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Hundeforum Der Hund
KäptnKörk

Erziehung oder übertriebene Einflussnahme?

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Tja, das ist die Krux.... :(

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vor 14 Minuten schrieb Nasefux:

 

Und das sind dann die, mit denen Familien dann Probleme mit Ängstlichkeit, unkontrollierbarem Jagdverhalten usw. haben

 

Weiß nicht, ob man das jetzt so pauschal formulieren könnte :think:

Nee, ich glaube nicht, nicht jedes Individuum einer Jagdhunderasse, dem aus irgendeinem Grund die Lust am Jagen abgeht, ist deshalb "wesensschwach und ängstlich".

Dieser Hund ist dann halt für eine jagdliche Ausbildung ungeeignet - aber gibt er deswegen gleich einen schlechten Familienhund ab?

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Mein Eindruck ist auch  hier wird gerade sehr schwarz /weiss  diskutiert. 

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vor 4 Minuten schrieb Renegade:

Nee, ich glaube nicht, nicht jedes Individuum einer Jagdhunderasse, dem aus irgendeinem Grund die Lust am Jagen abgeht, ist deshalb "wesensschwach und ängstlich".

Dieser Hund ist dann halt für eine jagdliche Ausbildung ungeeignet - aber gibt er deswegen gleich einen schlechten Familienhund ab?

 

Natürlich gibt es die berühmten Ausnahmen, Jagdhunde mit wenig Jagdtrieb. Dabei wesensfest und super Familienhunde!

 

Von Jägern werden aber doch viel häufiger die ängstlichen ausgemustert - oder bei manchen Rassen auch die, die z.B. bei der Anlagenprüfung keinen Spurlaut zeigen.

(Die können aber auch ohne Spurlaut einen starken Jagdtrieb haben!)

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Und überscharfe Jagdhunde werden auch aussortiert...

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vor 2 Minuten schrieb Schnüffelmaus:

Von Jägern werden aber doch viel häufiger die ängstlichen ausgemustert

 

Mag so sein, ich habe da keinen Überblick.

Aber jetzt werde ich auch mal pauschal ;) Bei gewissen Elementen der Jagdhundeausbildung ist demonstrierte Ängstlichkeit des Hundes nicht unbedingt ein

Zeichen für einen wesensschwachen Hund.

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Zitat

@Fiona01Hast du mich versehentlich falsch ge@det?

Nö,

steht hier auf Seite 36.

Zitat

@Fiona01So einen tiefenentspannten Cattle habe ich glaube ich noch nie gesehen.

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Ah ok, jetzt verstehe ich den Zusammenhang. :) 

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vor 8 Stunden schrieb KäptnKörk:

Nun finde ich, dass Hundezucht in einer sich immer schneller verändernden Welt

nicht starr sein, sondern sich veränderten Bedürfnissen anpassen sollte.

 

Mir schwant da aber Böses. Hab gerade von den Experimenten in China gelesen, genetisch veränderte Menschen zu produzieren, die kein HIV bekommen können.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/china-angeblich-genmanipulierte-zwillinge-geboren-a-1240404.html

 

Und was sind das für zukünftige Bedürfnisse, die Hunde in der Zukunft erfüllen sollen? Handtaschen ausfüllen? Nicht bellen? Nie knurren, niemals beißen? Ich hoffe spontan, dass in entlegenen Gegenden der Erde noch ein paar gesunde, "normale" Hunde übrig bleiben, die dann in 200 Jahren wieder entdeckt werden.

-----------

Tipps zur passenden Hundeauswahl :):

https://www.boredpanda.com/dog-breeds-traits-guide-cartoons-grace-gogarty/

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So übertrieben muss es nicht sein. 

Aber Hundehaltung hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv verändert. 

 

Man denke zwei Generationen zurück, wie viele Hunde lebten draußen, an der Kette, im Zwinger oder im Stall. In der Stadt hatte man wenig Hunde auf dem Land wären es etwas mehr.

Wir rutschen allgemeine mehr zusammen von der Bevölkerungsdichte her, aber entfremden uns auch. Der Hund hat einen komplett neuen Stellenwert. 

Vor ein paar Generationen war auch in vielen Haushalten meist immer jemand zu Hause (mehr Generationen und viele Frauen waren Hausfrau) da wäre das Thema Trennungsangst auch ein anderes gewesen hätte der Hund mit Familienanschluss gelebt. Heute müssen sie aber auch oft mit Kindern auskommen weil die natürlich auch im Haus leben. Usw usw.

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