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Hundeforum Der Hund
KleinEmma

Diskussion um veganes Essen

Empfohlene Beiträge

vor 26 Minuten schrieb KleinEmma:

Das mit dem Wassereis war ich, huhu. Sollte einfach nur ein Scherz sein.

Ich weiß. Und ich persönlich finds auch nicht schlimm. Kann aber verstehen wenn es halt Leute hier in diesem Thread nicht so mega finden. Zurimor hab ich zitiert, wegen dem gegen Fleischesser ätzen. Das findet nie im Beitrag "tiertötendes Essen...lecker und vernichtend" (Scherz) statt, sondern immer in einem konkreten Zusammenhang. 

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vor 28 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Da spricht halt die Unkenntnis. Hohn zusammen mit Unwissen/Engstirnigkeit- das eckt immer an. In Spanien gibt es das vielleicht nicht, aber in D gibt es mittlerweile eine fette Auswahl an diversen veganen Eissorten- auf Soja-/Kokos-/Reis-/Lupinen-/Mandel-/Hafer-/Hanf- oder Wasserbasis.

Etliche normalen Eisdielen haben mittlerweile Milchalternativen- Eis im Sortiment.

 

Engstirnig - ahaaaa, Danke. Ich wollte einfach nur meinen Senf dazugeben ;)

 

Bleibe aber nun diesem Thread fern - und geh mal mein Wassereis lutschen.

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vor 13 Minuten schrieb Lique:

Das findet nie im Beitrag "tiertötendes Essen...lecker und vernichtend" (Scherz) statt, sondern immer in einem konkreten Zusammenhang. 

 

Nein, das findet im Thread "Hier wird's heiß..." "...oder was kocht ihr euch so jedem Tag?" statt (in dem übrigens schon der erste Beitrag mit "traurig" bewertet wurde, wohl weil es sich um gebratene Garnelen handelt).

Da frag ich mich auch, was sowas soll, man kann doch andere einfach kochen und essen lassen was sie wollen.

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Das lässt sich meiner Meinung nach gar nicht vergleichen.

Veganes Essen tut niemandem weh, dafür muss nicht getötet werden und es ist ökologisch sinnvoll.

Die höhnische Bemerkung nervt deswegen etwas, weil es ein Klischee bedient, dass Veganer einfallslos, entbehrungsreich und geschmacklos essen- dabei essen sie einfach andere Sachen z.T. wesentlich vielfältiger als durchschnittliche omnivore Kost.

Die spöttische Bemerkung unterscheide ich aber von einem "traurig" bzw. von inhaltlicher Kritik.

Fleischessen ist halt keine "Privatsache" sondern impliziert Tierleid, Ressourcenverschwendung usw. Der eine sieht nur ein Schnitzel, der andere eben, was es impliziert.

 

Eine Gemeinsamkeit hat jedoch beides, weshalb ich Kommentare an sich nicht verkehrt finde: man kann in beiden Fällen diskutieren und aufklären.

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vor 26 Minuten schrieb Zurimor:

 

Nein, das findet im Thread "Hier wird's heiß..." "...oder was kocht ihr euch so jedem Tag?" statt (in dem übrigens schon der erste Beitrag mit "traurig" bewertet wurde, wohl weil es sich um gebratene Garnelen handelt).

Da frag ich mich auch, was sowas soll, man kann doch andere einfach kochen und essen lassen was sie wollen.

Also d.h. wenn jemand es dort macht, findest du es doof. Aber wenn du es hier machst, findest du es lustig? 

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vor 8 Minuten schrieb Lique:

Also d.h. wenn jemand es dort macht, findest du es doof. Aber wenn du es hier machst, findest du es lustig? 

Ich hab nirgendwo geschrieben, daß ich das doof finde.

Ist nur interessant, wenn hier ein Scherz gemacht wird ist das unmöglich. In einem Thread, in dem es ganz allgemein um Essen geht und diversen anderen Threads aber immer wieder missionieren zu wollen ist aber völlig in Ordnung, da beruft man sich auf "Tierleid" oder "Verschwendung von Ressourcen" und ignoriert dabei die Freiheit des Einzelnen.

Mal abgesehen davon, daß fälschlicherweise davon ausgegangen wird, daß Fleisch essen immer Ressourcenverschwendung oder Tierleid impliziert. Kann, muß aber nicht. Der selbst geangelte Barsch hat hat weder Ressourcen verschwendet noch besonderes Leid erfahren. Ja, der würde auch gern noch leben, aber das muß doch jeder für sich selbst entscheiden? Sich in dem Zusammenhang über andere zu erheben und anzuprangern wirft zumindest kein gutes Licht auf einen selbst, so nach dem Motto, ihr bösen Fleischesser, ihr verschwendet Ressourcen, nehmt millionenfach Tierleid hin und seid dafür verantwortlich, etc.

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Tötung fällt für mich unter maximales Leid und die Freiheit des EInzelnen hört da auf, wo sie die Freiheit des Anderen verletzt...

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vor 11 Minuten schrieb gebemeinensenfdazu:

Tötung fällt für mich unter maximales Leid und die Freiheit des EInzelnen hört da auf, wo sie die Freiheit des Anderen verletzt...

Für andere nicht. Leb damit und komm damit klar.

Edit: Auch erstaunlich, daß Veganer/Vegetarier gerne Rücksicht für sich einfordern, gleichzeitig aber gern dabei sind zu belehren wenn jemand ihre Ansichten nicht teilt. Da hört das Rücksicht nehmen dann auf. Haben Fleischesser ja auch nicht verdient, daß sind eh gefühlskalte, unmoralische Wesen. 🙃

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Oh wo fordere ich denn Rücksicht?

Es ist aber die typische Reaktion. Bedenke: nicht ich habe dieDiskussion darüber aufgemacht , sondern du.

Ich antworte lediglich und kratze damit an der täglichen Ausblendung der Negativfaktoren. Das löst immer Empörung und Angriffe aus, ist aber eine Tatsache, kann man drehen wie man will. Wird dann "Missionieren" genannt- nee , das impliziert es einfach und wird damit auch nicht besser, man kann es wenigstens benennen.

Für mich ist Ernährung nunmal keine Privatsache, dafür haben global gesehen davon zuwenig und dazu ist mir Leidfreiheit zu wichtig. Ist halt so, ändert nichts daran, dass du keine Probleme damit hast.

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Für mich ist Ernährung Privatsache, und ich finde es dreist etwas anderes zu behaupten. Weil diese Gegenüberstellung von Gut und Böse kann man auch wunderbar mit dem sog. Superfood betreiben, was vegan ist.

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