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Hundeforum Der Hund
Lidii

Baby und aggressiver Hund

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Und was macht ihr sonst? Wie habt ihr bisher erzogen bzw den Hund/die Hunde behandelt?

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Hallo Lidii,

 

ich fürchte, wir werden Dir hier nicht helfen können. Das geht einfach nicht über ein Forum und wäre verdammt fahrlässig in einem solchen Fall wie Deinem.
Versuche bitte einen gut ausgebildeten Trainer/ Verhaltenstherapeuten hinzuzuziehen und lasst euch beraten, welche Möglichkeiten ihr trainingstechnisch noch habt.
Dennoch würde ich als Plan B auf jeden Fall in Erwägung ziehen, ein anderes Zuhause für den Rüden zu suchen.
Selbst wenn ihr supertalentiert seid und der Hund ein Training gut annimmt ist das Zeitfenster bis Mai extrem kurz.
Setz Dich mal mit Frau Schürmann von Bulli in Not in Verbindung. www.bullterrier-in-not.de
Sie hat gute Kontakte und ist sehr bemüht um die in Not geratenen Bullis und SOKAs. Vielleicht kann sie Dir auch einen guten Trainer in Deiner Nähe empfehlen.

 

Ich wünsche Dir/ euch alles Gute.

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Hatte er denn vorher auch den ganzen Tag freien Zugang zum Garten?

Wo liegen die Unterschiede altes Zuhause - neues Zuhause?

 

Es hört sich so an, als ob ihr ausreichend mit ihm geht, er genügend Kontakte hat.

Aber vielleicht hat die Situation, dass er im Garten den ganzen Tag kontrollieren kann, immer was los ist, anstelle dass er auch mal Stunden im Körbchen liegt dazu geführt, dass er jetzt für sich die neue Kompetenz: "Aufpassen und Maßregeln" entdeckt hat. Und dies ausartet.

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Wenn er unansprechbar in Rage gerät, so ein Baby geht einfach mal vor... manchmal ist Abgeben wirklich die bessere Option, für dein Kind, für dich und für den Hund auch:

 

Wende dich an einen guten Tierschutzverein, der auf Listenhunde spezialisiert ist, da werden die Hunde nicht nur weggesperrt, sondern auch gearbeitet, vielleicht haben die auch einen Tip, für einen Trainer der sich mit den Rassen auskennt (Pitstaff hat grade recht viele Hunde vermittelt und mit etwas Glück Platz, bzw eine nicht so lange Warteliste, in der Zeit könntet ihr nochmal schauen, was das Problem ist und wo die Ursachen liegen:

 

https://pit-staff.de/

https://pit-staff-rm.de/

https://listenhunde-nothilfe.de/

https://www.bullterrier-in-not.de/Joomla15x/

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@benno0815 Vielen Dank werde ich machen. 

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@gatil Ja davor haben wir in einer Wohnung gewohnt wo er nur ab und an in den kleinen Gemeinschaftsgarten konnte also zwischen den Zeiten in denen er laufen war. 

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Dann - versucht doch einmal, den Gartenzugang zu beschränken.

 

Kann natürlich nicht die einzigste Maßnahme sein. Vielleicht ein Beginn.

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@pixelstall Ja abgeben ist eine Option ( Nur weil mir das Wohl und die Sicherheit meines Kindes wichtiger ist) aber ich denke das ist nicht all zu einfach jemanden zu finden der so einen Hund nimmt und wo es ihm auch gut geht. 

Vielen Dank ich werde mir die Seiten mal anschauen. 

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Welche Familienangehörige waren das- welche die bei euch wohnen oder zu Besuch waren?

Die aufgeführten Signale (als Eskalationsleiter) auf dieser Seite

https://www.trainieren-statt-dominieren.de/blog/17-angst-unsicherheit/98-ruehr-mich-nicht-an

könntet ihr bisher übergangen haben.

Die Hundeschule vor Ort klingt nicht wirklich kompetent, sucht euch einen positiv arbeitenden Trainer (z.B. unter Trainieren statt Dominieren, Ibh, Cum Cane etc. nach einem Trainer suchen https://ibh-hundeschulen.de/hundehalter/tipps/die-richtige-hundeschule)

 

 

An sich kommt es darauf an, wie loyal der Hund Familienmitgliedern gegenübersteht und wie sehr ihr Managment gewährleisten könnt. Mit einem Säugling und Kleinkind läßt man keinen Hund alleine und auch später können Unfälle passieren, versucht das mithilfe eines Trainers richtig einzuschätzen. Es gibt z.B. Hunde mit niedriger Aggressionsschwelle, die nie bei Familienmitgliedern auslösen, aber es gibt auch Hunde, die schnell ins Beutefangverhalten kippen, dannmuss der Hund gar nicht Aggression zeigen um lebensgefährlich zu verletzen.

Von hier aus läßt sich dazu gar nichts sagen, ausser, dass ihr jemand Kompetenteren braucht als bisher.

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Wahrscheinlich hat es schon jemand gesagt und ich hab's überlesen, aber ich würde mit dem Hund mal zum TA gehen und ihn komplett durchchecken lassen, wirklich von oben bis unten und dem TA das Problem schildern; notfalls noch eine 2. Meinung einholen. War bei der "Unberechenbarkeit" mein erster Gedanke und würde, wenn es erziehungstechnisch nicht extrem schlecht gelaufen ist (einer "Dominanz"-Hundeschule aufgesessen?), etwas Körperliches für am wahrscheinlichsten halten. Sei es Schmerz, etwas Neurologisches, etc.

 

Aber das ist von mir natürlich nur "geraten" und schließe mich auch den anderen an - den Hund mit Baby zu behalten, wäre mir viel zu gefährlich. Damit tut ihr auch dem Hund keinen Gefallen, wenn dann nur noch alles Stress ist oder gar etwas passiert. Kenne mich leider nicht aus, was es bei der Abgabe für Optionen gibt.

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