Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Addi208

Hund ist nur am fiepen und winseln.

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb Addi208:

Dann erklär mir bitte wie ich das tun soll wenn ich den Arm in den Jackenärmel stecke oder die Schuhe anziehe

Zieh die Jacke doch nicht an, wenn er offensichtlich schon eine erwartungshaltung hat. Du gehst in den Flur und er kommt aufgeregt angerannt?- zurück auf die Couch, bis er gelangweilt ist und sich irgendwo hinlegt. Dann die Jacke anziehen. Er kommt wieder hoffnungsvoll angerannt? Jacke aus, Sofa. Bis er auch da gelangweilt ist. Dann die Schuhe, der Schlüssel, die Leine...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Minuten schrieb benno0815:

Wenn Du vom Fach bist, wirst Du ja schon eine Menge ausprobiert haben, was war das und mit welchen Erfolgen/ Misserfolgen?
Bei einem Hund, wie Du ihn beschreibst würde ich zuallererst auf Stress tippen, was das sein könnte, wirst Du vielleicht besser wissen. Er ist viel im Garten, sich selbst überlassen, vielleicht pusht er sich dabei ständig hoch? Dann kommt noch die Pubertät hinzu, gerade jetzt sind massig Hündinnen in der Hitze.
Medizinisch mal Schilddrüse gecheckt?
Wie reagiert ihr denn auf ihn, wenn er so nervt? Was mich stutzig macht, Du sagst, er macht das bereits seit der 15. Woche? Da muss gehörig etwas schief gelaufen sein, wenn ihr das Verhalten beim Welpen nicht auffangen konntet. Vielleicht berichtest Du dazu noch mal?

Wir haben als erstes versucht es zu ignorieren über einen längeren Zeitraum. Dabei hat er sich immer weiter hinein gesteigert. Anschließend haben wir in 2 Wochen komplett ignoriert. Kein streicheln, kein reden, kein Lob usw. 

keinerlei Erfolg.

wir haben es durch Kommandokorrektur versucht zu unterbinden. Anschließend durch körperliche Korrektur. Wieder nichts. 

Danach haben wir versucht in durch zurückdrängen aus seinem fordern zu holen. Kleinere Erfolge ( leider nicht weiter ausbaubar da er auch da wieder anfängt zu jammern. 

Nun versuchen wir das aufstehen und das losgehen zu überstehen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Holo:

Zieh die Jacke doch nicht an, wenn er offensichtlich schon eine erwartungshaltung hat. Du gehst in den Flur und er kommt aufgeregt angerannt?- zurück auf die Couch, bis er gelangweilt ist und sich irgendwo hinlegt. Dann die Jacke anziehen. Er kommt wieder hoffnungsvoll angerannt? Jacke aus, Sofa. Bis er auch da gelangweilt ist. Dann die Schuhe, der Schlüssel, die Leine...

Das haben wir bereits alles gemacht. Einfach keine Erfolge 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ihr habt euren Welpen 2 Wochen lang komplett ignoriert? Verstehe ich das richtig? Ihr habt 2 Wochen lang kein Wort zu ihm gesagt, nicht mit ihm gespielt und ihn nicht mal gestreichelt? 

Gerade eben schrieb Addi208:

Das haben wir bereits alles gemacht. Einfach keine Erfolge 

Aha, und seid wieviel Tagen probiert ihr jetzt erfolglos das Haus zu verlassen? Der Trick besteht nämlich darin, nicht genervt nach 15 Minuten aufzugeben..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Minuten schrieb Karlotte:

Wie viele Stunden hat der fremde Trainer gegeben? Hat er selber aufgegeben oder habt Ihr irgendwann damit aufgehört? Hattet Ihr das Gefühl, dass der Trainer (zeitweise) Verbesserungen bewirkt hat? Habt Ihr sogar schon mehrere Trainer gehabt?

Wir haben mit 3 verschiedenen Trainern gearbeitet. 2 „normalos „ und einen der sich mehr auf die schwierigen Fälle spezialisiert hat. 

 

Wir haben mit ihm lediglich 2h gearbeitet. 

Er hat uns weitere Methoden gezeigt die wir im Alltag einbauen sollen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Holo:

Ihr habt euren Welpen 2 Wochen lang komplett ignoriert? Verstehe ich das richtig? Ihr habt 2 Wochen lang kein Wort zu ihm gesagt, nicht mit ihm gespielt und ihn nicht mal gestreichelt? 

Aha, und seid wieviel Tagen probiert ihr jetzt erfolglos das Haus zu verlassen? Der Trick besteht nämlich darin, nicht genervt nach 15 Minuten aufzugeben..

Der. war da schon längst kein Welpe mehr.

 

seit mehreren Wochen wird das trainiert und nein wir geben nicht nach 15min auf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Ich glaube, dass Ihr bestimmt einen schwierigen Hund habt, daher ist vor allem langer Atem, Konsequenz und ganz viel Ausdauer von Nöten. Ich lese heraus, dass Ihr wirklich schon sehr viel gemacht und versucht habt, aber vielleicht nicht mit der für diesen Hund nötigen Ausdauer und Konsequenz. Ich lese ein bisschen heraus, dass Ihr recht schnell die Methoden gewechselt habt und vielleicht auch nicht immer die besten Methoden (Ignorieren des Hundes) gewählt habt. Jetzt, wo Ihr die Nerven runter habt, ist es natürlich schwierig, die nötige Ausdauer und Konsequenz aufzubringen.

 

Daher rate ich noch einmal zu einem kompetenten und ausgeglichenen Trainer, dem Ihr genug (mehr als zwei Stunden!) Zeit gebt und dessen Tipps Ihr dann konsequent und mit Geduld umsetzt. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann bin ich doch sehr gespannt wie ihr seid mehreren Wochen lebt ohne das Haus zu verlassen, da ihr euch ja immer wieder aufs sofa setzt, wenn er beginnt sich auf zu Regen. 

 

Und auch bei einem Junghund ist das nicht angemessen. Bei gar keinem hund. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 2 Minuten schrieb Holo:

Dann bin ich doch sehr gespannt wie ihr seid mehreren Wochen lebt ohne das Haus zu verlassen, da ihr euch ja immer wieder aufs sofa setzt, wenn er beginnt sich auf zu Regen. 

 

Und auch bei einem Junghund ist das nicht angemessen. Bei gar keinem hund.

 

Was hälst denn davon einfach mal zu fragen weshalb das so gemacht wurde anstatt hier jetzt dumm rum zu labern. 

Bitte, danke. 

Das war meine letzte Antwort auf eine deiner Texte 

vielen Dank für die Mühe 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 20 Minuten schrieb Addi208:

Wir haben als erstes versucht es zu ignorieren über einen längeren Zeitraum. Dabei hat er sich immer weiter hinein gesteigert. Anschließend haben wir in 2 Wochen komplett ignoriert. Kein streicheln, kein reden, kein Lob usw. 

keinerlei Erfolg.

wir haben es durch Kommandokorrektur versucht zu unterbinden. Anschließend durch körperliche Korrektur. Wieder nichts. 

Danach haben wir versucht in durch zurückdrängen aus seinem fordern zu holen. Kleinere Erfolge ( leider nicht weiter ausbaubar da er auch da wieder anfängt zu jammern. 

Nun versuchen wir das aufstehen und das losgehen zu überstehen

Für mich liest sich das nicht nach der passenden Trainingsmethode 😉
Ignorieren ist immer ein schlechter Ratgeber, das erzeugt Erwartungsunsicherheit und viel Stress. Der Hund selbst weiß nicht, was er falsch macht und es entsteht bei ihm viel Frustration, die in diesem Fall das unerwünschte Verhalten steigert, statt minimiert.
Kommandokorrektur und körperliche Korrektur werden euer Problem erst recht nicht lösen, ihr ändert hier nichts an der Ursache.
Aus meiner Sicht erhöhen eure Versuche sein Stresslevel, d.h. das Verhalten wird -noch- schlimmer 😞
 

Ich würde mal versuchen, das ganze sehr kleinschrittig mit Aufbau eines Alternativverhaltens aufzubauen.
Kann er etwas bringen? Ein Spielzeug, einen Gegenstand?
Ihr könntet ihm beibringen, ein Spielzeug zu holen, wenn ihr die Jacke anzieht ihn loben wenn er das macht (anfangs auch wenn er fiept). Er sollte erst einmal die Gelegenheit bekommen, von euch Signale zu empfangen, dass er auch etwas gut und richtig machen kann. Ihr müsst erst mal eine Tür für ihn öffnen, alleine schafft er das nicht.
Darf ich fragen, welche Form der Ausbildung Du als Trainer hattest? Dann könnte ich Dir leichter einen Kolleg*in empfehlen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • partielles bellen/fiepen im Auto

      Hallo,   mein fast 4 Monate alter Welpe gibt mir bei einer Sache ein Rätsel auf.."durchdachtes" bellen/fiepen im Auto.   Ich schildere mal 2-3 Situationen wo es immer auftritt:   Weg zur Arbeit, Hund liegt im Kofferraum, sagt nix, steht zwischendurch nur mal auf und guckt aus dem Fenster, legt sich auch wieder hin wenn nichts spannendes ist etc. Also bis dahin alles normal und im Rahmen und er scheint recht entspannt zu sein. Fahre ich aber ins Parkhaus (Anmerkung: ich arbeite in der Innenstadt einer Großstadt und für den Parkplatz zahle ich, daher keine Option woanders zu parken) geht das Gekläffe und Gefiepe los. Er kann vorher noch gelegen haben, aber sobald ich den Bordstein zum Parkhaus überquere springt er auf. Das ganze geht dann solang bis ich einen Parkplatz gefunden habe. Die Intensität scheint tagesformabhängig zu sein. Sobald das Auto dann steht ist wieder Ruhe (da hat er schnell begriffen das ich nicht aussteige wenn er rumhibbelt). Sobald ich das Auto verlassen habe um zum Kofferraum zu gehen geht es wieder los bis ich am Kofferraum angekommen bin.  Dann herrscht wieder Ruhe... auch da, er hat schnell begriffen das nix passiert wenn er nicht ruhig ist.   Da ich während der Bellsequenzen keinen Einfluss auf ihn habe und in beiden Situationen nichts aussitzen kann bin ich ratlos wie ich ihm da helfen kann.   Nächste Situation: Fahrt nach Hause, sobald ich zum Carport rolle geht das Gebelle und Gefiepe wieder los bis ich stehe.. selbe wie im Parkhaus. Auto steht, Hund ist ruhig, ich steige aus, Hund bellt, ich bin am Kofferraum, Hund ruhig..    Gleiches zeigte er auch als er noch auf dem Rücksitz mitgefahren ist, nur konnte ich ihn da ggf. noch ablenken, da ich Reichweite.   Er zeigt dieses Verhalten auch wenn ich durch sehr grünes/waldiges Gebiet fahre und da an einer Ampel stehe. Sobald ich weiterfahre ist auch wieder Ruhe.   Er wird reine Vorfreude sein, u.A. auch natürlich dem Alter geschuldet, aber evtl. hat jemand noch einen Tip was ich tun könnte, damit es sich nicht ritualisiert. Im Parkhaus ist das nämlich etwas ätzend, da ich dort das Fenster runter machen muss um die Schranke zu öffnen und es hallt enorm dort.   Aus dem Parkhaus raus, oder von zu Hause losfahren etc ist kein Problem.   Wohl nur die Vorfreude auf "es passiert was, egal was"   Ansonsten läuft es wirklich tadellos mit ihm.   Jemand eine oder zwei Idee/n?

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Frustrationstoleranz /fiepen

      Hallo meine lieben   Mal eine Vorstellung von mir, besitze zwei sib. Huskys und einen Alaskan malamute also bei mir ist immer was los in dieser Fragestellung geht es jedoch um mein jüngstes Mitglied, Larry ein sib. Husky, diesen Sommer drei geworden. Habe den kleinen wie die anderen schon seit er drei Monate ist.  Er ist wirklich ein toller Hund, zu Hause befolgt er alle Regeln, ist ruhig kann auch alleine bleiben alles überhaupt kein Problem.  Daher ich sehr oft draußen bin mit den hunden, ist das Problem was ich habe sehr schwerwiegend. Mein Larry ist ein sehr hibbeliger, aufgekratzter Charakter. Er ist schnell auf 100 und sobald wir draußen sind total aufgeregt auch in reizarmer Umgebung. Wenn wir eine Strecke jeden Tag gehen und ich eine Struktur rein bringe geht es, das heisst wirklich nur anfangs bisschen winseln aber auch gut leinenführig.  Nur leider gibt es Tage da dauert es ein bis zwei Stunden bis ich im Wald bin weil ich immer warte bis er ruhig is, ständig wieder umdrehe, ihn ableine usw. Die Zeit hab ich aber auch nicht immer zb vor der Arbeit etwas schwierig. Das fiepen ist ein fiepen nach dem Motto : Boaaaa Gassi, und dann gibt es Action, ich darf laufen kann kaum erwarten bis es soweit ist, aus diesem Grund mache ich dann extra alles langsam wenn er laut ist oder ich gehe wieder ins Haus Leine ihn ab und dann wieder von vorne.  Bei mir sieht es nämlich so aus : ich verlange von meinen Hunden dass sie an der normalen Leine neben oder hinter mir mit lockeren Leine laufen bis zum auslauf Gebiet dann dürfen Sie laufen oder an die schleppleine. Und deswegen ist der Weg zum Wald eben problematisch... Er bekommt durch die Leine Frust weil er schneller dort hin möchte ich ihm aber zu langsam bin, daher ich ihn nicht ziehen lasse und immer wieder umdrehe setze ich mich zwar durch aber es dauert wirklich ewig. Leider is durch diesen Umstand auch unmöglich ihn in fremde Umgebung mitzunehmen weil es da noch schlimmer ist. Dann tu ich ihn immer wieder in die Hunde Box zurück wenn er laut ist jedoch bekomme ich ihn in fremder Umgebung kaum ruhig, in bekannter nach einer gewissen Zeit gibt er auf und geht ruhig und brav neben mir. Jetzt war ich die letzten Tage schon mit Fleisch unterwegs und habe es mit Belohnung versucht jedes Mal wenn er ruhig war gab es eine Belohnung und ich war deutlich schneller beim Wald, lief eigentlich sehr gut. Im Garten übe ich die Frustrationstoleranz mit Kommandos und reizen klappt auch immer besser. Aber sobald ich selbst in bekannter Umgebung länger stehen bleibe, quatschen mit dem Nachbar kommt die Ungeduld und ich muss wieder von vorne anfangen. Dann war ich schon an dem Punkt dass er angenehm läuft, kommt der Nachbar zu mir, ich dachte oh nein nicht jetzt weil ich wusste er schellt dann wieder innerlich nach oben wenn es nicht weiter geht. Wenn ich mit ihm in einem Kaffee Haus war und ich bin da mal länger (nach Viiiel auslauf) ist er ruhig und döst. Sobald ich aufstehe ist er wieder auf 180, das is ein Kampf von ständigen runter holen und die Zeitfenster sind echt kurz. Aufregung bringt dann natürlich fiepen bellen und ziehen mit sich, also eigentlich alles wie ein Hund sich in der Öffentlichkeit nicht zu benehmen hat dann muss ich dort meine runde laufen bis es etwas besser wird... Ich hab mir einfach gedacht ihr habt tipps für mich, ich meine ich trainiere sicher schon zwei Jahre, ja es ist deutlich besser aber mitnehmen an das is noch nicht zu denken. Ich weiß wie ich ihn runterhole und wie ich mit ihm umgehen muss aber mein Ziel wäre eben ein entspanntes Gassi gehen derzeit kann ich ihn nur alleine ausführen sonst macht er die anderen auch nervös..  Freue mich auf Tipps und Erfahrungen  Liebe Grüße   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Knurren und winseln

      Hallo ich bin neu hier, erst mal kurz zu mir ich bin 26 jahre alt habe 2 kinder und arbeite teilzeit und unsere kleine emma ist mein zweiter hund, nun zu unserem hund emma sie ist ein dackel bolonka mix und ca 8 monate alt habe sie von einer dame geholt da sie die kleine wegen umzug abgeben musste. So ist alles super total lieb und anhänglich allerdings zuckt sie schnell zusammen bei schnellem richtungswechsel oder schnellen bewegungen zieht sie auch schon mal den schwanz eun und macht sich ganz klein. Seit ein paar wochen knurrt sie auch mich meinen mann und vorallem die kinder an wenn wir die treppe runtergehn. Bei besuch ist auch ganz schlimm es wird gebellt, gewinselt und geknurrt letzten sonntag musste ich mit ihr nach 10 min in den garten da das knurren gar nicht mehr aufgehört hat.  Bin dankbar für jede hilfe

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Junkern, fiepen, jammern

      Hallo ihr Lieben, Capper ist ein toller Hund, der ja eigentlich alles hat. Jetzt ist so, das er unglaublich viel jammert, junkert und fiept. Manchmal jammert er sehr fordernd, weil sich keiner um ihn kümmert. Das machen wir ja nie, er ist echt ein ganz armer Hund. Manchmal haben wir das Gefühl, er fiept einfach nur so. Wir ignorieren ihn oft wenn er so fiept und jammert, das nutzt aber nix. Hat hier jemand eine Idee warum er das macht und wie wir das abstellen können? Würde mich über Ideen, außer ignorieren, sehr freuen, Danke schon mal im voraus.

      in Körpersprache & Kommunikation

    • Jammern, winseln usw.....wie komme ich durch die Läufigkeitszeit

      Guten Abend. Mein Hund(12 monate) dreht zurzeit richtig durch. Er ist grad sehr interessiert an weibchen und kommt aus dem sabbern und schnüffeln nicht mehr raus. Wenn ich mit ihm gassi gehe und wir ein weibchen treffen setzt er sich hin und jammert und winselt was das zeug hält. Die leute gucken schon komisch und manche fragen mich warum ich ihn damit bestrafe das ich ihn nicht von der leine mach. Diese Situationen wo er so ist überfordern mich etwas und ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand einen tipp geben wie ich dieses verhalten stoppen kann?

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.