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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Erziehung oder übertriebene Einflussnahme?

Empfohlene Beiträge

Arvid bringt Rassetypisch viel Schutztrieb mit. 

 

Ich denke er hat trotzdem ein entspanntes Leben. 

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Erziehung ist für mich, die Talente meines Hundes zu fördern, ihn seine Neigungen ausleben zu lassen und nur wenig restriktiv einzugreifen. 

 

Er soll selbstständig und -bewusst sein. 

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Ich glaube, da muss sich jedes Hund-Mensch-Team überlegen, was sie wollen und wo sie hin wollen und welche Neigungen der Hund ausleben kann und welche nicht.

 

Minos brachte Jagdtrieb mit und nicht zu knapp.

Für mich war es aber immer wichtig, meine Hunde auch in den Freilauf entlassen zu können, ohne dass sie Tiere jagen. Ergo musste ich schon gegen Minos Naturell arbeiten, denn er würde jagen gehen. Die Frage ist aber, ist die Einschränkung, die er bekommt - nicht jagen, dann darfst du in den Freilauf - jetzt so blöde gedacht, sprich kein guter Tausch? Ich finde schon, wenn ich sehe, wie sehr er es genießt. frei laufen zu können. Damit er sein Naturell aber auch ausleben kann, machen wir Suchspiele mit dem Dummy. Findet er toll. :) 

 

Mal umgekehrt gedacht, Fly kam als sehr ängstliche Hündin zu uns. Sie habe ich insofern geformt, als das ich ihr ihre Ängste genommen habe und ihr Selbstbewusstsein gestärkt habe. ;) :) 

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vor 5 Stunden schrieb Juline:

Ich kenne genügend Hunde ohne ausgeprägtes Schutzverhalten, die aber dennoch ihre Umgebung genau beobachten, "Verdächtiges" wahrnehmen und anzeigen /warnen.

Das ist doch Schutzverhalten. Und mir ist lieber, wenn ein Hund verbellt und damit Abstand erzeugt als wenn er aus Bedrohtheit zuschnappt.

Ich stehe dem "genormten" Hund kritisch gegenüber.

Eben nicht jede Familie hat dieselben Voraussetzungen und Schwerpunkte. Die in der Mietwohnung in der Stadtmitte hat sicher andere, als die auf dem Bauwagenplatz mit regelmässigen Naziübergriffen.

Wenn Hunde wegen Wach-und Schutzverhalten abgegeben werden, dann liegt das an den Haltern- deshalb muss man ja nicht die Hunde umbiegen. Bei uns im Tierheim waren Ressourcenaggression, Artgenossenaggression, Angstaggression  Jagdverhalten und vor allem Nichtalleinebleibenkönnen zahlenmässig das größere Problem. Beim Rassehund weiss man das ja vorher, dass man damit rechnen muss, die Weimaraner Schönfinder sind da eine modemässige Ausnahme

Und wegen gestresster Hund: Dass ein Hund aufmerksam und einsatzbereit ist, macht ihn nicht zum dauergestressten Hund. Starke Nerven sind schon wichtig (auch in der Zucht)- d.h. dass der Hund auch genauso schnell wieder herunterfahren kann, wie er hochfährt- nicht dass er gar nicht erst auslöst (das wäre hohe Reizschwelle, die man nicht mit starken Nerven verwechseln sollte). Das hat  auch alles nichts mit Angstaggression zu tun. Es ist intrinsische Motivation und gibt auch Selbstbewußtsein- man darf es nicht unterdrücken sondern muss den Sicherheitsjob gemeinsam machen, dass so viele Leute dann auf aversiv aufspringen erfordert meiner Meinung nach bessere Aufklärung und nicht Wegzüchtung. Gerade beim beschützenden Hund kommt es so darauf , was man vorlebt.

 

Was nun lebenswerter für den Hund ist, lässt sich finde ich schlecht sagen. Es sind eben einfach andere Interessen.

Wenn ich das jetzt vergleiche: hat der Duftkerzenhippie im Esoteriktaumel nun das schönere Leben als der Globalisierungsgegner auf dem G20.... Es ist nicht so, dass der eine mit dem anderen glücklicher wäre und ich fände es unerträglich, wenn nur Duftkerzenhippies um mich herum wären, das würde mich massiv stressen.

 

Diese paternalistischen Anflüge, was für wen besser wäre, sind bei einer anderen Spezies eben noch schwieriger als beim Menschen. ein bisschen ist es dann meist so, dass der mensch es unstressiger fände als der Hund.

@benno0815 Schön dass das dir so geht, aber es gibt andere Gegenden und andere Menschen,. Ich für meinen Teil bewege mich wesentlich entspannter, wenn ich weiss dass da jemand ist bzw. jemand da nicht ist und ich bin da keine Ausnahme.

Dann muss ich auch nicht überlegen, was das für ein stranger Schatten ist etc, dann kann ich ansprechen etc.- völlig easy. Ich weiss, woran ich bin und kann so entspannter und frühzeitiger agieren, was sich wiederum auf den Hund auswirkt. Eine liebe Bekannte mit Kleinhund würde sich mit ihrem Hund nicht dorthin trauen , wo wir im Dunkeln lang gehen und bedauert, twas, dass sie dadurch schon sehr eingeschränkt ist. Gerade wenn so wenig los ist, kann man sich viel besser auf den Hund konzentrieren und zusammen unterwegs sein- ich schätze das.

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Meine erste Hündin habe ich -weil ich es nicht besser wusste- streng erzogen und dabei auch Maßnahmen vom Trainer umgesetzt, bei denen ich heute nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlage. Ich finde heute immernoch wichtig, dass der Hund nicht völlig außer Rand und Band ist, aber ich verlange ein Minimum von dem, was mir früher wichtig war. Ich möchte aus dem Hund keinen Menschen machen. Sie darf sich in Pferdescheiße wälzen, sie darf bellen, sie darf knurren -auch wenn sie jemand anfassen will-, sie darf ihr Futter für sich allein haben wollen. Ich finde es schwierig, wenn man dem Hund seine menschlichen Moralvorstellungen überstülpt. Ich kann mir auch keinen Fisch kaufen und von ihm erwarten, dass er -weil ich es besser so finde- an Land lebt. Ich denke jedes Lebewesen kann sich bis zu einem bestimmten Punkt an Umständen anpassen, wenn dieser Punkt übertreten wird, bleibt das kleine Leben auf der Strecke.

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vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Ich für meinen Teil bewege mich wesentlich entspannter, wenn ich weiss dass da jemand ist bzw. jemand da nicht ist und ich bin da keine Ausnahme.

Dann muss ich auch nicht überlegen, was das für ein stranger Schatten ist etc, dann kann ich ansprechen etc.- völlig easy. Ich weiss, woran ich bin und kann so entspannter und frühzeitiger agieren, was sich wiederum auf den Hund auswirkt. 

Ja, das finde ich nachts auch. Ich nehme Femo zu einem bestimmten Freund auch immer mit, weil er in einer schwierigen Gegend wohnt und ich nachts von da aus nicht gern heimgehe. 

Es hat seine Vorteile.... aber tut es da ein großer, gelassener Hund nicht auch als Abschreckung? Also wenn jemand mich angreift, wenn ich Femo dabei hab, leidet derjenige an großer Selbstüberschätzung.

 

Übrigens fand er mal einen Mann sehr verdächtig, der plötzlich auftauchte und über die Wiese ging und er hat leise gegrummelt, was er sonst nicht tut bei Menschen. Wochen später sprach mich eine Bekannte an (die dabei war), jemand habe sie und ihr Kind dort fotografiert als wir da standen. Ich bin mir sicher, dass der Mann das war. Die Beschreibung passte.

 

Doch zurück zum Thema.... 

Unser Zwergschnauzer damals hat auch aufgepasst. Aber es war viel entspannter. Er war nicht verträglich mit anderen Hunden und hatte ne ausgewachsene Leinenaggression. Aber er war nicht so Kommissar Rex - mäßig drauf. Ich finde es wirklich oft anstrengend, obwohl Femo gut kooperiert. Er macht es wirklich gut, aber ich will nicht immer “im Dienst“ sein. Nach ihm wird nicht mehr so ein Hund einziehen. Nicht, weil ich das nicht händeln könnte. Mittlerweile meine ich, dass ich das ganz gut hinkriege. Sondern weil das eigentlich nichts für mich ist. 

 

Der nächste Hund wird was Kleines Wuscheliges an ner Flexi, das ich dann hier aber meistens ohne Leine rumlaufen lasse und damit allen auf die Nerven gehe. Er wird Rocky heißen, aber nicht drauf hören und ein K9 mit “Macho“ tragen. /ironieoff

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vor 9 Minuten schrieb Freefalling:

Aber es war viel entspannter. Er war nicht verträglich mit anderen Hunden und hatte ne ausgewachsene Leinenaggression.

Das fände ich jetzt wesentlich schwieriger. Mit Hundehaltern und Hunden ist alles spontan nett und einfach, ich beobachte nette Artgenosseninteraktion sehr gerne (und mag auch nette Leute gerne), und ich könnte spielerische Interaktion auch gar nicht wirklich ersetzen.

vor 13 Minuten schrieb Freefalling:

aber tut es da ein großer, gelassener Hund nicht auch als Abschreckung?

Mir ist wichtig, dass der Hund frühzeitig anzeigt und ggf. warnt- also der Hund sollte nicht so gelassen sein, dass er einfach ignoriert . Im Zweifel finde ich wichtig,dass er laut ist und und verbellt, so dass sich die übergriffige Person nicht nähert. Ernsthaftes in den Weg stellen und leises Drohen - also wirklich Ernst machen- da hätte ich zuviel Sorge um meinen Hund, dass er sich genötigt sieht, härtere Mittel zu ergreifen. Ein gelassener Hund erzeugt nicht unbedingt Abstand, ein sich in die leine schmeissender Hund automatisch.

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Arvid ruht einfach in sich,trotzdem sagt er ganz klar den Tarif .

 

Dass ist  für mich der Punkt,er hat "gelernt "in welchem Rahmen  sich Normalität  bewegt.

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vor einer Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Das fände ich jetzt wesentlich schwieriger.

Also ich muss sagen... ja, bei Hunden (gerade bei Rüden) gab es Theater, aber ansonsten war er entspannt. Femo fällt schon in den Beschützermodus, wenn ich wegen Glätte vorsichtiger auftrete.

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Die Kröte liebt Menschen und versucht permanent Freundschaften zu schließen ( Lieblingsfreunde: Paket- und Postboten (und Polizisten, die haben ja auch eine Uniform und ein Auto...)) trotzdem findet sie manche Leute verdächtig. Dabei ist sie sehr selektiv. Sie findet nicht jeden Mann der uns abends folgt verdächtig, aber manche (häufig die, die sich schnell nähern, oder die, nach denen ich mich schon umgedreht habe). Einmal haben wir einen schwer psychisch erkrankten Mann, der leider auch nicht ganz harmlos ist, getroffen und den hat sie sofort auf Abstand halten wollen, noch bevor ich ihn erkannt habe. 

Sie meldet auch regelmäßig die paranoide Frau die mich für einen Stasi-Spitzel hält und mir deswegen gelegentlich irgendwo in Verkleidung auflauert  ("damit sie Mal was von ihrer eigenen Medizin bekommen!"), oft um die 20 Meter bevor wir mit ihr auf einer Höhe sind. 

Unselektiert melden und kontrollieren tut sie nur, wenn wir draußen irgendwo sitzen und ich abgelenkt bin. 

Ich habe das Gefühl, dass sie ein relativ komplexes Melde-Ich/ Melde-Ich-Nicht-System hat und finde das extrem angenehm. 

Wenn Sie jemanden als verdächtig empfindet, stellt sie sich seitlich zwischen uns und bellt denjenigen an - wenn er näher kommt, knurrt sie auch. 

Nichts davon ist allerdings Werk meiner großartigen Erziehung. Das sind die Werkseinstellungen. 

 

Katzen sind leider gründlich schief gegangen. Meine Eltern haben ja zwei, und die habe ich ihr an einem Nachmittag vorgestellt. Das war eh schon dämlich, weil sie bei meinen Eltern zuhause immer reizüberflutet ist. Total bescheuerte Idee, da auf Teufel komm raus trainieren zu wollen. Auf jeden Fall lief es ganz ok. Sie fing an zu begreifen, dass Katzen nicht gejagt werden, obwohl sie sich sehr schnell bewegen. 

Dann saßen wir im Wohnzimmer, mit nur einer gedimmten Lampe eingeschaltet, und die schwarze Katze legte sich im halbdunklen Zimmer auf die schwarze Hose meines Vaters um ein Schäfchen zu halten. Die Kröte wurde irgendwann wieder aktiver und dackelte zu meinem Vater rüber, sah, dass er ein dunkles sehr interessantes Kissen hatte und wollte sich das Kissen näher ansehen, als plötzlich das Kissen zwei schreckliche gelbe Augen bekam. Nach einer Panikattacke auf Grund dieser absolut gemeinen Tarnung, ist ihr nun nicht mehr Nahe zu bringen, dass Katzen nicht gemein gefährlich sind. 

 

Generell erziehe ich so wenig wie möglich. Wenn ich ein Verhalten einschränke (zum Beispiel das Hetzen von anderen Tieren) probiere ich dafür Alternativen zu finden die ähnliche Bedürfnisse bedienen. 

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