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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Mensch-Tier-Gräber

Empfohlene Beiträge

Auf manchen Friedhöfen sind Hunde an der Leine erlaubt, das hängt wohl vom Betreiber ab. 

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Bei uns sind Hunde auf dem Friedhof verboten . Ich nehme Johnny trotzdem regelmäßig mit auch im Dunkeln ( auch verboten ) & es hat sich noch nie jemand beschwert. 

 

Ich muss ehrlich sagen, dass mir egal ist wo mein Körper mal landet - von mir aus auf dem Kompost. 

Naja einzige Ansprüche sind dann wohl doch nicht so teuer & ein Ort für Trauernde. 

Aber mit meinem Hund ? Sehe ich kein Vorteil außer Kosten senken ? 

 

Ich bin nicht „romantisch“ genug für sowas :D 

 

Aber ich finde jeder sollte tun sollen was er möchte rundum seinen Tod ! 

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Im Friedwald darf man leider nicht die Asche seiner Hunde mit bestatten lassen.

https://www.friedwald.de/konzept/fragen-und-antworten/

"Beisetzungen von Hunden oder anderen Tieren im FriedWald sind leider nicht gestattet."

 

Ich mag die Vorstellung nicht, dass die Urnen meiner Hunde nach meinem Tod von irgendeinem Aufräumdienst angewidert in den Müll geworfen werden. Ich muss sie wohl rechtzeitig im Wald ausschütten oder jemanden damit beauftragen. Schöner wäre es, wenn die Asche meiner Hunde mit meiner zusammen an einem Ort endgültig bestattet werden könnte. Und ja, die Reste von Mensch und Tier sind am Ende nur Dreck, aber die Weise, wie man mit dem Tod umgeht und Bestattungen durchführt, empfinde ich als einen wichtigen Teil von menschlicher Kultur.

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(bearbeitet)

Für mich wäre es eher nichts mit (m)einem Hund begraben zu werden,

aber wer es möchte, der sollte es tun dürfen.

 

Alle Hunde von uns, und auch einige von Verwandten und Freunden,

liegen begraben hier bei uns auf dem Grundstück,  und das gefällt mir.

Manchmal gehe ich mit Spock dorthin, erinnere mich

an verschiedene Erlebnisse,

und bin traurig, dass dieser tolle Hund, an den ich dachte, nicht mehr da ist.

Reines Selbstmitleid, meine Hunde sind alle alt geworden.

Wenn sie allzu früh gehen müssen, ist es sicher schmerzhafter sich ihrer zu erinnern.

 

Bei uns kann man angeleinte Hunde auf die Friedhöfe, die ich kenne,

mitnehmen und ich habe auch noch keine negativen Erfahrungen damit gemacht.

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vor 8 Stunden schrieb Laikas:

Und ja, die Reste von Mensch und Tier sind am Ende nur Dreck, aber die Weise, wie man mit dem Tod umgeht und Bestattungen durchführt, empfinde ich als einen wichtigen Teil von menschlicher Kultur.

 

Das ist ja ein sehr persönliches Thema und kein Thema, bei dem ich versuchen würde, Überzeugungsarbeit zu leisten. Das muss einfach jeder selbst wissen. Da kann man eigentlich nur Meinungen sammeln (oh, ich hab bei sowas immer Sorge, dass jemand sich verletzt fühlt, deswegen betone ich das gerade so :D). Ich stimme dir zu, was die Kultur angeht. 

 

Meine Meinung: Eine schöne Bestattung ist mehr etwas für die Hinterbliebenen (was ja völlig richtig und in Ordnung ist). Und bestimmt hat es für viele Menschen auch etwas Tröstliches, zu wissen, wie man bestattet wird. Es kann einem ein Stück der Angst nehmen, wenn man ein bisschen drumherum planen kann.

In dem bekannten (Jugend-)Buch “The fault in our stars“ (Das Schicksal ist ein mieser Verräter) von John Green will Gus, dass Hazel seine Grabrede hält. Weil er sie nicht mitbekommen würde, machen sie einen Probedurchgang und er ist sehr ergriffen von ihrer sehr persönlichen und mit Insidern gespickten Rede. Als sie schließlich an seinem Grab die Rede halten soll, entscheidet sie sich spontan um und spricht frei über Gus und sagt die Dinge, von denen sie weiß, dass die Angehörigen sie gern hören wollen. Das fand ich bemerkenswert. 

 

“Funerals, I've decided, are not for the dead. They are for the living.“ 

 

Und in diesem Sinne - um wieder zum Thema zurück zu kommen - fände ich für mich wichtig, ob a) ich zu Lebzeiten etwas davon habe, wenn ich weiß, dass mein Hund mit mir begraben sein wird und b) wie meine Familie und Freunde es fänden, jedes Mal an meinem Grab auch Femos Namen zu lesen. ;) 

 

In unserer Familie wurden übrigens nur kleine Tiere im Garten beerdigt. Unser Hund wurde in die Tierkörperverwertungsanstalt gebracht. Das hat mich insofern als Kind gestört, als dass ich mich nicht verabschieden konnte und es kein Ritual gab. Der Hund war einfach weg. Ansonsten aber nicht. 

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Hier isses praktisch: es gibt einen Friedwald, der vor seiner Umwidmung als Friedwald schon ein beliebtes Ziel von Aisha, Leonid, Rumsi und Co war. "Meinen" Baum hab ich schon vor einigen Jahren gekauft, d.h., wenn mich irgendwann der Große Rums ausknockt, hab ich da meinen Baum. Wer weiß schon, ob da mal Asche der Hundeurnen verstreut wird? :P

Zugänglich ist der Friedwald für Hunde auch.

 

Minyok: "Manchmal - wirklich, echt - ist mir Cheffe sympathisch. Er hat einen eigenen Brunzebaum! smilie_op_014.gif"

Tuuli: "Minyok! Das bedeutet nicht, daß du... du Ferkel! smilie_girl_094.gif"

 

so weit

Maico

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Bei uns liegen  alle verstorbenen Tiere auf  einer bestimmten Ecke unseres Gartens.

 

Meine Eltern haben  ihren geliebten gestorbenen Hund mit unserer Hilfe dort begraben,

wo sie immer  mit ihm am See waren.  Sie schliefen immer im Auto dort,  also "wild Campen".

Ein großer Stein liegt auf seinem Grab. Hat nie jemand bemerkt.

 

Mein Mann  möchte seine Asche in unserem Garten verstreuen lassen. Geht praktisch, müssen nur

eine Verbrennung über ein ausländisches Institut beauftragen,dann wird seine Urne uns per

Post nach Hause geschickt.

Wir als Angehörige hoffen mehr auf den Friedwald.

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@agatha

 

Das wäre eine Rücksendung als "Dünger".......

Und dann?

Nicht jede Familie hat auf ewig denselben Garten.

 

Bei uns kostet ein Baumplatz an der Stelle, wo wir fast täglich gehen € 2575,--. Nur auf 25 Jahre. 8 Plätze und ein eigener Baum kosten dasselbe wie 2 Plätze.

Das ist sehr viel Geld!!!

Meine Hunde stehen in Urnen auf meinem Schrank. Ich wollte sie immer an allen Stellen verstreuen, an denen wir immer waren - habe es bisher nicht getan.

 

Eine Bekannte in Österreich, 5 km von D entfernt, hat ihren Mann im Garten in der Urne. Das würde ich aber auch nicht wollen. Zu temporär.

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Friedwald ist gegenüber normalen Friedhöfen günstig. Sterben ist teuer für die Hinterbliebenen. 

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Ich stelle mir gerade vor, wie es einer älteren Dame geht, die vielleicht nur noch ihr Hundchen hat. Vielleicht ist es für sie ein beruhigender Gedanke, dass, sollte ihr Hund sterben, er zu ihr ins Grab gelegt werden? Ich weiß es nicht.

Übrigens - hatte ich jetzt noch woanders gelesen - gilt das Tier dann tatsächlich als Grab-Beigabe. Auch irgendwie ein komischer Begriff, aber nun ja ...

 

Wir selber haben hier auf dem Grundstück auch eine Ecke für unsere verstorbenen Tiere. 

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