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Hundeforum Der Hund
JuliaP

Einem Hund ein zuhause geben

Empfohlene Beiträge

@Ivy2 Ich hatte ja oben schon geschrieben, ohne Betreuung, no 😉
Du erwähnst ja auch den Fall einer Betreuung, oder?

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Ich denke, dazu haben wir unterschiedliche Ansichten. Den ganzen Tag zu Hause sein ist besser, als zur Arbeit weg zu müssen. Aber das kann halt nicht jeder so machen. Eine Betreuung haben ist besser als keine haben.. es sei denn, man hat zwei Hunde, die im besten Fall stumpf sitzen bleiben, wenn jemand anders mit ihnen rausgehen will (und sich im schlimmsten Fall unterm Bett verkriechen) und die sich gern mal aus völlig unersichtlichen Gründen so erschrecken, dass sie sich von der Leine reißen und unterm Auto landen können (wenn man nicht darauf vorbereitet ist). Vollzeit zu arbeiten und Hunde zu haben ist besser, als Hunde im Tierheim oder unter anderen weniger guten Umständen sitzen zu lassen. Es ist halt eine Sache der Perspektive. Ich denke aber, dass jeder Hund in der Regel in seinem eigenen zu Hause besser aufgehoben ist als in einem Tierheim. Aber ich bin hier eigentlich auch nicht das Thema.

Btw. bin ich mir ziemlich sicher, dass es hier unter uns so einige gibt, die Vollzeit arbeiten und der eine oder andere mag auch keine Betreuung für seinen Hund haben. Die schreiben hier aber nie, weil die einheitliche Meinung hier eben die zu sein hat, dass ein Hund keine 8 Stunden allein bleiben kann. Schade eigentlich. Vielleicht würde es das Bild mal ein wenig gerade rücken, wenn solche Leute hier auch schreiben würden. Ich finde es nicht optimal aber es gibt schlimmeres. Vorausgesetzt, man hat einen Hund (oder besser noch zwei, die gut miteinander auskommen), der kein Thema damit hat allein zu bleiben. Und bevor jetzt wieder der Link kommt, dass ALLE Hunde IMMER Stress haben, wenn sie allein sind, kann ich noch kurz aus meiner Erfahrung mit insgesamt 6 eigenen und WG-Hunden berichten: Darunter war nur einer, der wirklich nicht allein bleiben konnte. Ich hatte aber zum großen Teil auch immer zwei Hunde oder lebte in WGs, wo es mindestens einen weiteren Hund gab.

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Wenn ich euch so lese, dürfte dann keiner der arbeiten geht, einen Hund haben......prickelnd.

Demnach dürfte nach User-Kritikern, keiner der arbeiten geht einen Hund haben, außer er

hat eine DogNanny, DogGarten oder DogSharing  u.ä. vorzuweisen. 

Wahrscheinlich haben mehr Vollzeitbeschäftigte einen Hund als die, die ganztags zu Hause sind.

Letztlich ist es meine Meinung und nur meine und die wäre zu akzeptieren, so wie ich es mit

euren Meinungen tue, ohne zu attackieren. Inhaltlich könne wir uns sachlich unterhalten, wenn

es für den  TE  zielführend und hilfreich ist. Wie es geht, zeigt Ivy2 vorbildlich. 😁

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vor 34 Minuten schrieb Nadja1:

Wenn ich euch so lese, dürfte dann keiner der arbeiten geht, einen Hund haben......prickelnd.

 

Arbeitslose auch nicht, da gibt es zu billiges Futter und die TA Rechnungen können nicht bezahlt werden. Rentner sterben sehr leicht und können nicht mehr so gut laufen.

Bleiben nur Menschen mit Sohn oder Tochter als HauptBeruf. 

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Mein Mann arbeitet  Normal, ich Schicht wir haben ein gut funktionierendes Freundenetz ,Kinder die mitziehen. 

Wie wertvoll das ist merkten  wir in den letzten Monaten. 

Das frag ich mich wie funktioniert es  wenn man  eigentlich  schon auf der zeitlichen Naht kalkuliert. 

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Ich bin Lehrer. Wir arbeiten nicht. :P

 

(PS: Tatsächlich wohnt ein Teil der Familie umme Ecke und ich hab nette Nachbarn.)

 

so weit

Maico

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Ich finde tatsächlich, dass es für die Hunde alles andere als gut ist, mehr als 8 Stunden alleine in der Hütte zu hocken.
Und die Leute, die ich kennen lernte, die ihre Hunde so hielten, hatten nach Feierabend auch selten Bock ihre Hunde noch ausreichend zu beschäftigen, mir tun diese Hunde dann echt leid.
Mag sein, dass euch das ausreichend gelingt, kann ich nicht beurteilen, aber empfehlenswert? Finde ich ganz und gar nicht ...

Als Hundetrainer habe ich all die traurigen Fälle kennen gelernt, wo es zu Lasten des Hundes ging...

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vor 17 Minuten schrieb benno0815:

Als Hundetrainer habe ich all die traurigen Fälle kennen gelernt, wo es zu Lasten des Hundes ging...

Aber die Guten siehst du doch nicht. 

 

Ich gebe euch aber an einem Punkt komplett recht: 40 Stunden + Pause + Anfahrt + ganz alleine = No Go.

 

Bei mir ist Vollzeit aber z.b. auch ~34 Stunden. Da rede ich immer noch von Vollzeit.

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vor 26 Minuten schrieb TheColor:

Aber die Guten siehst du doch nicht. 

 

Nö, weil die ja nie draußen sind :D

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Ich würde mir nach 8 Stunden Arbeit einfach nicht mehr zutrauen, genug Energie für die Bedürfnisse des Hundes aufwenden zu können. 

 

Oder morgens zwei Stunden früher aufzustehen, um ne lange Runde zu gehen. 

 

Meine Schwester allerdings bekommt das hin, alle Freizeit gehört dem Hund. Und er ist 7 Stunden allein zu Hause, der Rest der Zeit gehört dann ihm. 

Ich habe nicht das Gefühl, dass der Hund unausgelastet ist, oder leidet. 

 

Ein Welpe geht wirklich nicht,wenn man keine Unterstützung hat. Ein Erwachsener Hund braucht auch erstmal ne Eingewöhnungszeit, die mit Vollzeitjob schwierig ist. 

 

Ohne Netzwerk, das einspringen kann, halte ich es auch für schwierig. Vor allem, wenn man noch sehr jung ist und nicht weiß, wie sich der weitere Lebensweg gestaltet. 

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