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Hundeforum Der Hund
JuliaP

Einem Hund ein zuhause geben

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb benno0815:

Und die Leute, die ich kennen lernte, die ihre Hunde so hielten, hatten nach Feierabend auch selten Bock ihre Hunde noch ausreichend zu beschäftigen, mir tun diese Hunde dann echt leid.

 

Das ist der Punkt, den man sich gut überlegen sollte bei Vollzeitarbeit. Wenn der Hund allein bleiben kann, sollte er - egal welche Rasse - wenigstens jeden Abend sein Programm und seine Bespaßung bekommen, 1-2 Stunden. Mal am Wochenende Action und lange Ausflüge reichen nicht, finde ich. Ich habe das zeitweilig gemacht und fand das sehr, sehr anstrengend, selbst mit Bürojob. Aber vielleicht haben andere Menschen da einfach mehr Energie.

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(bearbeitet)

O.K. rechnen wir mal:
5 Uhr aufstehen, duschen, frühstücken, usw., sagen wir mal bis 5:30 Uhr
5:30-6:30 1 Stunde mit dem Hund gehen, umziehen, füttern, 6:50 Uhr, dann zur Arbeit, vielleicht eine halbe Stunde Anfahrt

7:20 Arbeit bis 15:50 inkl. Mittagspause, dann halbe Stunde Fahrt, Ankunft: 16:20 Uhr (ohne Stau, ohne Überstunden). Der Hund ist von 6:50 bis 16:20 allein, 9,5 Stunden. (und das ohne zu pinkeln???)
Dann Umziehen, 16:30, 2 Stunden Hunderunde 18:30. Dann Essen kochen, Einkaufen, Putzen, mit Freunden telefonieren, essen, Dinge erledigen 20:30
Mit Hund raus sagen wir eine halbe Stunde, 21:00 Uhr, dann kuscheln auf dem Sofa, um 22:00 Uhr ins Bett, weil um 5 Uhr aufstehen.
Bei dieser Rechnung sind keine längeren Fahrzeiten, keine Staus, keine Überstunden, keine Tierarztbesuche, keine Kino-, Treffen mit Freunden, Arztbesuche, etc. pp. dabei.
Ein Hund hat auch mal eine Durchfallerkrankung, eine Verletzung, die regelmäßig behandelt werden muss. Das ist alles nicht berücksichtigt.

Die Bedürfnisse des Menschen fallen auch völlig unter den Tisch, nach 8,5 Stunden Arbeit und Fahrzeit ist auch ein Mensch müde, hat Hunger und Durst, möchte sich erholen.
Man hat also effektik vielleicht 4,5 Stunden Zeit mit dem Tier verbracht von 24 Stunden am Tag.
Ich finde das für ein extrem soziales Tier, wie einen Hund definitiv zu wenig. :(

Ach ja, im Winter bedeutet das permanent im Dunkeln zu laufen, was ja auch super viel Spaß macht, vor allem im Regen und bei Kälte...

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Ich würde gerne einmal gegenrechnen :) Ich bin ja auch voll berufstätig (sind bei mir 38,5 Stunden die Woche) und mein Freund ebenso.

 

Ich stehe um 04:20 Uhr auf, trinke meinen Kaffee, mache mich fertig, mache Frühstück für uns und zwischen 5 Uhr und 5:30 Uhr geht es los zur ersten Runde, die mindestens eine halbe Stunde dauert. Los zur Arbeit muss ich um 7 Uhr, ich kann aber laufen, etwa 15min. In der Zwischenzeit zu Hause bekommt Peanut Frühstück, ich mache mich "restfertig" und erledige manchmal auch noch was im Haushalt. Auf der Arbeit (Hausarztpraxis) frühstücke ich irgendwann zwischen 10 und 11, vorher habe ich auch keinen Hunger (Ausbildungsüberbleibsel) und gehe dann um 12 in die Pause, zu Hause angekommen schnappe ich mir sofort das Hundetier und es geht ca. 90min raus, wieder zu Hause kann ich noch eine rauchen und muss gegen 14 Uhr wieder los zur Arbeit, die dann bis 17 Uhr dauert, mein Freund aber ist ab 16 Uhr zu Hause. Nach der Arbeit gehe ich oft einkaufen, bin meist so um 18 Uhr wieder daheim, 19 Uhr geht es los zur letzten Runde von mindestens einer Stunde, mein Freund macht derweil Abendessen, was ich bekomme, wenn ich wieder zurück bin, der Hund jedoch vorher seines. Dann wird noch etwas zusammen geschaut (Film, Serien) und dann geschlafen so um 21:30 Uhr oder 22 Uhr, bis eben der Wecker um 04:20 Uhr wieder geht :) Haushalt wird Mittwochsnachmittags (da sind Praxen ja zu) gemacht und am Wochenende, was so zwischendurch anfällt, da habe ich morgens und abends genug Zeit für. Mittwochmittags gehe ich auch häufig noch länger mit Peanut, gestern z.B. 3 Stunden, aber wir wollten eben in den Schnee, solange wir den haben. Am Wochenende gehen wir häufig zusammen große Runden mit dem Hundekind.

 

Ich habe aber auch den Vorteil, dass ich auf der Arbeit, wenn wirklich mal was ist, relativ problemlos frei bekommen kann, mittags immer pünktlich gehen darf (denn Überstunden sind die Regel, gerade in der dunklen Jahreszeit) und Fortbildungen oder dergleichen dem Hund anpasse, sonst nehme ich eben nicht teil, da bin ich ziemlich knallhart.

 

Wenn wir was unternehmen wollen, wird das auch dem Hund angepasst. Er kommt entweder mit oder wir bekommen Besuch oder einer von uns bleibt zu Hause, ist halt so.

 

Das ist zwar ein strammer Tagesplan, aber ich habe mir das selbst so ausgesucht und dann gibt es da für mich auch keine Kompromisse. ICH allein bin für den Hund verantwortlich (und mein Liebster auch ein wenig :P) und habe mich danach zu richten. Ich bin aber auch extrem pflichtbewusst... da gibt es also wirklich keinerlei Ausnahmen. Gut... im letzten Jahr war ich mal eine Woche richtig, richtig krank, da ging nicht viel... aber damit es soweit kommt muss es mir schon richtig sch**** gehen. Normalerweise muss der Hund dann nicht zurückstecken und wenn ich nur zur Wiese gehe und ihn da seine Zeit bespaße. Hab ich schon mit Migräne gemacht (da hatte ich einen Eimer dabei, falls ich mich übergeben muss)... Unser Umzugstag im letzten Jahr ist auch total mies gelaufen. Peanut sollte eigentlich bei seiner besten Freundin sein, die Besitzerin kam aber die Nacht vorher ins Krankenhaus und hat nicht Bescheid gesagt, ich stand also um 7 Uhr da vor der Tür und war verwirrt, weil niemand aufmachte. Also zurück nach Hause, weil um 07:30 Uhr die Helferlein kamen. Der Hund blieb dann allein in der leeren Wohnung, mittags eben hin, kurze Runde (Bekannten getroffen, der mir erzählte, dass die Betreuung im KH ist, der hatte Peanuts beste Freundin an der Leine) und abends abholen. Dann erstmal ausgiebigst raus, ich war todesfertig, aber das musste eben sein, also wurde das gemacht.

Wir haben zwar diese Notfallbetreuung und inzwischen auch noch eine weitere, aber brauchen tun wir die eigentlich nicht. Haben wir in fast 2 Jahren nicht einmal (bis auf den Umzugstag) wirklich gebraucht und da wird sich in den nächsten (hoffentlich 100!!!) Jahren auch nichts dran ändern. Sowas ist praktisch, aber ich bin gern selbst für alles verantwortlich und gebe Peanut, als nicht ganz einfachen Hund, auch ungern aus der Hand.

 

Ich wollte einen Hund, unbedingt, und bin wirklich froh ihn zu haben. Auch wenn es mit ihm keine entspannten Schlenderrunden sind und womöglich nie sein werden... ich bin IMMER zu 100% bei ihm, im Freilauf zu 120%, trotzdem genieße ich es und ohne ihn ginge nicht.

 

Es ist natürlich eine andere Situation, wenn man länger von zu Hause weg ist als Besitzer und das täglich, dann würde auch ich ab mittags eine Betreuung organisieren, oder keinen Hund anschaffen... machbar aber ist es schon, denke ich, wenn man sich eben danach richtet. Grundsätzlich die Hundehaltung ausschließen, nur weil man Vollzeit berufstätig ist, finde ich falsch. Man muss dann eben schauen, wie es geht, irgendwie bestimmt, wenn man es wirklich will und bereit ist sein Leben danach zu richten. Das halte ich für die wichtigste Voraussetzung.

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Respekt @AnjaBla und toll, wie ihr das meistert, um Peanut ein tolles Hundeleben zu bieten.

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@KleinEmma Vielen Dank :) Wir tun unser bestes!

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vor 1 Stunde schrieb AnjaBla:

zur Arbeit muss ich um 7 Uhr, ich kann aber laufen, etwa 15min.

Ich glaube, dass das ziemlich entscheidend ist, bei anderen Leuten können das über 2h Fahrtzeit sein, das geht dann vom Hund ab und je nach Strecke und Stau ist das eben echt nicht wenig und schlaucht auch. Die Fahrtzeiten wurden von TE bisher nicht näher aufgeführt.

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@AnjaBla: ich finde es toll wie du das mit deinem Hund wuppst, aber dennoch: du hast noch einen Partner zu Hause! Auch Das ist viel wert. Auch wenn er beim Hund nicht viel übernimmt (oder du den Großteil) auch der Haushalt muss laufen.

 

Ich lebe alleine. Gehe Teilzeit arbeiten und zur Uni. Ich arbeite im zwei Wochen Rhythmus. Spätschicht... bin ab eins unterwegs und um kurz nach zehn abends zu Hause. Ohne Betreuung würde hier gar nichts gehen. Ich gehe in der arbeitswoche morgens mit dem Hund. Dann Uni. Dann nach Hause und mit dem Hund, dann arbeiten, abends mit dem Hund. Das war mein Tag. Es ist momentan eine solche Situation. Aber in dieser Woche bleibt alles liegen. Ich selbst esse irgendwie immer nur schnell unterwegs und an dem Wochenende geht außer Hund gar nichts. Auf Dauer würde ich das nicht schaffen. Bin ich ganz ehrlich. Und meinen hund lasse ich so lange nicht alleine. Meist übernehmen meine Eltern (es geht hier nur um gesellschaft). Alles andere übernehme ich. 

Man sollte es sich verdammt gut überlegen... voll berufstätig, alleinstehend, keine Betreuung... Ich rate davon ab

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vor 14 Stunden schrieb Nadja1:

Wenn ich euch so lese, dürfte dann keiner der arbeiten geht, einen Hund haben......prickelnd.

 

 

Ganz so ist es nicht, sofern man bereit ist, die Bedürfnisse eines Hundes realistisch einzuschätzen und sie zu bedienen, bzw. bedienen zu lassen.

Und zwar so, dass man sich unbedingt darauf verlassen kann und nicht nach dem "wird schon irgendwie gehen Prinzip".

 

Dieses "keiner darf einen Hund haben, wenn er arbeitet" ist mir zu plakativ und hat vor allem den Fehler, dass das "Hund haben" eigentlich in der Hauptsache an den Wünschen des Menschen ausgerichtet ist.

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@gebemeinensenfdazu

Meine 15min Weg sind natürlich unglaublich praktisch, das darf man nicht vergessen. Da habe ich richtig, richtig Glück! Deshalb auch mein Satz am Ende, mit der Betreuung, sollte der Hund länger allein sein müssen.

@Amidala

Partner ist in gewisser Art und Weise viel wert, aber glaube mir, bei uns nicht so wirklich, er macht so ungefähr nichts :) Ich kann (nur letztes Jahr) an einer Hand abzählen, wie oft er allein mit dem Hund raus war und dann auch nur kurz Pipi machen... wäre mir anders auch lieber, ist aber nun mal so. Den Haushalt mache ich auch allein, wenn man von Spülen und Abendessen machen absieht und das macht den Braten nicht fett :P Wäre mein Liebster nicht da, wäre es aber vielleicht so, dass Peanut häufiger bei seiner Betreuung wäre... Wobei, ich glaube, selbst dann nicht wirklich. Selbst dann würde sich kaum was ändern, er wäre nachmittags eine Stunde länger allein, Einkaufen würde ich mit einer Runde verbinden oder auf den Mittwoch legen (bzw. auf das Wochenende)...

Allerdings, und da gebe ich dir wirklich und absolut Recht, muss man sich das dann GANZ, GANZ, GANZ genau überlegen, ob man das denn wirklich will ein Hundeleben lang. Wenigstens eine Notfallbetreuung muss aber schon sein, wenn man ganz allein ist.

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Bei uns läuft es ähnlich wie bei @AnjaBla Wir sind zu zweit eingespielt und haben unsere Arbeitszeiten so gelegt, dass Linnie (wenn sie alleine daheim bleibt) maximal 6 Stunden alleine ist (dann muss aber schon einiges "schief" gehen, normal sind es 4-5 Stunden).

 

Das ist aber wirklich ein riesiger Unterschied, ob man alleine ist oder zu zweit. Wir haben beide noch Zeit für Hobbies, Freunde und sonstige Termine, weil dann eben immer noch der andere da ist und sich um den Hund kümmert. Und Betreuungsmöglichkeiten bei Familie und Freunden haben wir noch zusätzlich.

 

Bei mir würde es auch alleine und trotz Vollzeittätigkeit klappen, aber nur weil ich den Hund mit ins Büro nehmen kann. Selbst wenn ich Auswärtstermine habe, kann ich Linnie vorher ins Büro zu meinen Kollegen bringen (darf nur nicht zu oft sein, sonst wird sie kugelrund gefüttert :ph34r:). Wenn man diese Möglichkeit hat, dann ist es auch nicht so wild, wenn man Abends mal einkaufen fährt oder zum Sport geht oder einen Arzttermin hat und den Hund dann mal alleine lässt.

 

Und ich finde auch, wie @gebemeinensenfdazu, dass der Weg zur Arbeit eine große Rolle spielt. Mein Mann und ich haben beide einen Arbeitsweg von 10-15 Minuten. Da ist man schnell mal zu Hause, falls was ist. Ich mache es darum auch oft so, dass ich Linnie für 3-4 Stunden mit ins Büro nehme und dann nach Hause fahre. Oder umgedreht, wenn sie morgens überhaupt nicht aufstehen will, aber ich viel zu tun habe, dann fahre ich ganz früh ins Büro, komme zwischen 9 und 10 wieder, gehe dann ne große Runde mit ihr und fahre wieder los - entweder mit oder ohne Hund.

 

Freie Einteilung der Arbeitszeiten ist natürlich auch extrem vorteilhaft. Und die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten. Wenn Linnie krank ist, gehe ich kurzfristig ins Homeoffice - ist zum arbeiten nicht ideal, weil mir dann die großen Bildschirme schon etwas fehlen, aber da geht der Hund dann vor. Oder im Winter, wenn es erst so spät hell wird: da arbeite ich meistens schon 1-2 Stunden daheim am Laptop und gehe dann erst gegen acht oder halb neun mit Linnie los, irgendwann ab 10 Uhr (eher 11) bin ich dann im Büro. 

 

Es gibt wirklich viele Kleinigkeiten, die das Leben mit Hund und Vollzeitstelle vereinfachen bzw. ermöglichen können - ist wie immer vom Einzelfall abhängig.

 

Vielleicht meldet sich die TE ja noch mal mit etwas mehr Details zum eigenen Tagesablauf..

 

Nachtrag: Habe gerade den weiteren Post von @AnjaBla gelesen und muss relativieren: bei uns ist es so, dass wir beide viel mit dem Hund machen. Und auch der Haushalt wird geteilt. :)

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