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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Mensch-Tier-Gräber

Empfohlene Beiträge

Hier muß jeder Grabstein genehmigt werden, alles was aus dem Rahmen fällt wird nicht gestattet. Ebenso Figuren - es gab lange Streit um eine Engelfigur, eine klassische, also nichts exotisches oder so. Die Gräber müssen gepflegt sein, es ist vorgeschrieben wieviel versiegelt sein darf...

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Ich hätte gar nichts dagegen, wenn jemand sich mit seinem Haustier beerdigen lassen will (vorausgesetzt natürlich  dass es für diesen Zweck nicht um die Ecke gebracht wird! ;))

Ist doch egal, warum soll dies jemanden, den das glücklich macht, verwehrt werden? Bleibt alles unter der Oberfläche.

Was meine "Überbleibsel" angeht, da treffe ich gar keine Verfügungen. Das sollen meine Angehörigen nach ihrem Gusto regeln.

Hundegräber, -urnen, Schmuck mit Asche und was es da sonst noch so gibt ..... alles nicht mein Ding.

Was bleibt von einem toten Haustier ist Materie, mehr nicht. Das ist traurig, aber es ist so.

Die Verbindung über das Leben hinaus spielt sich im Kopf ab - auf einer völlig anderen Ebene.

 

Was ich allerdings inzwischen gut verstehe, ist, dass Hinterbliebene (sei es von Mensch oder Tier) einen physischen Ort als tröstlich empfinden, an dem sie ganz besonders an

den/die/das Verstorbene denken können.

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Da meine momentane  Lebensituation gerade dieses Thema sehr aktuell macht, denke  ich als bekennender  "verscharrt mich billig,ichbindasdanichtmehr",  jeder  der Hinterbliebenen

sollte mit reden dürfen.

Nicht beim "BeerdigtmeinenHundmit",sondern, brauche ich einGrab , um mit Dir zu reden oder nicht.

 

Mein Mann will sich  neuerdings  Meeresbestatten  lassen.  Meine ,von mir nicht soo  geliebten Eltern,    haben  das   von uns machen zu lassen  verlangt.

War echt schön,,,zwei- drei Tage an der  Ostsee  mit  sehr lieber  RestFamilie.

 

Aber  ich weigere  mich, meinen Mann ins Meer zu kippen.   Erstens ,wo bekomme ich so viele Schiffe her,für die ,die mit  wollen.

Zweitens,   ich heule  mich dieganzen Tage  tot  und wer  passt  dann auf Ramse auf.

 

Geht   gar nicht, zu mal es immer  garantiert ein scheiß Wetter sein wird.

 

Macheichnichtmit,basta.

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Trauerfeiern sind in erster Linie für die Hinterbliebenen,  sie müssen damit weiterleben. 

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vor 7 Stunden schrieb Renegade:

Ich hätte gar nichts dagegen, wenn jemand sich mit seinem Haustier beerdigen lassen will (vorausgesetzt natürlich  dass es für diesen Zweck nicht um die Ecke gebracht wird! ;))

 

Hab gestern zufällig nach Rassebeschreibungen für Chihuahuas gesucht (glaubt man kaum, die Vorfahren lebten 1850 noch wild und frei in Mexiko, gelten auch heute noch als flink, lebhaft, intelligent, verspielt, wachsam, selbstbewusst und brauchen Sozialkontakte und Auslauf). Fand darunter auch das hier:

https://www.hunde-fan.de/hunderassen/chihuahua/

"Als sein Vorläufer wird der Techichi vermutet, ein ursprünglich wild lebender, dann domestizierter kleiner Hund der Tolteken und Azteken. Manche Statuen in den ehemaligen Tempeln der Azteken zeigen eine große Ähnlichkeit mit heutigen Chihuahuas. Die Azteken sahen in dem kleinen Hund den Führer toter Seelen und so musste er bei Beerdigungen als Opfertier oftmals sterben, um seinen Besitzer mit in den Tod zu begleiten. Eine Legende besagt, dass der Hund seinem ehemaligen Besitzer im Jenseits den Weg ins Paradies nur zeigte, wenn er im Leben gut behandelt wurde."

 

Immerhin.

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@agatha Hoffentlich findet ihr noch eine Lösung, mit der du gut leben kannst. Finde ich aber gut, dass ihr drüber reden und das planen könnt.

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Früher fand ich für mich den Friedwald sehr ansprechend... Heute denke ich mir, sollen doch die Hinterbliebenen entscheiden, wo ich lande. Wenn sie einen Ort zum trauern brauchen, sollen sie den bekommen. Meine Hunde nehme ich sowieso mit ins Grab, hab ja die Pfoten tätowiert, so brauche ich mich auch nicht für einen entscheiden :P Oder so... Wenn Peanut irgendwann stirbt, schätze ich, werde ich ihn irgendwo, wo er gerne war, verstreuen. Mein Freund sprach davon, aus der Asche einen Diamanten fertigen zu lassen. Mal schauen, noch, und hoffentlich noch ganz lange, ist es ja nicht so weit. Was ich schön finde ist, was meine beste Freundin macht. Ihr Vater hat ein kleines Urnengrab auf dem Friedhof, in der Erde. Ganz schlicht ist das, nur ein Stein mit Namen und Daten, die Mutter wird irgendwann daneben liegen. Ihr Vater mochte Schnaps und seine Zigaretten und immer, wenn sie dorthin geht, raucht sie eine und trinkt einen Schnaps. Dann wird ein Schnaps auf das Grab gegossen und die Zigarette darin ausgedrückt (hinterher der Stummel natürlich mitgenommen). Irgendwie gefällt mir das :) Und ich finde jeder sollte für sich entscheiden, wie er beerdigt wird, ob mit oder ohne sein Tier oder wie auch immer. Und wichtig finde ich auch, die noch lebenden nicht zu vergessen dabei.

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Grundsätzlich finde ich es nicht schlecht,  sich mit seinem Tier bestatten zu lassen.  

Da ich wahrscheinlich länger lebe als mein Hund ist es eher unwahrscheinlich,  das er mit mir zusammen in einem Grab ist. 

 

Da ich gelesen habe,  das unser Städtchen auch ein Tierfriedhof bekommen wird, ist dies der Ort der Wahl für meine Fellnase. 

Ich selbst hab meinem Sohn gesagt, er soll mich einäschern lassen und dann unter einem Baum beerdigen.  

Wenn man die Liegezeit einer Urne betrachtet,  kann dies sehr lang werden und ich weiß nicht ob er dann Zeit und Lust hat,  mein Grab zu pflegen. 

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