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Hundeforum Der Hund
Shary

Auslastung

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb denny:

Ein bisschen. 😉

gut,geh mich schämen.

Muss so wie so böse , nervige Briefe ans BaföG-Amt, Schwerbehindertenstelle, Gesundheitsamt und ZBB schicke👹n

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vor 1 Stunde schrieb gebemeinensenfdazu:

Vielleicht spielt die Deprivation eine Rolle. Jedenfalls finde ich 20 h nicht die Norm und Akuma stellt die sicher auch nicht dar.

 

Keine Ahnung in welchem Bereich sich der Normwert bewegt...? Ich würd aber π mal Daumen schätzen, dass Zaza auch um die 20h am Tag

schläft/ruht. Ich behaupte, sie braucht und schätzt das auch. - Natürlich gibts auch lange/stressige Tage mit viel weniger Ruhezeit. Dann achte ich 

bewusst darauf, dass tags zuvor/danach wenig Action stattfindet. Klappt dies nicht, wird Zaza schnell einmal unleidlich...

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vor 1 Stunde schrieb agatha:

JJJJAAAAAA, Schämen angesagt???

 

OT:

Schämen? Quatsch - aber bitte schlage nicht so um dich.

Vor allem nicht bei Neu Usern, die dich nicht einschätzen können.

Es tut mir Leid, wenn du Stress hast und vlt. überfordert bist, aber die User dieses Forums können dafür nichts.

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Im Netz kursieren verschiedene Werte von 12-14 und 16-20 ist die Rede. Woraus sich schliessen läßt, dass das Schlafbedürfnis individuell ist und nicht unmaßgeblich von Größe und Temerament des Hundes und den Tiefschafphasen abhängt. Die werden mit 3-6h angegeben, womit sich die große Diskrepanz erklären läßt, es gibt Hunde, die schlafen effizienter am Stück, andere gestückelter über den ganzen Tag. Merkt man ja auch an sich, dass man nach einem ununterbrochenen Schlaf erholter ist als nach einer Nacht mit vielen Unterbrechungen bei gleicher oder höherer Schlaflänge.

Ein Wachhund wird niemals 20 h am Tag schlafen (solange er nicht alt und gebrechlich ist), dazu ist er zu wachmotiviert  (Das meine ich mit Motiviertheit- in der Reizkulisse zuhause würde ein Jagdhund wohl weniger Motiviertheit mitbringen fürs Wachbleiben als ein territorialer Hund, der entsprechend dort seinen Job machen will.)

 

Mein Hund profitiert nicht von mehr Schlaf, dann ist die schlecht gelaunt und will erst mal alles nachholen. Zuwenig Schlaf darf sie auch nicht haben, dann ist sie überreizt- sie hat sich so bei 16-17 h eingependelt.

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vor 2 Stunden schrieb agatha:

deine Hunde schlafen 22h.

Also 2h sind dann übrig fürs Fressen, sich putzen, sich draußen lösen und....  nö, mehr geht ja nicht, Tag alle.

 

Nein, meine schlafen/ruhen ca. 20 Stunden. 3 Stunden sind sie draußen und die restliche Zeit ist mit Putzen, Betteln, Fressen, selten mal Spielen besetzt.

Zur Ruhezeit gehört auch Kontaktliegen. 

Hunde schlafen ja nicht wie wir.

“Löserunden“ gibt es hier nicht. Außer bei Durchfall reicht ihnen der 3 stündige Auslauf, der je nach Gusto aufgeteilt wird. 

Mit 2-4 Jahren lag die Ruhezeit bei ca. 18 Stunden, da wurde das mit Training ausgefüllt.

 

Senioren können durchaus 22 Stunden ruhen, das brauchen sie auch. 

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vor 2 Stunden schrieb agatha:

wie blöd ich doch bin, habe endlich die Lösung gefunden.

Schlafen, einfach super viel und lange Schlaf verordnen, dann hat sich alles eingerengt.

ein Hund, der mehr als 20h am Tag schläft, hat einfach keine Zeit, unbequem zu sein.

Und ich gebe Geld für den Hundetrainer aus.Und warum Ramse nach vorne geht, ist doch klar, zuwenig Schlaf am Tag eben, ich doofi

 

Tatsächlich kann zu wenig Ruhezeit Aggression verstärken.

 

Hunde sind Döser. 

Je moderner der Hund als Gebrauchstier gezüchtet wurde, desto weniger nimmt er sich das Recht zu ruhen wie viel er braucht.

 

Ich lasse meine Hunde entscheiden, wann sie was machen wollen. Sie können stressfrei getrennt voneinander alleine bleiben, sind ausgeglichen (selbst Akuma hat sich enorm gebessert), schleichen nicht nervös um mich rum, sind fröhlich und beschwingt und werden nach ihren Talenten gefördert. 

 

 

Wir machen das schon ganz richtig für uns. 

 

 

@gebemeinensenfdazu

Shibas bringen durchaus Wachmotivation ind territoriales Verhalten mit. In einem natürlichen, ursprünglichen Maße. Kein Hund ist im 20-Stunden-Dauerkoma...

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Wir kommen so auf 4 Stunden Gassigehenzeit am Tag, Fressen, Kauen etc. macht noch mal ne Stunde, bleiben 19 Stunden abhängen und schlafen.
Für meine durchaus aktiven Hunde offenbar genau das richtige Maß, sie sind völlig gechilled, ausgeglichen und haben keine nervösen Aussetzer :D

Wenn ich am Wochenende lange und viel draußen war, pennen sie 2 Tage danach noch mehr als sonst und alles ist wieder im grünen Bereich ;)
Ich habe durchaus auch die Erfahrung gemacht, dass weniger = mehr ist, gerade bei den Hibbeln unter den Hunden ist das oft kontraproduktiv wenn man sie immer mehr pusht.

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Dann wäre doch interessant das Schlafverhalten zu beleuchten. Wieviel schlafen eure Hunde denn am Stück, bzw. wann stehen sie morgens auf? (Wie sehr gewacht werden muss, hängt natürlich auch vom Ort ab- in der Stadtwohnung ist das deutlich weniger als auf dem Gartengrundstück).

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Ich stehe um 6 bzw. 7 Uhr auf, am Wochenende auch mal um 8 Uhr (meine Hunde würden am liebsten jeden Tag um 10 Uhr aufstehen :D).
Wir gehen morgens 1 Stunde nach dem Aufstehen spazieren, dann gibt es Futter, wir gehen zur Arbeit, dort schlafen sie bis 12, 13 Uhr, dann gehen wir eine halbe Stunde Gassi, dann mümmeln sie einen Kauartikel, dann pennen sie wieder bis Feierabend. Dann gehen wir 1,5 - 2 Stunden mit Freilauf und Action, dann nach Hause, futtern, kuscheln, pennen. Abends machen wir ein paar Spielchen, dann gehen wir noch mal ne halbe Stunde, danach geht es für die Hunde ins Bett, ich folge nach. 😉
Ich wohne hier in der Pampa, alleinstehendes Haus mit Garten, meine Hunde wachen kein bißchen, das muss ich schon selber machen. 🤣
Nachtruhe sind 8 Stunden, am Wochenende auch mal länger.

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Ich finde das total schwierig zu sagen, wie viel Linnie am Stück schläft. Gut, nachts, da schläft sie so lange wie wir, im Schnitt 7-8 Stunden (sie steht als letzte auf, muss ja nicht duschen). 

 

Am Rest des Tages ist es nicht unbedingt schlafen, sondern sehr viel ruhen - da blinzelt sie aber immer mal hinterher, wenn sich wer bewegt und wacht auch über das Grundstück, reagiert also auf Geräusche. 

 

Wir sind im Schnitt 3-4 Stunden täglich unterwegs, am Wochenende auch mal mehr. Hinzu kommt Spielen (im Garten oder auch Schnupperspiele im Haus oder Clickertraining) - je „nach Bedarf“. Dann noch Zeiten zum fressen, putzen.

 

Also wäre ich auch bei 18-19 Stunden „Chillen“. Aber man kann das nicht pauschalisieren.

 

Die Ruhezeiten, die sie tagsüber hat, haben eine unterschiedliche Qualität: zu Hause ruht sie entspannter (schläft vielleicht auch mal 1-2 Stündchen fest ein) als bei mir im Büro. Darauf achte ich auch. Nach einem Wochenende mit langer Wanderung in den Bergen und anschließendem auswärts essen, bleibt sie am nächsten Tag lieber zu Hause. Ich nehme sie auch sehr selten an zwei Tagen hintereinander mit ins Büro, weil ich weiß dass Büro für sie anstrengend ist (obwohl sie die ganze Zeit ruht, aber es ist ein wachsames Ruhen). Aus dem gleichen Grund nehme ich sie sehr selten länger als 5 Stunden mit ins Büro - das reicht dann einfach, die Eindrücke muss sie daheim (beim weiter ruhen) erstmal verarbeiten... 

 

Bei Linnie merke ich an gesteigerter Nervosität, wenn sie zu wenig Ruhe hatte. Sie ist dann wachsamer, reagiert auf Geräusche, die sie sonst kalt lassen (z.B. zuschlagende Autotür beim Nachbarn). Wenn wir unterwegs sind, ist sie bei unbekanntem misstrauischer (quasi tagsüber so wachsam, wie sie es sonst in der Nacht ist. Hatte sie genug Ruhezeiten, ist sie deutlich entspannter, ruhiger und gelassener (hat quasi stärkere nerven). Das sind aber nur Nuancen im Verhalten, ich habe auch ne Weile gebraucht, um das richtig zu deuten. Heute merke ich schon am ersten Morgenspaziergang, ob sie ausgeruht und voller Tatendrang oder ruhebedürftig und dadurch unruhig ist - und entscheide darum meistens auch morgens spontan, ob sie mit ins Büro kommt oder daheim bleibt oder bei meinen Eltern ein paar Stunden verbringt. 

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