Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Mia_leni

Aggressiver Nachbarshund

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo Leute vielleicht hat ja jemand von euch ein Tipp für mich und zwar haben meine Nachbarn einen Beagle den sie leider total verzogen haben. Ich habe einen 1 1/2 jährigen Golden Retriever der hauptsächlich bei meinem Bruder und am Wochenende auch mal bei mir wohnt. Letztens ging ich gassi und hatte meinen Hund noch an der leine da wir noch in unserer Straße waren als plötzlich aus dem nichts der Beagle um die Ecke fegte und meinem an die Kehle ging. Sein Besitzer kam mit der Leine hinter her gelaufen und nahm ihn weg zum Glück ist nichts passiert. Soweit so gut, jetzt sind wir einen schmalen Weg zu unserem Haus entlang gelaufen, meiner an der Leine, die Besitzerin des Beagles stand an der Tür und unterhielt sich. Sammy und ich noch nicht mal an der Tür vorbei kommt der Beagle wieder um die Ecke gestürmt und schwups wieder an der Kehle. Mir hat’s dann echt gereicht und sagte ihr sie soll ihren Hund doch mal erziehen ja sie meinte dann, dass das nichts mit Erziehung zu tun sondern das ihr Beagle meinen Hund nun mal einfach nicht mag. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich wie ich damit jetzt umgehen soll? Das wäre klasse :)

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nicht mehr dort vorbeigehen, bzw. Dann nicht wenn dort die Tür offen steht und die  Nachbarin offensichtlich unaufmerksam ist?

 

Da ich beide Hunde nicht kenne und die Auslöser, bzw. Gründe für das  Verhalten unterschiedlichster Natur sein können, kann man da ausser evtl. noch eine Anzeige beim OA, nur das raten. Offenkundig hat die Nachbarin ja wohl kein Interesse, bzw. sieht keinen Grund selbst aktiv zu werden. Da ist also nichts zu holen. Von den hier, wie eigentlich immer, sicher wohl folgenden Empfehlungen da körperlich einzuschreiten und selbst gegen den Hund vorzugehen, würde ich abraten. Es passiert unglaublich schnell, dass man vom "Opfer" zum "Täter" wird. (Damit meine ich natürlich nicht, dass man seinen Hund nicht schützen sollte. Aber der Grad zwischen Schutz und aktivem Angriff ist oft schmal.) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 32 Minuten schrieb Mia_leni:

(...) Mir hat’s dann echt gereicht und sagte ihr sie soll ihren Hund doch mal erziehen ja sie meinte dann, dass das nichts mit Erziehung zu tun sondern das ihr Beagle meinen Hund nun mal einfach nicht mag. Habt ihr irgendwelche Tipps für mich wie ich damit jetzt umgehen soll? Das wäre klasse :)

Lg

 

Das halte ich für gar nicht mal so unwahrscheinlich, das kommt vor, dass Hunde sich nicht ausstehen können. Aber natürlich müssen deine Nachbarn dafür Sorge tragen, dass ihr Hund nicht (aus welchen Gründen auch immer) deinen Hund angreift - im Zweifel gehört er an die Leine, zumindest in eurer Straße, wo es ja nicht unwahrscheinlich ist, dass ihr euch mit Hunden über den Weg lauft...

 

Wir haben bei uns in der Straße auch so einen Fall - unsere Hündin und die Hündin vom anderen Ende der Straße (hinter einer Kurve) hassen sich richtig. War nicht von Anfang an so, hat sich irgendwann ausgehend von der anderen Hündin entwickelt (Eifersucht, weil die andere Hundehalterin Linnie so mochte und sich für den Geschmack ihrer eigenen Hündin wohl zu begeistert von meiner Hündin gezeigt hat). Jetzt sind beide Hunde innerhalb unserer Straße, wo wir theoretisch unvermittelt aufeinander treffen können, grundsätzlich angeleint und fertig. Außerhalb unserer Straße wird die andere Hündin dann sofort abgeleint. Sollten wir uns außerhalb des Ortes in der Ferne erkennen, kommen die Hunde an die Leine und wir gehen gesittet in einem Bogen aneinerander vorbei. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass man dafür sorgt, dass durch den eigenen Hund nichts und niemand zu Schaden kommt.

 

Vielleicht sprichts du deine Nachbarn erstmal freundlich darauf an. Sollte sie sich tatsächlich uneinsichtig zeigen und ihr Beagle weiter deinem Hund an die Kehle gehen, dann würde ich direkt schon mal um die Haftpflichtversicherungsnummer bitten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Herdifreund leider ist dieser Weg der einzige Weg zu meiner Haustür (sind 4 Reihenhäuser und wir sind das 4. ) ne eingreifen also den Beagle anpacken würde ich nie ich beschütze lediglich meinen da er eher ein Angsthase ist. Danke für die Tipps :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Annali das mit der Haftpflichtversicherungsnummer ist eine gute Idee Dankeschön 😇

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde ja einfach auf mich aufmerksam machen. Wir haben hier ein schäfertier, das nicht gut auf meine zu sprechen ist. Kommt vor. Wir achten beiderseitig, dass es zu keiner Konfrontation kommt. Wenn der Halter gerade mit was anderem beschäftigt ist, Grüße ich laut, damit er mich sieht und handeln kann. Genauso macht er es, wenn ich mal nicht aufpasse. Wenn du sie siehst, einfach freundlich fragen, ob sie ihren Hund kurz an die Leine nehmen kann (oder festhalten, Türe schließen, was auch immer)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht noch nachträglich: die erste Situation ist unglücklich verlaufen. Wir hatten auch so eine Situation, als der Halter aus der Tür kam und wir grade davor waren. Das ist natürlich nicht schön... Aber:

Man kann halt versuchen sich gegenseitig ein wenig zu helfen. Oft macht es das für beide Seiten angenehmer, statt einen Streit vom Zaun zu brechen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich rufe auf Entfernung “Achtung!“ wenn wir den Nachbarn aus dem Nebenhaus mit seinem Rüden sehen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Handelt es sich denn überhaupt um eine Aggression? Also fliegen Fellbüschel oder hat dein Hund gar sichtbare Verletzungen?  Und wie reagiert dein Retriever?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Mia_leni 

 

habt ihr denn schon mal versucht, die Hunde zusammen zu führen? Kennen sie sich denn überhaupt?

 

Kannst du mit dem Nachbarn noch reden, oder ist es schon etwas verhärtet?

 

Ich würde es so machen, ich würde sie zusammen führen, evtl. erst mal auf einer neutralen Wiese. Erst danach würde ich weiter aggieren.

 

Ich bin vor zwei Monaten in eine neue Werkstatt gezogen, da sind in direkter Nachbarschaft drei weisse Schäfis, zwei Mischlinge, ein Schäferhund und zwei kleinere Hunde.

Die weissen Schäferhunde schauen genau auf unsere Tür, zu Beginn waren wir Neulinge und evtl. Eindringlinge. Ich bin am zweiten Tag gleich rüber, erst mal ohne meinen Hund, habe mich als neuen Nachbar vorgestellt und gleich gefragt ob sich die Hunde kennen lernen dürfen, evtl. erst mal eine nach dem anderen, nicht alle drei gleich zusammen, der andere HH war zwar etwas irritiert, fand die Idee aber super. Nun kennen sie sich und freuen sich aufeinander und spielen auf der Wiese. Obwohl die Schäfis auch hier ihr Grundstück bewachen, sie schlagen an, meine Hündin akzeptiert, o.K. da haben wir nix zu suchen, aber draussen ist alles super.

 

Ich denke, mit Freundlichleit und klarem Konzept kann man fast überall auch was erreichen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Baby und aggressiver Hund

      Hallo ,    mein Name ist Lidiya und ich habe ein Problem.  Ich habe 2 Americanstaffordshire ( Vater und Tochter )  Der Große wird im September 4 Jahre jung und die kleine wird am 19.02 2 Jahre Jung, Probleme habe ich mit dem großen :  reagiert aggressiv auf Rüden und fremde Menschen die zu nahe kommen d.h wenn ich laufen bin und jemanden treffe den ich kenne kann ich mich nicht mal kurz mit der Person unterhalten da er komplett ausrastet, ansonsten an fremden vorbei zu laufen ist kein Problem. Er ist leider unberechnbar wenn z.B ein Freund den der Hund mag, neben ihm auf dem Sofa sitzt kann es passieren das er ihm das Gesicht abschleckt und im nächsten Moment aus dem nichts zu beißen will. Er rastet manchmal einfach ohne Grund komplett aus und ist dann wie in einem Film, hört nicht mehr und bekommt nichts mehr mit was sonst so um ihn rum passiert. Futterneid hat er auch genauso wie mit Spielzeug. Er hat schon 3 mal gebissen, das waren 2 Familienangehörige und 1 Freund deshalb kam es glücklicher weise nicht zur Anzeige. Nach mir ( seinem Herrchen) hat er auch schon geschnappt. Der Hund bekommt aufjedenfall genug Auslauf hat aber auch genauso genug Ruhezeiten wo er zur ruhe kommen kann. Eine gute Hundeschule haben wir auch lange besucht doch das hat leider nur für den Moment in der Hundeschule etwas gebracht und zu Hause war er dann wieder ganz der alte, der Hundetrainer sagte uns das er ein sehr ängstlicher Hund sei und meine er müsse sich und mich verteidigen. Wir haben es auch mit Konfrontation probiert mit anderen Rüden und mit viel Ruhe und Geduld für den Moment wurde es besser doch beim nächsten treffen fing es wieder von vorne an und wir haben es wirklich lange genug versucht. Ansonsten hört er sehr gut ( wenn er nicht in seinem "Film" ist ), ist lernfähig und läuft super an der Leine, kuschelt sehr gerne und ist sehr lieb. Gesundheitlich ist alles in bester Ordnung und er ist in einem sehr gutem Zustand.    So nun das Problem : bisher war alles machbar - laufen nur mit Maulkorb  - wenn Besuch kam entweder Maulkorb oder wenn das nicht ging kam er dann ins Schlafzimmer, ich muss dazu sagen ich habe nur noch sehr sehr selten besuch deswegen, weil ich ihn nicht wegsperren möchte.  - Beim Essen oder wenn er ein Spielzeug hatte, haben wir ihn einfach in Ruhe gelassen bis er von alleine weg gegangen ist dann durfte man das Essen/ Spielzeug ohne Probleme nehmen.  - Bei aggressivem Verhalten uns gegenüber haben wir Abstand gehalten und ihn ignoriert bis er sich beruhigt hat.    Doch jetzt bin ich Schwanger und wir erwarten im Mai unser Kind. Ich habe große Angst um mein Kind da ich weis wie er ist wenn er ausrastet und man ihn nicht aus seinem Film raus bringen kann. Wir haben uns schon viele Gedanken gemacht: In einem Tierheim geht er kaputt da er niemand fremdes an sich ran lässt. An jemanden abzugeben wird auch schwierig da man nicht so einfach jemanden findet der sich so einen Hund zutraut und mit ihm arbeiten möchte geschweige denn kann.  Nun haben wir das Problem das wir einfach nicht weiter wissen - wir lieben unseren Kampfschmuser sehr und es fällt uns auch sehr schwer über so etwas wie her geben nach zu denken aber ich kann es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren mein Baby mit einem Hund in einen Raum zu bringen der ausrasten und zu beißen könnte. Ich weiß das kann bei jedem Hund passieren doch wenn das Problem schon bekannt ist möchte ich einfach nicht riskieren das etwas passiert!    ( Den Wesenstest hat er bestanden und nur die Maulkorbpflicht bekommen da er sich in vielen Situationen zurück gezogen hat. Während dem Test hat er kein einziges mal geknurrt oder gebellt. )   Ich würde mich über Tipps oder Hilfe sehr sehr freuen da es bis Mai nicht mehr sehr weit ist.    Dankeschön im voraus   Lidiya   

      in Aggressionsverhalten

    • Was machen gegen den Aggresiven Nachbarshund ?

      Guten Abend,  Mit meinem ersten Beitrag hier möchte ich euch von einem echt lästigen Thema bei uns Zuhause erzählen. Der Münsterländer unseres Nachbar, der total aggresiv reagiert wenn ich mit meinem Hund vorbei laufe ( mein Hund ist ein Bayrischer Gebirgsschweißhund und rassespezifisch sehr ruigh und gelassen) .  Der Hund des Nachbar ist den ganzen Tag über im Garten ( Eckhaus mit großem Garten) sobald ich oder andere Nachbar vorbei laufen flippt der Hund völlig aus uns bellt wie wenn es um Leben oder Tod ginge und lässt sich von dem 90 jähringen Nachbarn nicht mehr abrufen.  Ein Problem kommt hinzu das der Zaun viel zu klein ist und der Hund darüberspringen kann.  Was kann ich dagegen tun ? Da der Nachbar nichts Unternimmt (z.B. einen Sichtschutz) und mein Hund mittlerweile auch schon aggresiv reagiert wenn wir gassi gehen.   Für alle Ratschäge oder ähnliche Erfahrungen wäre ich sehr dankbar  LG 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Vernachlässigung Nachbarshund ... zum K....

      Hallo liebe Mitglieder,   ich muss mich bei euch einmal ein bisschen ausk****. Es hat zwar direkt mit Hunden zutun, wusste aber nicht, in welche Kategorie es gehört, also findet es jetzt hier im Kummerkasten Platz.   Meine direkte Nachbarin hat seit zwei Monaten wieder einen Hund. Wir hatten gehofft, dass sie nach dem Tod ihres letzten Hundes keinen mehr nimmt/will. Ihre Geschichte mit Hunden ist vorbelastet, sie kümmert sich nie ausreichend um sie. Zwei ihrer ehemaligen Hunde sind dann ausgerissen und wurden überfahren, einer starb dabei und ein anderer wurde schwer verletzt. Das war ihr immer komplett egal, es wurde den Hunden keine Träne nachgeweint und schnell für Ersatz gesorgt. Ihre letzte Hündin hatte sie jetzt jahrelang und diese war zum Schluss schon taub und blind. Dennoch hatte sie nie ein schönes Leben. Auch im hohen Alter (blind und taub) wurde sie den ganzen Tag alleine in den Garten gesperrt, auch bei minus 15 Grad und Schneesturm. Es gab kein Lob, keine Streicheleinheiten, keine Spaziergänge, kein gar nichts. Sie hat ihr das Fressen hingestellt und Wasser gegeben, das war alles der Zuneigung.   Ja, das zur Vorgeschichte. Jetzt haben wir gehofft, dass sie sich keinen Hund mehr nimmt, weil sie sie ja eh irgendwie nicht gut behandelt und für was hat man dann einen Hund. Ja, naja... Hoffen kann man vieles... Sie hat einen kleinen Labradorwelpen bekommen. Der kleine Racker ist echt süß. Und jetzt geht das Spiel wieder von vorne los. Als sie ihn bekommen hatte, war er sicher so um die 3 Monate. Von da an war er mindestens 11 Stunden am Tag alleine in einem abgegrenzten Gebiet im Garten, so eine Art selbstgebauter Zwinger. Jeden Tag fristet er nun sein armseliges Leben in diesem Zwinger, hat keinen Kontakt zu anderen Menschen oder Tieren. Und das als keleiner Welpe. Wenn sie dann nach 11 Stunden mal nach Hause kommt, wird er nicht begrüßt, gestreichelt, gelobt... sondern dann arbeitet sie eben dahin und er bellt sie an, weil er sie begrüßen will, winselt, weil er den ganzen Tag alleine war, und es lässt sie komplett kalt. "Hör auf damit!" "Nein, hab ich gesagt!" Mehr hört man nicht. Der Hund bekommt nie Lob - für nichts. Ab und zu ringt sie sich auf, dass sie mit ihm am Abend eine kleine Runde dreht (das ist auch immer nur anfangs der Fall bei ihren Hunden) und da wird er an der kurzen Leine beifuß gehalten. Kein Hundekontakt, kein gar nichts. Ab und zu, wenn er nicht gleich auf sie hört (ist halt noch ein Welpe) wird er körperlich gezüchtigt. Denn dann hört man ihn jaulen oder quietschen. Entweder packt sie ihn am Genick, schüttelt ihn oder keine Ahnung, was sie mit dem armen Kerl macht. Ich sehe das alles nicht, höre es aber über den Heckenzaun.   Mir kommt so das K**** . Wieso hat man denn dann einen Hund? Zu einer anderen nachbarin hat sie gesagt, sie kann eben nicht ohne Hunde sein. Toll - aber die Hunde können auf sie verzichten!   Ich habe schon an das ortsansässige Tierheim geschrieben, die meinten aber nur, wenn er Futter und Wasser hat, dann wird man nichts machen können... Das ist ein Baby, Herr Gott nochmal ... wie kann man es so leiden lassen? Der wird doch komplett vernachlässigt, eingesperrt, ignoriert und das jeden Tag stundenlang... Mir bricht da als Hundehalterin das Herz!!    

      in Kummerkasten

    • (Leinen)Aggressiver Dobermann

      Hallo zusammen,   seit 3,5  Jahren habe ich den Dobermann aus zweiter Hand. Es stellte sich heraus, dass er sehr leinenagressiv ist. Aber auch im Freilauf würde er erstmal alle Hunde attackieren.  Ich habe noch einen zweiten Hund, der völlig normal ist. Der Dobi ist dazugekommen. Ich hatte viele Trainer, viele Ansätze und Fortschritte sind da, aber er tickt trotzdem oft aus, wenn der Hund z.B. plötzlich um die Ecke auftaucht (verständlich) oder wenn bei manchen Hunden die Distanz trotzdem gross ist. Wenn der Dobi in der Huta ist, ist er problemlos. Er neigt zu Übersprungshandlungen ( hatte ihn 2 mal am Oberschenkel m. blauen Flecken). Unsere Spaziergänge sind einsam, da ich mit keinem so mitgehen kann. Jetzt bin ich in einer Raufergruppe mit ihm. Alle sind da mit MK abgesichert. Aber ich weiss nicht, was ich von dem Konzept halten soll. Und da tickt er richtig aus, wenn es halt zu nah ist. Weiss nicht, ob diese Gruppe sinnvoll ist......Irgendwie konnte uns keiner bisher helfen.....und ich wollte so viel mit ihm machen.... vielleicht hat einer einen Rat für mich, da ich sehr darunter leide. Vielen Dank!

      in Aggressionsverhalten

    • Aggressiver freilaufender Nachbarshund

      Hallo, mein Nachbar hat eine Hündin. Meine beiden Hunde und die Hündin können sich absolut nicht ausstehen. Meine Hündin ist nur Mitläufern, aber die Nachbarshündin und mein Rüde meinen es wirklich ernst.   Das Problem ist, dass die Nachbarshündin ständig frei im Garten, im Treppenhaus oder auf der Straße herumläuft und dann auch nicht mal ein Halsband um hat. Der Nachbar selber ist dann oft auch nicht zuhause.   Mit ihm reden hat bislang leider nicht geholfen. Hausverwaltung und seinen Vermieter habe ich auch schon angesprochen, die haben mit ihm geredet, er erzählt auch jedes Mal, dass er drauf achten wird, dass der Hund nicht mehr frei herumläuft, aber es passiert nichts.   Jetzt habe ich oft das Problem, dass ich mit meinen Hunden nach hause komme  oder raus gehen will und wir im oder vor dem Haus auf die Nachbarshündin treffen und dann hier Krieg ausbricht.   Was kann ich noch tun?   LG

      in Aggressionsverhalten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.