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Hundeforum Der Hund
miggen

Unsere Hündin läuft nicht

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Wir haben letzten Samstag unsere Hündin aus Bulgarien bekommen. Er ist uns schon klar, dass sie erst ankommen muss und noch eine eine Zeit braucht. Aber wir haben mit dem Tierheim in Bulgarien Kontakt aufgenommen und bereits da war auffällig, dass Sie alle paar Meter sitzen bleibt und erst nach guten zureden und streicheln weiterläuft. Wie gewöhnen wir ihr das wieder ab?? Außerdem möchte sie nach dem ersten Hund, den wir begegnen, schnellstmöglich wieder nach Hause.

Ich hoffe, jemand von euch hat gute Ratschläge!

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Erstmal würde ich wohl abklären, ob sie evt Schmerzen oder so hat, vielleicht tut ihr beim Laufen was weh?

Sollte es nichts körperliches sein, wäre mein Rat einfach viel Geduld. Gebt ihr Zeit sich einzuleben, dann könnt ihr ihr nach und nach zeigen, wie viel Spaß so ein Spaziergang macht. Geht spannende Wege, spielt mit ihr oder lasst sie Leckerchen erschnüffeln.
Wie reagiert sie, wenn ihr einem anderen Hund begegnet? Hat sie Angst? Evenuel hilft auch hier einfach Zeit und Geduld, hilfreich wären sicher ein oder zwei Hundekumpel, mit denen ihr euch zum Gassi treffen könnt. Am Besten ruhige Gesellen, die selbt freundlich und ruhig auf fremde Hunde reagieren.

Als erstes aber, habt Geduld! Sie wird wahrscheinlich noch ne ganze Weile brauchen bis sie richtig angekommen ist. Kennt sie das Leben in einer Familie denn? Verlangt und erwartet erstmal nichts von ihr, nach und nach könnt ihr dann anfangen die größeren und kleineren Probleme anzugehen.

Ich wünsch euch viel Freude mit eurer Hündin :)

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Je nachdem, wie eure Hündin bisher gelebt hat, leben musste, kennt sie Rausgehen überhaupt nicht und kann es überhaupt nicht einordnen. Deshalb setzt sie sich. Das kann man ihr nicht abgewöhnen, man muss ihr die Zeit geben, die neue Umgebung, die neuen Eindrücke alle paar Meter zu verarbeiten. Dann ergibt es sich im Laufe der Zeit. Je nachdem, wie eure Hündin so ist, dauert es länger oder geht auch mal schneller.

Dass sie nach Hause will, ist ebenfalls normal. Da fühlt sie sich schon sicher. Vielleicht, weil sie bisher drinnen leben musste.

 

Natürlich möchte man mit seinem Hund spazieren gehen, einer der Gründe, warum man einen Hund hat....

Doch mit ihr solltet ihr erstmal nur ein paar Meter gehen und sie dann schauen lassen. Dann vielleicht etwas weiter, was sie selbst anbietet oder worauf sie sich einlässt, wenn ihr es anbietet.

 

Geduld Geduld.

Irgendwann wird sie Spass mit euch haben beim Entdecken der Welt.

 

 

Unabhängig davon könnte man checken lassen, ob ihr etwas weh tut und sie insgesamt gesundheitlich ok ist.

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Mary hatte eine, die mit ihr gegangen ist und die hat ihr das „ beigebracht“

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Ob ihr das beigebracht wurde, wisst ihr doch gar nicht, oder ist sie zuvor problemlos Gassi gegangen?

 

Streicheln schüttet viele positive Hormone aus, die gegen Angst, Stress und Unsicherheit wirken. Es kann also durchaus sinnvoll sein sie zu streicheln und heißt nicht das ihr das beigebracht wurde. Selbst wenn der Hündin das streicheln wichtiger ist, als zu laufen ist das doch in Ordnung und hilft beim Bindungsaufbau.

 

Ich würde körperliche Ursachen abklären lassen und ansonsten Geduld und Einfühlungsvermögen entgegenbringen. Ein Hund muss und kann nicht immer so funktionieren wie der Mensch sich das vorstellt. Manchmal muss der Mensch sich auf die Bedürfnisse des Hundes einlassen um zum Erfolg zu kommen.

 

Ein guter Trainer könnte von Vorteil sein, der sich die Körpersprache des Hundes anschaut. Vielleicht ist die Hündin mit den Außenreizen überfordert und braucht kleinere Gassigänge an immer den gleichen Wegen um Sicherheit zu bekommen?

 

Ich würde sie jedenfalls nicht nötigen und ihre Bedürfnisse übergehen. Mit positiven Training, Geduld und Einfühlungsvermögen erreicht man meiner Erfahrung nach am meisten. 

 

Aber wie gesagt, ein Trainer könnte da helfen, denn wir wissen gar nichts von der Hündin, was irgendeinen Rückschluss auf ihre Motivation geben könnte.

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vor 4 Stunden schrieb miggen:

Wir haben letzten Samstag unsere Hündin aus Bulgarien bekommen. Er ist uns schon klar, dass sie erst ankommen muss und noch eine eine Zeit braucht.

Damit habt ihr doch alles selber schon gesagt.

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Danke für eure Antworten 🙂

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ich gebe Gerhard mit seinem Einwurf recht.

In erster Linie lasst sie mal wirklich bei Euch ankommen, Ungewohnte Umgebung und geändertes Wohnfeld bringen eine Unsicherheit in den Hund. Jeder Hund reagiert dann anders und ich würde dies vorrangig als Ursache für ihr Verhalten ansehen.

 

Achtet nur darauf, das der Hund beim Laufen nicht vermehrt hechelt (nicht in Stresssituationen, da ist es normal). Diese "Gehweise" ist teilweise der erste Bote auf ein Kardiologisches Problem. Muss nicht sein, kann !!

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Kann meinen "Vorschreibern" nur recht geben. Ich lebe in Spanien und wenn wir Hunde von der Straße aufnehmen, stelle ich Wasser- und Futternapf erstmal direkt neben den Liegeplatz. So hat der Hund alles Lebenswichtige direkt vor der Nase und kann sozusagen in Sicherheit fressen, trinken und schlafen - und sich vom Liegeplatz aus die neue Umgebung und die neuen Menschen anschauen.

 

Mit der Zeit siegt die Neugier und die neue Umgebung wird erkundet - beim einen Hund früher, beim anderen später.

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vor 10 Stunden schrieb Nahttante:

Achtet nur darauf, das der Hund beim Laufen nicht vermehrt hechelt (nicht in Stresssituationen, da ist es normal). Diese "Gehweise" ist teilweise der erste Bote auf ein Kardiologisches Problem. Muss nicht sein, kann !!

 

@Nahttante Kann dieses Stop-and-Go auch ohne Hecheln ein Herzproblem sein (durch Schreck bei Herzstolpern oder so)?

-----------

Hier in diesem Fall denke ich eher, dass sie überfordert war und sich das schon im Tierheim so angewöhnt hat, um mit dem Stress fertig zu werden. Weglaufen geht ja nicht an der Leine und alleine zurückbleiben will ein ängstlicher Hund auch nicht, wenn er schon etwas Vertrauen zu einem Menschen hat. Vermutliche Lösung: stehen oder sitzen bleiben. Ich würde ganz kleine Schritte machen und sie nicht überfordern. Möglichst immer von alleine in sicherer Umgebung (an der Leine gehen im Garten oder im Wohnzimmer üben z.B.) kommen lassen, bis sie sich traut. Und blöde Erlebnisse mit Schreck durch Lärm und stänkernde Hunde lieber meiden. Ich habe mich in solchen Situationen aus sicherer Entfernung daneben gehockt und den Arm über den Hund gelegt (wenn sie das gut finden), also ruhig bleiben und Schutz anbieten. Ich persönlich rede viel und "erkläre" dann, dass der Lärm nur Silvesterknaller sind, unangenehm aber nicht gefährlich, bla bla. Dann versuche ich abzulenken und deute auf Spannendes direkt vor der Nase, Pieselstellen, Katzenwege, ein Leckerli unterm Busch, und sage dem Hund, achte nur auf die Dinge in 50 cm Entfernung, vergiß den Rest, auf den achte ich.

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