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Hundeforum Der Hund
Raudentelein

Ultraschall Leber Aussagefähigkeit

Empfohlene Beiträge

Liebe Alle,

wir stehen vor der Entscheidung einen Ultraschall der Leber bei unserer Ronja (11) durchführen zu lassen oder nicht. Vorgeschichte: Vor 2 1/2 Jahren Milchleistenentfernung wg. Krebs rechts. Nun tastbare Knoten li an 2 Komplexen (Zitzen). Die werden am 5.2.operativ entfernt und histologisch untersucht. Erst dann wissen wir, ob wieder bösartig oder nicht. Die präoperative Blutuntersuchung zeigte auffällige Leberwerte. Deshalb rät der Arzt zu einer Ultraschalluntersuchung der Leber im Rahmen der OP, um evtl. vorhandene krankhafte Veränderungen zu sehen (in der Narkose seien die Bedingungen für einen aussagekräftigen US optimal, da Hund auf dem Rücken liegend geschallt werden kann). Meine Frage: Wie aussagefähig ist denn ein Ultraschall der Leber? Kann man Metastasen in der Leber  im Ultraschall überhaupt eindeutig erkennen? Und falls nicht, was nutzt dann der US überhaupt? Hat jemand von euch in dieser Frage Erfahrung?

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Bestimmte Arten von Tumoren neigen dazu, in der Leber Metastasen zu bilden. Zur ersten und wichtigen Diagnostik gehört der Ultraschall. Je nach Praxis kostet er etwa um die 30 Euro. 

Ich wünsche Euch, dass Eure Hündin eine gute Chance auf Heilung hat!

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Hallo Julika,

danke für deine Antwort. Ja, das ist uns schon klar, dass es sich um Lebermetastasen eines neuen Primärtumors der Milchleiste handeln kann. Aber die Frage für uns ist: Was bringt es unserer Ronja, wenn der während der OP durchgeführte Ultraschall wirklich eindeutig die Diagnose Lebermetastasen ergeben sollte? Soweit wir wissen, wird beim Hund keine Chemo oder ähnliche Behandlung durchgeführt.  Man würde dann wohl abwarten, bis es unserer Knutschkugel so schlecht geht, dass man sie erlösen muss. Also könnten wir es genauso gut lassen und den histologischen Befund der entfernten Knoten erst einmal abwarten.  Sollten sie bösartig sein, bliebe immer noch eine weitere Diagnostik der Leber. Wir sind finanziell nicht so gut gestellt. Der Ultraschall allein kostet lt. unserem TA 150 Euro, das ist viel Geld für uns. Die Entfernung der Knoten schon um die €500. Ich weiß einfach nicht, was das Richtige ist!!!! 

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Bei uns kostet ein Ultraschall € 60, allerdings hat die Milchleisten Op auch etwas um den Dreh wie bei euch gekostet.

Aber ich denke, dass man den Ultraschall später, wenn es dem Hund schlecht geht, sowieso machen lässt, da man ja immer wissen muß, warum es ihm schlecht geht.

Man braucht keine Narkose dafür, bei uns ging es sehr gut ohne.

Ich würde abwarten und erst später reagieren.

Dann hat sich eure finanzielle Lage vielleicht wieder entspannt.

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Die Frage nach den Konsequenzen für eine Diagnostik sollte man sich immer stellen. Was nützt es, etwas zu wissen, wenn man nicht therapieren kann? Und doch, je nach Tumor ist auch beim Hund eine Chemotherapie möglich. Ich weiß aber nicht, was das kostet. Wenn Ihr dem TA vertraut, ist es nach dem Befund sicher sinnvoll, um ein beratendes Gespräch zu bitten. 

Ich wünsche Euch von Herzen, dass die Knoten nicht bösartig sind!

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Uii... das sind saftige Preise.  Ultraschall einfach nach GOT (413)  42,34 €

 

Ein Ultraschall der Leber ist in diesem Fall sehr aussagekräftig und empfehlenswert. Nur den Preis sollte man überdenken.

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Ich würde bei einem 11 Jahre alten Hund keine Chemotherapie durchführen. Der Verlust an Lebensqualität für eine längere Zeit rechtfertigt bei einem Hund diesen Alters nicht den Gewinn von eher wenig Lebenszeit.

Genießt die Zeit, die ihr habt. Egal, wie die Diagnose aussieht.

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Sorry, aber vor den Gedanken an eine Chemo sollte erst mal eine gesicherte Diagnose liegen.

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Lasst vorher einen Ultraschall machen, eventuell ist es dann nämlich so, dass man die OP insgesamt überdenken sollte und ihr die zeit, die sie dann noch hat, so schön wie möglich machen. Und der Ultraschall wird auch beim wachen Hund auf dem Rücken gemacht, oder ist so so unkooperativ, dass das bei ihr nicht möglich ist? Ich wünsche euch viel Glück, dass es nciht gestreut hat!

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vor 10 Stunden schrieb Sockensucher:

Lasst vorher einen Ultraschall machen, eventuell ist es dann nämlich so, dass man die OP insgesamt überdenken sollte und ihr die zeit, die sie dann noch hat, so schön wie möglich machen. Und der Ultraschall wird auch beim wachen Hund auf dem Rücken gemacht, oder ist so so unkooperativ, dass das bei ihr nicht möglich ist? Ich wünsche euch viel Glück, dass es nciht gestreut hat!

 

Das finde ich eine gute Überlegung, die Knoten an der Milchleiste stören den Hund nicht, man muss sie nicht zeitnah entfernen, wenn da eine ganz schwerwiegende Lebenszeit raubende andere Sache ist.

Und ja, man braucht keine Narkose üblicherweise für einen Ultraschall der inneren Organe. Und das muss auch nicht so teuer sein.

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