Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Addi208

Hund ist nur am fiepen und winseln.

Empfohlene Beiträge

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Fiepen nervt und sehr penetrant ist.

 

Leider habe ich keine Tipps außer, dass ich mir in dem Fall mal einen kompetenten Hundetrainer holen würde. Ich könnte mir vorstellen, dass ein guter Trainer das in 5 - 10 Stunden in den Griff bekommt, wenn Ihr die Erziehungstipps konsequent umsetzt.

 

Viel Glück!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Belohnen solange er noch still ist, und den Reiz der ihn aufregt sofort reduzieren ( im besten Fall verschwinden lassen) wenn er anfängt zu fiepen.  Also wenn er fiept weil er sich auf den Spaziergang freut, Sachen wieder aus ziehen und hinsetzen ( clever ist man, wenn man eine halbe Stunde/Stunde  früher als sonst mit dem los gehen anfängt, damit man im eigenen Zeitplan kommt und er außerdem nicht so dringend muss). 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 35 Minuten schrieb Addi208:

Er ist leider nicht der beste Freund den man sich wünscht sondern eine tägliche Belastung von der man sich nie ausruhen kann. 

 

Warum habt ihr ihn dann?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Juline Ich schätze mal, es ist Frauchens Hund...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 13 Minuten schrieb Nebelfrei:

Also eher jaulen, fgiepen ist ja nicht so laut

 Doch. Fiepen. Ist bei meinem Collie doch genau so 😉

 

@TE

Ich habe das gleiche Problem mit dem meinem Collie. Zum Glück macht er es 'Nur' bei anderen Hunden, meinen Katzen in laut. Beim Gassi Jammer er z.b. eher leise. 

Das Alter ist ähnlich. Meinen kann man IRGENDWIE raus reißen. Z.b. lautes schnalzen oder klatschen. Dann tüchtig mit 'Arbeit' (bei Fuß) und Käse ablenken. Außer Käse reagiert er auf nichts und das klappt nicht immer. Dazu habe ich ihn innerhalb mehrerer Wochen auf Küsschen konditioniert, dass ist nur um sich zu mir zu drehen. Keks natürlich nur, wenn ich im Fokus bin und er nicht jammert. 

So viel in der Situation. 

ZUSÄTZLICH gibt es zu Hause ganz viel Impuls Kontrolle in Form von Grenzen Plus kuscheln. 

 

Das lässt sich verbessern, ggf. Lösen aber nicht nur die Auslöser das Problem, sondern man muss etwas um Alltag ändern.

Meiner darf nicht mehr mit dem Katzen in der Wohnung toben (nur langsam und gesittet), und sie nicht kontrollieren. 

Und VOR ALLEM kein Hunde Kontakt an der Leine. Egal wie ich den fremden Hund verscheuche. Das gibt ist Ärger mit anderen Hunde Haltern, weil ihrer will nur spielen und meiner doch so öffentlich auch. Stimmt. Nur meiner rastet dann bei jedem Hund wieder 50 min lang aus, wo er nicht hin darf. 

 

Es war bei meinem jetzt 2 Monate besser. Jetzt ad hoc wieder ganz schlimm. Ich denke Pubertät Plus läufige Hündinnen. Er hat gestern auch 3 mal in die Wohnung markiert. Vorher hat er noch nicht mal im Traum an so etwas gedacht.

 

Also Erziehung & Alter können das sehr verbessern. Nur nicht jetzt und sofort. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke mal, dass der Themensteller schon ein Hundefreund ist, aber nun anscheinend die Nerven blank liegen hat, weil er das Gefiepe nicht in den Griff bekommt.

 

Erzähl doch mal:

- Seit wann habt Ihr den Hund?

- Was habt Ihr bisher gegen dieses Verhalten unternommen? Hattet Ihr auch schon einen Hundetrainer deswegen?

- Hat sich das Verhalten verschlimmert?

- Wie laufen die Spaziergänge ab? Ist er da auch sehr wibbelig oder ausgeglichen?

- Ist er nach den Spaziergängen auch längere Zeit ruhig und "nervt" eben nicht?

- Wie viel Geduld seid Ihr bereit noch aufzubringen? - Diese Frage ist nicht böse gemeint, aber es liest sich eben doch schon so, dass Ihr ziemlich am Ende seid mit Eurer Geduld.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@agatha dass du bei deiner Unfähigkeit meinst jedem deinen Frust über dich selber anschmeissen musst ist unerträglich!

@Freefallingwürdest du bitte agatha stoppen! Sie benimmt sich nicht nur in diesem Htread völlig daneben!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 15 Minuten schrieb Karlotte:

dass ein guter Trainer das in 5 - 10 Stunden in den Griff bekommt, wenn Ihr die Erziehungstipps konsequent umsetzt.

😅 das bezweifeln ich. Der TE sagt ja, dass man ihn nicht raus bekommt. D.h. du brauchst schon viel Zeit um den Hund ansprechbar zu bekommen. Dann ablenken. Besser in der Zeit bestimmt, aber es wird ja immer wieder schlimmer in der Pubertät obwohl man alles richtig macht. Wenn er 2 ist UND BIS daheim einen guten Trainer hat, sollte man es gut im Griff bekommen - befürchte ich. 

 

Hier der Thread:

 

Muss man nur etwas umdenken auf die vorhandenen Auslöser. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb TheColor:

 Doch. Fiepen. Ist bei meinem Collie doch genau so 😉

 

@TE

Ich habe das gleiche Problem mit dem meinem Collie. Zum Glück macht er es 'Nur' bei anderen Hunden, meinen Katzen in laut. Beim Gassi Jammer er z.b. eher leise. 

Das Alter ist ähnlich. Meinen kann man IRGENDWIE raus reißen. Z.b. lautes schnalzen oder klatschen. Dann tüchtig mit 'Arbeit' (bei Fuß) und Käse ablenken. Außer Käse reagiert er auf nichts und das klappt nicht immer. Dazu habe ich ihn innerhalb mehrerer Wochen auf Küsschen konditioniert, dass ist nur um sich zu mir zu drehen. Keks natürlich nur, wenn ich im Fokus bin und er nicht jammert. 

So viel in der Situation. 

ZUSÄTZLICH gibt es zu Hause ganz viel Impuls Kontrolle in Form von Grenzen Plus kuscheln. 

 

Das lässt sich verbessern, ggf. Lösen aber nicht nur die Auslöser das Problem, sondern man muss etwas um Alltag ändern.

Meiner darf nicht mehr mit dem Katzen in der Wohnung toben (nur langsam und gesittet), und sie nicht kontrollieren. 

Und VOR ALLEM kein Hunde Kontakt an der Leine. Egal wie ich den fremden Hund verscheuche. Das gibt ist Ärger mit anderen Hunde Haltern, weil ihrer will nur spielen und meiner doch so öffentlich auch. Stimmt. Nur meiner rastet dann bei jedem Hund wieder 50 min lang aus, wo er nicht hin darf. 

 

Es war bei meinem jetzt 2 Monate besser. Jetzt ad hoc wieder ganz schlimm. Ich denke Pubertät Plus läufige Hündinnen. Er hat gestern auch 3 mal in die Wohnung markiert. Vorher hat er noch nicht mal im Traum an so etwas gedacht.

 

Also Erziehung & Alter können das sehr verbessern. Nur nicht jetzt und sofort. 

 

vor 4 Minuten schrieb pixelstall:

@Juline Ich schätze mal, es ist Frauchens Hund...

 

vor 8 Minuten schrieb Holo:

Belohnen solange er noch still ist, und den Reiz der ihn aufregt sofort reduzieren ( im besten Fall verschwinden lassen) wenn er anfängt zu fiepen.  Also wenn er fiept weil er sich auf den Spaziergang freut, Sachen wieder aus ziehen und hinsetzen ( clever ist man, wenn man eine halbe Stunde/Stunde  früher als sonst mit dem los gehen anfängt, damit man im eigenen Zeitplan kommt und er außerdem nicht so dringend muss). 

 

vor 10 Minuten schrieb Karlotte:

Ich kann mir vorstellen, dass dieses Fiepen nervt und sehr penetrant ist.

 

Leider habe ich keine Tipps außer, dass ich mir in dem Fall mal einen kompetenten Hundetrainer holen würde. Ich könnte mir vorstellen, dass ein guter Trainer das in 5 - 10 Stunden in den Griff bekommt, wenn Ihr die Erziehungstipps konsequent umsetzt.

 

Viel Glück!

Nun, vllt sollte ich noch erwähnen dass ich kein Anfänger in dem Ungang mit Hunden bin sondern auch selbst als Hundetrainer arbeite. 

 

Das sind alles ganz tolle Ansätze von euch wie man trainieren könnte. Alles bereits gemacht über Wochen und Monate. Deswegen auch diese Verzweiflung. 

 

Und ja es stimmt, es ist mehr Frauchens Hund. Nur diese Bessesenheit von ihr abzutrainieren hat bisher keine Erfolge gezeigt. 

Ich habe mich auch bereits mit mehreren Hundetrainern ausgetauscht die mir fast das selbe gesagt haben wie ihr. 

 

Alle herkömmlichen Methoden bewirken einfach nichts. Ich hoffe ihr habt noch mehr Ideen. Gerne auch welche die nicht im Hubdeführer stehen oder von Martin Rütter als gut befunden wurden

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Naja wenn du Hunde Trainer bist, warum fragst du dann nach Ratschlägen? 

 

Und wenn eh nichts funktioniert, was sollen wir noch raten? Also mit vollem Maul kann er nicht quietschen, vielleicht immer rechtzeitig ein Eisbein anbieten? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • partielles bellen/fiepen im Auto

      Hallo,   mein fast 4 Monate alter Welpe gibt mir bei einer Sache ein Rätsel auf.."durchdachtes" bellen/fiepen im Auto.   Ich schildere mal 2-3 Situationen wo es immer auftritt:   Weg zur Arbeit, Hund liegt im Kofferraum, sagt nix, steht zwischendurch nur mal auf und guckt aus dem Fenster, legt sich auch wieder hin wenn nichts spannendes ist etc. Also bis dahin alles normal und im Rahmen und er scheint recht entspannt zu sein. Fahre ich aber ins Parkhaus (Anmerkung: ich arbeite in der Innenstadt einer Großstadt und für den Parkplatz zahle ich, daher keine Option woanders zu parken) geht das Gekläffe und Gefiepe los. Er kann vorher noch gelegen haben, aber sobald ich den Bordstein zum Parkhaus überquere springt er auf. Das ganze geht dann solang bis ich einen Parkplatz gefunden habe. Die Intensität scheint tagesformabhängig zu sein. Sobald das Auto dann steht ist wieder Ruhe (da hat er schnell begriffen das ich nicht aussteige wenn er rumhibbelt). Sobald ich das Auto verlassen habe um zum Kofferraum zu gehen geht es wieder los bis ich am Kofferraum angekommen bin.  Dann herrscht wieder Ruhe... auch da, er hat schnell begriffen das nix passiert wenn er nicht ruhig ist.   Da ich während der Bellsequenzen keinen Einfluss auf ihn habe und in beiden Situationen nichts aussitzen kann bin ich ratlos wie ich ihm da helfen kann.   Nächste Situation: Fahrt nach Hause, sobald ich zum Carport rolle geht das Gebelle und Gefiepe wieder los bis ich stehe.. selbe wie im Parkhaus. Auto steht, Hund ist ruhig, ich steige aus, Hund bellt, ich bin am Kofferraum, Hund ruhig..    Gleiches zeigte er auch als er noch auf dem Rücksitz mitgefahren ist, nur konnte ich ihn da ggf. noch ablenken, da ich Reichweite.   Er zeigt dieses Verhalten auch wenn ich durch sehr grünes/waldiges Gebiet fahre und da an einer Ampel stehe. Sobald ich weiterfahre ist auch wieder Ruhe.   Er wird reine Vorfreude sein, u.A. auch natürlich dem Alter geschuldet, aber evtl. hat jemand noch einen Tip was ich tun könnte, damit es sich nicht ritualisiert. Im Parkhaus ist das nämlich etwas ätzend, da ich dort das Fenster runter machen muss um die Schranke zu öffnen und es hallt enorm dort.   Aus dem Parkhaus raus, oder von zu Hause losfahren etc ist kein Problem.   Wohl nur die Vorfreude auf "es passiert was, egal was"   Ansonsten läuft es wirklich tadellos mit ihm.   Jemand eine oder zwei Idee/n?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Frustrationstoleranz /fiepen

      Hallo meine lieben   Mal eine Vorstellung von mir, besitze zwei sib. Huskys und einen Alaskan malamute also bei mir ist immer was los in dieser Fragestellung geht es jedoch um mein jüngstes Mitglied, Larry ein sib. Husky, diesen Sommer drei geworden. Habe den kleinen wie die anderen schon seit er drei Monate ist.  Er ist wirklich ein toller Hund, zu Hause befolgt er alle Regeln, ist ruhig kann auch alleine bleiben alles überhaupt kein Problem.  Daher ich sehr oft draußen bin mit den hunden, ist das Problem was ich habe sehr schwerwiegend. Mein Larry ist ein sehr hibbeliger, aufgekratzter Charakter. Er ist schnell auf 100 und sobald wir draußen sind total aufgeregt auch in reizarmer Umgebung. Wenn wir eine Strecke jeden Tag gehen und ich eine Struktur rein bringe geht es, das heisst wirklich nur anfangs bisschen winseln aber auch gut leinenführig.  Nur leider gibt es Tage da dauert es ein bis zwei Stunden bis ich im Wald bin weil ich immer warte bis er ruhig is, ständig wieder umdrehe, ihn ableine usw. Die Zeit hab ich aber auch nicht immer zb vor der Arbeit etwas schwierig. Das fiepen ist ein fiepen nach dem Motto : Boaaaa Gassi, und dann gibt es Action, ich darf laufen kann kaum erwarten bis es soweit ist, aus diesem Grund mache ich dann extra alles langsam wenn er laut ist oder ich gehe wieder ins Haus Leine ihn ab und dann wieder von vorne.  Bei mir sieht es nämlich so aus : ich verlange von meinen Hunden dass sie an der normalen Leine neben oder hinter mir mit lockeren Leine laufen bis zum auslauf Gebiet dann dürfen Sie laufen oder an die schleppleine. Und deswegen ist der Weg zum Wald eben problematisch... Er bekommt durch die Leine Frust weil er schneller dort hin möchte ich ihm aber zu langsam bin, daher ich ihn nicht ziehen lasse und immer wieder umdrehe setze ich mich zwar durch aber es dauert wirklich ewig. Leider is durch diesen Umstand auch unmöglich ihn in fremde Umgebung mitzunehmen weil es da noch schlimmer ist. Dann tu ich ihn immer wieder in die Hunde Box zurück wenn er laut ist jedoch bekomme ich ihn in fremder Umgebung kaum ruhig, in bekannter nach einer gewissen Zeit gibt er auf und geht ruhig und brav neben mir. Jetzt war ich die letzten Tage schon mit Fleisch unterwegs und habe es mit Belohnung versucht jedes Mal wenn er ruhig war gab es eine Belohnung und ich war deutlich schneller beim Wald, lief eigentlich sehr gut. Im Garten übe ich die Frustrationstoleranz mit Kommandos und reizen klappt auch immer besser. Aber sobald ich selbst in bekannter Umgebung länger stehen bleibe, quatschen mit dem Nachbar kommt die Ungeduld und ich muss wieder von vorne anfangen. Dann war ich schon an dem Punkt dass er angenehm läuft, kommt der Nachbar zu mir, ich dachte oh nein nicht jetzt weil ich wusste er schellt dann wieder innerlich nach oben wenn es nicht weiter geht. Wenn ich mit ihm in einem Kaffee Haus war und ich bin da mal länger (nach Viiiel auslauf) ist er ruhig und döst. Sobald ich aufstehe ist er wieder auf 180, das is ein Kampf von ständigen runter holen und die Zeitfenster sind echt kurz. Aufregung bringt dann natürlich fiepen bellen und ziehen mit sich, also eigentlich alles wie ein Hund sich in der Öffentlichkeit nicht zu benehmen hat dann muss ich dort meine runde laufen bis es etwas besser wird... Ich hab mir einfach gedacht ihr habt tipps für mich, ich meine ich trainiere sicher schon zwei Jahre, ja es ist deutlich besser aber mitnehmen an das is noch nicht zu denken. Ich weiß wie ich ihn runterhole und wie ich mit ihm umgehen muss aber mein Ziel wäre eben ein entspanntes Gassi gehen derzeit kann ich ihn nur alleine ausführen sonst macht er die anderen auch nervös..  Freue mich auf Tipps und Erfahrungen  Liebe Grüße   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Knurren und winseln

      Hallo ich bin neu hier, erst mal kurz zu mir ich bin 26 jahre alt habe 2 kinder und arbeite teilzeit und unsere kleine emma ist mein zweiter hund, nun zu unserem hund emma sie ist ein dackel bolonka mix und ca 8 monate alt habe sie von einer dame geholt da sie die kleine wegen umzug abgeben musste. So ist alles super total lieb und anhänglich allerdings zuckt sie schnell zusammen bei schnellem richtungswechsel oder schnellen bewegungen zieht sie auch schon mal den schwanz eun und macht sich ganz klein. Seit ein paar wochen knurrt sie auch mich meinen mann und vorallem die kinder an wenn wir die treppe runtergehn. Bei besuch ist auch ganz schlimm es wird gebellt, gewinselt und geknurrt letzten sonntag musste ich mit ihr nach 10 min in den garten da das knurren gar nicht mehr aufgehört hat.  Bin dankbar für jede hilfe

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junkern, fiepen, jammern

      Hallo ihr Lieben, Capper ist ein toller Hund, der ja eigentlich alles hat. Jetzt ist so, das er unglaublich viel jammert, junkert und fiept. Manchmal jammert er sehr fordernd, weil sich keiner um ihn kümmert. Das machen wir ja nie, er ist echt ein ganz armer Hund. Manchmal haben wir das Gefühl, er fiept einfach nur so. Wir ignorieren ihn oft wenn er so fiept und jammert, das nutzt aber nix. Hat hier jemand eine Idee warum er das macht und wie wir das abstellen können? Würde mich über Ideen, außer ignorieren, sehr freuen, Danke schon mal im voraus.

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern, winseln usw.....wie komme ich durch die Läufigkeitszeit

      Guten Abend. Mein Hund(12 monate) dreht zurzeit richtig durch. Er ist grad sehr interessiert an weibchen und kommt aus dem sabbern und schnüffeln nicht mehr raus. Wenn ich mit ihm gassi gehe und wir ein weibchen treffen setzt er sich hin und jammert und winselt was das zeug hält. Die leute gucken schon komisch und manche fragen mich warum ich ihn damit bestrafe das ich ihn nicht von der leine mach. Diese Situationen wo er so ist überfordern mich etwas und ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand einen tipp geben wie ich dieses verhalten stoppen kann?

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.