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Hundeforum Der Hund
Giuly

Hund und Katze vertragen sich nicht

Empfohlene Beiträge

Zitat

@agathaAls ich mit der Tierschutzorg. verhandelte, um einen Pflegehund auf zu nehmen, gab es die Bedingung: absolut Katzenverträglich.

Ist ja Lucie auch gewesen, sie hat ja meine Katze nur gejagt, nie gefressen.

 

Nun, genau das habe ich eben nicht gemeint. Was einem wer auch immer erzählt, sollte nicht wirklich relevant sein,

nein, man sollte die Möglichkeiten und Fähigkeiten des Hundes mit dem man ein Hundeleben zusammen

verbringt besser selbst überprüfen (können). Denke ich zumindest.

 

Dass den meisten Hütehunden etwas anderes erzählt wurde, wenn sie den Katzen hinterherjagten

ist nicht wirklich neu.

Was ich sagen will, ist, dass es schlicht Hunde und Hunderassen gibt, die aufgrund ihrer Veranlagungen

einfacher mit Katzen zu vergesellschaften sind, als andere.

 

Auf den Fotos sind meine drei letzten Arbeitshunde,

keinem musste ich Katzen groß nahebringen.

 

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Ich denke, es kommt auf Katze und Hund an. Wir hatten unseren Kater zu unseren erwachsenen Hunden geholt - eine Podenca und ein Irgendwas-Mischling. Dem Rüden hätten wir jedes Tier vor die Nase setzen können. Die Hündin brauchte immer ein paar Tage, bis sie ein neues Tier als Hausgenosse akzeptierte.

So dauerte es bei uns nur wenige Tage, bis Hunde und Kater ein Team waren.

Später kam Emma als Welpe dazu. Der Kater hat sich in den ersten Tagen immer mal wieder vor den Welpen gesetzt und nur geglotzt. Fand der Welpe semitoll. Die beiden sind aber beste Kumpels geworden.

 

Der Kater war draußen bei fremden Hund sehr vorsichtig. Im Haus hat er aber gezeigt, dass er hier wohnt und sich nicht vertreiben lässt. Zudem ist meine Meinung, dass man einem Hund durchaus klar machen kann, dass er nicht die Katze zu jagen oder zu verbellen hat. Das habe ich mit dem Hund meines Nachbarn getan, der gerne zu Besuch kam, aber anfangs den Kater jagte. Einmal streng sein hat gereicht. Streng = deutlich sagen, welche Regeln gelten.

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@KäptnKörk immer schön , diese Alleskönner.

Und hilft so unendlich, diese Beiträge zu lesen.

Bewunder Dich unendlich.

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Zitat

@agathaUnd hilft so unendlich, diese Beiträge zu lesen.

Bewunder Dich unendlich. 

 

Wenn es Dir hilft, solche Sätze zu schreiben, nur zu.

 

Allein, es muss doch nicht jeder, ich zum Beispiel auch nicht,

mit Monate währendem, für alle Beteiligten äußerst anstrengendem "Umerziehen" glücklich sein,

wenn es bei der richtigen Hundewahl auch unendlich viel einfacher geht.

 

Bei all Deiner unendlichen Bewunderung war meine Leistung nun lediglich

die richtigen Hunde für mich und mein Leben zu wählen.

 

Aber keine Sorge, bestimmt kannst Du eines Tages auch so coole Bilder von Deinen Hunden und Katzen

einstellen.

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vor 7 Minuten schrieb KäptnKörk:

 

Wenn es Dir hilft, solche Sätze zu schreiben, nur zu.

 

Allein, es muss doch nicht jeder, ich zum Beispiel auch nicht,

mit Monate währendem, für alle Beteiligten äußerst anstrengendem "Umerziehen" glücklich sein,

wenn es bei der richtigen Hundewahl auch unendlich viel einfacher geht.

 

Bei all Deiner unendlichen Bewunderung war meine Leistung nun lediglich

die richtigen Hunde für mich und mein Leben zu wählen.

 

Aber keine Sorge, bestimmt kannst Du eines Tages auch so coole Bilder von Deinen Hunden und Katzen

einstellen.

 

Gibt es Rassen, die sich ganz sicher mit Katzen vertragen? Oder hat es bei dir eher immer geklappt, weil du deine Hunde von Welpenbeinen an hattest?

 

Den passenden Hund/ die passende Rasse auswählen finde ich gut. Beim erwachsenen Tierschutzhund wirds aber u.U. schwieriger. Oder auch beim Mischlingswelpen.

Bei Emma wusste und weiß ich nicht, wer ihre Eltern waren. Somit wusste ich damals auch nicht, was sie so an Charaktereigenschaften und Talenten mitbringt.

 

Also, nicht immer sooo einfach, den passenden Hund auszuwählen, wenn man nicht gerade eine Rasse wählt und dann einen Welpen nimmt.

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(bearbeitet)

Also bei Hof- und Hütehunden wie zbAppenzeller kann man schon davon ausgehen, wenn man sie von jung auf hat eigentlich sicher sein.

Solche Hunde sind ja darauf selektioniert, dass sie den anderen Tieren auf dem Hof nichts machen.

 

Dennoch hatten wir eine, die jagte (wenn auch nie was erwischte), war aber in ihren ersten Jahren wohl das einzig lustige, was sie hatte. Ich glaube, man hätte es ihr leicht abgewöhnen können.

 

Ich denke BC etc habe auch keine grossen Ambitionen kleine Tiere zu jagen, bzw es ist sehr, sehr einfach ihnen zu zeigen, dass sie nicht nachrennen sollen. Wega fand es als Welpe lustig Krähen aufzujagen, da konnte ich einfach rufen und eine Keks geben, war eine Sache von 2-3mal machen.

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vor 8 Stunden schrieb KäptnKörk:

Allein, es muss doch nicht jeder, ich zum Beispiel auch nicht,

mit Monate währendem, für alle Beteiligten äußerst anstrengendem "Umerziehen" glücklich sein,

wenn es bei der richtigen Hundewahl auch unendlich viel einfacher geht.

👍sehe ich genau so. Deshalb ist es ja kein Hund, der sich von selbst erzieht.  Die haben ebenso ihre vor und Nachteile wie andere Rassen auch. Nur eben passender ins eigene Leben. 

Und die Katze muss übrigens auch passen. Nicht jede Katze ist mit einem Hund sozialisierbar. Und dann erst recht nicht mit einem Erwachsenen.... Und so wie hier eine mittlere bis große Größe. Klein und kleinst Hunde werden oft nicht von dem Katzen so ernst genommen.

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vor 8 Stunden schrieb TheColor:

Klein und kleinst Hunde werden oft nicht von dem Katzen so ernst genommen.

 

Dabei fällt mir die Yorkshire-Hündin meiner Freundin ein. Als unser Kater noch klein war, hat sie ihn ge- und verjagt. Der Kater lief von dannen und ins Gebüsch. Aber: Der Kater vergaß nix :D Monate später brachte meine Freundin wieder ihre Hündin mit. Uiui, großer Fehler. Der Kater ging auf die Hündin los und hat ihr zwar nur einen, aber sehr kräftigen Hieb verpasst. Fortan hatte die Hündin Respekt vor diesem gar nicht großen Kater.

Irgendwann musste meine Freundin für drei Tage weg und konnte die Hündin nicht mitnehmen. So blieb die Hündin bei uns. Ich hatte mir schon überlegt, wie ich es mit Kater und dieser Hündin managen werde. Aber, es kam anders: Kater lag auf dem Sofa und schlief. Die Hündin ging zum Sofa, sprang hoch und rollte sich neben dem Kater ein. Da lagen sie und schliefen beide friedlich nebeneinander.

 

Wenig später haben sich meine Freundin und ihr Mann zwei Katzen angeschafft. Grund waren Mäuse und Ratten, die sich im Garten breit machten. Die Hündin wollte die Katzen zuerst verjagen. Es ging aber relativ schnell und die Tiere lebten friedlich zusammen.

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