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Hundeforum Der Hund
Ebo

2 Fragen zum Thema joggen

Empfohlene Beiträge

Wega findet rennen für  mich auch unangemessen, ich auch ;)

Aber sie können das lernen, genau wie sie lernen können an Fahrrad immer auf der gleichen Seite zu bleiben, von Natur aus kann das keiner.

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(bearbeitet)
Zitat

Traben ist doch keine Belastung!

 

 

Ich glaube es ist eine Belastung, wenn der Hund seine Geschwindigkeit an den Menschen anpassen und halten muss. Schlechten Gelenke sind da sicher nicht hilfreich. 

 

 

Zitat

Jemand Erfahrung mit Flexileine?

 

Ich fahre Fahrrad mit Flexileine und jogge quasi mit Schleppleine. Dabei läuft Neo immer vor und darf die Geschwindigkeit, Pausen und oft auch die Richtung bestimmen. Er läuft im Grunde frei und ich ihm hinterher. Auf diese Weise könnte man sicher schon im Welpenalter damit anfangen. Mit 18 Monaten war seine Kraft wohl nach 2-3km zu Ende. Da fing er an neben mir zu laufen und jede Geschwindigkeit ausdauernd zu halten. Also ich würde ihn nie neben mir laufen lassen, weil ich so überhaupt nicht erkennen würde, wann er eine Pause bräuchte. 

Keine Ahnung, ob man meine Erfahrung auf andere Hunde übertragen kann. Vielleicht hat Neo ja ein unerkanntes Herzproblem oder so. Gelenke sind aber gut: HDA1/ED0.

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Ich sehe hier sehr oft Leute mit ihren Hunden joggen, die überhaupt keinen Gedanken daran verschwenden, ob ihrem Hund das überhaupt Spaß macht und ob dieser überhaupt dafür geeignet ist. Purer Egoismus...
Ein Schäferhund, der immer locker 50-100m zurückbleibt mit einem Gesichtsausdruck, der Bände spricht und gnadenlos von seinem Menschen angetrieben und ausgeschimpft wird, ein kleiner Mischling, der ganz offensichtlich ein Handicap mit seiner Hinterhand hat und der über seine Belastungsgrenzen geht, in dem verzweifelten Versuch, sein Frauchen einzuholen, die weder das Tempo drosselt, geschweige denn, sich mal nach ihrem Hund umdreht...
Ich könnte noch zig andere Beispiele nennen...

Klar, es gibt auch den Rhodesian, der ganz nach Lust und Laune laufen darf und der auch wirklich Spaß daran hat, aber das ist hier echt die Ausnahme.

Die meisten Hunde hier werden mehr oder weniger dazu gezwungen und sie sehen nicht so aus, als hätten sie Spaß daran.

 

Für mich wäre dies das wichtigste Kriterium, hat mein Hund Spaß am gemeinsamen Laufen, wenn nicht würde ich es bleiben lassen und ohne Hund joggen gehen. ;)

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Training macht wirklich nicht immer Spass.

Ich glaube (muss ja immer ich sagen) dass es für einen Hund langfristig wichtig ist gute Muskeln zu haben, die die Gelenke 'zusammen halten' und ein trainiertes Herz!

Das heisst ja nicht, dass Mitjoggen das einzige ist, was der Hund macht. Ich finde zb, dass viele Hunde sehr genervt sind, wenn sie nur auf der Hundewiese spielen 'dürfen'.

Die Mischung macht's

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(bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb gatil:

Man kann mit dem Hund ja üben:

Joggen = besondere Leine (vielleicht Bauchgurt mit dehnbarer Leine am Geschirr) = kein Rumhampeln.

 

Das kapieren die Hunde meist sehr schnell.

 

ja,

bestimmte Rituale oder Ausrüstungsgegenstände helfen dem Hund zu unterscheiden wann gespielt und wann "ordentlich" gelaufen wird.

 

Mit meinem kleinen Jagdhuhn (jetzt 11 Monate) fange ich auch gerade an, öfter mal kurze Strecken schneller zu laufen (als erste Vorbereitung zum Radfahren später...)

Sie rempelt mich zwar nicht an, aber rast dann gerne volle Kanne und mit lautem Jagdgebrüll los ... ;) 

Ich bleibe dann sofort stehen bzw. gehe wieder langsam. Sie kapiert allmählich auch den Zusammenhang und bleibt schon deutlich länger in einem "zivilen Laufstil" ...

 

Bei der Schäfi damals habe ich am Rad (Joggen ist nicht so meins) immer konsequent abgebremst wenn sie vom Trab in Galopp fiel.

Aufgrund der Kraft und Größe des Hundes war das einfach zu gefährlich wenn sie zu schnell wurde!

Sie hat das auf diese Weise auch gut gelernt und blieb am Rad (wen sie an der Leine war) dann immer im Trabtempo.

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