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Hundeforum Der Hund
Anna12345

Hundeschule nach 10 Tagen Ruhe

Empfohlene Beiträge

Hello :)

 

Von Carlo, meinen Labrador Rüden und mir habt ihr ja schon öfter gehört. Carlo ist mittlerweile anderthalb. Ich habe eine kleine Frage an euch. Carlo wurde am 03.01.19 kastriert (bevor sich jemand aufregt, es musste aus gesundheitlichen Gründen getan werden). So morgen kommen die Fäden raus. Auf Rath meiner TA ist er jetzt die kompletten elf Tage nur kurze Runden an der Leine marschiert. Kein Rennen kein toben kein Spielen. Heute waren wir dann das erste Mal wieder in der Hundeschule seit letztem Jahr. Ja was soll ich sagen :D die reinste Katastrophe war es. Er ist normalerweise einer der "besten" in der Stunde aber heute ging gar nichts. Ich konnte ihn kaum ansprechen. Er hat ständig zu anderen Hunden gezogen und ich nichts im Kopf gehabt als spielen. So meine Frage: denkt ihr das liegt an der zwangsruhe und ist nach der richtigen auslastung wieder gegessen oder muss ich jetzt kompellt von vorn anfangen? 

 

Lg Anna 

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Ganz sicher liegt es an der Zwangsruhe, warte nur ab, bis er sich etwas ausgetobt hat, dann wird er sich wieder erinnern 😉

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      Vorhin hat er sogar ein Ladekabel (war Gott sei Dank nicht angeschlossen) zerlegt.
        Unser Tagesablauf:
      Morgens gehen wir ca. 45min Gassi, dann spiele ich meistens noch ein bisschen oder ich verstecke ihm Leckerlis, dann schläft er mal ne Weile.
      Am frühen Nachmittag dann ne Pipi Runde + Training drausen, soweit es sich ergibt
      Abends 1 - 1,5h Gassi
      Vorm schlafen gehen nochmal ne Pipi Runde 
      Während dem Gassi (außer am Abend, da ist nichts los) wird viel trainiert, da Athos auf Menschen unsicher reagiert und sich bei den meisten Hunden vor Freude kaum beherrschen kann. Zwischendurch spielen wir daheim mit Quietsch-Stofftieren, machen Suchspiele und Übungen oder er bekommt einen gefüllten Kong.
      Kontakt mit seinen Hundefreunden hat er, wenn wir diese beim Gassi gehen treffen.    Nach dem Abend-Spaziergang gehts dann los so wie ich oben schon beschrieben habe. Auch wenn ich nach dem Gassi noch mit ihm Spiele und ihn dann füttere, ändert das nichts.
      Tendenzen dazu gab es früher schon, da hat er zB an meinem Ärmel geknabbert, er hat aber nie irgendwas zerstört oder wäre auf andere Dinge gegangen. 
      Unsere Trainerin meinte, es könne eben Unter- oder Überforderung sein und wenn wir glauben das es noch zu wenig Beschäftigung für ihn war, sollten wir Nasenarbeit machen oder ihm auch den Kong geben, wenn er was zum Kauen haben möchte. Nur hilft das auch nicht wirklich.
      Manchmal hilft es, wenn ich ihn auf seine Decke schicke, dann dauert es noch etwas und dann wird er müde und schläft.
      Hilft gar nichts mehr, hab ich auch schon den Raum gewechselt und irgendeine Hausarbeit gemacht, danach schlief er. Aber glücklich machts mich auch nicht.   Ich kann halt schwer einschätzen, ob es nicht mit dem ganzen Training schon zu viel wird oder ob ihm dann zum Abend hin langweilig wird und wir ihn noch mehr fördern müssten 😧
       

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    • Welpe kommt schlecht zur Ruhe

      Hallihallo :) Vor zwei Wochen ist ein kleiner Vierbeiner (Spitz) bei uns eingezogen. :) Jezt lese ich immer wieder, dass ein Welpe rund 20-22h am Tag schlafen sollte. Was für mich heißt, er ist nur wach zum Essen und um sein Geschäft zu machen? Das kann ich von unserem kleinen Puper nun gar nicht behaupten. Er schläft etwa 1-2h nach jeder Mahlzeit. Mit dem Nachtschlaf kommt er auf knapp 15h. Mittlerweile.. In 2-4h wach sein, die Haptsächlich aus essen und pinkeln bestehen, ist eine Unterforderung ja schon sehr schwer zu erreichen finde ich. Dann las ich wiederum, dass Überforderung den Kleinen aufdrehen kann. Haben daher so wenig wie möglich gemacht, neue Eindrücke gibts für das Baby ja auch erstmal genug zu sammeln. Doch er wirkte immer gelangweilter. Habe daraufhin die Aktivität wieder angehoben, weit kommt man mit den kleinen ja eh nicht, dass man sich wegen der Strecke Gedanken machen müsste. Also ihn richtig ausgepowert und er schläft seitdem immer nach dem Essen. Aber immernoch keine 20 oder 22h. Muss ich mir da jetzt iwelche Sorgen machen? Menschen brauchen ja auch nicht alle gleich viel Schlaf um wieder fit zu sein. Aber weil überall steht wie wichtig es für die Entwicklung des Hundes ist, bin ich doch ein wenig besorgt. Oft kommt er auch zur Ruhe und wird durch ieinen Impuls wieder angestachelt (ein Flusen der plötzlich entdeckt wurde und sofort verzehrt werden muss oder manchmal auch die Rute die entspannt die Seite wechselt und zum Spielen auffordert). Ich habe schon alle Spielsachen weggeräumt aber er sieht fast immer irgendwas. Ich nehme an das ist normal in dem Alter aufgrund seiner Verspieltheit? Oft hält er sich auch wach weil er nach Essen bettelt (bekommt natürlich nur zu seinen festen Zeiten etwas und hin und wieder wenn er ganz entspannt ist ein Leckerchen, mit dem Leckerchen wird dann aber erstmal gespielt, sodass es auch wieder vorbei mit der Ruhe ist). Ich setze ihn dann einfach in sein Bettchen da er meist auch Mist macht wenn er bettelt (oder er beschnüffelt den Boden der dann genüsslich abgeleckt wird). Nachdem er dann alles immer wieder ohne Erfolg ausprobiert hat und verstanden hat, dass er immer wieder in seinem Bettchen landet, bleibt er auch drin liegen und meistens schläft er dann auch ein (wenn der Kampf nicht so lang andauerte dass er schon wieder raus muss und alles von vorne beginnt. Er steht dann immer wieder auf sobald ich mich auf die Couch setze). Das Bettchen zum Ruhen und Schlafen soll dabei als entspannende Alternative gelten, aber wird es so für ihn vielleicht zur Strafbank? Möchte ja auch nicht dass er sein Bettchen als etwas negatives ansieht. Ihn zu ignorieren wenn er Mist macht fällt mir wirklich schwer da er natürlich noch nicht Stubenrein ist. Mir ist auch aufgefallen, dass ein Lob für richtiges Verhalten ihn oft dazu animiert wieder aufzuspringen um Mist zu bauen, jedenfalls wirkt es so. Wenn dem so sein sollte, mache ich da vllt iwas falsch oder ist das schlicht und weg sein Charakter? Über ein wenig Klarheit was nun richtig ist und eventuelle Tips wie man ihn - falls nötig (ein Kleinkind ist ja auch lebendiger als ein Erwachsener) - Ruhe beibringen kann würde ich mich sehr freuen. Einfach zwingen den ganzen Tag zu schlafen möchte ich ihn ja auch nicht. Soll dem Kleinen ja auch gut gehen bei uns. Achja wenn er ganz "schlimm" drauf ist bleibt er (am Ende) zwar im Bettchen aber "verprügelt" es regelrecht, deshalb auch meine Sorge mit der Strafbank, aber es wirkt schon eher nur quängelig. Ich gebe dann den Befehl Platz auf den er natürlich eher selten hört. Jetzt habe ich gelesen, dass man einen Befehl nie mehr als zweimal wiederholen soll bevor man Konsequenten walten lässt. Den Welpen auf den Boden zu drücken kann ja nicht die Lösung sein!? Bisher fiel mir da aber nichts anderes ein, sodass er meinen Befehl quasi jedesmal ignoriert da nichts passiert. Schade ist, dass wenn er quängelt er natürlich auch seinen Willen nicht bekommt. Er gibt einem sozusagen wenige Möglichkeiten mit ihm schöne Dinge zu tun. Draussen ist er auch an ganz neuen Orten ausschließlich auf Futtersuche. Dass das Baby alles in den Mund nimmt ist ja verständlich aber permanent gezielt nach etwas zu suchen verdirbt allen leider iwo auch den Spaß am Spazieren gehen. :( Bin mir sehr sicher dass er genug zu Essen bekommt. Ist das auch nur eine Charaktereigenschaft dass er einfach ein Fresssack ist? :D Oder gehört das auch nur zu einer Phase? Er versucht in seiner derzeiteigen Phase ja auch seine Grenzen auszutesten, stimmt das? Wenn ja, werden die wirklichen Fortschritte erst nach dieser Phase bemerkbar? Mich zwickt er mittlerweile auch nicht mehr in die Beine wenn er so ist, aber auf meinen Freund geht er immernoch los auch wenn ich ihn ins Bett setze. Muss mein Freund sich da zwangsweise selbst durchsetzen? Er verzweifelt da manchmal ein bisschen weil ihm die Geduld fehlt.^^ Soo.. Eine Menge fragen und viele Sorgen die vielleicht (oder hoffentlich) übertrieben sind. Hoffe trotzdem, dass hier jemand mein Gemüt beruhigen kann. :) Freue mich zu hören wie ich etwas besser machen kann.

      in Der erste Hund

    • Unerklärliche Verhaltensänderung seit ein paar Tagen

      Hallo zusammen,   Ich hoffe ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest mit euren zweibeinigen und vierbeinigen Liebsten. Nun zu meiner Frage: Meine 8-jährige Goldenretrievermixhündin benimmt sich seit ein paar Tagen irgendwie eigenartig - aber in ihrem Alltag hat sich kein einziger Ablauf geändert. Sie will zum Beispiel jeden Vormittag hinaus in den Garten und kommt dann stundenlang nicht mehr. Wenn man nachschauen geht, liegt sie irgendwo in der Wiese und schaut ganz "arm". Letztes Mal hat sie sogar gezittert und auch mit Lockrufen/Spielrufen bekommt man sie dann nicht wieder ins Haus. Ab und zu habe ich sie einfach hochgehoben und hineingetragen. Aber das will sie ja nicht. Normalerweise will sie nur ab und zu mal zum Trinken oder für ihr kleines Geschäft hinaus in den Garten und sonst bleibt sie nie alleine draußen. Wir gehen ja auch zwei bis dreimal am Tag mit ihr spazieren, dahingehend hat sie genug Auslauf. Sie ist eigentlich eine leidenschaftliche Sichtjägerin und früher hatten wir einmal eine Maus im Garten, da war sie auch lange draußen und hat auf diese Maus gelauert. Aber dieses Mal ist es anders - ihr Verhalten dabei ist so komisch, sie ist nicht aufmerksam oder auf der Jagd, sie liegt nur da und schaut traurig. Aus unerklärlichen Gründen. Ich dachte mir schon, dass sie vielleicht krank ist - aber das würde sich ja auch anders zeigen, oder? Sie frisst/trinkt ganz normal. Beim Spazierengehen ist sie auch wie immer. Und am Nachmittag ist der Spuk vorbei und sie wedelt mit dem Schwanz, freut sich über Streicheleinheiten etc. Vorausgegangen ist dem komischen Verhalten, dass sie sehr oft jetzt alleine bei mir im ersten Stock im Schlafzimmer im Bett liegen bleibt. Normalerweise weicht sie uns nicht von der Seite und wechselt auch die Stockwerrke mit uns. Jetzt bleibt sie einfach stundenlang im Bett oben liegen, auch wenn sie ganz alleine ist (und wir plus ihr Hundekumpel) unten sind. Da kann man sie rufen und locken, wie man will. Sie rührt sich nicht vom Fleck - wie eben vormittags im Garten!   In ihrer Umgebung hat sich aber nichts geändert, kein neues Futter, kein neues Haus, kein neues Hundebett, kein neues Haustier, keine neuen Nachbarn, keine neuen Mitmenschen - rein gar nichts hat sich verändert.   Ist das einfach altersbedingt und sie sucht ihre Ruhe/Freiräume? Aber wieso schaut sie dann im Garten so arm und zittert teilweise? Ist sie krank? Hatte das schon jemand? Ich weiß nicht, was ihr fehlt... sie ist normalerweise ein sehr fröhicher, aufgeweckter Hund, der bei jedem Ruf sofort lustig herangetrabt kommt...

      in Körpersprache & Kommunikation


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