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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Die Fuchsräude: Große Ansteckungsgefahr für Hunde im Münchner Umland

Empfohlene Beiträge

Mich würde mal interessieren, wieso heute die Fuchsräude so verbreitet ist. Oder hat man früher davon einfach nichts gehört/ gesagt bekommen? Ich kenne jedenfalls keinen Fall von Fuchsräude beim Hunde. Ihr?

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So einen Beitrag gab es heute auch von Jägern in Norden (so heißt ein Ort hier). 

Im Zusammenhang wurde da von einigen gemutmaßt, dass die Jäger wieder Füchse schießen wollen. Ob das Hirngespinste sind, oder da was dran ist weie ich nicht.

Finde es aber schon etwas merkwürdig, wenn 800km auseinander Fuchsräude zum selben Zeitpunkt ausbrechen soll.

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vor 2 Stunden schrieb KleinEmma:

Ich kenne jedenfalls keinen Fall von Fuchsräude beim Hunde. Ihr?

 

Klar.

Aber das ist m.M.n. einfach nicht so dramatisch wie es dargestellt wird. Es kann beim Hund ja behandelt werden.

Deshalb kann ich die Hysterie nicht so ganz nachvollziehen.  🤔

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vor einer Stunde schrieb Shyruka:

So einen Beitrag gab es heute auch von Jägern in Norden (so heißt ein Ort hier). 

Im Zusammenhang wurde da von einigen gemutmaßt, dass die Jäger wieder Füchse schießen wollen. Ob das Hirngespinste sind, oder da was dran ist weie ich nicht.

Finde es aber schon etwas merkwürdig, wenn 800km auseinander Fuchsräude zum selben Zeitpunkt ausbrechen soll.

Jepp, ein gutes Argument für die Jäger, die gerne mehr Füchse abknallen wollen 😕
Hunde haben ja auch so einen engen Kontakt zu Füchsen... ;)

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In RLP geht auch die Fuchsräude um, hier wurden schon verendete Füchse gefunden. Anstecken kann sich der Hund nicht nur bei Fuchskontakt, sondern auch an Orten, an denen der Fuchs war, da die Räude durch Milben übertragen wird, nicht durch Kontakt oder Körperflüssigkeiten. Einen erkrankten Hund gibt es bei uns im Ort meines Wissens zum Glück nicht bisher.

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Fuchsräude taucht jedes Jahr zu dieser Zeit auf.

Rein zufällig beginnen auch Anfang Januar die sogenannten Fuchswochen.

 

Jäger schießen trächtige Fähen, buddeln Füchse aus ihren Bauten, schicken ihre Hunde rein, stellen Fallen auf, um die gefangenen Füchse zu schießen und dann auf Facebook zu posieren.

 

Ein Schelm, wer Böses denkt... 😎

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Ja, Hunde können sich in kontaminierter Umgebung auch ohne direkten Kontakt mit Fuchsräude anstecken... Aber das ist kein Grund zur Panik!

 

Leider sind die (verbliebenen) Füchse rund um unsern Stall fast alle krank, damit war es unvermeidbar dass meine Hunde Räude-Milben aufgelesen haben: Einmal erkannt (der Juckreiz ist von Beginn weg extrem!) ist die Behandlung und vor allem auch die Vorbeugung bei handzahmen Tieren wirklich ein Klacks, Spot-on - Präparate mit dem entsprechenden Wirkstoff helfen rasch und zuverlässig. So werden meine Hunde regelmässig gegen Sarcoptes-Milben "imprägniert". Hier muss halt jeder Hundehalter seinem Weltbild gemäss abwägen zwischen eingeschränkter Bewegungsfreiheit  und böser "Chemiekeule". Glaubt mir, ich weiss was die armen erkrankten Füchse wählen würden 😞

 

Zur Bejagung der Füchse: Ja, ich denke auch dass die regelmässige mediale "Aufwärmung" dieser seit Jahren grassierenden Epidemie (und damit verbunden auch eine gewisse Panikmache gegenüber Hunde- und Katzenhaltern) als Rechtfertigung für die intensivierte Bejagung der Fuchs-Populationen herhalten soll. Dies umso mehr, als Wildbiologen und Jägerschaft sowieso nicht derselben Meinung sind was die "Regulierung" von Fuchsbeständen mit der Schrotflinte betrifft: Greift man nämlich aktiv in die Sozialstrukturen dieser Hundeartigen ein, zerstört man Familienverbände und damit die geregelte Fortpflanzung innerhalb dieser Strukturen. In der Folge bilden sich viele neue, kleine Einheiten und viel mehr Fähen versuchen Welpen aufzuziehen - kennt man ja auch von verwilderten Hunden oder Wölfen. Und im Bezug auf Räude ist das Vorgehen doppelter Schuss in den Ofen; kranke Tiere aus zerschlagenen Strukturen zerstreuen sich in alle Winde und bringen die Räude mit...

 

Entschuldigt bitte, dass das so lange geworden ist und dass ich jetzt keine Zeit mehr habe, Belege und Quellen zu verlinken: Dieses Thema wird unter den Frauchen und Herrchen an der Gassistrecke vor unseren Stall immer mal wieder heiss diskutiert, gerne einfach gedacht und verbunden mit der Forderung nach Abschüssen. Da kann und will ich dann jeweils einfach nicht schweigen - 😎

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Ja, das ist auch bei uns ein leidiges Thema geworden.

Es ging Dezember los, da hat meine Frau einen Fuchs in unserer Scheune auf dem Stroh gesehen (schlechtes zeichen da die ja sehr scheu sind) kurz darauf später soll Zorax dort gelegen haben. Später hat Zorax eine Spur in der Scheune aufgenommen (ich war gerade auf dem Paddock) und plötzlich kam der Fuchs aus der Scheune gerannt und Zorax im Affenzahn hinterher. Fuchs war zu langsam und als er gemerkt hat das er so keine Chance hat, hat er sich rumgedreht und ist auf Angriff gegangen. Zorax hat ihn angebellt, ich bin hin und auch das war dem Fuchs scheiß egal. Aber wie der Fuchs aussah... furchtbar, fast kein Fell mehr und ziemlich schlecht zurecht. 

Hab dann den Zorax zu mir geholt damit er abhauen kann - Pustekuchen, der ist noch ne weile dort hocken geblieben und ich musste Zorax anderweitig ablenken. Dachte mir so, ok, das war dem Fuchs jetzt bestimmt zu viel und der kommt nicht wieder

Nach ein paar Tagen musste sich Zorax ständig überall jucken. Ich hab der Tierärztin nur kurz was von dem Fuchs erzählt da war für sie alles klar. Also gabs Tabletten und ein wenig Kortison gegen den Juckreiz.

Gestern war Zorax wieder ganz aufgeregt in der Scheune und ich hab mir schon gedacht: Naaa? da ist doch wieder irgendwas...

Heute morgen ist meine Frau vor mir aufgestanden (halb fünf) und hat Zorax raus gelassen. Dann höre ich ihn auf einmal draußen bellen. Also schnell angezogen und raus. Da steht sich Zorax und Fuchs auf dem Paddock gegenüber. Also wieder Zorax da weg geholt. Ich komme gerade vorhin heim, da sitzt der Fuchs unterm Pferdeanhänger und Zorax bellt ihn an, dann gings wild durch die Scheune....

 

Ganz ehrlich, ich mag Tiere ja unwahrscheinlich gerne aber ich hab da absolut keinen Bock mehr drauf. Der soll sich verp...en! Vor allem steckt sich Zorax dann ja immer wieder an solange der hier ist. Außerdem wird das für den Fuchs nicht gut enden wenn mal keiner Zuhause ist und die zwei sich begegnen. Zorax bellt zwar nur und ist neugierig aber ich denke mir wenn der Fuchs ihn ein paar mal gebissen hat kann das auch irgendwann umschlagen. Da das ganze ja auch auf unserem Grundstück ist wird sich Zorax auch nicht weg beißén lassen sondern ihn höchst wahrscheinlich platt machen.

 

Aber zum einen will ich nicht das Zorax seine positive Grundstimmung verliert und überhaupt aggro auf den Fuchs wird und zum anderen will ich ihm auch die Erfahrung ersparen ein Lebewesen getötet zu haben. Deshalb muss der Fuchs weg! Jäger ist für mich absolut keine Option, da ich diesen schlag Mensch ehr verachte und das hat der Fuchs auch nicht verdient.

Die andere Option wäre ihn einfangen und weit weg aussetzen. Allerdings ist das bei einem Fuchs auch nicht wirklich nett und er kann dadurch ebenfalls sterben.

Aber immerhin hat er so schon mal Überlebenschancen und ist daher humaner als ihn vom Jäger töten zu lassen.

Dritte Möglichkeit wäre ihn mit Zorax öfters suchen, aufspüren und das Leben bei uns unbequem machen damit er hoffentlich von alleine geht.

 

Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar, falls jemand eine bessere Idee hat...

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Könnte ihr nicht den Fuchs über ausgelegtes Futter, an das euer Hund nicht drankommt, gegen die Räude behandeln?

So wäre allen geholfen.

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