tierheim wollen wir auf jeden fall in Kontakt treten, ich denke und hoffe dass die auch sehr gut vernetzt sind und wir so den Radius vergrößern können. 

 

Naja also eigentlich war die Emmi eine Art Hund die wir früher so garnicht wollten. Aber sie hatte uns alle recht schnell erobert. Sie war aber vorallem so unkompleziert. Sie hat auf jeden gehört, konnte alleine sein, konnte Auto fahren und war eben sehr Menschenbezogen. 

 

Ich persönlich bin auch garnicht so erpicht genau so einen Hund zu haben. Das sind eher meine Eltern. Ich sage mal so, ein mittelgroßer Poodel(Mischling) sollte es eben sein, weiblich etwa 1-4 Jahre. Da ist eben auch das Problem 1 Jahr und am liebsten noch aus privater Hand und auf jeden Fall kastriert. Eine Narkose beim Hund machen unsere Nerven vorerst noch nicht mit. 

 

An dem Hund der so ähnlich aussieht wie unsere Emmi sind sehr viele interesiert. Da warten wir aktuell auf eine Rückmeldung. Allerdings überlegt nun auch die Pflegefamilie sie selbst zu behalten. Dem Hund wäre das natürlich eigenzlich zu wünschen. Ihr ist das Herrchen gestorben und so bliebe ihr eine erneute Trennung erspart. 

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vor 1 Stunde schrieb Nico93:

Da ist eben auch das Problem 1 Jahr und am liebsten noch aus privater Hand und auf jeden Fall kastriert. Eine Narkose beim Hund machen unsere Nerven vorerst noch nicht mit. 

 

Die Kombination dürfte so nicht möglich sein, mit einem Jahr kastrieren wäre viel zu früh. Wieso überhaupt kastriert? Ich denke, es hat schon alles seinen Sinn und Zweck daß es ist, wo es ist und würde auch keine Standardkastrationen von Tierheimen, Pflegestellen oder sonstigen unterstützen wollen. Meine Hündin ist nicht kastriert, wird sie auch nicht sofern es keine Indikation gibt.

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